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Band 1

Der nasse Fisch Der erste Rath-Roman | Vom Autor der Romanvorlage zu Babylon Berlin

Aus der Reihe Die Gereon-Rath-Romane
21

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21915

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.01.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/12/3,6 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31594-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein Tipp für alle, die im Moment auf der Suche nach spannendem Lesematerial sind.« ("Die Rheinpfalz")
»›Der nasse Fisch‹ ist im Grunde nahezu perfekt: gut recherchiert, ausgefeilte und ausbaufähige Charaktere in einer hochexplosiven Zeit und ein spannender Fall, geschichtlich plausibel umgesetzt. Mehr kann man eigentlich von einem Krimi kaum verlangen.« ("fraulehmannliest.com: positive Rezension")

Produktdetails

Verkaufsrang

21915

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.01.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/12/3,6 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31594-4

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: [email protected]

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Ab in die Berliner Unterwelt!

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 23.07.2024

Bewertungsnummer: 2251095

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Der Kriminalkommissar Gereon Rath wird von Köln nach Berlin strafversetzt, wo er unter der Leitung von Bruno Wolter bei der Sitte anfängt. Im Berlin im Jahre 1929 geht es heiß her: Drogen, illegale Nachtclubs, Verbrechersyndikate und politische Unruhen. Hier gibt es immer etwas zu tun. Als ein Mord geschieht, steckt Gereon seine Nase in den Fall und ermittelt heimlich. Und muss entdecken, dass vieles zusammenhängt und er sich für eine Seite entscheiden muss. Gereon gerät in einen Strudel aus Verbrechen, aus dem es kaum Entrinnen gibt… Meine Meinung: Ich muss zugeben, dass ich ein wenig gebraucht habe, um in das Buch hineinzukommen. Das liegt einerseits daran, dass mein Gehirn immer versucht hat, die Buchvorlage mit dem Film „Babylon Berlin“ in Einklang zu bringen. Das sollte man aber vermeiden, da es doch ganz anders ist. Auch an die Sprache musste ich mich erst gewöhnen. Es wird oft berlinert, was mir aber als gebürtige Berlinerin keine Probleme bereitet hat. Aber dennoch muss man aufmerksam lesen und darf nicht abgelenkt sein. Aber wenn man erst einmal eingetaucht ist in das bunte Berlin zu jener Zeit, dann ergibt sich ein tolles Lesevergnügen! Die Figur von Gereon ist zerrissen, einerseits sehr karriereorientiert, aber auch loyal seinen Kollegen gegenüber, zumindest bis zu einem gewissen Grad. Seine Vergangenheit nimmt aber, im Gegensatz zum Film, nicht allzu großen Platz ein. Dennoch konnte ich mich gut in seine Person hineinversetzen. Er verliebt sich in die Stenotypistin Charlie, die im Morddezernat arbeitet, wohin er dann auch versetzt wird. Während seiner Ermittlungen gerät er immer weiter in einen Strudel der Unterwelt, dass er fast abstürzt. Seine gute Kombinationsgabe und sein taktiertes Handeln finden aber einen Ausweg. Es war für mich interessant zu lesen, wie es politisch so zuging in Berlin. Eine völlig zerklüftete Bevölkerung und die Ganoven mittendrin. Da kommt man um Spitzel nicht herum. Ich bin auf jeden Fall jetzt im Gereon-Rath-Fieber und habe mir gleich den nächsten Teil bestellt! Mein Fazit: Hier taucht man als Leser wirklich in eine komplett andere Welt ein, man muss sich aber auch darauf einlassen können. So ganz locker flockig liest es sich nicht weg. Aber dann wird man mit den Geheimnissen der Berliner Unterwelt, der politischen Lage und der Polizeiarbeit von damals belohnt! Mir hat es richtig gut gefallen!

Ab in die Berliner Unterwelt!

