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In 80 Zügen um die Welt Mein 70 000 Kilometer langes Abenteuer auf Schienen. National Geographic Traveller Book of the Year

7

17,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.2021

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

13,3/20,7/4 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Vanille / Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Around the world in 80 trains

Übersetzt von

Angela Jacobson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8419-0705-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

„Sie genoss Ananas im thailändischen Speisewagen, langweilte sich in der Transsib und wurde in Moskau angespuckt. Die Londonerin Monisha Rajesh über ihre Zugreise um die Welt.“ ("Tagesspiegel")
„Gemeinsam mit ihrem Verlobten hat die Londoner JOURNALISTIN UND AUTORIN MONISHA RAJESH eine wirklich außergewöhnliche Reise gemacht. Mit 80 Zügen fuhr sie 70.000 Kilometer um den Globus. In ihrem neuen Buch beschreibt sie die Eindrücke dieses großen Abenteuers auf Gleisen …“ ("Woman (A)")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.2021

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

13,3/20,7/4 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Vanille / Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Around the world in 80 trains

Übersetzt von

Angela Jacobson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8419-0705-9

Herstelleradresse

EDEL Music & Entertainm.
Neumühlen 17
22763 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    06.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toller reisebericht über eine Weltreise im Zug

    Die Autorin unternimmt mit ihrem Verlobten eine Reise durch die Welt. Dabei benutzt sie überwiegend Züge auf Langstrecken. Und dieses Abenteuer hat es in sich. Von purem Luxus bis zu verrosteten, eher an Müll erinnernden Zügen hat sie alles erlebt. Besonders der Kontakt zu den Menschen, welche sie auf ihrer Reise kennen lernt, stellt sie deutlich heraus. Genau wie ihre Eindrücke der Länder, welche sie bereisen durfte. Besonders die Kapitel über Nordkorea und Tibet haben mich nachdenklich gemacht. Zu Tibet habe ich persönliche Erfahrungen. Das Buch ist sehr gut und flüssig geschrieben. Es macht wirklich Spaß, sich mit der Autorin auf ihre Reise zu begeben.

  • Bewertung

    aus Kronberg

    4/5

    01.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eher eine - ausgesprochen informative - Reise durch Asien

