Produktbild: In München wartet der Tod
Band 3

In München wartet der Tod Kriminalroman

10

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,2 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Schwarz / Vanille

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2575-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,2 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Schwarz / Vanille

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2575-2

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Weilrod

    5/5

    07.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Und in dem Buch erwartet Dich die Spannung

    Als ich neulich auf einer Veranstaltung war, kam während einer Diskussion die Frage auf, ob es einen erkennbaren Unterschied beim Lesen gibt, ob eine Autorin oder ein Autor einen Krimi geschrieben hat. Jetzt hatte ich einen Krimi in den Händen, der mir auf äußerst spannende Art die Möglichkeit dazu gab. Nur wurde ich leider, oder Gott sei Dank, von der Story so gefesselt, dass ich keinen wert mehr auf eine Unterscheidung legte. dieser Krimi enthält alles, was es für einen guten Kriminalroman braucht. Interessante Protagonisten, ein grauenhaftes Motiv und dazu noch ein sehr sozialkritisches Thema. Ich finde es gut und wichtig, dass das wundervolle Autorenteam auch auf die Zustände einer Flucht aus einem Kriegsgebiet in eine "friedliche Welt" eingegangen ist um der ganzen Situation, bei der man gerne mal wegschaut, noch mehr Gewicht zu verleihen. Das grauenvolle Thema des Organhandels und das unmenschliche Vorgehen um an Organe zu gelangen sind die Grundlage des Romans und sie wird durch das mittlerweile bekannte Gespann Fricke und seine Staasanwätltin Karinoglous mitreißend in Szene gesetzt. Wer also einen tollen Krimi über ein nicht alltägliches Thema, einen Flüchtling der alles in Kauf nimmt um seine Schwester zu finden, ein ungleiches Paar das sich immer wieder findet und Korruption bei Ärzten sucht, der hat es hiermit gefunden. Also ich kann das Buch nur empfehlen

  • Bewertung

    aus Ottobrunn

    5/5

    25.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Geweint und gelacht bei diesem Krimi.

    Ich habe geweint bei diesem Krimi. Als Malinda merkte, was geschehen ist, als ihr Bruder kam und beim Ende. Ich habe gelacht, wenn Fricke und Elena sich streiten. Oder wenn er ihr die Himmelsrichtungen erklärt und sie genervt ist (kenne ich so gut!!!). Und ich habe kulturelle Unterschiede richtig verstanden. Das ist ein besonderer Krimi.

  • Sigrid

    4/5

    08.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlungen in der Fremde

    In diesem Krimi können wir den Kommissar Fricke und die Staatsanwältin Karinoglous bei ihren Ermittlungen als Soko in München begleiten. Dieser Einsatzort ist weit vom heimatlichen Kiel entfernt und hat für die beiden so seine Vor- und Nachteile. Denn auf dieser Dienstreise kann man ja auch mal das Dienstliche mit dem Privaten verbinden. Das geht allerdings nicht immer ohne Differenzen. Aber die beiden nehmen die Herausforderungen in beiden Bereichen an. Und durch ihr gutes Zusammenarbeiten, bedingt durch die gegensätzlichen Persönlichkeiten und ihren Ermittlungsansätzen, können sie ihre Fähigkeiten voll im Kampf gegen den Organhandel einsetzen. Der Krimi ist interessant und hat ein aktuelles Thema aufgegriffen. Die Problematik wird sehr gut dargestellt und durch die Schilderungen von persönlichen Schicksalen bekommt der Leser auch einen guten Bezug zum Thema. Die Opfer sind nicht anonym, sondern werden dem Leser sozusagen vorgestellt und dadurch wird das Verständnis dafür besser gefördert. Die Protagonisten sind sehr authentisch dargestellt und ihre sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten sorgen für ein abwechslungsreiches Erleben. Ihre Vorgehensweisen passen im Endeffekt gut zueinander und ihre Dialoge - gerade was den privaten Bereich angeht - sind teilweilse amüsant zu verfolgen. Die Spannung kommt nicht zu kurz und die vielen verschiedenen vorkommenden Charakteren sorgen für ein lebhaftes Geschehen. Es gibt sehr detailreiche Beschreibungen. Der Leser kann dem Geschehen gut folgen und man wird sehr in die Handlungen hineingezogen. Ich fand diesen Krimi sehr erfrischend und interessant. Es hat Spaß gemacht ihn zu lesen und ich hoffe, bald noch mehr Fälle zusammen mit den beiden Protagonisten zu erleben.

