Produktbild: Eine Insel zwischen Himmel und Meer

Eine Insel zwischen Himmel und Meer

Aus der Reihe Reihe Hanser
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11,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.01.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/13,8/2,7 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Beyond the bright sea

Übersetzt von

Birgitt Kollmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-62726-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Lauren Wolk gelingt es immer wieder, Träume und Sehnsüchte, aber auch die Sorgen ihrer ProtagonistInnen feinfühlig darzustellen. ("Buch & Maus")
Lauren Wolk hat eine spannende Geschichte über ein Thema geschrieben, das alle Jugendlichen bewegt: Die Suche nach Identität. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
›Eine Inseln zwischen Himmel und Meer‹ ist eine wunderschön erzählte Geschichte über drei außergewöhnliche Menschen, die eigentlich nicht zusammengehören (…). ("Münchner Merkur")
Ein eindrückliches Kammerstück, das aufwühlende Erfahrungen mit reflexiven Momenten verbindet und das Grundsätzliche pubertärer Identitätsfragen zeigt. ("Neue Zürcher Zeitung am Sonntag")
Bewegend und meisterhaft erzählt, inklusive eines vergessenen Kapitels der Zeit- und Medizingeschichte. ("Börsenblatt")
Man will diesen eigentümlichen poetischen Klang immer weiter hören und sich immer tiefer in diese raue, einfache Welt hineinziehen lassen (…). ("rbb Radio 3")
Auf wahren Begebenheiten beruhend, entspinnt sich in atmosphärischer und gefühlvoller Sprache eine spannende Geschichte, die Schicksale miteinander verbindet und verschüttet geglaubte Geheimnisse enthüllt. ("jugendbuch-couch.de präsentiert den Preisträger der Wahl ›Buch des Jahres 2018‹, Dezember 2018")
Ein berührender Weg zu sich selbst. ("querlesen.ch, Juni 2018")
Ein wunderbares Buch nicht nur für junge Leserinnen. ("Buchprofile/Medienprofile, Jg. 63/2018, Heft 2")
Eine aufwühlende und zugleich heilende Geschichte über die Menschen, zu denen wir gehören, woher auch immer wir kommen. Familie! ("TOPIC, Februar 2018")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.01.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/13,8/2,7 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Beyond the bright sea

Übersetzt von

Birgitt Kollmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-62726-9

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    27.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr schönes und spannendes Buch

    Mir hat das Buch sehr gefallen weil es immer sehr spannend war und dadurch wollte man immer weiterlesen. Es ist ein sehr schönes Jugendbuch. In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Crow, dass in ein altes Boot gepackt und aufs Meer hinausgeschoben wurde. Bis sie schließlich auf einen der Elisabeth Inseln ans Land gespült wurde. Dort lernte sie dann Osh kennen, der wie ein Vater für sie ist. Seitdem lebt sie bei ihm. Nach der Zeit möchte sie aber mehr über ihre Herkunft und ihre Identität wissen und so kam es dazu das sie nach und nach immer mehr heraus fand.

  • Tine M.

    4/5

    15.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gemächliche, spannende und abenteuerreiche Suche

