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Im grausamen Licht der Sonne Thriller

56

14,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Verlag

Knaur

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3,2 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Senf / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

A Madness Of Sunshine

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22716-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Nalini Singhs Gänsehaut-Thriller geht unter die Haut." FÜR SIE 20200624

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Verlag

Knaur

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3,2 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Senf / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

A Madness Of Sunshine

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22716-9

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

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  • Circlestones Books Blog

    5/5

    01.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein packender Thriller mit Tiefgang

    „So war das in dieser Stadt: Die Gerüchte verbreiteten sich, und man glaubte, alles über jeden zu wissen. Aber es gab dennoch Geheimnisse hier. Eine dicke Schicht Lava brodelte unter der Oberfläche.“ (Zitat Pos. 345) Inhalt Nach dem Tod ihrer Mutter verlässt Anahera Golden Cove, den Ort, in dem sie aufgewachsen ist. Sie wollte niemals zurückkehren. Wenige Jahre später ist sie eine berühmte Pianistin und kommt nach dem überraschenden Tod ihres Ehemannes zurück. Sie trifft die alten Freunde wieder, vor allem ihre beste Freundin Josie, in deren Café Miriama aushilft, eine junge, fröhliche Schönheit und angehende Fotografin. Eines Abends kommt Miriama nicht vom Joggen zurück und eine große Suchaktion startet. Schon ein Mal, im Sommer vor fünfzehn Jahren, waren insgesamt drei junge Urlauberinnen spurlos verschwunden. Damals wie heute waren keine Fremden im Ort, hat jemand aus Golden Cove etwas mit dem Verschwinden der Mädchen zu tun? Thema und Genre Dieser spannende Thriller spielt auf der Südinsel Neuseelands. Es geht um die besondere Gemeinschaft in einer kleinen Stadt, wo die Menschen einander kennen, für einander da sind, wo es schwierig scheint, Privates geheim zu halten. Dennoch gibt es sie, die verborgenen, dunklen Seiten. Wichtige Themen sind Familie, Verlust, Kindheitserinnerungen, Träume und Hoffnung, Freundschaft und die Liebe. Charaktere In ihrer Jugend waren die Hauptprotagonisten eine eingeschworene Clique: Anahera und Josie, Keira und Daniel, Vincent und Nikau. Der Polizist Will ist erst seit drei Monaten in Golden Cove, doch er kümmert sich um die Menschen und gibt nicht auf, intensiv allen Spuren zu folgen, um Miriama zu finden. Anahera unterstützt ihn, gleichzeitig versucht sie, mit den Ereignissen in ihrer Vergangenheit abzuschließen, die sie blockieren. Handlung und Schreibstil Es ist das ungewöhnliche Konzept dieser Geschichte, das uns Leser sofort in den Bann zieht. Ein packender Thriller, bei dem es nicht um die blutige Beschreibung einer Tat geht, sondern um die intensive Suche nach einer verschwundenen Person, in Verbindung mit psychologisch interessanten Beschreibungen des Lebens der einzelnen Menschen in einer Kleinstadt. Naturschilderungen der wilden Schönheit dieses Landes und Einblick in die Traditionen der Maori lassen Neuseeland beim Lesen in den Gedanken lebendig werden. Durch überraschende Details und neue Erkenntnisse ergeben sich wechselnde Sichtweisen und so bleibt die flüssig und sehr gut zu lesende Geschichte bis zum Schluss unvorhersehbar und spannend. Fazit Ein packender, ungewöhnlich vielschichtiger Thriller mit Tiefgang, der uns in die wilde Schönheit Neuseelands entführt, wo es viel Licht, aber auch dunkle Schatten gibt.

  • Krimihexe

    aus Hamm Westfalen

    5/5

    29.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Anahera kommt nach 8 Jahren…