  • gaby2707

    aus München

    4/5

    16.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, fesselnd und sehr real

    In Kiel bekommt Hauptkommissar Sven Fricke die Nachricht, dass er in München einen Fall von Organhandel aufdecken soll. Hier wurden innerhalb kurzer Zeit zwei osteuropäisch aussehende Jugendliche gefunden, denen fachmännisch je ein Organ entnommen wurde. Fricke schafft es, dass Staatsanwältin Elena Karinoglous ebenfalls in den Fall involviert wird. Gemeinsam macht sich die 2-Mann-Soko auf in Richtung Süden. Von seinem Onkel wird Adnan Tahiraj von Tirana nach Deutschland geschickt um seine Nichte Majlinda, Adnans Schwester, zu suchen und nach Albanien zurück zu bringen. Adnan ist sich sicher, wenn er diesen Auftrag erfüllt, wird er der nächste Clanchef. Zusammen mit seiner Frau Larijeta und seiner Tochter Rabishe macht er sich auf die Flucht über das Meer. Schnell merken Fricke und Elena, dass in München und dem Umland noch jemand an diesem Fall interessiert zu sein scheint. Dieser Jemand ist ihnen allerdings immer einen Schritt voraus. Als eine weibliche Tote gefunden wird, der keine Organe fehlen, tun sich neue Fragen auf. Nach „Blutvilla“ und „Schwarze Roben“ ist dies der 3. Fall bei dem ich Hauptkommissar Sven Fricke und Staatsanwältin Elena Karinoglous, die nun endlich auch privat näher zueinander gefunden haben, beim ermitteln über die Schulter schaue. Ich liebe ihre Dialoge, die sehr viel von ihnen selbst erzählen. Aber auch ohne Vorkenntnisse kann man diesem Fall hier sehr gut folgen. Ich lerne die Beiden nur noch ein Stück besser kennen, was mir persönlich sehr gut gefällt. Der Fall an sich ist logisch und gut nachvollziehbar aufgebaut, hat mich immer wieder schockiert und zum Schluss sehr nachdenklich zurückgelassen. Die Spannung steigert sich ab der ersten Seite und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Neben dem Kriminalfall bekomme ich Einblicke auf die Zustände in Asylantenheime. Es ist für mich sehr spannend und aufschlussreich durch Larijetas Augen die Welt im und rund um das Lager in Manching zu sehen. Das Benehmen deutscher Frauen und Männer. Ihr Verhalten untereinander. Ein richtiger Kulturschock für die junge Frau aus Albanien. Durch die kurzen knappen Artikel und die dauernden Schauplatzwechsel wird die Geschichte sehr schnell. Wer gerade wann und wo aus seiner Sicht auf die Geschehnisse erzählt, bekomme ich vor jedem neuen Kapitel angezeigt, was die Orientierung sehr verbessert. Fragen bleiben bis auf eine bei mir keine offen. Die Erkenntnis, dass es genau so auch im realen Leben zugehen kann, hat mich erschüttert. Möge es bald viele Menschen geben, die ihre Organe nach dem Tod weitergeben wollen und die dies in einem Organspendeausweis bekunden. Mir gefällt im Anhang das „Making of“ sehr gut. Hier gibt Stefanie Gregg preis, wie es in der gemeinsamen Schreibwerkstatt zwischen den beiden Autoren so zugeht. Das hat mir nach dem wirklich krassen Fall immer wieder ein Lächeln entlockt. Ein spannender und in vieler Hinsicht sehr interessanter Krimi mit einem sympathischen Ermittlerpaar. Ich hoffe, dass die Zusammenarbeit zwischen Stefanie Gregg und Paul Schenke noch lange andauert und ich mich bald auf einen neuen Fall für Fricke und Elena freuen kann. 4,5 von 5 Sternen

  • Martin Schult

    aus Borken

    4/5

    15.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Temporeicher und spannender Kriminalroman

    Kommissar Fricke und Staatsanwältin Elena Karinoglous befinden sich im siebten Himmel als sie eine unerwartete Anforderung aus München erhalten. Aufgrund erfolgreicher Ermittlungen in der Vergangenheit will man in München auf die Erfahrungen der Beiden zurückgreifen, um ein grausames Verbrechen aufzuklären. Es wurden bereits zwei junge Menschen tot aufgefunden, denen fachmännisch Organe entnommen wurden. Es scheint alles auf einen Kampf gegen den Organhandel zu werden, Fricke und Karinoglous sich auf den Weg Richtung Süden machen... "In München wartet der Tod" ist bereits der dritte Band aus der Reihe um die beiden sympathischen Ermittler aus Kiel. Der erste Band "Blutvilla" hatte mir bereits gut gefallen, so dass ich mit hohen Erwartungen in das neue Buch gestartet bin. Nach wenigen Seiten war ich wieder in Kiel gelandet und mir war klar, dass die Autorin Stefanie Gregg mich nicht enttäuschen würde. Mit ihrem enorm temporeichen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil zieht sie den Leser in den Bann. Der Spannungsbogen wird mit den beiden Opfern zu Beginn des Buches eher klassisch aufgebaut und über die brisanten Themen der Flüchtlingssituation und des Organhandels auf einem hohen Niveau gehalten. Das fulminante Finale ist mit viel Raffinesse gestrickt und bietet eine aus meiner Sicht gelungene und sehr gut nachvoll-ziehbare Auflösung an. Insgesamt halte ich "In München wartet der Tod" für eine gut gelungene Fortsetzung einer erfrischenden und rasanten Kriminalroman-Reihe, bei der man wünscht, dass es noch viele Nachfolger gibt. Ich empfehle das Buch daher gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.

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