• Produktbild: Der Traum von Freiheit
Band 3

Der Traum von Freiheit Speicherstadt-Saga

Aus der Reihe Die Kaffeehändler
51

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

15793

Erscheinungsdatum

25.06.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1873 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783732581603

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

15793

Erscheinungsdatum

25.06.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1873 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783732581603

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  • MarySophie

    5/5

    13.07.2021

    eBook (ePUB)

    Der Traum von Freiheit

    Auch die Schreibweise konnte mich direkt wieder überzeugen. Sie hat unter anderem dazu beigetragen, dass ich so einen problemlosen Start in die Geschichte hatte und so flüssig und leicht durch die Handlung gekommen bin. Es hat mir viel Freude bereitet, das Buch in die Hand zu nehmen und immer weiter in der Story zu versinken. Und dieser Eindruck kam unter anderem dadurch, weil ich mir die Szenen gut vorstellen konnte. Zwar hatte ich von den Protagonisten nicht direkt ein Bild vor Augen, dafür aber von dem Setting und den Situationen allgemein. Solch eine Art der Sprache macht natürlich immer viel Freude und konnte mich auf voller Linie überzeugen. Ich mochte es bei dem Schreibstil sehr, wie lebendig jegliche Momente geschildert wurden. Man kann sich dadurch nicht nur ein solides Bild von dem Wesen der Figuren machen, sondern auch die Handlungen und Aussagen lassen sich gut nachvollziehen und beurteilen. Zudem wurde die Geschichte für mich zu keinem Augenblick langweilig oder ausschweifend, ich hatte stets das Gefühl, dass ich immer genügend Informationen erhalte und sich die Handlung trotzdem nicht ins Unendliche erstreckt. Für meinen Geschmack gestaltete sich die Handlung durchweg als spannend und interessant. An keiner Stelle war vorhersehbar, wie sich manche Ereignisse entwickeln könnten oder in welche Richtung sich die Figuren entfalten werden. Immer wieder werden geschickt einige Wendungen eingebunden, die der Geschichte eine neue Richtung geben und dadurch werden die Karten häufig komplett neu gemischt. Ich habe mir zwar immer einige Gedanken über einen Fortgang der Handlung gemacht, allerdings trafen meine Überlegungen nur teils zu. Oft wurde ich von den Ereignissen überrascht und hatte solche Entwicklungen überhaupt nicht erwartet. Daher befindet sich die Spannung auf einem guten und feinen Niveau, durchweg gab es neue Impulse, die dazu beitragen, dass man stets weiterlesen möchte! Bei den Protagonisten empfand ich es als unglaublich spannend zu beobachten, wie sich manche entwickeln werden. In diesem Punkt gibt es für mich die meisten Überraschungen, manche Figuren haben Wandlungen in so eine Richtung durchlebt, wie ich es niemals vermutet hätte. Über einige habe ich tatsächlich eine vollkommen andere Meinung als noch am Anfang und am Ende hat sich jede Person sehr interessant weiterentwickelt. Lediglich bei einem Herrn finde ich, dass die Entwicklung zu rasch und mit zu wenigen Erklärungen vonstatten geht. Ein paar mehr Informationen darüber wären ganz passend gewesen, um die Wandlung auch richtig nachvollziehen zu können. Ich mag es sehr, wie wohldosiert historische Fakten und Hintergründe eingebunden werden. Man wird als Leser davon nicht überflutet, jegliche Informationen lassen sich ohne Probleme in einen Zusammenhang bringen und man erhält gesamt einen guten Überblick über die Handlungszeit, vor allem aber über die Lebensweisen der Figuren. Anhand derer erlebt man hautnah mit, wie sie den Krieg bewerten, mit welchen Sorgen sie sie herumgeschlagen haben und wie die Gesellschaft im allgemeinen getickt hat. Fazit Ich finde, dass die Speicherstadt-Saga ein rundes und tolles Ende erhalten hat. Ich bin absolut zufrieden damit, wie die Reihe endet und empfand diesen finalen Band als sehr spannend, unterhaltsam und unerwartet. Mit vielen Aspekten hatte ich so nicht gerechnet und dadurch gab es für mich immer wieder Überraschungsmomente, die dazu geführt haben, dass ich das Buch mit so viel Interesse innerhalb recht kurzer Zeit ausgelesen hatte. Ich kann euch die Reihe wirklich nur ans Herz legen, sie eignet sich gerade auch für solche Leser, die sich langsam an das Genre der historischen Romane rantasten! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

