Produktbild: Der Tote im Camper

Der Tote im Camper Kriminalroman

8

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2020

Verlag

CW Niemeyer

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/13,2/3,5 cm

Gewicht

365 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8271-9543-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2020

Verlag

CW Niemeyer

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/13,2/3,5 cm

Gewicht

365 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8271-9543-2

Herstelleradresse

Niemeyer C.W. Buchverlage
Osterstr. 19
31785 Hameln
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    20.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr zu empfehlen

    Bei“ Der Tote im Camper“ von Britta Bendixen handelt es sich um einen Kriminalroman. Ermittlungen zwischen Vorzelt und Ostseestrand Die Flensburger Kommissare Andresen und Weichert haben einen neuen Fall. Der Wiener Junggeselle Marlon Schubert wurde auf dem Campingplatz in Holnis beraubt und tot aufgefunden. Seine Pokerfreunde, sowie der eifersüchtige Steffen Hornhuber, dem es missfiel, wie gut sich der charmante Wiener mit seiner Frau verstand, sind verdächtigt. Kommissar Weichert soll auf dem Campingplatz undercover Nachforschungen anstellen. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin, der Krimi – Autorin Verena, zieht der Schöngeist mit der empfindlichen Haut in einen der Mietwohnwagen. Nicht nur die Hitze des Rekordsommers macht ihm schwer zu schaffen. Plötzlich ist auch noch die älteste Tochter der Hornhubers spurlos verschwunden. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Dieser Kriminalroman lässt sich sehr flüssig lesen und der Einstieg ist mir leicht gefallen. Von Seite zu Seite steigt die Spannung. Nach vielen Verdächtigen, interessanten Ermittlungsarbeiten der Polizei wird der Täter gefasst. Hier konnte ich sehr gut miträtseln und meine eigenen Theorien aufstellen. Für mich war fast jeder irgendwann Mal verdächtigt. Am Ende werden bis dahin alle offenen Fragen beantwortet. Durch die bildhaften Beschreibungen der Handlungsplätze fühlte ich mich während dem Lesen, als ob ich vor Ort wäre. Die Autorin hat hier sehr viel Lokalkolorit miteingebracht. Der Plot ist sehr interessant, abwechslungsreich und spannend. Keine unnötigen Seitenfüller, jede Seite trägt zu einer gelungenen Geschichte bei. Die facettenreichen Protagonisten werden gut beschrieben. Ihre Charaktereigenschaften sind authentisch und ihre Entwicklungen im Laufe der Geschichte haben mir gefallen. Das Zwischenmenschliche, Probleme, Gefühle usw. werden gut beschrieben. All dies macht den Plot sehr realistisch. Ich empfehle dieses Buch weiter.

