Produktbild: Oktobernacht

Oktobernacht Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,2 cm

Gewicht

312 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0767-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,2 cm

Gewicht

312 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0767-2

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Buchwurm05

    2/5

    07.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr politisch

    Kurz vor dem 30. Jahrestag der Deutschen Wiedervereinigung erfährt die Moderatorin Hannah Steiner, dass sie adoptiert wurde. Während sie sich auf eine Livesendung zum Jubiläum vorbereitet, die ihr Durchbruch werden könnte, beginnt sie Nachforschungen anzustellen. Die Spuren führen sie zurück zur Nacht der Deutschen Einheit und zu einem Mord im Stasi Milieu.... "Oktobernacht" beginnt mit einer Zeitleiste, die den Weg zur Wiedervereinigung erneut ins Gedächtnis ruft. Was ich sehr interessant fand. Habe ich sie doch selbst - zumindest vor dem Fernseher - miterlebt. Auch die Ereignisse am Anfang um Hannahs Familie in der Wiedervereinigungsnacht, fand ich spannend. Danach hatte ich allerdings meine Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Die Szenen wechseln häufig. Teilweise mitten in den Kapiteln. Die Sätze sind zwar kurz und prägnant, aber sehr politisch. Zudem gibt es Szenen im Sender, die der Sprache die dort herrscht, angepasst sind. Grundsätzlich finde ich das gut. Leider habe ich aber durch dieses Gesamtpaket den Faden schnell verloren. Ich habe das Buch bis zum Ende gelesen, da mich die Thematik um Rudolfine Steindling - genannt die Rote Fine - und den verschwundenen DDR Millionen sehr interessiert hat. Durch die Art wie die Geschichte aufgebaut ist, konnte es mich jedoch nicht packen. Fazit: Ein Krimi, der viel Wissen vermittelt. Bei dem ich aber durch die vielen "Baustellen", deren Szenen häufig wechseln, schnell den Überblick verloren habe. Mir hat einfach das lebendig erzählte gefehlt, um gedanklich besser am Ball zu bleiben. Denn das Thema ist interessant und lässt ein Stück Zeitgeschichte wieder aufleben.

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