Produktbild: Von der Liebe und den Jahren dazwischen

Von der Liebe und den Jahren dazwischen Roman

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

64370

Erscheinungsdatum

29.06.2020

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

301 (Printausgabe)

Dateigröße

763 KB

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

EAN

9783732590292

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

64370

Erscheinungsdatum

29.06.2020

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

301 (Printausgabe)

Dateigröße

763 KB

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

EAN

9783732590292

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  • Bewertung

    4/5

    01.07.2020

    eBook (ePUB)

    Von der Liebe und den Jahren dazwischen

    Mit dem Buch "Von der Liebe und den Jahren dazwischen" hat Frida Matthes einen modernen Frauen-Roman über die Liebe, das Leben und die Familie vorgelegt. Henriette managt jeden Tag das Familienleben rund um Ehemann Patrick und die drei (pubertierenden) Töchter sowie um ihre frisch pensionierte Mutter. Der vielbeschäftigte Patrick glänzt ohnehin meist durch Abwesenheit und kann Henriettes Sorgen um die Kinder sowieso nicht verstehen. Bis Max auftaucht und Henriette Avancen macht ... Das setzt eine Ereigniskette in Gang, die Henriette bald nicht mehr im Griff hat und die sie - und ihre Familie - bis nach Frankreich führt. Das ansprechende Cover ist in zarten Farben gehalten und verbreitet ein heiteres Lebensgefühl, das man durchaus in Frankreich verorten könnte. Wer aufmerksam hinschaut, erkennt sogar eine Radfahrerin, die sich mit einem großen Hut vor der Sonne geschützt hat. Gewisse Assoziationen zu Henriette Henkemeier, der Heldin dieses Buches, liegen auf der Hand. Der Titel erinnert an ein erfolgreiches Buch der Autorin, das vor einigen Monaten erschienen ist. Dennoch handelt es sich keineswegs um eine Reihe, wie man vermuteten könnte, sondern es sind in sich abgeschlossene Geschichten, die keinerlei Berührungspunkte aufweisen. Frida Matthes lädt ihre Leserinnen auf eine interessante Reise ein. Ihr Roman spielt in Deutschland und in Frankreich, genauer gesagt: an der Cote d' Azur. Das Geschehen wird aus der Ich-Perspektive von Henriette Henkemeier vermittelt, wobei jedes Kapitel mit einem lockeren Spruch der Protagonistin eingeleitet wird. Henriette ist eine humorvolle, liebenswerte und zuverlässige Frau in den besten Jahren, mit der sich jede Mutter identifizieren kann. Beruflich gesehen, hat sie nichts vorzuweisen. Nach dem Abbruch von Studium und Ausbildung leitet sie ein kleines erfolgreiches Familienunternehmen, wie man so schön sagt. Sie hält ihrem vielbeschäftigten Mann den Rücken frei, zieht drei lebhafte Töchter groß, wuppt den Haushalt und engagiert sich ehrenamtlich in einigen Vereinen. Auf der Strecke bleibt sie selbst. Sie ist zu einer unsichtbaren grauen Maus geworden, ihre Beziehung ist in eine Sackgasse geraten, ihre Töchter fühlen sich von ihr bevormundet. Als ihre älteste Tochter Saskia ihr Abitur in der Tasche hat und mit einem wesentlich älteren Fotografen nach Frankreich fährt, überfällt sie das Empty-home-Syndrom. Henriette kann und will nicht loslassen; sie will die absolute Kontrolle behalten und fällt die spontane Entscheidung, sich an ihre Fersen zu heften und ihr nach Frankreich hinterherzufahren, um sie vor allem Schaden zu bewahren. Alles in allem ist Frida Matthes eine kurzweilige, humorvolle Geschichte gelungen, die vom ganz normalen Wahnsinn in einer deutschen Familie erzählt. Auch wenn es sich nicht um einen klassischen Wohlfühl-Roman handelt, darf man sich auf ein versöhnliches Ende freuen. Henriettes Reise markiert einen wichtigen Wendepunkt in ihrem Leben, das durch schicksalhafte Begegnungen wieder bunt und lebenswert wird. Genau das Richtige für unbeschwerte Urlaubstage!.