  • Bewertung

    aus Brandis

    5/5

    10.07.2021

    eBook (ePUB)

    Fesselnde Geschichte über eine starke Frau

    Wilhelmina "Mina" Lohmeyer hat das Kaffeehandelskontor ihres Vaters und Großvaters nach dem ersten Weltkrieg wieder zum florieren gebracht, auch wenn sie als Frau in dieser Männerdomäne scheel angeblickt wird und ihr zahlreiche knüppel in den Weg geworfen wurden. Doch die politischen Entwicklungen werfen ihre drohenden Schatten bereits voraus. Anfangs schlägt Mina wohlgesinnte Warnungen in den Wind, doch rasch muss auch sie erkennen, das des auch gravierende Veränderungen für sich und ihre Familie bedeuten. Aber Mina wäre nicht Mina, wenn sie nicht auch diese turbulenten Zeiten übersteht. Nachdem ich Mina bereits von Kindsbeinen an mit ihrem Interesse an Kaffee und Kaffeehandel begleitet habe, habe ich mich sehr auf diese Fortsetzung gefreut. Fenja Lüders gelingt es mit "Traum der Freiheit" wieder einmal, den Leser sowohl in Zeit und Raum zu versetzen. Wohl dosiert halten sich Familien- und Weltgeschichte die Waage ohne überladen oder belehrend zu wirken. Das Buch habe ich sowohl aufgrund der spannenden Handlung als auch des fesselnden Schreibstils in knapp 2 Tagen ausgelesen - ich denke schon das spricht für dieses Buch. Klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    05.07.2021

    eBook (ePUB)

