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Band 2

Die Engelsmühle Thriller

Aus der Reihe Peter Hogart ermittelt
18

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25494

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,6 cm

Gewicht

373 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49097-4

Beschreibung

Rezension

"Auch Peter Hogarts zweiter Auftritt überzeugt vollends. 'Die Engelsmühle' erfüllt sämtliche Anforderungen, die man an einen guten Thriller stellt." Media-Mania

Produktdetails

Verkaufsrang

25494

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,6 cm

Gewicht

373 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49097-4

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • MoMe

    5/5

    03.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein atmosphärischer Thriller

    Um ehrlich zu sein, war ich vom ersten Band „Die Schwarze Dame“ gar nicht angetan und dementsprechend unsicher hielt ich nun „Die Engelsmühle“ in der Hand. Sie ist der zweite Thriller, den Andreas Gruber nach seinem Erstlingswerk „Die schwarze Dame“ erstmalig 2008 im Festa Verlag veröffentlicht, geschrieben hat. Mir war schon ein bisschen bang und ich stellte mir die Frage, ob hier schon eine Weiterentwicklung des Autors stattgefunden hat. „Die Engelsmühle“ zog dann 2018 in den Goldmann Verlag um und bekam 2020 noch mal optisch ein neues Make-up mit neuem Cover und Innenlayout verpasst. Ich habe noch die erste Auflage aus 2018 und obwohl mir die Einbandgestaltung viel besser als die neue Version gefällt, hat sich die Karte verbessert. Die Karte von Wien Ende des 19. Jahrhunderts ist viel zu klein und unsauber gedruckt, um wahnsinnig viel erkennen zu können. Aber eigentlich hat die Karte für mich keine Relevanz gehabt, da ich mir auch so ganz gut die Örtlichkeiten vorstellen konnte. In „Die Engelsmühle“ war ich super gestartet und hatte zum ersten Mal wirklich das Gefühl, Peter Hogart näher zu kommen. Die Ausarbeitung der Charaktere hatte eine angenehme Vielschichtigkeit und Tiefe, sodass die Figuren lebendig wirkten. Ich mochte es, dass kleine Details aus Band 1 sich auch in „Die Engelsmühle“ wiederfanden, aber sie nicht so entscheidend sind, dass „Die schwarze Dame“ zwingend vorher gelesen sein muss. Beide Bände sind in sich abgeschlossen, sodass „Die Engelsmühle“ bequem und ohne Vorkenntnisse gelesen werden können. Der Titel ist passend zur Geschichte gewählt, denn dank Peter Hogart gibt es einen Ausflug zur Engelsmühle, die von reichlich gruseligen Wiener Sagen unterfüttert und vom Autor mit einer eindrucksvollen Atmosphäre unterlegt wird. Obwohl ich bei herrlichstem warmem Sommerwetter das Buch las, rieselte mir regelmäßig beim Lesen ein Kälteschauer über den Rücken. Ein weiterer Vorteil war, dass nur der personale Erzähler mit reinem Fokus auf Hogart die Ereignisse erzählte, sodass ich auch nur das herausfinden konnte, was Hogart ermittelte. Ich war fleißig am Miträtseln, muss aber gestehen, dass ich lange Zeit einfach völlig ratlos blieb. Wie nur könnte das alles sinnvoll zusammenhängen? Der fesselnde und bildliche Schreibstil nahm mich mit in ein sauber ausgearbeitetes Handlungsgeschehen, welches sich zeitlich chronologisch korrekt aufbaute. Es war schwer zu unterscheiden, wer hier wirklich Pro- und Antagonist ist, was mir unheimlich gut gefiel. Auch der Wandel mancher Figuren war erstaunlich und geschickt durchgeführt. Am auffälligsten war das bei den Ermittlern. Erst entstand der Eindruck, dass Andreas Gruber die Ermittler Garek und Eichinger ein wenig karikiert hatte. Doch im Verlauf entkräftete sich der Eindruck und es war spannend zu erleben, wie sie Hogart das Leben mal leicht und manchmal ziemlich schwer machten. Generell mochte ich die Dynamik der Figuren untereinander sehr und es machte wirklich Spaß, Hogart beim Ermitteln zu begleiten. Besonders seine Begegnungen mit Frauen hat mich teilweise echt amüsiert. Er hat da wirklich kein glückliches Händchen. „Die Engelsmühle“ gefiel mir vom Anfang bis zum Schluss ausgezeichnet. Erst ganz kurz vor Hogart habe ich den Zusammenhang entschlüsselt und war fasziniert, wie auch erstaunt. Das Finale war wirklich eindrucksvoll und unglaublich spannend. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen, so sehr war ich im Bann der Geschehnisse. Am allermeisten freute mich, dass „Die Engelsmühle“ so ganz anders war als „Die schwarze Dame“. Die Entwicklung von Andreas Gruber als Autor war unglaublich beeindruckend und ich war sehr erleichtert, endlich wieder einen spannungsvollen Thriller aus seiner Feder gelesen zu haben. Fazit: „Die Engelsmühle“ ist ein packender und unterhaltsamer Thriller, der nicht nur mit seiner Rahmenhandlung, sondern auch mit seinem Setting und der damit verbundenen Atmosphäre zu überzeugen weiß.

