• Produktbild: Die Frauen von der Purpurküste – Julies Entscheidung
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Band 2

Die Frauen von der Purpurküste – Julies Entscheidung Roman

Aus der Reihe Die Purpurküsten-Reihe
32

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,3/12,2/3 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Hellblau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06212-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,3/12,2/3 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Hellblau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06212-9

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • bdriver

    aus Berlin

    5/5

    18.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lara und Julie Nach dem…

    Lara und Julie Nach dem ersten Band dieser Reihe war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Auch hier führt die Autorin ihre Leser wieder an die französische Purpurküste und in die Vergangenheit, in die Zeit des 2. Weltkrieges, Lara, die nach dem Tod ihrer Mutter, nach Coullioure reist, um nach ihrem Vater zu suchen, Sie arbeitet in einer kleinen Crêperie und lernt Felix kennen. Ein Familiengeheimnis um die Schwester ihrer Großmutter bestimmt den zweiten Handlungsstrang und führt in das Jahr 1944. Julies damalige Entscheidung wirft Schatten bis in die heutige Zeit. Die Autorin hat eine wunderbare Art ihre Geschichten zu erzählen. Sie ruft Sehnsüchte hervor, lässt ihre Figuren lebendig werden und nimmt einen mit auf eine emotionale Reise. Es ist spannend und dramatisch in die Vergangenheit einzutauchen, das Grauen und die Verzweiflung der damaligen Zeit zu erleben. Und es macht großen Spaß nach Südfrankreich zu reisen und zu erleben, wieviel Liebe Lara in die Arbeit der Crêperie steckt und sich ihr Leben gestaltet. Eine wunderbare Buchreihe!!!

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    03.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Meinung: Immer wieder…

    Meine Meinung: Immer wieder können mich Geschichten in verschiedenen Zeitebenen begeistern. Zeigen sie doch, wie tief wir mit der Vergangenheit verbunden sind. Wie sie uns in der Gegenwart stark beeinflussen. Wo unsere Vorlieben und Abneigungen herrühren. Amélie hat mich von Anfang an berührt. Die Schriftstellerin kann sich von einem sehr großen Schicksalsschlag nicht mehr erholen. Leidet unter einer Schreibblockade und kann sich nicht vorstellen, jemals wieder glücklich zu sein. Sie reist nach Collioure, die Heimat ihrer Großmutter. Sie hofft in der der südfranzösischen Provinz wieder zu sich zu finden. Als sie dort ankommt ist jedoch das Haus ihrer Großmutter an einen Journalisten vermietet. Da er nur die obere Etage bewohnt, bietet er ihr an, das Erdgeschoss zu beziehen. Amélie verhält sich Benjamin gegenüber sehr zickig. Der Journalist spürt jedoch sofort, dass die Frau aus Deutschland verzweifelt ist. Amélie beschließt die Baguetterie im Erdgeschoss wieder auf Vordermann zu bringen. Leckere Baguettes zu backen. Nach einem Besuch im Seniorenheim erhält Amélie von ihrer Großmutter Isabelle ein uraltes Tagebuch. Ihre Oma hatte eine Beziehung zu einem deutschen Wehrmachtssoldaten. Ein paar Taschentücher sollte man bei dieser Geschichte schon bereit liegen haben. Sowohl Gegenwart und Vergangenheit weisen sehr emotionale Momente auf. In der Vergangenheit hatte Isabelle mit Vorurteilen zu kämpfen. Im zweiten Weltkrieg einen deutschen Soldaten zu lieben war so ziemlich das Schlimmste Verbrechen einer Frau. Einen *Boche* wollte auch keiner als Schwiegersohn. Das brachte nur Ärger. Isabelles große Liebe zu dem Deutschen Friederich fand kein gutes Ende. Von einem Tag auf den anderen war er spurlos verschwunden. Amélie hatte bei einem Autounfall ihren zweijährigen Jungen und ihren Mann verloren. Ein Kind zu verlieren ist mit Sicherheit das Schlimmste was einer Frau passieren kann. Daher konnte ich Amélies Verhalten nachvollziehen. Hatte einen etwas größeren Verbrauch an Taschentüchern. Was genau bei diesem Unfall passiert ist, habe ich erst im späteren Verlauf der Geschichte erfahren. Benjamin hilft Amélie das Geheimnis um den deutschen Soldaten Friederich zu lüften. Amélie fängt an die Gegenwart von Benjamin zu genießen. Sie hat immer wieder ein schlechtes Gewissen wenn sie ganz normale Dinge tut wie lachen und ein gutes Essen genießen. Doch auch Benjamin musste einen schweren Schicksalsschlag erleiden. Fazit: "Die Frauen von der Purpurküste" ist wieder so ein Schatz aus meinem Bücherregal, der es mehr als verdient hat ausgegraben zu werden. Das Setting reflektiert den Charme der südfranzösischen Provinz. Die Protagonisten kommen absolut authentisch rüber. Ich hatte wunderbare Lesestunden. Stets den Duft von frisch gebackenen Baguettes in der Nase. War einem Familiengeheimnis auf der Spur. Der Schreibstil hat mir das Gefühl gegeben dabei zu sein. Das war nicht immer leicht, aber auch schön. Ich habe Buch und Hörbuch genossen. Beides sehr empfehlenswert. Sämtliche Wörter auf französisch klingen bezaubernd. Besonders der Name Benjamin zergeht einem förmlich auf der Zunge. Danke Silke Ziegler. Ich habe die Geschichte sehr genossen und freue mich nun auf die Folgebände.