    Osh und Crow leben Anfang des 20. Jahrhunderts auf einer der Elisabeth-Inseln vor der Küste Massachusetts. Als kleines Baby wurde Crow in einem Boot an den Strand von Oshs Insel gespült, woraufhin er sie bei sich aufnahm. Mittlerweile ist Crow 12 Jahre alt und möchte erfahren, woher sie kommt. Doch Osh hat Angst, was sie herausfinden könnten und wie sich dies auf Crows und sein Leben auswirken wird. Dabei spielt auch die Nachbarinsel Penikese und deren Vergangenheit eine wichtige Rolle. Im Nachwort erwähnt die Autorin noch viel mehr, wozu die Insel früher genutzt wurde. Der Satzbau ist eher kurz und prägnant gehalten, was mich im Lesefluss etwas gestört hat, da ich solche abgehakten Schreibstile eher weniger mag. Für die 12-jährige Crow und ihre Gedanken ist diese Ausdrucksweise aber vollkommen passend. Man merkt ihr ihr junges Alter und das behütete Aufwachsen bei Osh an, sodass der Schreibstil sehr gut geeignet für die junge Zielgruppe des Buches ist. „Du kannst von anderen Menschen lernen, oder du kannst lernen, indem du deine Augen offen hältst. Aber du kannst auch von dir selbst lernen. Von dem, was deine innere Stimme dir sagt. Wenn du nur darauf achtest.“, Osh, S. 90 Während Crow sich auf die Suche nach ihren Wurzeln begibt, bekommt man sehr viel von dem Alltag der beiden Inselbewohner mit. Sie fangen Hummer auf dem Meer und kümmern sich um ihren kleinen Gemüsegarten. Miss Maggie von der Nachbarinsel unterstützt Osh bei der Erziehung von Crow und kocht leckere Suppe, wenn einer der beiden krank ist. Dafür hilft Crow Miss Maggie ebenfalls, zum Beispiel beim Zusammentreiben ihrer Schafe oder sie bringen ihr frischen Hummer. Dabei kommen auch die Beschreibung des Meeres und die Beobachtungen auf den anderen Inseln nicht zu kurz. Woher Crow stammt, wollte ich auch unbedingt erfahren, aber anfangs war dann einiges so offensichtlich, dass man nur langsam mitverfolgen konnte, wie Crow Schritt für Schritt einiges über ihre Herkunft herausfindet. Doch der anfängliche Schein trügt, denn damit verbunden kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht. Außerdem kommt auch von außen einiges auf die Inselgruppe, was dem Buch viel Spannung und Abenteuer verleiht. Insgesamt erzählt die Geschichte wie Crow langsam ihre Wurzeln findet und welche Gefühlsachterbahn sie dabei erlebt. Fazit: Auf „Einer Insel zwischen Himmel und Meer“ leben Osh und seine Tochter Crow, die herausfinden möchte, woher sie stammt. Der Schreibstil ist mir persönlich zu abgehakt, aber dessen Einfachheit ist gut für die eigentliche Zielgruppe des Buches zu lesen. Neben dem einfachen Leben der beiden und den Beschreibungen des Meeres wird die Geschichte zunehmend spannend und abenteuerlich.

  • Buchstabengeflüster

    4/5

    15.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gemächliche, spannende…

    Eine gemächliche, spannende und abenteuerreiche Suche Osh und Crow leben Anfang des 20. Jahrhunderts auf einer der Elisabeth-Inseln vor der Küste Massachusetts. Als kleines Baby wurde Crow in einem Boot an den Strand von Oshs Insel gespült, woraufhin er sie bei sich aufnahm. Mittlerweile ist Crow 12 Jahre alt und möchte erfahren, woher sie kommt. Doch Osh hat Angst, was sie herausfinden könnten und wie sich dies auf Crows und sein Leben auswirken wird. Dabei spielt auch die Nachbarinsel Penikese und deren Vergangenheit eine wichtige Rolle. Im Nachwort erwähnt die Autorin noch viel mehr, wozu die Insel früher genutzt wurde. Der Satzbau ist eher kurz und prägnant gehalten, was mich im Lesefluss etwas gestört hat, da ich solche abgehakten Schreibstile eher weniger mag. Für die 12-jährige Crow und ihre Gedanken ist diese Ausdrucksweise aber vollkommen passend. Man merkt ihr ihr junges Alter und das behütete Aufwachsen bei Osh an, sodass der Schreibstil sehr gut geeignet für die junge Zielgruppe des Buches ist. „Du kannst von anderen Menschen lernen, oder du kannst lernen, indem du deine Augen offen hältst. Aber du kannst auch von dir selbst lernen. Von dem, was deine innere Stimme dir sagt. Wenn du nur darauf achtest.“, Osh, S. 90 Während Crow sich auf die Suche nach ihren Wurzeln begibt, bekommt man sehr viel von dem Alltag der beiden Inselbewohner mit. Sie fangen Hummer auf dem Meer und kümmern sich um ihren kleinen Gemüsegarten. Miss Maggie von der Nachbarinsel unterstützt Osh bei der Erziehung von Crow und kocht leckere Suppe, wenn einer der beiden krank ist. Dafür hilft Crow Miss Maggie ebenfalls, zum Beispiel beim Zusammentreiben ihrer Schafe oder sie bringen ihr frischen Hummer. Dabei kommen auch die Beschreibung des Meeres und die Beobachtungen auf den anderen Inseln nicht zu kurz. Woher Crow stammt, wollte ich auch unbedingt erfahren, aber anfangs war dann einiges so offensichtlich, dass man nur langsam mitverfolgen konnte, wie Crow Schritt für Schritt einiges über ihre Herkunft herausfindet. Doch der anfängliche Schein trügt, denn damit verbunden kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht. Außerdem kommt auch von außen einiges auf die Inselgruppe, was dem Buch viel Spannung und Abenteuer verleiht. Insgesamt erzählt die Geschichte wie Crow langsam ihre Wurzeln findet und welche Gefühlsachterbahn sie dabei erlebt. Fazit: Auf „Einer Insel zwischen Himmel und Meer“ leben Osh und seine Tochter Crow, die herausfinden möchte, woher sie stammt. Der Schreibstil ist mir persönlich zu abgehakt, aber dessen Einfachheit ist gut für die eigentliche Zielgruppe des Buches zu lesen. Neben dem einfachen Leben der beiden und den Beschreibungen des Meeres wird die Geschichte zunehmend spannend und abenteuerlich.

