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Band 2

Mami muss mal raus Tagebuch einer gestressten Mutter | Ein irre witziger Roman über das Leben als Working Mum

Aus der Reihe Die Mami-Reihe
9

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16766

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2020

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,5 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Why mummy swears. The struggles of an exasperated mum (OT)

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-083-9

Beschreibung

Rezension

EIN LACH-GARANT! Freundin

Produktdetails

Verkaufsrang

16766

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2020

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,5 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Why mummy swears. The struggles of an exasperated mum (OT)

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-083-9

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

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  • Leseschneckchen555

    5/5

    25.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Jetzt ist es mal Zeit an sich zu denken…

    Humorvolles und ehrliches Tagebuch einer Ehefrau und Mutter, die versucht den Spagat zwischen perfekter Mami, guter Ehefrau und Karriere unter einen Hut zu bekommen. Ellen ist die Mami von Peter und Jane und die Ehefrau von Simon. In diesem zweiten Band der Reihe berichtet sie von ihrem turbulenten Alltag als berufstätige Ehefrau und Mutter. Nachdem sie mit ihrer eigens entworfenen App zwar guten Erfolg einheimsen konnte, ihre neuen Ideen sich aber nicht so effektvoll umsetzen lassen, entscheidet Ellen sich, die Arbeit von zu Hause aufzugeben und wieder voll ins Berufsleben einzusteigen. Sie bewirbt sich auf einen Vollzeitjob. Wie sich Arbeit, Haushalt, Kinder und die damit einhergehenden Verpflichtungen, wie Elternversammlungen und Überstunden unter einen Hut bringen lassen, erleben wir in diesem Buch auf wunderbar humorvolle und ehrliche Art und Weise. Besonders an dieser Reihe gefällt mir, dass die Protagonistin Ellen alles raushaut, was sie denkt. Sie teilt ihre Gedanken und Gefühle mit uns wie kein anderer. Oft sind es Ausbrüche, die man sowohl perfekt verstehen als auch nachvollziehen kann, weil es einem schon ähnlich ergangen ist. Ich kann nicht sagen, wie oft ich hier lachen musste und dachte, sie trifft den Nagel mal wieder perfekt auf den Kopf. Ich finde, ein Buch dieser Romanreihe sollte jede Mutter, die das Elternsein nicht allzu streng nimmt, einmal gelesen haben. Wunderbar ist auch, dass man das Heranreifen der Kinder hautnah mitverfolgen kann. Zwar kommen mir Peter und Jane für ihr Alter von neun und elf Jahren schon sehr weit und äußerst vorpubertär vor, doch wie ich schon aus den Folgebänden ermitteln konnte, naht die aufregende Phase der Pubertät erst, was eine weitere Herausforderung für Ellen bedeutet und sicher noch einmal für eine äußerst interessante Stimmung sorgt. Auch wenn Ellen in Bezug auf ihre Kinder oftmals sehr genervt klingt, so spürt man doch in jeder Zeile, wie wichtig diese ihr sind. Eine gewisse Portion Sarkasmus muss man natürlich einstecken können, wenn man sich auf dieses Mami-Tagebuch, einlassen möchte, denn Ellen stellt ihre Alltagsituationen schon etwas überzogen, dafür aber extrem lustig dar. Ehemann Simon, Ellens Freundeskreis, ihre Arbeitskollegen sowie die weitläufige Familie, werden wunderbar mit in die Geschichte einbezogen und sorgen für viele unterhaltsame Momente. Trotz dem vielen Humor, der in der Geschichte steckt, geht es aber auch in die Tiefe. Es tauchen ernst zu nehmende Probleme auf, wie zum Beispiel die untergeordnete Rolle der Mütter in der Arbeitswelt oder eine besorgniserregende Ehekrise. Mir sind die Menschen aus Ellens Leben, sowie Ellen selbst, schon ziemlich ans Herz gewachsen und ich freue mich auf die nächsten Romane, denn ich muss unbedingt wissen, wie Ellen mit den kommenden Krisen fertig wird, die, wie ich erfahren habe, nicht ohne sind. Mich hat dieser zweite Band bestens amüsiert. Ich musste herzhaft lachen und hatte meistens ein amüsiertes Schmunzeln im Gesicht. Ein wunderbar leichter Roman, der sich perfekt zwischen Haushalt, Arbeit und Kindern lesen lässt und für etwas Leichtigkeit im Alltag sorgt.