  • Bewertung

    5/5

    26.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Andreas Gruber

    Habe schon einige Bücher von Andreas Gruber gekauft und bin jedes mal begeistert. Die Handlungen sind bis zum Schluss spannend erzählt, dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    21.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Fortsetzung mit Hogart

    Hogarts Bruder Kurt hat eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter von Abel Ostrovsky. Er kann ihn seit zwei Tagen nicht erreichen und bittet seinen Bruder sich mit ihm auf die Suche zu machen. Sie finden ihn ermordet in seiner Wohnung vor. Kurt gerät unter Verdacht und Hogart unternimmt alles, um ihm zu helfen. Bei seinen Recherchen stellt er fest, dass wichtiges Beweismaterial fehlt. Gleichzeitig hat er einen Auftrag angenommen, den Brand in einer Gebietskrankenkasse aufzuklären. Er verfolgt eine Spur, aber der Täter zieht weiterhin eine blutige Spur durch Wien und Hogart kommt selbst in Gefahr. Kann er seinem Bruder helfen und gleichzeitig den Brand aufklären? Dies ist ein Thriller von 2008. Andreas Gruber hat ihn überarbeitet und das merkt man dem Buch an. Im Gegensatz zum ersten Buch "Die schwarze Dame" ist hier eine spürbare Wandlung vorhanden. Hier erwartet einen ein gewohnt spannender Thriller mit vielen Facetten. Hogart ist eine eigenwillige Persönlichkeit. Seine Ermittlungsmethoden sind waghalsig, mutig, eigenwillig. Dabei ist er aber sehr menschlich und sympathisch. Hogart verbeißt sich in den Fall. Eine sehr gelungene Figur. Die Nebencharaktere sind vielschichtig und glaubhaft und authentisch. Es geht mitunter auch grausam zu. Dieser Thriller spielt in Wien und der Autor führt uns durch seine bildhafte Sprache durch diese Stadt. Der Plot und Aufbau ist plausibel und gut durchdacht. Er weiß wie man den Leser packen kann. Bis zum Schluss rätselt man, wer dahintersteckt und ist somit sehr überrascht, weil man nicht unbedingt damit gerechnet hat. Das trägt zu einem großen Lesevergnügen bei. Fazit: ein packender Thriller, der mich von Anfang an sehr gut unterhalten hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

  • bibliophiler1998

    aus Frankfurt

    5/5

    26.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein empfehlenswerter Thriller

    „Eine verfallene Mühle vor den Toren Wiens birgt ein düsteres Rätsel - und nur ein Mörder kennt die Lösung …“ „Die Engelsmühle“ ist der zweite Fall des Privatermittlers Peter Hogert, welcher kürzlich aus Neuausgabe im Goldmann Verlag erschienen ist. Der erste Fall, der unter dem Titel „Die schwarze Dame“ veröffentlicht wurde, begeisterte mich bereits vor einigen Wochen und animierte mich, mir den weiteren Thriller zu besorgen. Ich musste wissen, welche spannenden Rätsel Peter Hogert noch zu lösen versucht. Der Einstieg in den Thriller ist mir, wie bei den vorherigen Büchern von Andreas Gruber, gut gelungen. Der fesselnde und angenehme Schreibstil des Autors nahm mich bereits nach den ersten Kapiteln wieder gefangen. Mir gefällt es, wie leicht es sich in den Sätzen abtauchen lässt. Die Geschichte nimmt den Leser bereits nach den ersten Seiten völlig gefangen, man möchte unbedingt wissen, welchen Verlauf der Thriller nimmt. Peter Hogart ist ein wahnsinnig interessant ausgearbeiteter Charakter, wobei mir bei diesem Fall ein wenig der tiefere Einblick in das Privatleben des Versicherungsdetektivs fehlte. Die Handlung des Thrillers war spannend, auch wenn an manchen Stellen ein wenig mehr Nervenkitzel nicht geschadet hätten. Die Wendungen und der Verlauf der Handlung wurden zufriedenstellend ausgearbeitet und lassen beim Leser in den letzten Kapiteln nochmals ordentlich Spannung aufbauen. Andreas Gruber gehört für mich zu einem Meister der deutschsprachigen Thriller-Literatur. Auch mit „Die Engelsmühle“ konnte er mich perfekt unterhalten und sorgte für einige spannende Lesestunden. Ein empfehlenswerter Thriller.

  • Bewertung

    5/5

    02.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Schluss! Auch...

    Spannend bis zum Schluss! Auch Peter Hogarts zweiter Fall hat mich maßlos begeistert. Unerwartete Wendungen gepaart mit blutigen Szenen. Ich konnte garnicht aufhören zu lesen.

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