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Produktbild: Schrattenfluh

Schrattenfluh Kriminalroman

Aus der Reihe Alexander Bergmann
6

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Lichtgrau / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0760-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Lichtgrau / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0760-3

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  • Bewertung

    aus Lotzwil

    5/5

    27.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte ist nachvollziehbar und das Ende doch überraschend. Wenn man die Gegend kennt, ist es natürlich doppelt interessant. Mehr möchte ich nicht verrsten

  • Bewertung

    aus Münsingen

    5/5

    15.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schrattenfluh

    Ein Autor zum Entdecken. Ein Krimi aus dem Emmental mit einem beängstigenden Thema, das der Autor mit sehr viel Sachkenntnis vor der Leserschaft ausbreitet. Manchmal verliert er sich etwas in seinem umfassenden Wissen, trotzdem lässt einen die Lektüre nicht los, bis der Fall geklärt ist.

  • peedee

    4/5

    01.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Trinkwasser ist das grösste Gut

    Alexander Bergmann, Band 2: Auf dem Land ist Idylle pur? Von wegen! Im Emmental wird ein Tierarzt ermordet aufgefunden. Privatdetektiv Alexander Bergmann nimmt seine Ermittlungen auf, als eine junge Frau ermordet wird. Hängen diese Fälle zusammen? Oder ist dies einfach Zufall? An Zufälle glaubt Bergmann nicht. Er stösst auf ein Vorhaben, das für die ganze Region fatale Auswirkungen haben könnte… Erster Eindruck: Auf dem Cover eine Naturlandschaft, über die der Nebel hängt – wirkt mystisch. Dies ist Band 2 einer Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Da ich Band 1 jedoch gerade gestern beendet habe, war ich noch ganz im Umfeld von Alexander Bergmann drin. Der neuste Auftrag für Alexander Bergmann kommt von Colette Bernard, die ihren Partner Dr. Paul Geberal verloren hat. Überraschenderweise lautet der Auftrag aber nicht, den Mörder zu stellen, sondern herauszufinden, warum ihr Schwiegersohn Simon Aeugster von einem Tag auf den anderen zwangsversetzt wurde und nun in der Kläranlage Langnau arbeiten muss. Brunnenmeister Aeugster wird vorgeworfen, dass er schuld am letzten Zwischenfall sei – es wurde die UV-Anlage ausgeschaltet, was dazu führte, dass das Wasser verunreinigt wurde. Aeugster beteuert seine Unschuld. Wer könnte etwas davon haben, wenn die Schuld auf ihn fällt? Oder war seine Versetzung nur ein Kollateralschaden und es wurde etwas ganz anderes bezweckt? Alexander steht vor einem grossen Rätsel. Ihm schwirrt zudem der Kopf von all diesen Informationen über die Trinkwasseraufbereitung (mir übrigens auch – aber solche Einblicke sind immer sehr spannend!). Als eine Arbeitskollegin von Aeugster sich mit Alexander treffen will, um ihm etwas persönlich mitzuteilen, wartet er vergeblich: sie wurde an jenem Abend ermordet! Was wollte sie ihm unbedingt sagen, was nicht am Telefon möglich war? Liebe zu Tieren, insbesondere zu Pferden; Trinkwasser; Multiresistenzen; Erpressung – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und war spannend; ich freue mich schon, Alexander auf seinem nächsten Fall zu begleiten.

  • kvel

    4/5

    04.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wasser ist hier das Thema.