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 23.07.2024
Bewertungsnummer: 2251095
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Der Kriminalkommissar Gereon Rath wird von Köln nach Berlin strafversetzt, wo er unter der Leitung von Bruno Wolter bei der Sitte anfängt. Im Berlin im Jahre 1929 geht es heiß her: Drogen, illegale Nachtclubs, Verbrechersyndikate und politische Unruhen. Hier gibt es immer etwas zu tun. Als ein Mord geschieht, steckt Gereon seine Nase in den Fall und ermittelt heimlich. Und muss entdecken, dass vieles zusammenhängt und er sich für eine Seite entscheiden muss. Gereon gerät in einen Strudel aus Verbrechen, aus dem es kaum Entrinnen gibt… Meine Meinung: Ich muss zugeben, dass ich ein wenig gebraucht habe, um in das Buch hineinzukommen. Das liegt einerseits daran, dass mein Gehirn immer versucht hat, die Buchvorlage mit dem Film „Babylon Berlin“ in Einklang zu bringen. Das sollte man aber vermeiden, da es doch ganz anders ist. Auch an die Sprache musste ich mich erst gewöhnen. Es wird oft berlinert, was mir aber als gebürtige Berlinerin keine Probleme bereitet hat. Aber dennoch muss man aufmerksam lesen und darf nicht abgelenkt sein. Aber wenn man erst einmal eingetaucht ist in das bunte Berlin zu jener Zeit, dann ergibt sich ein tolles Lesevergnügen! Die Figur von Gereon ist zerrissen, einerseits sehr karriereorientiert, aber auch loyal seinen Kollegen gegenüber, zumindest bis zu einem gewissen Grad. Seine Vergangenheit nimmt aber, im Gegensatz zum Film, nicht allzu großen Platz ein. Dennoch konnte ich mich gut in seine Person hineinversetzen. Er verliebt sich in die Stenotypistin Charlie, die im Morddezernat arbeitet, wohin er dann auch versetzt wird. Während seiner Ermittlungen gerät er immer weiter in einen Strudel der Unterwelt, dass er fast abstürzt. Seine gute Kombinationsgabe und sein taktiertes Handeln finden aber einen Ausweg. Es war für mich interessant zu lesen, wie es politisch so zuging in Berlin. Eine völlig zerklüftete Bevölkerung und die Ganoven mittendrin. Da kommt man um Spitzel nicht herum. Ich bin auf jeden Fall jetzt im Gereon-Rath-Fieber und habe mir gleich den nächsten Teil bestellt! Mein Fazit: Hier taucht man als Leser wirklich in eine komplett andere Welt ein, man muss sich aber auch darauf einlassen können. So ganz locker flockig liest es sich nicht weg. Aber dann wird man mit den Geheimnissen der Berliner Unterwelt, der politischen Lage und der Polizeiarbeit von damals belohnt! Mir hat es richtig gut gefallen!

Ein fesselnder Krimi „Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher…

Bewertung am 29.05.2024

Bewertungsnummer: 2211421

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als historisch interessierte Leserin war ich sofort von „Der nasse Fisch“ gefesselt. Die nächtlichen Straßenszenen und die lebhaften Tanzlokale ließen mich das Berlin der 1920er Jahre hautnah erleben. Gereon Rath, der junge Kommissar, ist eine faszinierende Figur, dessen moralische Konflikte die Spannung hochhalten. Besonders berührt hat mich Charlotte Ritter, eine entschlossene Frau, die sich in einer von Männern dominierten Welt behauptet. Die packende Krimihandlung, eingebettet in die authentisch dargestellte Weimarer Republik, machte das Buch für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein Muss für alle, die spannende Krimis lieben und in eine andere Zeit eintauchen möchten

Ein fesselnder Krimi „Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher…

Bewertung am 29.05.2024
Bewertungsnummer: 2211421
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als historisch interessierte Leserin war ich sofort von „Der nasse Fisch“ gefesselt. Die nächtlichen Straßenszenen und die lebhaften Tanzlokale ließen mich das Berlin der 1920er Jahre hautnah erleben. Gereon Rath, der junge Kommissar, ist eine faszinierende Figur, dessen moralische Konflikte die Spannung hochhalten. Besonders berührt hat mich Charlotte Ritter, eine entschlossene Frau, die sich in einer von Männern dominierten Welt behauptet. Die packende Krimihandlung, eingebettet in die authentisch dargestellte Weimarer Republik, machte das Buch für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein Muss für alle, die spannende Krimis lieben und in eine andere Zeit eintauchen möchten

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Der nasse Fisch

von Volker Kutscher

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