Drei, zwei, eins - wenn der Countdown-Mörder zählt, fließt Blut ... Der Auftakt einer neuen Thrillerreihe aus Norwegen. An dem Tag, als die Autorin Sonja Nordstrøm verschwindet, sollte sie zur Premiere ihres Buches »Ewige Erste« erscheinen. Dass sie nicht auftaucht, veranlasst die Promi-Reporterin Emma Ramm, Nordstrøm zu Hause aufzusuchen. Die imposante Villa ist leer, doch eine am Fernseher angebrachte Zahl weckt Emmas Neugierde: die Nummer Eins. Alexander Blix vom Osloer Dezernats für Gewaltverbrechen ist der nächste, der eine Zahl findet: die Nummer Sieben, und zwar auf der Leiche eines Mannes, der in Sonja Nordstrøms Sommerhaus gefunden wird ... Was Emma und Alexander noch nicht wissen: Ein Countdown hat begonnen, und er wird in Blut enden.
Lesen Sie auch die anderen Fälle der norwegischen Platz-1-Bestseller-Reihe wie »Blutnebel« und »Bluttat«.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
aus Biel-Benken BL
5/5
01.04.2021
eBook (ePUB)
Blutzahl
Alles hat bestens geklappt. Buch kann man nur weiter empfehlen! Hatte noch keine Zeit das ganze zu lesen. Aber was nicht ist kann noch werden.
Bewertung
4/5
24.10.2023
eBook (ePUB)
Ein bisschen interessanter als viele Krimis auf dem Markt
Der Aufbau des Falls ist nicht neu. Jedoch gefällt mir die geschwindigkeit der Entwicklung und die für einen Krimi doch recht "gehobene" Sprache. Auch bin ich froh, dass das Privatleben der Ermittelnden für einmal den Verlauf der Geschichte nicht dominiert. Ich werde de nächsten zwei Bände kaufen. Hoffentlich wird das Privatleben der Ermittelnden nicht wie so oft immer mehr Platz beanspruchen.
Es gibt eine große Anzahl von Ermittlern, die als Duo fungieren und funktionieren im Genre Krimi/Thriller. Das Konzept ist immer sehr ähnlich gestaltet, beide ergänzen sich mit ihren Stärken und Schwächen um aus verschiedenen Perspektiven das Verbrechen letztlich zu lösen. Auch in den vorliegenden Roman: „Blutzahl“ verhält es sich nicht anders – und auch wenn es an Originalität mangelt – der Titel ist ausgesprochen gut.
An dem Tag, als die Autorin Sonja Nordstrøm verschwindet, sollte sie zur Premiere ihres Buches »Ewige Erste« erscheinen. Dass sie nicht auftaucht, veranlasst die Promi-Reporterin Emma Ramm, Nordstrøm zu Hause aufzusuchen. Die imposante Villa ist leer, doch eine am Fernseher angebrachte Zahl weckt Emmas Neugierde: die Nummer Eins. Alexander Blix vom Osloer Dezernats für Gewaltverbrechen ist der nächste, der eine Zahl findet: die Nummer Sieben, und zwar auf der Leiche eines Mannes, der in Sonja Nordstrøms Sommerhaus gefunden wird ... Was Emma und Alexander noch nicht wissen: Ein Countdown hat begonnen, und er wird in Blut enden. (Verlagsinfo)
Jørn Lier Horst ist einer der beiden Autoren und auch hier ergänzt er mit seiner Erfahrung als Hauptkommissar in einer Mordkommission in Norwegen, neben Thomas Enger, einen erfahrenen Autor, das Autorenduo. Aber auch unabhängig voneinander sind sie beide Bestsellerautoren.
Alexander Blix und Emma Ramm sind ein starkes Team aus unterschiedlichen Lagern. Blix eher introvertiert, bewegt sich ungemein wenig und sehr ungerne im Rampenlicht. Seine Vergangenheit – bzw. seine Entscheidung, die er in einer dramatischen Situation fällte, verfolgt ihn bis in die Gegenwart. Das macht ihn zu keinem schlechten Ermittler, im Gegenteil – aber er ist halt auch Mensch. Flankiert wird er in „Blutzahl“ von Emma Ramm, einer Journalistin, einer Bloggerin, die sich im Promibereich tummelt und versucht sich hier bei einer Zeitung einen Namen zu machen. Mit allen Sympathiepunkten ausgestattet geben sie also der ohnehin guten Atmosphäre noch das besondere etwas mit.
Die Spannung im Roman ist ausgesprochen gut und die erzählerische Perspektive von Alexander und Emma gelingt sehr gut. Nicht nur, dass man von den beiden viel Privates erfährt, formen und entwickeln sie beide die Story konsequent weiter. Ebendiese privaten Rückblenden bilden diese interessanten Nebengeschichten.
Das Tempo der Story ist gut. Ausgezeichnet gut gelingt dem Autorenduo eine Authentizität zu erschaffen, dass nicht nur durch die sich aufbauende Spannung, sondern vielmehr mit den Dialogen der Figuren. Es gibt keine logischen Fehler in den situativen Handlungen der Ermittler, oder Emma, die beiden Autoren wissen was und wovon sie schreiben.
Der Auftakt ist mehr wie gelungen, doch spürt man auch, dass der schriftstellerische Höhepunkt noch nicht erreicht ist.
Fazit
„Blutzahl“ ist hochspannend. Tolle Figuren, die aber noch mehr können. Ein Autorenduo das mehr wie vielversprechend ist. Man kann sich schon auf weitere Bände dieser Reihe freuen. Spannungsliteratur – die man lesen sollte.
Michael Sterzik
Bewertung
aus Glattfelden
2/5
23.07.2021
eBook (ePUB)
Mittelmässig
Ich liebe nordische Krimis und war sehr gespannt auf Norwegens Nr. 1. Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Die Handlung ist sehr vorhersehbar: ein super Ermittler mit überheblichem Chef der ihn nicht seine Arbeit machen lässt, ein Serienkiller mit unglaublichen Fähigkeiten der nicht zu fassen ist, schon x-mal gelesen.
Das Buch ist sicher gut geschrieben, aber eine Nr. 1 ist es bestimmt nicht. Da gibt es etliche bessere, realistischere und viel spannendere Bücher. Die weiteren Bände werde ich nicht mehr kaufen.
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