  • Leseschneckchen

    aus NRW

    5/5

    25.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvolles und ehrliches…

    Humorvolles und ehrliches Tagebuch einer Ehefrau und Mutter, die versucht den Spagat zwischen perfekter Mami, guter Ehefrau und Karriere unter einen Hut zu bekommen. Jetzt ist es mal Zeit an sich zu denken… Ellen ist die Mami von Peter und Jane und die Ehefrau von Simon. In diesem zweiten Band der Reihe berichtet sie von ihrem turbulenten Alltag als berufstätige Ehefrau und Mutter. Nachdem sie mit ihrer eigens entworfenen App zwar guten Erfolg einheimsen konnte, ihre neuen Ideen sich aber nicht so effektvoll umsetzen lassen, entscheidet Ellen sich, die Arbeit von zu Hause aufzugeben und wieder voll ins Berufsleben einzusteigen. Sie bewirbt sich auf einen Vollzeitjob. Wie sich Arbeit, Haushalt, Kinder und die damit einhergehenden Verpflichtungen, wie Elternversammlungen und Überstunden unter einen Hut bringen lassen, erleben wir in diesem Buch auf wunderbar humorvolle und ehrliche Art und Weise. Besonders an dieser Reihe gefällt mir, dass die Protagonistin Ellen alles raushaut, was sie denkt. Sie teilt ihre Gedanken und Gefühle mit uns wie kein anderer. Oft sind es Ausbrüche, die man sowohl perfekt verstehen als auch nachvollziehen kann, weil es einem schon ähnlich ergangen ist. Ich kann nicht sagen, wie oft ich hier lachen musste und dachte, sie trifft den Nagel mal wieder perfekt auf den Kopf. Ich finde, ein Buch dieser Romanreihe sollte jede Mutter, die das Elternsein nicht allzu streng nimmt, einmal gelesen haben. Wunderbar ist auch, dass man das Heranreifen der Kinder hautnah mitverfolgen kann. Zwar kommen mir Peter und Jane für ihr Alter von neun und elf Jahren schon sehr weit und äußerst vorpubertär vor, doch wie ich schon aus den Folgebänden ermitteln konnte, naht die aufregende Phase der Pubertät erst, was eine weitere Herausforderung für Ellen bedeutet und sicher noch einmal für eine äußerst interessante Stimmung sorgt. Auch wenn Ellen in Bezug auf ihre Kinder oftmals sehr genervt klingt, so spürt man doch in jeder Zeile, wie wichtig diese ihr sind. Eine gewisse Portion Sarkasmus muss man natürlich einstecken können, wenn man sich auf dieses Mami-Tagebuch, einlassen möchte, denn Ellen stellt ihre Alltagsituationen schon etwas überzogen, dafür aber extrem lustig dar. Ehemann Simon, Ellens Freundeskreis, ihre Arbeitskollegen sowie die weitläufige Familie, werden wunderbar mit in die Geschichte einbezogen und sorgen für viele unterhaltsame Momente. Trotz dem vielen Humor, der in der Geschichte steckt, geht es aber auch in die Tiefe. Es tauchen ernst zu nehmende Probleme auf, wie zum Beispiel die untergeordnete Rolle der Mütter in der Arbeitswelt oder eine besorgniserregende Ehekrise. Mir sind die Menschen aus Ellens Leben, sowie Ellen selbst, schon ziemlich ans Herz gewachsen und ich freue mich auf die nächsten Romane, denn ich muss unbedingt wissen, wie Ellen mit den kommenden Krisen fertig wird, die, wie ich erfahren habe, nicht ohne sind. Mich hat dieser zweite Band bestens amüsiert. Ich musste herzhaft lachen und hatte meistens ein amüsiertes Schmunzeln im Gesicht. Ein wunderbar leichter Roman, der sich perfekt zwischen Haushalt, Arbeit und Kindern lesen lässt und für etwas Leichtigkeit im Alltag sorgt.

  • Bewertung

    5/5

    03.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Warum Mami flucht – Die Kämpfe einer entnervten Mutter

