Produktbild: 869 - Die einzige Zeugin

869 - Die einzige Zeugin Thriller

3

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.08.2020

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3993 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783426457610

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

27.08.2020

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3993 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783426457610

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  • Hannah

    5/5

    17.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Spannungskurve!

    Ich fand die Handlung wirklich gut- es wurde durchgängig die Spannung gehalten und man konnte das Ende meiner Meinung nach nicht vorhersehen. Auch die Charaktere waren gut ausgearbeitet!

  • Nancy F.

    aus Königswinter

    5/5

    16.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Durschnittlich

    „869 – Die einzige Zeugin“ ist der erste Thriller von Toby Faber, der lange Zeit als Geschäftsführer einen britischen Verlag leitete. Man sollte denken, jemand in dieser Stellung weiß ganz genau, worauf es ankommt. Warum ich aber vom Buch nicht überzeugt bin, erfahrt ihr in meiner Rezension. „Unfall? Selbstmord? Oder Mord? Rasanter Thriller im Tunnel-Wirrwarr der Londoner U-Bahn Rushhour in London: Laurie Bateman wird Zeugin, wie ein älterer Herr direkt vor die einfahrende U-Bahn stürzt. Für die Polizei ist die Sachlage klar: ein weiterer Selbstmord. Doch Laurie erinnert sich an das freundliche Lächeln des Mannes kurz vor dem Zwischenfall – und daran, dass er ein seltsames Ding in der Hand gehalten hat. Einen Schlüssel? Könnte dieser noch auf den Gleisen liegen? Laurie findet heraus, dass man die U-Bahn-Tunnel nachts gefahrlos betreten kann, bevor das System wieder hochgefahren wird. Sie fühlt sich verpflichtet, nach dem Schlüssel zu suchen – und rennt kurz darauf in den dunklen Tunneln um ihr Leben...“ So viel verrät der Klappentext des Thriller-Debüts. Leider finde ich diese Angaben des Verlags etwas irreführend. Natürlich rennt Laurie im Netz des Londoner Untergrunds um ihr Leben. Natürlich geht es auch darum, ob der Mann, der vor die fahrende U-Bahn stürzte Suizid begann, stürzte oder gar ermordet wurde. ABER: Der Thriller spielt sich nicht einmal annähernd zur Hälfte im U-Bahn-Netz Londons ab. Wer das also (wie ich) erwarten sollte: Nääääh! Das Buch spielt überwiegend über Tage. Toby Fabers Debüt beginnt sehr spannend mit der versprochenen Jagd in den Tunneln des Londoner Undergrounds. Danach gibt es einen Zeitsprung und die Handlung setzt sechs Tage vorher ein, als Laurie Zeugin des tödlichen Unglücks wird. Ich konnte mich direkt gut mit Laurie identifizieren, auch wenn mir ein paar grundlegende Angaben (zum Beispiel zu ihrem Alter) dabei geholfen hätten. Relativ schnell war ich gut in der Geschichte drin, bis mir irgendwann der Faden verloren ging und mich die Story nicht mehr packen konnte. Es gab einige lose Fäden und Wiederholungen, die mich (ich nenne es mal) ermüdeten. Ich verlor das Interesse an dem Unglück in der U-Bahn. Einzig die mysteriösen Verhaltensweisen der anderen Charaktere im Buch konnten mich bei der Stange halten. Das Erzähltempo wurde in meinen Augen immer wieder zu Lasten der Spannung gedrosselt, bzw. war es eh nie sehr hoch. Erst ziemlich spät wurden die Puzzleteile, die Laurie gefunden hat, zusammengesetzt. Dann ging es auch Schlag auf Schlag und mit dem Tempo kehrte auch die Spannung zurück. Das Ende hat mich dann, aber ehrlich gesagt, auch nicht abgeholt. Ich hielt es für unglaubwürdig, wie sich Laurie am Ende verhalten hat. Außerdem war alles irgendwie „zu einfach“. Die Polizisten, die in diesem Buch nur am Rande vorkommen, waren aber leider auch nicht ziemlich helle, hatte ich das Gefühl. Außerdem lag ich mit meiner Vermutung richtig, wer der oder die „Böse“ ist. Auch da gab es keinen richtigen Wow-Effekt. Also kurz um: In meinen Augen handelt es sich hier um einen durchschnittlichen Thriller, der weder durch einen besonders innovativen Plot, noch durch eine außergewöhnliche Erzählweise überzeugt. Damit möchte ich dem Autoren nicht absprechen, dass er gut schreiben kann. Der Schreibstil war flüssig und angenehm. Plot und Umsetzung konnten mich jedoch nicht abholen. Von mir gibt es nur durchschnittliche drei Punkte und keine Leseempfehlung für Thriller-Fans. Leser/innen, die Spannungsromane mögen und eher selten Krimis lesen, könnten aber durchaus Gefallen an der Geschichte finden.

  • booksurfer

    aus Ludwigshafen

    4/5

    22.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist wirklich geschehen?

    Auf 869 - Die einzige Zeugin bin ich durch das Cover aufmerksam geworden. Nachdem ich dann den Klappentext studiert hatte, war klar, dass ich die Geschichte unbedingt lesen muss: Ein ganz normaler Tag in der Londoner U-Bahn, bis sich ein Mann vor einen einfahrenden Zug wirft. Für die Polizei ist es Selbstmord doch Laurie ist sich da nicht ganz sicher. Der Mann wirkte glücklich und sie erinnert sich das er ein seltsames Objekt in der Hand hielt. Kurz entschlossen kehrt Laurie nochmal zum Unfallort zurück, um nach dem Gegenstand zu suchen und findet einen seltsamen Schlüssel. Kurz darauf rennt sie in den Tunneln der U-Bahn um ihr Leben... Die Prämisse in den Tunneln der Londoner U-Bahn ist natürlich sehr verlockend, da man daraus einen wirklich tollen Thriller schreiben kann. Vor allem, wenn dann noch ein mysteriöser Gegenstand und ein Mord dazu kommt möchte man unbedingt wissen was da vor sich geht. Der Einstieg ist auch wirklich spannend gestaltet so das man gut in die Geschichte reinkommt und auch eine gute Verbindung zu Laurie herstellen kann. Unsere Protagonistin war mir direkt sympathisch auch, wenn sie ziemlich oft auf der Leitung steht und sich unbeabsichtigt in die unmöglichsten Situationen begibt. Vor allem ihre unerlässliche Suche nach der Wahrheit sorgen dafür das man sie ins Herz schließt und mit ihr mitfiebert. Der Schreibstil von Tobey Faber ist flüssig und lässt sich gut weg lesen. Vor allem die spannenden Szenen sind wirklich intensiv geschrieben. Leider wird immer wieder das Tempo gedrosselt und die Spannungsmomente lassen teilweise zulange auf sich warten. Gegen Ende passiert dann auf einmal alles auf einmal und sie Spannung und Action steigen rasant an. Leider etwas zu spät in meinen Augen. Insgesamt war ich gut von dem Thriller unterhalten, hier hätte man aber deutlich mehr draus machen können. Ich hätte mir ein bisschen mehr Spannung erhofft. Dennoch das tolle Setting, eine sympathische Protagonistin, ein interessanter Plot und ein fulminantes Ende gleichen das ganze wieder etwas aus so das ich 3,5 von 5 Sterne vergeben kann.

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Bewertungen (3)

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