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Das Geheimnis des Schneemanns Kriminalroman

18

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.09.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/13,2/2,6 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Tanne / Lichtgrau

Auflage

2. Druckaufl. 2021

Originaltitel

The Case of the Abominable Snowman

Übersetzt von

Michael Killisch-Horn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98347-0

Beschreibung

Rezension

»ein beschwingter Weihnachts-Krimi à la Agatha Christie, der ebenso gemütlich wie unterhaltsam ist.« CarpeGusta, 14. Dezember 2023 ("CarpeGusta Literatur")
»Es handelt sich hier um einen Krimi aus dem Goldenen Zeitalter, mit vielen Wendungen, intellektuellen Rätseln und einigen raffinierten Handlungssträngen, bei denen man spürt, dass der Autor großen Spaß hatte.« Michael Perkampus, Phantastikon, 18. November 2021 ("Phantastikon")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.09.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/13,2/2,6 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Tanne / Lichtgrau

Auflage

2. Druckaufl. 2021

Originaltitel

The Case of the Abominable Snowman

Übersetzt von

Michael Killisch-Horn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98347-0

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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klassischer Weihnachtskrimi mit "whodunit" Element mit dem exzentrischen Detektiv Nigel Strangeways

Bewertung am 07.01.2023

Bewertungsnummer: 1855585

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der klassische Weihnachtskrimi aus dem Jahr 1941 mit dem exzentrischen Detektiv Nigel Strangeways hat mir, da ich diese Art von Kriminalromanen mit "whodunit" Element mag, sehr gut gefallen. Die Spuklegende war etwas skuril, aber ist auch der damaligen Zeit geschuldet. Besonders positiv aufgefallen ist mir, das alle handelnden Personen interessant und plastisch dargestellt waren. Der Roman spiegelte die damalige Atmosphäre aus meiner Sicht sehr gut wider. Aus meiner Sicht wurde die Spannung über den ganzen Roman gehalten. Zum Ende liefen die Fäden zusammen und das Ende war überraschend und spannend. Das Buch ist auch aufgrund seiner Ausgestaltung ein schönes Geschenk für Leser die klassische Weihnachtskrimis mögen.

klassischer Weihnachtskrimi mit "whodunit" Element mit dem exzentrischen Detektiv Nigel Strangeways

Bewertung am 07.01.2023
Bewertungsnummer: 1855585
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der klassische Weihnachtskrimi aus dem Jahr 1941 mit dem exzentrischen Detektiv Nigel Strangeways hat mir, da ich diese Art von Kriminalromanen mit "whodunit" Element mag, sehr gut gefallen. Die Spuklegende war etwas skuril, aber ist auch der damaligen Zeit geschuldet. Besonders positiv aufgefallen ist mir, das alle handelnden Personen interessant und plastisch dargestellt waren. Der Roman spiegelte die damalige Atmosphäre aus meiner Sicht sehr gut wider. Aus meiner Sicht wurde die Spannung über den ganzen Roman gehalten. Zum Ende liefen die Fäden zusammen und das Ende war überraschend und spannend. Das Buch ist auch aufgrund seiner Ausgestaltung ein schönes Geschenk für Leser die klassische Weihnachtskrimis mögen.

Was verbirgt der Schneemann?