    2018 habe ich das erste Buch von Gill Sims gelesen und mich köstlich amüsiert. Dementsprechend habe ich mich riesig gefreut, dass es weitere Fortsetzung von der Mami-Reihe geben wird. Gill Sims hat mit dieser Reihe in Großbritannien einen riesigen Überraschungserfolg verbuchen können. Ihre Tagebücher und der dazugehörige Blog „Peter und Jane“ sind inzwischen Kult. Wie auch das Buch „Mami braucht nen Drink“ ist auch „Mami muss mal raus“ in Tagebuchform geschrieben und umfasst wieder ca. ein Jahr. Der Original-Titel des zweiten Bandes lautet im Original übrigens „Why mummy swears. The struggles of an exasperated mum“, was ich mit meiner Überschrift versucht habe zu übersetzen. Inzwischen sind zwei Jahre vergangen, Jane kommt so langsam in die Pubertät und treibt ihre Mutter mit dem Wunsch eines Instagram-Accounts in den Wahnsinn, denn Jane ist 11 Jahre alt und für Instagram muss man 13 Jahre alt sein. Eine solche Diskussion läuft zumeist nach dem gleichen Muster ab, wie z.B. an Janes 12. Geburtstag: „Und kriege ich zur Feier des Tages meinen Instagram-Account, wo ich doch jetzt erwachsen bin und ein neuer Lebensabschnitt für mich beginnt?“ „Nein.“ „Das ist total unfair!“ Ja, ja.“ „Ich hasse dich!“ „Erzähl mir was Neues.“ „Du ruinierst mein Leben.“ „Das ist mein Job: ich bin deine Mutter.“ Auch sonst herrscht nach wie vor Chaos in der Familie. Ellen hat sich nämlich inzwischen entschieden, dass sie einen Fulltime-Job braucht. Und sie hat Glück, ihre Bewerbung bei einer coolen Firma klappt. Sie wird angenommen. Allerdings ist das ein zweifelhaftes Glück. Simon ist entnervt, dass er sich jetzt Pflichten mit seiner Frau teilen muss, was häufig in handfestem Streit ausartet. In der Firma werden Überstunden erwartet, so dass Ellen sich in ein Lügengespinst verstrickt, weil sie merkt, dass es bei den männlichen Kollegen überhaupt nicht gut ankommt, wenn Frauen als Mütter arbeiten. Sie sieht dies deutlich am Beispiel ihrer Kollegin Lydia, die von ihren Kollegen schon fast gemobbt wird. Und dann lässt sie sich in der Schule ihrer Kids auch noch eine Aufgabe aufhalsen, die sie nie im Leben haben wollte. Ich liebe die Art, wie Gill Sims ihre Geschichte erzählt. Besonders liebe ich die Streitgespräche zwischen Mutter und Tochter. Und wenn ich das so lese, bzw. es in meinem Kopf sogar hören kann, muss ich direkt an meine Kolleginnen denken, die auch schon Töchter in dem Alter haben. Da möchte ich gerne einmal Mäuschen spielen. Natürlich verwendet die Autorin Klischees, aber ich denke, dass das zu so einer Geschichte einfach dazugehört. Denn die Klischees sind genau die Überspitzung, die man für so eine Geschichte braucht. Dadurch kann sie die Themen ansprechen, die durchaus auch bei uns in Deutschland noch heute aktuell sind: - Wer ist in einer Ehe für den Haushalt und die Kinder zuständig? - Werden Mütter im Berufsleben benachteiligt? - Wie geht man mit pubertierenden Mädchen um. Ich liebe einfach den Humor dieser Art von Büchern. Für mich typisch britisch. Früher habe ich sehr gerne Sophie Kinsella und ihre frühen „Schäppchenjägerin“-Romane gelesen. Gill Sims ist für mich eine würdige Nachfolgerin. Passend zu der Taschenbuchausgabe des 2. Bands „Mami muss mal raus“ ist jetzt der 3. Band „Mami kann auch anders“ als Paperback erschienen

  • JosefineS

    aus Schwarzenberg

    4/5

    21.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der ganz normale Wahnsinn……