  • Bewertung

    aus Gelsenkirchen

    5/5

    16.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi auf dem Campingplatz

    Der Tote im Camper Der Titel sagt es schon: Es handelt sich um einen Krimi im Campermilieu. Genau genommen ist es ein Krimi mit viel Lokalkolorit aus der nördlichsten Region unserer Republik. Gleich im Prolog erleben wir einen Mord. Einen sehr ungewöhnlichen Mord, bei dem das Opfer durch seine eigene Allergie getötet wird. Im ersten Kapitel erfährt man darüber nichts mehr. Niemand spricht von einem Mord. Wir sind auf einem Campingplatz in der Nähe von Glücksburg und die Welt ist in Ordnung. Menschen kommen an, richten sich ein, lernen sich kennen und so lernen wir auch als Leser diese Menschen und ihre Eigenarten kennen. Äußerst liebevoll und detailliert macht uns die Autorin mit den wichtigsten Charakteren bekannt, dass man am Ende fast denkt, man wäre ein Teil der Gruppe und man wäre selbst in Urlaub auf dem Campingplatz von Holnis. Doch dann geschieht ein Mord. Ein sehr ungewöhnlicher Mord, bei dem der Täter die Allergie seines Opfers ausgenutzt, ihn mit einem anaphylaktischen Schock umgebracht hat. Wer hat gewusst, dass das Opfer unter einer Allergie gelitten hat? Wer hasste es so sehr, dass es sterben musste - und dann noch auf so grausame, subtile Weise? Diesem Rätsel stehen die Kommissare Carsten Andresen und Lutz Weichert, zusammen mit ihrer Kollegin Mirja Sommer - die bereits in früheren Romanen der Autorin Fälle im Raum Flensburg gelöst haben - gegenüber. Doch nicht nur dieses Ermittlerteam, nein, auch wir als Leser sind gehalten, mitzurätseln, wer für die Tat infrage kommt. Und es macht eine Menge Spaß, als Leser an der allmählichen Lösung des Falles mitzuwirken, Täter ins Visier zu nehmen und dann doch wieder zu verwerfen. Am Ende ist - wie zumeist - ja doch alles anders, als man es sich vorher ausgemalt hat. Trotz des Kriminalfalles ist der Roman aber auch eine Geschichte über den Urlaub auf einem Campingplatz, das Leben dort, die zwischenmenschlichen Beziehungen und auch die Probleme zwischen Menschen, die bereits lange zusammenleben und deren Probleme erst in Situationen wie diesen hochkochen. Der Tote im Camper ist eine gelungene Mischung aus Geschichte und Krimi, die ich für den Urlaub als Lektüre unbedingt empfehlen kann. Wer neben Spannung auch die dazugehörende Entspannung und auch Humor erwartet, ist bei diesem Roman gut aufgehoben.

  • Elchi130

    5/5

    16.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Klassischer Krimi zum Miträtseln

    Urlaub auf dem Campingplatz. Alle sind in Ferienlaune, Bekanntschaften werden schnell geschlossen, Cliquen entstehen. Doch plötzlich gibt es einen Toten in ihrer Mitte. Er wurde ermordet. Doch von wem? Die Kommissare Weichert und Andresen machen sich an die Ermittlungen und decken nach und nach die Geheimnisse der einzelnen Personen auf… Ich liebe Krimis, die klassisch aufgebaut sind und mich zum Miträtseln motivieren. Britta Bendixen baut das Szenario sorgfältig auf. Wir lernen die Beteiligten und das Umfeld kennen. Hierbei bewegen wir uns im relativ geschlossenen Kosmos eines Campingplatzes. Schon der Prolog baut Spannung auf, denn er machte meine Erwartungen an die Geschichte erst einmal zunichte. Zurück bleibt die Frage, was hat das Geschehen des Prologs mit den Ereignissen auf dem Campingplatz zu tun. Nachdem wir die Figuren kennengelernt haben, geschieht der Mord. Die Mordmethode ist sehr ungewöhnlich und gerissen. Wir als Leser wissen und sehen dabei auch nicht mehr als die Personen im Buch. Nach und nach wird unser Wissen um die Verdächtigen vertieft. Wir erfahren, wer welche Leiche im Keller hat. Genauso wie wir erfahren, welche Motive es für den Mord geben könnte. Ich mag Krimis, in denen ich mitraten kann, wer den Mord begangen hat und warum. Und das macht die eigentliche Spannung dieses Buches aus. Britta Bendixen baut die Figuren und das Umfeld gut auf. Sie liefert uns Motive und Verdächtige. Vorangetrieben werde ich als Leserin von der Neugierde zu erfahren, was wirklich passiert ist und ob meine Vermutungen hinsichtlich des Mörders und seines Motivs stimmen. Sehr gut gefallen hat mir zudem, dass hier nicht mit übertriebenen Actionszenen und Verfolgungsjagden gearbeitet wird, um künstlich Spannung zu erzeugen. Der Schreibstil wirkt sehr locker und leicht, was zum Teil auch an der humorvollen Erzählweise liegt. Fazit: Wer auf klassische Krimis im Sinne von Agatha Christie steht, kommt hier voll auf seine Kosten.