Manuelas_seeseiten am 10.11.2021

Bewertungsnummer: 1603312

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: An Weihnachten missglückt eine Geisterbeschwörung auf Easterham Manor. Es tauchen zwar keine Geister auf, dafür dreht die Katze durch. Durch die Cousine seiner Frau beauftragt, findet sich alsbald Nigel Strangeways in den altehrwürdigen Hallen ein. Er soll das Rätsel der Katze lösen und ein Auge auf die Schwester des Gutsherren haben. Doch bald darauf gibt es eine Leiche und die Ermittlungen gestalten sich alles andere, als einfach. Meine Meinung: Zu erst einmal möchte ich erwähnen, dass Nicholas Blake diesen Krimi bereits vor ca. 80 Jahren geschrieben hat und es sich bei diesem Buch um eine Neuauflage handelt. Genau das macht den Charme der Geschichte für mich aus. Es ist ein solider Kriminalfall der nach guter alter Whodunit Manier gelöst wird. Hier gibt es keine Blutrünstigkeit, keine psychischen Abnormitäten oder sonstige Hollywoodeffekte, wie in den Thrillern der heutigen Zeit. Auch der Ermittler hat keine Probleme mit seinem Leben. Nigel Strangeways ist glücklich verheiratet und seine Frau Georgia hilft im manchmal die richtigen Überlegungen anzustellen. Dieses Buch hat alles, was es für einen Oldengland Krimi braucht. Den bereits erwähnten soliden Ermittler. Einen Gutsbesitzer, der früher bei der Armee war und nun (undenkbar) mit einer Amerikanerin verheiratet ist und ihre gemeinsamen zwei Kinder. Die Schwester des Hausherrn, die ach so lieb und harmlos erscheint. Der Bruder, der ein richtiges Lotterleben als Dandy führt und somit das schwarze Schaf der Familie ist. Die Freunde, die über Weihnachten zu Gast sind - eine Quasselstrippe, ein Quacksalber und ein erfolgloser Autor. Auch die Polizei vor Ort und von Scotland Yard tragen ihren Teil bei. In ruhiger Art werden Familiengeheimnisse gelüftet, Mordmotive erhoben und verworfen. Jeder scheint verdächtig und doch hat wohl keiner ein Motiv. Die Spannung steigt beständig an und ich habe immer weiter eigene Theorien aufstellen können. Als es dann so scheint, als wäre der Fall nicht zu klären, kommt der Durchbruch und plötzlich ist alles ganz anders, als angenommen. Für mich das bestechender Argument für diese Art von Krimi. Der Schreibstil ist der Zeit entsprechend. Auch die detailreichen Beschreibungen von Easterham Manor und den Charakteren lassen einen tief eintauchen in den bröckelnden Landadel im England des zweiten Weltkriegs. Fazit: Ein absolut empfehlenswerter Krimi aus der guten alten Zeit! Wer Christie mag, wird Blske lieben. Schade, dass nicht alle Nigel Strangeways Fälle übersetzt wurden

Was verbirgt der Schneemann?

Manuelas_seeseiten am 10.11.2021
Bewertungsnummer: 1603312
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: An Weihnachten missglückt eine Geisterbeschwörung auf Easterham Manor. Es tauchen zwar keine Geister auf, dafür dreht die Katze durch. Durch die Cousine seiner Frau beauftragt, findet sich alsbald Nigel Strangeways in den altehrwürdigen Hallen ein. Er soll das Rätsel der Katze lösen und ein Auge auf die Schwester des Gutsherren haben. Doch bald darauf gibt es eine Leiche und die Ermittlungen gestalten sich alles andere, als einfach. Meine Meinung: Zu erst einmal möchte ich erwähnen, dass Nicholas Blake diesen Krimi bereits vor ca. 80 Jahren geschrieben hat und es sich bei diesem Buch um eine Neuauflage handelt. Genau das macht den Charme der Geschichte für mich aus. Es ist ein solider Kriminalfall der nach guter alter Whodunit Manier gelöst wird. Hier gibt es keine Blutrünstigkeit, keine psychischen Abnormitäten oder sonstige Hollywoodeffekte, wie in den Thrillern der heutigen Zeit. Auch der Ermittler hat keine Probleme mit seinem Leben. Nigel Strangeways ist glücklich verheiratet und seine Frau Georgia hilft im manchmal die richtigen Überlegungen anzustellen. Dieses Buch hat alles, was es für einen Oldengland Krimi braucht. Den bereits erwähnten soliden Ermittler. Einen Gutsbesitzer, der früher bei der Armee war und nun (undenkbar) mit einer Amerikanerin verheiratet ist und ihre gemeinsamen zwei Kinder. Die Schwester des Hausherrn, die ach so lieb und harmlos erscheint. Der Bruder, der ein richtiges Lotterleben als Dandy führt und somit das schwarze Schaf der Familie ist. Die Freunde, die über Weihnachten zu Gast sind - eine Quasselstrippe, ein Quacksalber und ein erfolgloser Autor. Auch die Polizei vor Ort und von Scotland Yard tragen ihren Teil bei. In ruhiger Art werden Familiengeheimnisse gelüftet, Mordmotive erhoben und verworfen. Jeder scheint verdächtig und doch hat wohl keiner ein Motiv. Die Spannung steigt beständig an und ich habe immer weiter eigene Theorien aufstellen können. Als es dann so scheint, als wäre der Fall nicht zu klären, kommt der Durchbruch und plötzlich ist alles ganz anders, als angenommen. Für mich das bestechender Argument für diese Art von Krimi. Der Schreibstil ist der Zeit entsprechend. Auch die detailreichen Beschreibungen von Easterham Manor und den Charakteren lassen einen tief eintauchen in den bröckelnden Landadel im England des zweiten Weltkriegs. Fazit: Ein absolut empfehlenswerter Krimi aus der guten alten Zeit! Wer Christie mag, wird Blske lieben. Schade, dass nicht alle Nigel Strangeways Fälle übersetzt wurden

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Das Geheimnis des Schneemanns

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