  • peedee

    5/5

    20.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der 2. Band sehr berührend

    Die Frauen von der Purpurküste, Band 2: Lara fühlt sich verloren – ihre Mutter ist nach langer Krankheit verstorben, ihr Vater ist ihr nicht bekannt und ihr Freund hat sie betrogen. Und dann verliert sie auch noch ihren Job! Ihre Mutter hat einst in Südfrankreich als Au-Pair gearbeitet und ist danach überstürzt abgereist. Ein paar Monate später kam Lara auf die Welt. Was ist passiert? Lara will auf Spurensuche nach Collioure fahren; ihre Oma begleitet sie in deren alte Heimat. Dort lernt sie Félix kennen, den ihre Mutter als Au-Pair betreut hat. Collioure hat jedoch noch mehr Überraschungen auf Lager… Erster Eindruck: Ein farbenfrohes Cover mit der Crêperie und einer wunderbaren Aussicht – gefällt mir. Dies ist Band 2 der Reihe, kann aber unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden. Die Geschichte spielt auf mehreren Zeitebenen: im Jahr 1944, in einer nicht datierten Zeit in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Der Wechsel war jeweils sehr gut erkennbar. Lara steht vor einem grossen Scherbenhaufen und weiss nicht, wie sie damit umgehen soll. Freund weg – betrogen mit der ehemals besten Freundin –, Mutter verstorben und nun erhält sie auch noch die Kündigung als Kulturhistorikerin, da die Galerie, für die sie arbeitete, vor dem Konkurs steht. Was soll Lara nun machen? Geeignete Jobs sind nicht wie Sand am Meer zu finden. Doch genau dorthin, ans Meer, fährt sie nun mit ihrer Grossmutter. Sie will versuchen, ihren Vater zu finden. Sie weiss, dass sie nach dem Nadel im Heuhaufen suchen wird, aber sie will es trotzdem versuchen. Im Haus der Oma findet Lara eine kurze Notiz von einer ihr nicht bekannten Julie. Ihre Oma Béatrice ist geschockt, denn es ist eine Notiz ihrer älteren Schwester Julie, deren Verbleib seit 1944 unbekannt war. Was ist aus Julie geworden? Kann nach so vielen Jahren überhaupt noch etwas herausgefunden werden? Lara trifft den smarten Meeresbiologen Félix kennen. Sie mag ihn sehr, will sich aber auf keine neue Beziehung einlassen. Nun gut, wer hat den gleich von Beziehung gesprochen? Félix möchte sie gerne näher kennenlernen. Die Grosseltern von Lara haben mir sehr gefallen. Die Oma wollte Lara unbedingt auf der Reise nach Collioure begleiten, da sie kurzum achtzig Jahre alt werden würde und es vielleicht der letzte Aufenthalt in ihrer alten Heimat sein würde. Es konnte niemand wissen, dass es für sie derart aufwühlend werden würde. Verlust, Trauer, Zweiter Weltkrieg, Liebe und Hoffnung – dies sind einige der behandelten Stichworte. Die Auflösung der Geschichte hat sich früh abgezeichnet, enthielt aber doch noch eine kleine Überraschung. Eine sehr berührende Geschichte... Ich freue mich auf den nächsten Band dieser Reihe.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    04.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gefühlvolle Geschichte, die sehr zu Herzen geht