    Anahera kommt nach 8 Jahren in London nach dem Tod ihres Ehemannes in ihre Heimatstadt Golden Cove, einem kleinen Ort in Neuseeland, zurück. Ihre kleine Hütte wird wieder bewohnbar gemacht und sie sieht nach so langer Zeit die Freunde ihrer Kindheit wieder. Dann verschwindet eine hübsche junge Frau, Miri arbeitete als Aushilfe bei Anas Freundin Josey. Der verschlossene Polizist Will ist erst seit 3 Monaten in Golden Cove und daher noch ein Außenseiter, aber bestrebt, Miri zu finden. Suchmanschaften durchkämmen die umliegenden Wälder und Strände. Miriama war allgemein beliebt und mit dem Arzt Dominik de Souza liiert, der ihr einen Heiratsantrag machen wollte. Vor 15 Jahren verschwanden 3 Touristinnen in der Gegend und wurden nie gefunden, damals ging man von Wanderunfällen aus. In diesem kleinen Ort kennt jeder jeden, was Fluch und Segen sein kann. Nachdem Miri nicht gefunden wird, ist jeder verdächtig und vor allem die Männer rücken in den Fokus von Wills Ermittlungen. Jeder scheint hier Geheimnisse zu haben. Der Schreibstil ist ungewöhnlich, geht aber unter die Haut. Zuerst haben mich die vielen Namen verwirrt, war aber nach einigen Seiten kein Problem mehr. Die Beschreibungen der rauhen Landschaft von Neuseeland sind atemberaubend. Die Protagonisten Ana und Will sind beide sehr starke Persönlichkeiten, interessant, verschlossen, zurückhaltend, verletzlich und doch empfindsam. Durchhalten lohnt sich, ab Seite 150 hat es mich gepackt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Auflösung ist keine Überraschung und doch ein Schock. Ich könnte mir vorstellen, dass es noch mehr Geschichten mit Ana und Will geben könnte und würde diese auch mit Freuden lesen.

  • annlu

    5/5

    24.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    düster und spannend - das Thrillerdebut ist Nalini Singh gelungen

    Vor Jahren wollte Anahera nichts mehr, als dem kleinen, abgelegenen, neuseeländischem Ort Golden Cove zu entkommen. Enttäuscht von ihren Erfahrungen in der weiten Welt kehrt sie nach Hause zurück. Als erstes begegnet sie dort dem neuen Cop Will, der unnahbar und dennoch viel zu neugierig auf sie wirkt. Das Verschwinden eines jungen Mädchens bringt Anahera dazu, sich Will in seinen Ermittlungen anzuschließen. Dabei kommen Erinnerungen an vermisste Wanderinnen hoch – und der Verdacht, dass es jemand in der Stadt auf junge, lebensfrohe Frauen abgesehen hat. Sowohl Anahera als auch Will erzählen hier ihre Geschichte. Die beiden sind keine einfachen Charaktere, viel zu sehr verfolgt sie ihre Vergangenheit. Anahera ist enttäuscht und wütend auf ihren kürzlich verstorbenen Mann, der sie betrogen hat. Auch in Will schwelt die Wut, er hat sie aber soweit unterdrückt, dass er sich auf Distanz zu anderen hält – nur bei Anahera fällt ihm das schwer. So kommt es auch zu einer kleinen Romanze, die die düstere Stimmung des Thrillers allerdings nie überdecken kann. Obwohl die Vergangenheit von Anahera und Will sehr unterschiedlich aussieht, kamen beide mit häuslicher Gewalt in Berührung. Diese ist ein Thema, das sich durch die Geschichte zieht. Manchmal hat es den Anschein, als wären Alkoholsucht und Gewalt gegen Frauen und Kinder verbreiteter als glückliche Familien. Dabei ist es nicht das einzige Thema, das für eine düstere Hintergrundstimmung sorgt. Ich fand das Setting in Neuseeland samt den Maoristämmigen interessant und authentisch. Allerdings sucht man hier vergeblich nach Landschaftsidylle. Die Natur wird als brutal und erbarmungslos beschrieben. Nicht nur das Meer fordert Opfer, auch das Wetter scheint unberechenbar zu sein und der Busch voller Gefahren. Das Verschwinden der jungen Miriama bereitet deshalb auch allen Sorge und Suchtrupps werden ausgeschickt. Dabei muss sich Will, als verantwortlicher Polizist, bald schon die Frage stellen, ob er von einem Unfall ausgehen soll. Die Stadt scheint Geheimnisse zu haben, die sich ihm als Außenstehenden nicht leicht offenbaren. So wendet er sich an Anahera um mehr über das Geschehen zu erfahren und einen möglichen Zusammenhang zu dem Fall der verschwundenen Wanderinnen zu suchen. Anahera stellt sich ähnliche Fragen: Ob es Zufall ist, dass genau jetzt alle Jugendlichen aus ihrer ehemaligen Clique als Erwachsene wieder im Ort sind? Genau wie bei ihr selbst werden ein paar Andeutungen zu jedem der Charaktere gemacht, deren Bedeutungen erst langsam aufgedeckt werden. Will holt sich Hintergrundinformationen, sodass es wirkt, als hätte jeder der Einwohner Dreck am Stecken. An Verdächtigen mangelt es dabei nicht und es wird klar, dass die Beiden niemanden vertrauen können. Fazit: Ich kenne einige der Bücher der Autorin im Bereich fantasy. Ihren Ausflug in ein neues Genre habe ich deshalb umso interessierter verfolgt. Aus meiner Sicht ist dieser sehr gut gelungen. Die Charaktere wirken ebenso authentisch wie die Beschreibungen des Ortes samt seiner Einwohner. Von Beginn an wird für eine düstere, unheilschwangere Stimmung gesorgt. Die vielen Verdachtsmomente haben die Spannung aufrecht erhalten. Damit hat die Autorin ein gelungenes Thrillerdebüt serviert.