  • Susanne Poehls

    4/5

    05.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und unterhaltsam

    Die Flensburger Kommissare Andresen und Weichert haben einen neuen Fall. Auf dem Campingplatz in Holnis wurde der Wiener Junggeselle Marlon Schubert tot und beraubt aufgefunden. Hat einer seiner Pokerfreunde die Tat begangen? Oder war es der eifersüchtige Steffen Hornhuber, dem es missfiel, wie gut sich der charmante Wiener mit seiner Frau Juliane verstand? Ausgerechnet Kommissar Weichert wird dazu verdonnert, undercover auf dem Campingplatz Nachforschungen anzustellen. Gemeinsam mit seiner Lebesngefährtin,d er Krimi-Autorin Verena, zieht der Schöngeist mit der empfindlichen Haut in einen der Mietwohnwagen. Dort macht ihm nicht nur die Hitze des Rekordsommers zu schaffen. Und dann ist plötzlich Alexandra, die älteste Tochter der Hornhubers, spurlos verschwunden... Insgesamt ein sehr gelungener Reginalkrimi. Ich mag dieses Ermittlerteam sehr gerne und habe die Zeit in Holnis sehr genossen. Sehr gut zu lesen, spannend und unterhaltsam, dazu jede Menge Flensburger Luft, so hat dieses Buch alles, was man für den Lesespaß benötigt. Man muss auch kein ausgewiesener Campingliebhaber sein, um an diesem Buch Spaß zu haben. Außerdem werden alle Handlungsstränge gut aufgelöst, wobei mich die Lösung des Hauptfalls doch überrascht hat. Auf jeden Fall freue ich mich auf den nächsten Fall für dieses Ermittlerteam.

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    27.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Kriminalroman aus dem hohen Norden, der neben einem verzwickten Fall auch reichlich Lokalkolorit bietet

    Mit diesem Kriminalroman aus dem hohen Norden schickt die Autorin Britta Bendixen ihre Flensburger Kriminalkommissare Carsten Andresen und Lutz Weichert in ihren nächsten verzwickten Fall. Und auch ihre neue Kollegin Mirja Sommer mischt hier wieder kräftig mit. Auf einem Campingplatz in Holnis wird der Junggeselle Marlon Schubert auf bizarre Art und Weise ermordet und beraubt. Die Ermittlungen gestalten sich zunächst ziemlich zäh, obwohl es an möglichen Verdächtigen eigentlich nicht mangelt. So beordert Carsten Andresen seinen wenig begeisterten Kollegen Lutz Weichert zum Undercover-Einsatz ab, den er zusammen mit seiner Freundin, der Krimi-Autorin Verena, antritt. Können die beiden Licht ins Dunkel bringen ? Vorkenntnisse aus den früheren Bänden benötigt man aber nicht, um die Geschichte verstehen zu können. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne den Lesefluss zu stören. Auch ich kannte die Ermittler bislang nur aus drei Kurzgeschichten in der empfehlenswerten Anthologie "Mitten ins Herz", hier konnten sie mich nun auch über die Langstrecke überzeugen. Die Autorin reichert ihre gut aufgebaute Geschichte mit reichlich Lokalkolorit an, so das neben der spannenden Unterhaltung beim Lesen auch noch so ein wenig Urlaubsstimmung aufkommt. Der lockere Schreibstil lässt einen nur so über die Seiten fliegen, hier muss man aber höllisch aufpassen, das einem dabei kein Detail entgeht. Getragen wir das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren, mit denen man gerne mitfiebert bzw. sich über sie ärgert, wenn sie sich mal wieder von ihrer "besten Seite" zeigen. Nach der schlüssigen Auflösung des Mordfalls, nimmt sich die Autorin noch reichlich Zeit und Raum, um die noch offenen Erzählstränge um die Camper und die Ermittler zu Ende zu führen. Nach meinem Geschmack fallen diese Passagen allerdings etwas zu ausführlich aus und lassen den Spannungsbogen doch zu sehr abflachen. Weniger wäre hier meiner Meinung nach deutlich mehr gewesen. Meinen positiven Gesamteindruck konnte dies aber nur unwesentlich trüben. So bleibt unter dem Strich ein äußerst kurzweiliger Kriminalroman, der mich insgesamt gut und spannend unterhalten konnte.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (8)

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Der Tote im Camper