    Ein würdiger Abschluss für diese Reihe

    Inhalt: Hamburg Ende der 30er Jahre. Hakenkreuzfahnen wehen über der Hansestadt. Mina ist als erste Frau an der Kaffeebörse zugelassen worden, die Geschäfte laufen gut. Doch heimlich hilft sie ihrem Jugendfreund Edo, flüchtige Juden außer Landes zu bringen. Dabei bringt sie nicht nur die Firma, sondern auch sich selbst in große Gefahr. Meine Meinung: Cover: Wie schon bei den bei den beiden anderen Teilen ist bei „Der Traum von Freiheit“ das Cover toll gestaltet. Mir gefällt das man erkennt, dass Mina älter und erwachsener wird. Dieses Mal ist es in gelb und orange Tönen gehalten und wirkt auf mich wie ein Sonnenuntergang. Alleine an den kleinen Details erkennt der aufmerksame Betrachter einige Geschehnisse beziehungsweise wird ganz dezent darauf vorbereitet. Gerade solche Details machen die Covergestaltung besonders, obwohl ich finde das die Reihe im Regal leicht untergehen kann. Gerade die Buchrücken sind meist eher in pastellfarben gehalten und stecken dadurch gar nicht erst heraus. Dennoch finde ich, dass das Cover gerade im Vergleich zu anderen historischen Romanen äußerst modern gestaltet ist. Besonders gerne mag ich die oben genannten Details, die einem meist erst nach dem Lesen richtig ins Auge fallen. Schreibstil: Fenja Lüders hat mich in diesem Teil mit ihrem Schreibstil eindeutig überrascht. Während sie in den vorherigen Teilen gerne und viel auf Details geachtet hat, fallen dieses nun komplett hinten über. An manchen Stellen kam es mir regelrecht so vor, als wolle sie zu viele Ideen und Handlungsstränge noch unterbringen und diese vor allem noch beenden. Mir persönlich wäre ein vierter Teil lieber gewesen, als die ganzen Zeitsprünge die wir in „Der Traum von Freiheit“ vorfinden. Trotz der Zeitsprünge die teilweise fast 10 Jahre betrugen konnte mich die Autorin aber wieder in die Welt von Mina entführen. Gerade die Kriegstage hat sie so detailliert beschrieben, dass ich das Gefühl hatte mit Mina in diesem Keller zu sitzen und abzuwarten. Genau solche Details haben mir im restlichen Buch gefehlt, denn sie waren für mich immer das Beste an den Büchern. Handlung: Etwas in Mitleidenschaft gezogen durch die großen Zeitsprünge wurde auch die Handlung. An manchen Stellen wäre ich ohne die neue Zeitangabe gar nicht mehr klargekommen und das hat häufig zu einigen Fragezeichen in meinem Kopf geführt. Man merkt die ganze Zeit über, das Fenja Lüders bemüht war die Handlung so gut an die Zeit anzupassen, wie es ging. Durch ihre Bemühungen wirkte leider die Handlung manchmal etwas unwahrscheinlich. Besonders im puncto Strafen, Verfolgung, Zerstörung und Verlust sind Mina und ihre Familie ziemlich glimpflich davongekommen. Für mein Dafürhalten schon fast zu glimpflich. Trotz allem mochte ich die Handlung. Fast alle Charaktere sind zu ihrem verdienten Happy End gekommen und es wurde so gut wie nie langweilig. Die Autorin hat es geschafft mich immer auf Trapp zu halten und mir immer etwas Neues zum Rätseln gegeben. Charaktere: Mir sind die Charaktere so sehr ans Herz gewachsen, das ich schon fast nichts mehr schlechtes über sie sagen kann. Ich bin einfach nur froh, dass sie alle in ihrer eigenen Art und Weise Frieden und Freiheit gefunden haben. Gefreut habe ich mich nach anfänglichem Mistrauen über eine neue Person auf die ich, um Spoiler zu vermeiden nicht weiter eingehen werde. Diese Person hat es auf jeden Fall geschafft die Familie zu komplettieren. Schwierig war es allerdings für mich mit der Zeit Schritt zu halten. Auch am Ende des Buches war für mich Ella immer noch die kleine süße zweijährige aus dem zweiten Band und keine über 20-jährige Mutter. Dieses Problem führe ich allerdings auf die Zeitsprünge zurück, welche es mir persönlich teilweise schwer gemacht haben. Fazit: „Der Traum von Freiheit“ ist ein würdiges Finale der Speicherstadt – Saga. Zwar hätte ich mir einen weiteren Teil gewünscht, damit einige Geschehnisse detaillierter erzählt werden könnten und die Charaktere eine langsamere Entwicklung durchleben könnten. Zudem waren einige Handlungsstränge meiner Meinung nach nicht wirklich notwendig und hätten durch ihr fehlen mehr Spielraum für andere Dinge gelassen. Wunderbar fand ich den Epilog. Dieser bezieht sich eindeutig auf den Prolog im ersten Teil und schlägt damit eine Brücke zwischen allen Teilen. Diese Brücke schlagen glücklicherweise auch die Charaktere, welche uns bis zum Schluss erhalten geblieben sind. Gerade das hat mir geholfen immer wieder zurückzukehren. Insgesamt gebe ich „Der Traum von Freiheit“ von Fenja Lüders 4 von 5 Sternen. Einzig die vielen Zeitsprünge und das überhastete Ende beeinträchtigen meine Bewertung. Als ich diese Reihe begonnen habe hätte ich nie gedacht, das ich eine historische Romanreihe so in mein Herz schließen könnte. Vor allem da es eigentlich absolut nicht mein Genre ist. Doch irgendwie hat es Fenja Lüders geschafft mich in den Bann zu ziehen und es zu einer besonderen Reise zu machen. Es wird mir definitiv fehlen nach Hamburg zu reisen um Mina im Kontor zu besuchen und den ein oder anderen Ratschlag von ihr zu erhalten. Aber wer weiß vielleicht wird ihre Geschichte ja doch noch fortgesetzt. Ich würde es mir zumindest wünschen. Cover: 4 von 5 Sternen Schreibstil: 3,5 von 5 Sternen Handlung: 4 von 5 Sternen Charaktere: 5 von 5 Sternen Sollte die Vergabe von halben Sternen nicht möglich sein, runde ich grundsätzlich auf.