    Dieses Buch erschien 2020 im Ullstein Verlag und beinhaltet 412 Seiten. „Vom Zauber eines Neuanfangs und dem Traum vom Backen.“ Laras Mutter stirbt nach langer Krankheit. Lara ist erst 30 Jahre alt, sie fühlt sich verloren und hofft, dass sie auf der Suche nach ihren Wurzeln auch zu sich selbst zurückfindet. Über ihren leiblichen Vater hat ihre Mutter nie ein Wort verloren. Und nur durch einen Zufall erfährt Lara von einem vergangenen Aufenthalt ihrer Mutter als Au-Pair in Südfrankreich. Lara hält nichts und niemand mehr auf, sie reist nach Coullioure und stürzt sich dort auf die Suche nach ihrem Vater und in die Arbeit in einer Creperie. Außerdem lernt sie den attraktiven Félix kennen, der ihr gehörig den Kopf verdreht. Lara findet eine uralte Notiz und erfährt von einer schicksalhaften Entscheidung, die 1944 die Schwester einer Geburtenklinik treffen musste und deren Auswirkungen bis in Laras Gegenwart reichen…. Bereits der erste Teil der Reihe „Die Frauen von der Purpurküste – Isabelles Geheimnis“ hat mich total begeistert. Das liegt auf jeden Fall an der Autorin Silke Ziegler, die einen wirklich tollen Schreibstil hat. Auch mit diesem zweiten Teil, nämlich mit Julies Geschichte, hat sie es wieder geschafft, mich zutiefst emotional zu berühren. Ich hatte als Leserin direkt das Gefühl, dass die Autorin mich mit auf die Reise genommen hat. Ich begleitete Lara auf ihrer Fahrt nach Coullioure, hier handelt es sich um eine malerische Stadt an der Küste Südfrankreichs, und erlebte gemeinsam an ihrer Seite so viele verschiedene und verrückte Dinge, aber auch Geheimnisvolles. Da traf ich dann auch alte Bekannte aus dem ersten Teil dieser Reihe. Alles wird hier so toll beschrieben, dass ich direkt Lust verspüre, jetzt nach dem Lesen dieses Buches, selbst nach Coullioure zu fahren, um mir alles vor Ort genau anzusehen. Was hat nun aber Julie mit dieser Geschichte zu tun. Die ganze Geschichte spielt in zwei Zeitebenen, zum einen in der heutigen Zeit und zum anderen während der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Wir erfahren ein Familiengeheimnis. Doch mehr verrate ich nicht. Wird Lara ihren Vater finden? Wenn ihr das wissen möchtet, solltet ihr das Buch schon selbst lesen. Macht euch auf eine gefühlvolle, abenteuerliche, spannende, zu Herzen gehende und tolle Reise gefasst. Hier erwartet euch eine Geschichte, die alle Emotionen aus euch herauskitzeln wird. Für mich war das Buch ein Wechselbad der Gefühle, von total verliebt, himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Was mussten die Menschen in der Zeit des Zweiten Weltkrieges und auch danach nur Schreckliches erleben? Ich habe wirklich mitgelitten, mitgefühlt, mitgeliebt, teilweise die Luft angehalten und am Ende des Buches hielt mich nichts mehr auf und die Tränen kullerten nur so. Am Ende hätte ich einfach nur immer weiterlesen können. Hach, was für eine wunderbare Geschichte, die mich überwältigt, begeistert und fasziniert hat. Ich hatte einfach eine wunderbare Lesezeit und kann euch das Buch sehr gern empfehlen. Ich freue mich schon riesig auf den dritten Teil.