    Schon das fröhliche Titelbild weckt Urlaubsgefühle, der Titel „In 80 Zügen um die Welt“ umgehende Jules-Verne-Assoziationen. Sieben Monate lang reiste Monisha Rajesh in Zügen umher und berichtet davon in einer unterhaltsamen Mischung aus Anekdoten, Hintergrundinformationen und Erlebtem. „Um die Welt“ ist hier etwas vollmundig – die südliche Hemisphäre wird komplett ausgelassen (wobei man der Fairness halber sagen muß, daß es bei Verne nicht anders war). Das mag sicher auch an der Zug-Infrastruktur liegen. So führt die Reise sie von London durch Europa, Asien und Nordamerika, dann geht es wieder durch Asien und Europa zurück. Über zwei Drittel des Buches widmen sich den asiatischen Ländern. Aus Europa erfahren wir letztlich nur etwas über Lourdes, eine überteuerte Reinigung in Italien und verwirrende venezianische Kanäle. Die immerhin achtundzwanzig europäischen Stationen (darunter Madrid, Rom, Warschau, Riga) sind keine Erwähnung wert. Das fand ich irritierend und bedauerlich und hier werden durch Titel, Klappentext und Städteliste eindeutig falsche Erwartungen geweckt. Allerdings ist das, was berichtet wird, vielfältig und interessant. Die Autorin erzählt farbig von den diversen Zügen, in denen sie im Laufe ihrer Reise so ziemlich alle Komfortstufen erfährt. Unterhaltungen mit anderen Reisenden oder Leuten vor Ort bieten ausgezeichnete Einblicke in die Reise- und Lebensumstände unterschiedlicher Länder und sorgen dafür, dass wir nicht nur Land, sondern auch Leute erfahren. Diese persönliche Komponente ist erfreulich, eine weitere leider die große Schwäche des Buches: die Autorin selbst. Während sie einerseits den Kontakt zu den Menschen mit ehrlichem Interesse sucht, ist es andererseits unangenehm, ihre ständige Arroganz lesen zu müssen. Sie bedient sich vieler Vorurteile (Kleinstädte in den USA? Dort besteht laut ihr die Gefahr, von Hinterwäldlern auf offener Straße erschossen zu werden.) und wer sich nicht genau so verhält, wie sie es möchte, wird gnadenlos herabgesetzt. Einem dänischen Ehepaar, daß keine Lust auf eine Unterhaltung hat und sich den wiederholten (!), hartnäckigen Versuchen der Autorin, die dies missachtet, schließlich durch demonstratives Lesen entzieht, wird viel Raum gewidmet, die Autorin beklagt sich anhaltend über eine solche „Unfreundlichkeit“ und freut sich, daß dieses Paar vor einem besonders schönen Streckenabschnitt aussteigt und diesen somit nicht mehr genießen kann. Ich habe immer wieder den Kopf geschüttelt, wenn sie giftig über Leute schreibt, die nichts getan haben, außer ihren Erwartungen nicht zu entsprechen. Es wurde zunehmend unangenehm zu lesen. Auch ihre ständige Herablassung vergiftete das Leseerlebnis. Hinzu kommt, daß diese sich mit einer ziemlichen Doppelmoral verbindet. Immer wieder läßt sie uns an ihren Meinungen teilhaben. So verteufelt sie gerne die zunehmende Abhängigkeit von Smartphones und Tablets, erwähnt andererseits solcher Hingabe iPads, Macbooks und andere Produkte dieses Herstellers, dass ich irgendwann ganz ernsthaft nach einem „Sponsored by“-Vermerk suchte. Sie erklärt uns gerne ihre Gewissenskonflikte in manchen Situationen, handelt aber in keiner dieser Situation danach. Auch das ging – ebenso wie die Überemotionalität – immer mehr auf die Nerven. Abgesehen davon schreibt sie in einem zugänglichen, gut lesbaren Stil, oft mit herrlich trockenem Humor (an zwei Stellen finden sich leider zwei sehr alberne Szenen) und manch geradezu poetischen Formulierungen. Herrlich ist auch, wie viel man hier erfährt. Historische Hintergrundinformationen werden durch Interviews mit Zeitzeugen gelungen bereichert und sind berührend, manchmal beklemmend. Politische Hintergründe werden gut dargestellt und in den meisten Fällen benennt die Autorin glasklar die wirklichen Intentionen, die z.B. von China hinsichtlich Tibet gerne verfälscht dargestellt werden. Lediglich bei Nordkorea scheint sie sich entgegen ihrer mehrfach bekundeten Absicht etwas von der Propaganda einlullen zu lassen. Trotzdem ist ihr Bericht über den dortigen Besuch eine der interessantesten Passagen des Buches. Auch aus anderen Regionen, über die man sonst wenig erfährt – z.B. Kasachstan, dem uigurischen Gebiet, Tibet – gibt es hier farbige, informative Berichte. Zu bekannteren Ländern findet die Autorin Themen, die eher unbekannt sind und kann so viele neue Facetten beitragen. Bedauerlich ist es, daß sie die grausame Behandlung von Tieren in vielen dieser Länder völlig außer Acht läßt. Kleine Bemerkungen zeigen, daß sie in Situationen ist, in denen sie diese sieht, aber sie übergeht sie völlig. Als ihr von einem „Gericht“ erzählt wird, bei dem lebendige, junge Mäuse gegessen werden, entfährt ihr, die so gerne ihre hehren moralischen Prinzipien darlegt, kein kritisches Wort – im Gegenteil: sie bekommt Hunger. Daß sie am Ende der Fahrt dann auch noch Foie Gras ißt, natürlich ohne ein Wort über die unfassbare Tierquälerei, die dahinter steht, paßt leider auf traurige Weise dazu und hat mich wirklich wütend gemacht. Bedauerlich ist, daß der Leser völlig im Dunkeln gelassen wird, an welchem Tag der Reise wir uns gerade befinden, welcher Monat – oder auch nur welche Jahreszeit – gerade herrscht. Es gibt Übersichtskarten der Reise und eine Liste der 80 Züge und ihrer Ziele, das hat mir gefallen, aber abgesehen davon wissen wir nie, wie viel Zeit schon vergangen ist, auch die einzelnen Etappen werden den Kapiteln leider nicht vorangestellt, wie ich es von anderen Reiseberichten kenne. Sehr schön dafür zwei Abschnitte mit Farbfotos in ausgezeichneter Qualität. Ich habe trotz der oben aufgeführten Schwächen genossen, wie viel ich in diesem Buch erfahren habe und wie informativ und vielfältig dies geschah. Größtenteils ist es eine wirklich gelungene Mischung.