  • Magnolia

    5/5

    01.07.2021

    eBook (ePUB)

    Unterhaltsamer Abschluss der Speicherstadt-Saga

    Der dritte Teil der Speicherstadt-Saga ist überschattet vom Nationalsozialismus. Im Hamburg des Jahres 1925 begegnen wir Mina, die seit zwölf Jahren Kopmann & Deharde, eine der führenden Kaffeeimportfirmen in der Hamburger Speicherstadt, führt. Damals von ihrem Vater übernommen versteht sie es mit viel Geschick gute Gewinne zu erzielen. Ihren früheren Verlobten Edo, der mit einer schweren Kriegsverletzung zu kämpfen hat, weiß sie als Bürovorsteher stets an ihrer Seite. Er ist nach wie vor ihre große Liebe, auch wenn sie mit Frederik offiziell verheiratet ist. Diese Ehe besteht jedoch nur noch auf dem Papier, er hat sich schon längst nach Berlin abgesetzt, lebt sein eigenes Leben. Mina mit ihrer resoluten, zupackenden, sehr liebenswerten Art bringt das Kontor auf Vordermann, hat trotz der Vorurteile gegen Frauen in Führungsposition Erfolg. Mit Frederik hat sie sich soweit ausgesöhnt, sie treten mittlerweile bei bestimmten gesellschaftlichen Ereignissen gemeinsam auf, was für sie sehr hilfreich ist, ihre Stellung in dieser Männerdomäne festigt. Nach dem Tod von Minas Großmutter Hiltrud führt sie nun auch den Haushalt der Villa und bietet Agnes, ihrer Schwester und Anton, deren Mann an, hier zu wohnen. Anton mag es lange nicht wahrhaben, dass er als Jude hier nicht überleben wird. Immer näher rücken die strammen Nazis, auch wenn es keiner so recht glauben mag. Ich war gleich mit Mina und den ihren dabei - zu Friedenszeiten und während des beginnenden Hitler-Regimes. Hier hat die Autorin die Atmosphäre gut eingefangen. Bei der nächsten Generation, die direkt in diese Zeit der Hitlerjugend hineinwächst, spürt man direkt, wie die Jugend auf deren Ideale gedrillt wurde. Jedoch sind sie schon imstande, so manches zu hinterfragen und nicht alles gutzuheißen. Die Bombennächte über Hamburg, die Nöte der Bewohner und die Hilfsbereitschaft, diesem Irrenhaus zu entkommen waren eindringlich geschildert. Trotz des ernsten Hintergrundes war „Der Traum von Freiheit“ ein kurzweiliges Lesevergnügen, das ich gerne weiterempfehle.

  • Lerchie

    5/5

    23.06.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Super-Finale der Speicherstadt-Saga

    Ende der 30er Jahre in Hamburg. Es wehen die Hakenkreuzfahnen über der Hansestadt. Als erste Frau ist Mina an der Kaffeebörse zugelassen worden und ihre Geschäfte gehen gut. Sie hilft in aller Heimlichkeit ihrem Jugendfreund Edo, flüchtige Juden außer Landes zu bringen. Doch dabei gerät nicht nur ihre Firma in Gefahr, sondern auch sie selbst. Meine Meinung Dieses Buch ist das Finale der Speicherstadt-Saga von Fenja Lüders. Es beginnt mit dem Jahr 1925 und endet mit einem Epilog im Jahr 1948. Ich war - dank des unkomplizierten Schreibstils der Autorin, denn es gab keine Unklarheiten im Text – schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Nichts trübte den Lesefluss. Was Mina und ihre Familie in dieser ganzen Zeit – der Vorkriegszeit und der Zeit des Krieges, der ganzen Hitlerzeit, durchgemacht hat wird hier sehr gut beschrieben. Ich hatte immer mal wieder Angst, dass Edo - er hatte jetzt den Namen gewechselt – irgendwann einmal auffliegen würde. Wer die Vorgängerbände kennt, weiß, was ich meine. Ihm selbst ging es gesundheitlich nicht so gut. Und das seit dem ‚Großen Krieg‘ wie der erste Weltkrieg damals genannt wurde. Irgendwie tat Mina eigentlich nicht das Richtige, doch es konnte ihr auch niemand nachsagen, sie habe etwas gewusst. Denn wenn sie es nicht wusste, dann war ja alles in Ordnung. Auf jeden Fall war dieses Buch spannend vom Anfang bis zum Ende, mit alle seinen Höhen und Tiefen. Ich habe es sehr gerne und mit Begeisterung gelesen, es hat mir gut gefallen und mich auch gut unterhalten. Daher bekommt es von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

Kundinnen und Kunden meinen

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