  • Bewertung

    5/5

    20.02.2021

    eBook (ePUB)

    Was bedeutet Familie?

    Ein wundervoller Roman rund um Familienverhältnisse, das Verlangen seiner eigenen Vergangenheit auf den Grund zu gehen und die wundervolle Idylle des Meeres. Müsste ich diesen Roman mit einem Wort beschreiben, würde ich "wholesome" verwenden. Die Gedanken und die Sehnsucht seine eigene Vergangenheit zu erkunden, aber auch die tiefe Wärme der neuen Bindung (Ziehvater) zu spüren und diese nicht verlieren zu wollen ist gut nachvollziehbar. Man begibt sich mit der Protagonistin auf eine Reise und spielt mit ihr Detektiv, ebenso bringt der Roman aber eine derartige Ruhe für den Leser, dass er sich entspannt an einem Tag auslesen lässt.

  • yellowdog

    5/5

    03.02.2018

    eBook (ePUB)

    Geschichte mit Substanz

    Die Insel zwischen Himmel und Meer ist ein sehr schönes, intensiv zu lesendes Jugendbuch, angesiedelt bei den Inseln der Küste von Massachuchetts. Das Buch ist ziemlich auf die junge Protagonistin Crow fokussiert, die als Baby aufgefunden bei ihrem väterlichen Freund Ochs aufwächst, unterstützt von Maggie, einer Nachbarin. Ansonsten hat Crow kaum Kontakte, die Bevölkerung meidet sie aus unerklärlichen Gründen. Mit 12 Jahren ist Crow versessen darauf, mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Sie fahren auf eine verlassene Nachbarsinsel, von der sie vermuten, das Crow daher stammt. Hier gibt es aber noch jemand, der der Vergangenheit nachforscht, eine düstere und gefährliche Gestalt. Dadurch dass die Perspektive sehr auf Crow gelegt ist, wirken die Nebenfiguren leider ein wenig schematisch. In der Realität würde jemand wie Crow wohl noch mehr unter der Einsamkeit und Isolation leiden. Immerhin weiß sie, auf wen sie sich verlassen kann und hat auf der Insel schon einiges gelernt. Die Autorin Lauren Wolk setzt auf Atmosphäre, der Betonung der Freundschaft und Gemeinschaft der Protagonisten und ein wenig Action. Der Roman lässt sich einigermaßen spannend und auf jeden Fall sehr angenehm weglesen. Im Nachwort erfährt man von der Autorin noch einiges von der Herkunft der Grundidee, wie die Figuren entstanden und reale geschichtliche und geographische Ursprünge. Persönlich mag ich es sehr, wenn jemand seine Stoffe so findet und geschickt aufbereitet. Die Geschichte bekommt mehr Substanz! Sprachlich spürt man den lyrischen Background der Autorin. Ein Buch mit vielen Stärken und wenigen Schwächen, sehr lesenswert!

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