  • Bewertung

    aus Straubenhardt

    3/5

    03.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Leider ein wenig enttäuschend

    Die britische Journalistin Monisha Rajesh begibt sich zusammen mit ihrem Freund auf eine ungewöhnliche Reise. In 80 Zügen wollen sie etwa 70.000 km zurücklegen. Über Europa, Asien, Kanada und die USA erstreckt sich ihre Reiseroute. So verschieden wie die Züge sind, mit denen sie reisen, sind auch die Menschen, denen sie begegnen. Unterhaltsam beschreibt die Autorin Begegnungen mit interessanten, teils sehr ungewöhnlichen Menschen. Auch die Geschichte der Länder, die sie bereisen wird immer wieder in die Berichte mit eingeflochten. Besonders interessant fand ich die Zugreise durch Nordkorea, einem Land, von dem man sonst wenig erfährt. Von dem Buch hatte ich mir ein wenig mehr erwartet. Viele Orte und Routen hätten mich interessiert, von denen fast gar nicht berichtet wurde. Dagegen von anderen wieder zu ausführlich mit vielen Details. Auch die Stimmungen der Autorin spielten meines Erachtens zu sehr in ihre Berichte mit rein. So kam manches sehr negativ rüber. Alles in allem empfand ich die Reisebeschreibung nicht sehr ausgewogen. Trotzdem habe ich einiges mir bisher Unbekanntes über fremde Länder erfahren. Animiert hat mich das Buch allerdings nicht, ebenfalls einmal mit Zügen eine ähnliche Reise zu machen, eher gewarnt, mir so etwas nicht anzutun.

  • Eva Fl.

    aus Franken

    3/5

    29.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Einblicke in…

    Interessante Einblicke in eine spannende Art zu Reisen Zusammen mit ihrem Verlobten Jem macht sich Monisha Rajesh, Journalistin, auf eine definitiv interessante Reise: Mit dem Zug um die Welt. In sieben Monaten erlebt sie die unterschiedlichsten Dinge und lernt die verschiedensten Länder, aber auch Menschen und Bräuche kennen. Im Buch darf man an dieser Reise teilhaben. Eine Zugreise ist definitiv ein spannendes Abenteuer, bei den Verspätungen etc. merkt man das ja bei uns auch oft schon – da ist es Glück, wenn man den Anschlußzug noch bekommt usw. Was aber Monisha Rajesh gemacht hat, eine Weltreise mit dem Zug, ist da definitiv eine noch krassere Geschichte. Folglich war ich echt auf die Geschichte darüber gespannt. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, es ist gut verständlich geschrieben, durchaus unterhaltsam, authentisch und teilweise sehr ausführlich beschreibend. Manchmal hätte ich mir hier von manchen Schilderungen weniger gewünscht, da sie für mich etwas in die Länge gezogen waren, von anderen Orten jedoch, die sie besucht hat, hätte ich mir mehr Infos gewünscht. Inhaltlich ist es interessant zu sehen wo sie so entlang kommt. Vorn im Buch kann man eine Weltkarte herausklappen, hier sind alle Orte, die mit dem Zug besucht wurden, markiert sowie darunter aufgeführt. Hinten im Buch kann man dann drei Karten von Asien, Europa und Nordamerika auf dem Klappumschlag sehen, hier sind mit Nummerierungen die Züge markiert, darunter mit den Orten und Nummern ausgeschrieben. Das hat mir echt gut gefallen, sowas hätte ich mir fast zu jedem Kapitel im Buch gewünscht, dann hätte man noch mehr „mitreisen“ können. Bei den Einblicken in die Reise war ich teilweise erstaunt, welche Fremdenfeindlichkeit der Autorin hier entgegengebracht wurde. Bislang hatte ich mir da keine Gedanken darüber gemacht, wie manche Nationen auf Menschen aus anderen Nationen reagieren, aber es hat mich definitiv erschreckt. Umso schöner ist es dann zu lesen, dass es auch freundlichere Menschen auf der Reise gab. Ein bisschen naiv war die Autorin meiner Ansicht nach jedoch auch – so wurde beispielsweise Wäsche zum Waschen in einem Waschsalon in Italien (Mailand, genauer gesagt) abgegeben und die Rechnung, die sie dann bekam, war ihrer Ansicht nach zu hoch. (Seite 21) Hier muss man doch auch realistisch sein, wenn man so etwas nutzt – vor allem, wenn man aus England kommt. (Dort gibt’s das doch auch nicht für lau? In asiatischen Ländern ist dies wohl extrem günstig, das habe ich schon mal mitbekommen.) Gut gefallen haben mir die Fotos, die sich in zwei Abschnitten im Buch befinden. Hier bekommt man tolle Einblicke und kann sich so entsprechend ein Bild zum geschriebenen Wort machen. Alles in allem habe ich mir etwas mehr vom Buch erhofft und bin ein wenig enttäuscht. Ich habe mir mehr Einblicke in Land und Leute erwartet und manchmal waren es eher persönliche Schilderungen, was man so auf der Zugreise tat (Game of Thrones geschaut z.B.). Hier wäre ich mehr an der Landschaft interessiert gewesen, an Bräuchen, der dortigen Lebensweise, etc. Auch waren mir manche Schilderungen etwas zu lang, hier waren für mich teilweise Längen, die es nicht gebraucht hätte. Von mir gibt es hier 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bin ich unentschlossen.

