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Ich verliere mich nicht

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Slow Burn + weitere

Erscheinungsdatum

25.11.2019

Herausgeber

Anika Ackermann

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

354

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,2 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96443-742-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Slow Burn
  • Friends To Lovers
  • College Romance

Erscheinungsdatum

25.11.2019

Herausgeber

Anika Ackermann

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

354

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,2 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96443-742-6

Herstelleradresse

NOVA MD
Raiffeisenstraße 4
83377 Vachendorf
DE

Email: bestellung@novamd.de

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  • Bewertung

    5/5

    17.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Lieblingsbuch

    Das Leben ist nicht immer nur von Sonnenschein durchleuchtet, es zeichnet uns Menschen auch mal mit Schattenseiten. Genau das passiert der Protagonistin Lou. Sie muss erleben, wie die Schattenseiten einer Person, der sie vertraut, sie selbst ins Dunkel führen. Anika Ackermann hat eine unheimlich mutige und zu gleich schreckliche Geschichte geschrieben, die mich zutiefst berührt hat. Das Buch hat mich in eine Fassungslosigkeit gestürzt, wie ich sie beim Lesen noch nicht erfahren habe. Auf jeder einzelnen Seite spürt man das Herzblut, die Tränen, den Mut, die es gekostet haben muss, dieses Buch zu schreiben. Besonders beeindruckt hat mich, wie die Autorin es geschafft hat, Lou‘s Reise zwischen Dunkel und Licht auf eine so reale und greifbare, sogar humorvolle und dabei überhaupt nicht romantisierende Art zu erzählen. Die Geschichte ist dadurch sehr realistisch und wirkt nicht der Dramaturgie zu Liebe aufgebläht.

  • Bewertung

    aus Hoym

    5/5

    19.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gewalt, Hilflosigkeit und Mut in einem Buch verpackt!

    Ich verliere mich nicht von Anika Ackermann *Klappentext* : Ich verliere mich nicht' behandelt ein Thema, das nicht totgeschwiegen werden darf. Echt und einfühlsam. 'Du kannst nicht glücklich werden, wenn du an Dingen festhältst, die dich traurig machen!' Louisa Marie Sinclair ist endlich angekommen: Mit ihrem Studienfach Literatur lebt sie ihre Leidenschaft. Ihre beste Freundin teilt ihr Faible für Bücher. Und vor kurzem hat sie die erste gemeinsame Wohnung mit ihrem Freund Damian bezogen. Perfekter könnte ihr Leben nicht sein. Bis Damians charmante Fassade zu bröckeln beginnt und er sein wahres Gesicht zeigt. *Meine Meinung* : Im Voraus, mein erstes Buch von Anika Ackermann und ich finde es wirklich sehr mutig von ihr, dieses Buch zu schreiben und zu veröffentlichen. Ich wünsche ihr nur das Beste weiterhin auf ihrem Weg! Das Cover sieht wunderschön aus. Super passend zu der Schrift 'Ich verliere mich nicht'. Der Schreibstil ist am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, da es wenig abgeteilte Abschnitte gibt und durch die Schrift, alles ziemlich erdrückend und klein wirkt. Aber dennoch ohne Probleme gut lesbar. Zu den Charakteren. Louisa ist kleiner als Damian, liebt Bücher und studiert Literatur. Sie ist eher zurückhaltend, liebevoll, verträumt, lässig was ihren Kleidungstil angeht und definitiv kein Mädchen, was sich unbedingt auftakeln muss. Damian ist definitiv größer als Louisa, muskulös, eher der matchtyo, arrogant, rechthaberisch, impulsiv, ab und an sensibel und zärtlich. Je nachdem, wie er gerade in Stimmung ist. Er nimmt sich was er will, mit allen Mitteln die ihn zu Verfügung stehen. Meryem ist in meinen Augen eine wirklich tolle, einfühlsame und verständnisvolle Person. Sie versucht Louisa aufrecht zuerhalten und schenkt ihr die Aufmerksamkeit, die Louisa in vielen Momenten wirklich benötigt. Tessa wirkt auf mich am Anfang etwas merkwürdig. Ist sie eine gute Freundin oder tut sie eher nur so? Am Anfang war ich mir nicht so ganz sicher und dachte mir, sie wird sicherlich nicht allzu oft in diesem Buch auftauchen. Aber umso mehr man sie kennengelernt hat, umso mehr habe ich sie liebgewonnen. Genauso wie Meryem, ist Tessa auch eine fantastische Freundin, der das gleiche Schicksal widerfahren ist, wie Louisa. Louisa kann sich wirklich glücklich schätzen, die Beiden an ihrer Seite zuhaben. Zu der Geschichte. (evtl. Spoiler enthalten) Louisa wird von Damian sehr eingeengt, verängstigt, misshandelt ohne sich oftmals wehren zu können. Sie muss sich dumme Kommentare von Damian anhören, was ihr Aussehen betrifft. Und fühlt sich dadurch sehr nutzlos und unattraktiv. Dennoch entschließt sie sich einen Schlussstrich zuziehen und es zu beenden, was sie nicht glücklicher hätte machen können, was natürlich Folgen hat. Solche Situationen mit Damian hätte mir definitiv nicht bieten lassen. Ich hätte meine Meinung zu den jeweiligen Situationen gesagt, hätte gekontert und mich zur wehr gesetzt bzw wenigstens versucht. So sollte man sich definitiv nicht behandeln lassen, sei es von einem Mann oder einer Frau. Gewalt gehört definitiv nicht zum Leben, geschweige in eine Beziehung. Man sollte über seine Probleme und Gefühle offen reden können, ohne Angst dabei zu haben, verletzt zu werden. Man sollte sich ggf. auch gemeinsam Hilfe holen, sei es Therapeut oder Familie / Freunde. Louisa veranstaltet am Ende des Buches mit ihren Freunden eine wunderbare Spendeaktion, was mich natürlich überglücklich gemacht hat. Ich selber wäre liebend gern dabei gewesen, da ich Tiere, vor allem Hunde und Katzen so liebe. Das zu lesen, fand ich so toll und hab wirklich jedesmal mitgefiebert. *Fazit* : Am Ende fand ich es dennoch ein gelungenes Buch was ich jedem ans Herz legen kann. Solch eine Geschichte muss man einfach mal gelesen haben, um zu erfahren, wie es auch anders laufen kann. Das nicht unbedingt jeder mit seiner Beziehung zufrieden ist, auch wenn es den Anschein hat. 4,5 / 5