    Der ganz normale Wahnsinn… Ellen ist Mutter zweier Kinder, beide im Grundschulalter. Sie möchte wieder Vollzeit arbeiten gehen. Als sich eine Traum Chance in Form eines neuen Jobs anbietet, steht Ellen vor der Frage „Schaffe ich das?“. Wie weit ihr Mann dabei eine Hilfe ist, was bei Kindern eigentlich noch als normal gilt und in was sich Ellen sonst noch alles verstrickt, dürfen wir in „Mama muss mal raus“ herausfinden. Jede von uns kennt diese Tage, an denen einfach nichts normal zu laufen scheint. Sobald man aber ein paar Seiten in Ellens Alltag liest kommt man nicht ohne schmunzeln zu dem Schluss, dass das eigene Leben gar nicht so durchgedreht ist. Gill Simms schafft auch in ihrem 2. Buch den Spagat zwischen reellem Alltagswahnsinn und herrlich überspitzter Situationskomik. Trotz der durchweg lustigen Szenen lässt die Autorin auch durchaus ernste Momente einfließen. Arbeit und Alltag unter einen Hut zu bekommen, die Angst dem einen durch das andere nicht gerecht werden zu können oder auch die Entfremdung von Paaren. Man erlebt mit Ellen ein ganzes Jahr voller Familieneskapaden, Festtagsgrauen und erdrückende Fördervereinsaufgaben. Die Autorin schafft es dem Leser immer wieder ein Lachen zu entlocken und das eigene Chaos etwas menschlicher wirken zu lassen. In Zeiten in denen kaum noch Mütter ehrlich zueinander sind ist es wichtig auch mal klar zu machen, dass nicht immer alles Bio sein muss, die grätsche zwischen Haushalt, Job und Nachwuchs nun mal kein klacks ist und die liebsten kleinen auch manchmal ganz schön anstrengend sind. Somit ist dieses Buch trotz aller Komik vielleicht sogar ein Appell? Zu versuchen einfach das Beste aus allem zu machen und zu hoffen, trotz unserer Zweifel, uns eines Tages zurück zu lehnen und fest zu stellen, es lief doch ganz gut. In einer Welt voller Ratgeber, ist dieses Buch, ganz ohne es zu wollen, wahrscheinlich einer der wichtigsten. Es verurteilt nicht, hebt nicht den Zeigefinger oder erteilt gar einen Rat. Es vermittelt lediglich: So wie es ist (auch wenn das manchmal chaotisch bedeutet), ist es vollkommen in Ordnung. Fazit: eine herrliche Komödie über den Alltagswahnsinn zwischen Haushalt, Job und Kindern. Lest diese Bücher!

  • Christina Amberg

    aus Stuttgart

    5/5

    14.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Auch dieser Band nur weiterempfehlen!

    Mein Eindruck: Ich muss zugeben, ich hatte das Buch gar nicht auf dem Schirm und war daher sehr überrascht, als ich es entdeckt habe. Da mir Band 1 schon sehr gut gefallen hat, war für mich klar, das möchte ich auch auf jeden Fall lesen. Ellen hat es wahrlich nicht leicht. Sie muss sich um die Kinder kümmern, die während der Ferien beschäftigt werden wollen, dazu hat sie eine neue Vollzeitstelle und einen Mann, der sich gerne vor der ganzen Verantwortung drückt. Und dann lässt sie sich blöderweise noch von einer Mutter dazu überreden, in den Elternbeirat einzutreten. Ganz klar, dass der Stress vorprogrammiert ist. Denn jetzt muss sie sich nicht nur mit ihrer Familie rumärgern, sondern muss nebenbei auch noch unter den kritischen Blicken der anderen Mütter Schulfeste organisieren. Der Einstieg in das Buch gelang mir, wie auch beim letzten Band, sehr gut, denn die Autorin wirft den Leser gleich mitten ins Geschehen und in den Mutter-Alltag. Durch den herrlich leichten Schreibstil fliegt man fast durch das Buch. Als Mutter musste ich während des Lesens immer wieder schmunzeln, da Gill Sims den Alltag mit Kinder gut und treffend beschreibt. Wie zum Beispiel die Stelle, als ihre Tochter Jane versucht, die Eltern gegeneinander auszuspielen, weil sie unbedingt einen Instagram-Account haben möchte. Auch beschreibt die Autorin sehr gut, wie sich viele Mütter fühlen, wenn sie einen Spagat zwischen Arbeit, Familie und Haushalt bewerkstelligen müssen. Ellen war mir in diesem Band noch sympathischer, als im ersten Band. Durch den Humor der Autorin ist Ellen total auf meiner Wellenlänge und ich hätte ewig weiterlesen können. Auch konnte ich mich sehr gut in sie hineinfühlen und sie handelte in meinen Augen vollkommen authentisch. Aber auch die anderen Charaktere gefielen mir wieder sehr gut und die „Wiedersehens-Freude“ war bei mir bzgl. den bereits bekannten Charakteren hoch. Neben dem nervenaufreibenden Alltag und der herrlich freien Schnauze von Ellen, ist Ellens Schwägerin ein kleines Highlight für mich. Ein total schräger und außergewöhnlicher Charakter. Obwohl sich Ellen nie über einen Besuch von oder bei ihr freut, so freue ich mich immer, wenn ich ein Wiedersehen von beiden zu lesen bekomme. Hier kommen die Lachmuskeln auf jeden Fall zum Einsatz. Fazit: Eine tolle Fortsetzung, die authentisch und mit viel Humor die vielen Seiten einer Familie und einer Mutter aufzeigt. Daher kann ich auch Band 2, der auch völlig unabhängig von Band 1 gelesen werden kann, empfehlen. Ein Buch, das nicht nur Mütter unterhalten kann.

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