  • Kerstin

    aus Memmingen

    5/5

    22.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungenes Buch mit spannenden…

    Gelungenes Buch mit spannenden Wendungen Cover: Auf dem Cover sieht man im Hintergrund Teile einer Frau und links unten in der Ecke ein Palmzweig. Es ist ganz in orange-grün gehalten. Im oberen Teil des Buches kann man den Namen der Autorin in großer Schrift und darunter in kleinere Schrift der Titel. Ich finde das Cover sehr schön. Ich denke auch, dass das Cover gut zum Buch passt. Außerdem ist es sehr ansprechend und ich würde das Buch sofort in die Hand nehmen, wenn ich es in einem Buchladen sehen würde. Sprache: Ich finde die Sprache sehr gut gewählt. Zudem hat mir auch der Schreibstil sehr gut gefallen. Dadurch konnte man der Geschichte gut folgen. Außerdem werden die Gefühle der Charaktere gut dargestellt. So konnte man die jeweiligen Handlungen und Gedanken gut nachvollziehen. Fazit: Das Buch gefiel mir sehr gut. Durch den Schreibstil der Autorin konnte man der Geschichte sehr gut folgen. Dadurch und durch die enthaltene Spannung konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Autorin beschreibt auch Golden Cove und die vorkommenden Personen sehr gelungen, sodass man sich beides sehr gut vorstellen kann. Während der Geschichte gibt es einige Wendungen, was das Buch meiner Meinung nach nur noch spannender macht. Alles in allem kann ich sagen, dass dies ein gelungenes Buch ist. Also eine absolute Leseempfehlung von mir. Ich würde aber empfehlen dieses Buch zu lesen, wenn man sonst nicht mehr viel vorhat, denn ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Viel Spaß beim Lesen… Hinweis: Es ist alles meine Meinung; andere empfinden vielleicht anders.

  • Annabell95

    5/5

    20.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisvoller Neuseeland-Thriller

    Nachdem ihr Mann plötzlich gestorben ist, kehrt Anahera aus London zurück in ihren Heimatort Golden Cove in Neuseeland. Dort trifft sie auf viele alte Bekannte, aber auch auf den neuen Dorfpolizisten Will, der erst seit kurzer Zeit in der Kleinstadt für Recht und Ordnung sorgt. Genauso wie Ana hat auch Will Narben aus der Vergangenheit zu tragen. Als eine junge Frau verschwindet nimmt er die Suche nach ihr, sowie die Ermittlungen um ihr Verschwinden auf. Nun kommt auch der Verdacht auf, dass die damals verschwundenen Wanderinnen einen Verbrechen zum Opfer gefallen sind und nun der gleiche Täter von damals wieder zugeschlagen hat. "Im grausamen Licht der Sonne" ist der erste Thriller von Nalini Singh. Mich hat das Buch von der ersten Seite an richtig gefesselt. Der Schreibstil ist super flüssig, lässt sich leicht lesen und ist zudem auch noch sehr detailliert. Man hat als Leser das Gefühl, als wenn man direkt vor Ort, mitten im Geschehen ist, weil man sich durch ihre detaillierten Beschreibungen alles bildlich vorstellen kann. Das Setting, vor dem dieser Thriller spielt, ist einfach einmalig. Beim Lesen wünscht man sich man könnte dort sein. Durch die tolllen Beschreibungen der Autorin ist es einfach traumhaft. Während der Handlung kommen zwar sehr viele Personen vor, aber es ist kein Durcheinander. Man weiß immer wer wer ist und wo er hingehört. Die Personen haben zudem noch, wie ich finde, wunderschöne Namen auf Neuseeländisch. Es passt einfach hinein. Auch eine kleine Romanze zwischen den beiden Hauptcharakteren kam nicht zu kurz. Es war keineswegs übertrieben oder zu viel des Guten. Außerdem wurde die kleine Romanze sehr gut und passend in die Handlung eingefügt. Ein toller nervenauftreibender und bis zum Schluss undurchschaubarer Thriller, den es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt.

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