  • cat10367

    aus Berlin

    5/5

    02.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr bewegendes Buch

    In diesem Buch geht es um Lou und um das Thema – Häusliche Gewalt. Die Autorin bringt dieses Thema mit der nötigen Ernsthaftigkeit an den Leser und es ist für Menschen, die dies nicht selbst erlebt haben, schwer, sich dieses vorzustellen. So habe ich auch mit Lou gelitten, gelacht und mitgefühlt. Es war für mich ein sehr bewegendes und berührendes Buch. Ich wünsche diesem Buch, dass es Menschen, die vielleicht selbst schon damit in Kontakt gekommen sind, hilft und ihnen einen Weg zeigt. Dieses gefühlvolle Buch liest sich super und ich kann es nur absolut weiterempfehlen.

  • Buecher.lesen.traeumen

    4/5

    22.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hier wird ein ernstes Thema sehr realitätsnah behandelt. Allgemein ist das Buch sehr realistisch geschrieben ohne unrealistisches Drama.

    Ich verliere mich nicht' war für mich mal ein ganz anderes Buch. Ohne zu spoilern und kurz zusammengefasst geht es um Louisa, die man nach einer schweren Vergangenheit bei ihrem Neuanfang und dem Weg zu sich selbst begleitet. Das, was Louisa passiert ist und was es mit ihr gemacht hat, hat mich sehr mitgenommen und beschäftigt! Das Buch ist sehr realistisch geschrieben, ohne künstliches Drama. Eben eine Geschichte aus dem Leben. Daher ging es teilweise etwas ruhiger zu, was aber vollkommen passend war Die Geschichte von Louisa hat mich stellenweise sehr zum Nachdenken gebracht im Bezug auf die Wahrnehmung meiner Mitmenschen! Achtet auf euer Umfeld und seid für eure Liebsten da Das Nachwort der Autorin hat mich nochmals sehr bewegt und mitgenommen

  • Laureen Püschel

    2/5

    03.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    eigentlich eine nette Geschichte, aber sehr klischeehaft

    Die Idee der Geschichte fand ich sehr gut. Ich bin selbst erst aus einer sehr schwierigen Beziehung gekommen und da dachte ich mir, wieso nicht. Die guten Bewertungen hatten mich neugierig gemacht. Der Schreibstil war für mich am Anfang etwas befremdlich, weil er an manchen Stellen unnatürlich hochtrabend war, aber nach einer Weile ging's und ich kam ins Lesen rein. Die Figuren waren teilweise ganz lustig, aber ehrlich gesagt wollte ich der Hauptfigur (die angeblich schüchtern und co war, man davon aber kaum was gemerkt hat) manchmal echt eine Nackenklatsche verpassen. Teilweise war sie mir sehr unsympathisch. Ansonsten war es aber ganz niedlich gemacht. Zum Schluss muss ich aber sagen, dass das Buch an Klischees überquillt, was diese schöne Story irgendwie kaputt macht. Schade eigentlich :(

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