    Inhalt, gemäß Verlagshomepage: Sattgrüne Hügel, weite Wälder, kühle Tobel, naturverbundene Menschen und reines Quellwasser: Das Emmental ist Idylle pur. Bis ein Tierarzt und eine junge Frau ermordet werden. Wie hängen die beiden Fälle zusammen? Privatdetektiv Alexander Bergmann nimmt die Spur auf – und stösst auf einen perfiden Plan, der die gesamte Region in eine Katastrophe stürzen könnte … Hinweis: Der Roman spielt im schweizerischen Emmental. Die Schrattenfluh ist eine ca. 6 km lange Gebirgskette. Meine Meinung: Aufgrund des schweizerischen Sprachgebrauchs, muten manche Wort- und Satzformulierungen etwas ungewohnt an (z.B. „Zitronenrinde“, S. 92), was aber dem Lesegenuss, meiner Meinung nach, keinen Abbruch tat. Dies ist ein Kriminalroman, kein Thriller – es ist eine angenehm erzählte Story (nicht ohne Spannung), aber ohne großes Krawumm. Die detailreichen Beschreibungen ließen das Geschehen im Geiste lebendig werden. Ich fühlte mich von diesem Buch thematisch, sprachlich und inhaltlich sehr gut unterhalten. Gefallen haben mir die gut gewählte Formulierungen. Beispiel: „Sie trat ganz an die Schreibtischkante, neigte sich vor, rückte ihre Brille zurecht und musterte mich mit vergrösserten Augen für die Dauer, die meiner Grossmutter gereicht hätte, einen Wollschal zu stricken.“ (S. 8). Fazit: Ein ehrliches „sehr gut“. Kleine Anmerkung (an den Verlag): Mir persönlich hätte es etwas besser gefallen, wenn der Abstand zwischen den Zeilen etwas größer gewesen wäre. Ja, ich weiß schon, dies ist ein Taschenbuch und man will ja Platz und Material sparen (der Umwelt zu liebe), aber für die Lesefreundlichkeit wäre ein winziges Mehr an Zeilenzwischenraum angenehmer gewesen.

  • kvel

    4/5

    04.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wasser ist hier das Thema.…

    Wasser ist hier das Thema. Inhalt, gemäß Verlagshomepage: Sattgrüne Hügel, weite Wälder, kühle Tobel, naturverbundene Menschen und reines Quellwasser: Das Emmental ist Idylle pur. Bis ein Tierarzt und eine junge Frau ermordet werden. Wie hängen die beiden Fälle zusammen? Privatdetektiv Alexander Bergmann nimmt die Spur auf – und stösst auf einen perfiden Plan, der die gesamte Region in eine Katastrophe stürzen könnte … Hinweis: Der Roman spielt im schweizerischen Emmental. Die Schrattenfluh ist eine ca. 6 km lange Gebirgskette. Meine Meinung: Aufgrund des schweizerischen Sprachgebrauchs, muten manche Wort- und Satzformulierungen etwas ungewohnt an (z.B. „Zitronenrinde“, S. 92), was aber dem Lesegenuss, meiner Meinung nach, keinen Abbruch tat. Dies ist ein Kriminalroman, kein Thriller – es ist eine angenehm erzählte Story (nicht ohne Spannung), aber ohne großes Krawumm. Die detailreichen Beschreibungen ließen das Geschehen im Geiste lebendig werden. Ich fühlte mich von diesem Buch thematisch, sprachlich und inhaltlich sehr gut unterhalten. Gefallen haben mir die gut gewählte Formulierungen. Beispiel: „Sie trat ganz an die Schreibtischkante, neigte sich vor, rückte ihre Brille zurecht und musterte mich mit vergrösserten Augen für die Dauer, die meiner Grossmutter gereicht hätte, einen Wollschal zu stricken.“ (S. 8). Fazit: Ein ehrliches „sehr gut“. Kleine Anmerkung (an den Verlag): Mir persönlich hätte es etwas besser gefallen, wenn der Abstand zwischen den Zeilen etwas größer gewesen wäre. Ja, ich weiß schon, dies ist ein Taschenbuch und man will ja Platz und Material sparen (der Umwelt zu liebe), aber für die Lesefreundlichkeit wäre ein winziges Mehr an Zeilenzwischenraum angenehmer gewesen.

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