  • Bookflower173

    3/5

    07.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Habe etwas anderes erwartet

    In diesem Buch schreibt die Journalistin Monisha Rajesh über ihre Weltreise mit ihrem Verlobten Jem. Sie bereisen die Welt nur mit Zügen, genauer gesagt 79 unterschiedlichen Zügen. Ihr Reisebericht setzt sich aus Gesprächen mit ihren neuen Bekanntschaften, Kultur und Geschichte der Orte zusammen. Meinung: Ich hatte mich über die Erfahrungen in Europa sehr gefreut. Leider wurden die besuchten Länder in Europa nur sehr kurz und oberflächlich angesprochen. Außerdem ist mir direkt am Anfang aufgefallen, dass man nicht weiß, wie lange und wann genau sie an einem Ort gewesen sind. Mir hat es an Struktur gefehlt, die gerade hier wichtig gewesen wäre, wo so viele Orte so schnell hintereinander abgehandelt werden. Sehr ausführlich wurden die Orte in Asien beschrieben. Da hat man auch viel über die Kultur und Geschichte der einzelnen Länder erfahren. Sehr interessant fand ich die Informationen zu Nordkorea, da ich wenig über dieses weniger beliebte Reiseziel wusste. Was mir auch gefallen hat, waren die negativen Erfahrungen der beiden auf ihrer Reise. Reisen ist nicht immer toll, sondern ist auch mit Abzocke, Angst und Ärger verbunden. Das hat das Buch gut veranschaulicht. Über Amerika hat man mehr als über Europa erfahren. Dennoch hätte ich mir da einen detaillierteren Bericht über Kanada gewünscht. Die Autorin war mir leider sehr unsympathisch. Sie hat sehr negativ über die anderen Touristen gesprochen und diese oft kritisiert. Sie kam leider ein wenig arrogant rüber. Ich hätte mir generell mehr Infos zu den besuchten Orten gewünscht als über die geführten Gespräche mit ihrem Verlobten und anderen Personen etc.. Fazit: Ich habe mir einen etwas anderen Reisebericht erhofft, der die besuchten Orte detaillierter beschreibt. Leider hat es mir auch an Struktur gefehlt, da oft und sehr schnell zum nächsten Ort gesprungen wurde. Aber man hat sehr viele interessante Informationen zu Zügen und unbekannteren Reisezielen kennengelernt, was schön ist.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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