  • Hermione

    5/5

    15.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Berührende Geschichte mit Südfrankreich-Flair

    Bei Lara kommt gerade ziemlich viel zusammen: Ihr Freund hat sie betrogen, ihre Mutter stirbt viel zu früh an einer schweren Krankheit und nun verliert sie auch noch ihren Job in Bremen. Das ist für sie Anstoß genug, sich gemeinsam mit ihrer Oma Béatrice im südfranzösischen Collioure auf die Suche nach ihrem Vater zu machen, den sie nie kennengelernt und den ihre Mutter nie erwähnt hat. Bei ihrer Suche stoßen sie nicht nur auf den charmanten Meeresbiologen Félix, sondern auch auf Spuren von Béatrices großer Schwester Julie, die 1944 zur Zeiten der deutschen Besatzung spurlos verschwunden ist… Meine Meinung: Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Einerseits habe ich versucht langsam zu lesen und jede Seite zu genießen, anderseits wollte ich immer unbedingt wissen, wie es weitergeht. So war das Buch letztlich viel zu schnell ausgelesen – was definitiv ein gutes Zeichen ist! Sehr gut gefallen haben mir die wechselnden (zeitlichen) Perspektiven zwischen der Gegenwart und den Geschehnissen im Jahr 1944 während der deutschen Besatzung in Frankreich. Nicht nur dadurch ist der Spannungsbogen sehr gut angelegt, denn als Leser(in) erlebt man bis zum Ende einige überraschende Wendungen, die insgesamt aber alle glaubwürdig und sehr stimmig angelegt sind. Und letztlich bekommt man auch das erwünschte Happy End (ohne zu viel zu verraten…)! Neben der gekonnt angelegten Geschichte und den warmherzig entworfenen handelnden Personen fand ich es sehr gut, dass das Flair in dem wunderschönen kleinen Ort Collioure sehr authentisch beschrieben ist. Ich war selbst schon mehrmals in dem Ort und habe ihn genauso wahrgenommen, wie er im Buch dargestellt wird: zauberhafte Gassen, kleine Läden, pastellfarbene Häuser mit Bougainvilleen davor, entspannte und freundliche Menschen, gutes Essen und vor allem ein ganz besonderes Licht über dem blauen Meer. Somit kann man sich mit dem Roman ganz herrlich in den Urlaub träumen, auch wenn man gerade nicht wegfahren kann. Dabei gibt die Autorin die Gegebenheiten vor Ort so genau wieder, dass sie sogar auf die Wochentage, an denen Markt stattfindet, achtet. Außerdem habe ich auch einiges zur Geschichte Frankreichs während des 2. Weltkriegs gelernt, denn auch über eine Einrichtung in Elne, die sog. Maternité, hat die Autorin sehr fundiert recherchiert, was man im Text sehr deutlich spürt. Durch die Geschichte habe ich große Lust bekommen, wieder einmal nach Frankreich zu fahren. Sie hat mich vor allem aber auch emotional berührt und mir sehr schöne Lesestunden geschenkt. Fazit: Auch dieser Band über die „Frauen von der Purpurküste“ ist ein echtes Wohlfühlbuch, das bewegt, emotional mitnimmt und unterhält und zwar alles vor der Kulisse des wunderschönen Südfrankreichs.

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