  • U. Pflanz

    4/5

    29.06.2020

    eBook (ePUB)

    Man muss loslassen können

    Henriette ist eine eingefleischte Mutter und verteidigt ihre Kinder wie eine Löwin. Sie managt Tag für Tag das Familienleben und merkt dabei nicht dass sie zu verbissen ist. Patrick ihr Mann gleitet immer mehr ab durch seinen Job. Ob das nur daran liegt? Die drei pubertierenden Mädels sind auch nicht ganz einfach und dann ist da noch ihre pensionierte Mutter, die auch nur an ihr zu nörgeln hat. Eines Tages taucht Max auf und Henriette springt auf seinen schmeichelnden Charme an. Allerdings kommt es ganz anders und Henriette wird zur Löwin. Sie löst etwas aus, das wie eine Domino Kette ist, wenn man den ersten Stein fallen lässt. Die Ereignisse treiben sie und ihre Familie nach Frankreich. Ob Henriette die Probleme wieder in den Griff bekommt? Eine wirklich schöne Geschichte über den alltäglichen Ablauf einer Familie. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Es wird aus der Sicht von Henriette erzählt. Die Kapitel beginnen mit schönen Zitaten und die Unterkapitel sind wie ein Terminkalender. Also es wird der Wochentag, sowie die Uhrzeit angegeben, damit man weiß wann sich welche Situation abspielt. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und eingesetzt. Sie kommen realistisch und glaubwürdig rüber. Henriette ist die Übermutter, die meint sie muss alles und jeden in der Familie beschützen und leiten. Patrick, der Mann glänzt durch seinen Job mit Abwesenheit. Ihre pensionierte Mutter hat ihr das Leben als Kind nicht einfach gemacht und nörgelte nur an ihr rum. Dann sind da noch die drei Mädels, die einfach andere Interessen haben als ihre Mutter. Henriette ist mir ab und zu richtig auf den Nerv gegangen. Sie ist so verbissen und sitzt auf ihren Kindern wie eine alte Glucke. Die Autorin hält dem Leser deutlich vor Augen, dass es manchmal besser ist, manches auch mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Denn dies kann einige Probleme verhindern. Der andere Punkt den die Autorin deutlich macht ist, dass man die Menschen die man liebt, einfach los lassen sollte. Denn so bleiben sie da oder kommen gerne wieder zurück. Mir hat die Geschichte ganz gut gefallen. Zwischendrin zog es sich mal kurz, aber ich fühlte mich auch sehr unterhalten. Ich fieberte mit Henriette mit und musste in Frankreich auch schmunzeln. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sterne

  • Mandel120999

    2/5

    29.06.2020

    eBook (ePUB)

    Oberflächlich

    Die 44jährige Henriette ist Mutter und Ehefrau aus Leidenschaft. Allerdings wird sie von ihren drei Töchtern und ihrem Ehemann lediglich wie eine lästige Haushälterin behandelt, ohne Respekt und Wertschätzung. Infolgedessen versinkt Henriette oft in Selbstmitleid, schafft es aber trotzdem nicht, für sich einzustehen oder sich den gewünschten Respekt einfach einzufordern. Es ermüdete mich beim Lesen etwas, wie Henriette sich in gefühlter Endlosschleife alles gefallen lässt. Im ersten Teil des Buches besteht die ganze Situationskomik daraus, dass Henriette versucht, keinem Familienmitglied auf den Schlips zu treten und deshalb alle übertrieben liebevoll behandelt. Trotzdem wird sie Dinge gefragt wie z.B.: "Hast du nichts Besseres zu tun? Das Klo putzen ?" Das alles ist wohl lustig gemeint, ist aber nicht mein Humor. Das Buch bedient alle Klischees – die naive aufopferungsvolle Hausfrau, der desinteressierte, immer abwesende Ehemann, die Oma, die alles kritisiert und nur herummäkelt..... Die Handlung besteht größtenteils darin, dass Henriette ihre 18jährigen Tochter Saskia ungefragt nach Frankreich nachfährt, um sie aus den Fängen eines vermeintlichen Womanizers zu retten. Henriettes übergriffige Art, sich in das Leben ihrer Tochter einzumischen, ist auch sehr fragwürdig. In Frankreich kommt es dann zu einigen Verstrickungen, die ich aber auch nur abstrus und weit hergeholt finde. Am Ende des Buches sind alle doch nicht so egoistisch, wie sie die ganze Zeit schienen und die Autorin vermittelt noch eine Botschaft über das, was wichtig ist im Leben. Trotzdem ist mir die Geschichte insgesamt zu oberflächlich und klamaukhaft. Deshalb kann von einem Wohlfühlbuch, als welches es angepriesen wird, für mich nicht die Rede sein.

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