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Band 2

Spiele Thriller aus Schweden

Aus der Reihe Kommissar Carl Edson
15

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

19/12,6/4,5 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Graugrün / Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lekarna

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27630-9

Beschreibung

Rezension

Svernströms Debüt hat in Schweden große Aufmerksamkeit erregt, viele sehen ihn als Nachfolger von Lars Kepler. Forlagsliv

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

19/12,6/4,5 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Graugrün / Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lekarna

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27630-9

Herstelleradresse

ROWOHLT Taschenbuch Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
Deutschland
Email: info@rowohlt.de
Url: www.rowohlt.de
Telephone: +49 40 72720
Fax: +49 40 7272342

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  • Nayezi

    aus NRW

    5/5

    10.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Empfehlung

    Hierbei handelt es sich meiner Meinung nach um eines der besten Bücher die ich seit langem gelesen habe. Es war voller überraschender Wendungen, nicht vorherzusehen und zudem auch sehr berührend. Der Schreibstil des Autor ist absolut nicht zu bemängeln; besonders hat mir gefallen, wie das stilistische Mittel des Vergleichs eingesetzt wurde, so sind damit gute bildliche Darstellungen „gezeichnet“ worden, sodass man sich noch mehr in das Ganze hineinversetzen konnte. Dies ist recht kurz gefasst, aber ich würde das Buch definitiv jedem weiterempfehlen. (TW: es werden auch empfindlichere Themen, wie häusliche Gewalt behandelt)

  • hanka81

    5/5

    07.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    In 3 Minuten zum Kindermörder

    Der zweite Teil mit Carl Edson, aber komplett unabhängig von Band 1 zu lesen und auch inhaltlich überhaupt nicht damit zu vergleichen. War Band 1 direkt zu Beginn blutig und brutal, ist es hier fast beschaulich. Vor allem geht es um menschliche Abgründe und Tragödien. Aufgebaut ist dieses Buch in 2 Zeitebenen. Da ist das Leben von Robert. Erzählt aus der ich-Perspektive. Er wirkte zu diesem Zeitpunkt eher weinerlich auf mich. Ein „typischer“ Verlierertyp voller Selbstmitleid aufgrund seines Schicksals. Er soll vor fast 30 Jahren seinen Freund getötet haben, kann sich daran aber nicht erinnern. Was ist also damals passiert und wie hat sich sein Leben weiterentwickelt? Und dann ist da die aktuelle Suche nach einem verschwundenen Mädchen. Selbst die Geschehnisse in der Gegenwart sind nicht deckungsgleich erzählt, sondern leicht versetzt. Doch diese anfängliche strikte Trennung hebt sich ganz allmählich auf. Sie nähern sich immer mehr an und weitere Erzählebenen und Perspektiven verweben sich Carl Edson taucht hier eher am Rand auf. Es ist also keine klassische polizeiliche Ermittlung. Vielmehr kann die Journalistin Lexa zur Aufklärung beitragen und mitwirken. Ich verrate sicher nicht zu viel, wenn man an Robert ´s Schuld am Tod von vor 30 Jahren recht schnell Zweifel hat. Aber trotzdem bleibt die Frage was stattdessen damals passiert ist und warum. Zwar kann man schnell eine andere Person in Verdacht haben, aber die Motive bleiben völlig unklar. Dieses Buch ist sehr ruhig und langsam erzählt und trotzdem hat es mich gefangen genommen. Nur nach und nach zeigen sich die tatsächlichen Zusammenhänge. Gerade das Realistische und Anschauliche hat mir sehr gut gefallen.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    15.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender 2. Teil

    Robert Lindström hat als 11jähriger angeblich seinen besten Freund getötet. Doch er erinnert sich an nichts. Aufgrund seines Alters wurde er nicht verurteilt, die Schuldgefühle jedoch verfolgen ihn bis heute. Eines Tages kontaktiert ihn die Journalistin Lexa, die ein Buch über den Fall schreiben will. Sie selbst glaubt nicht an Roberts Schuld. Zeitgleich wird in dem Stockholmer Vorort, in dem Robert aufwuchs, die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Kommissar Carl Edson nimmt die Ermittlungen auf und kommt der Wahrheit um Robert dabei immer näher.... Bo Svernström hat mit "Spiele" nun eine Fortsetzung zu "Opfer" geschrieben. Beide Bände sind in sich abgeschlossen und somit unabhängig voneinander zu lesen. Das Buch ist in mehrere Handlungsstränge unterteilt. Man erfährt aus Roberts Vergangenheit, lernt ihn hierbei sehr gut kennen und verstehen, liest über Carl Edson und Lexa. All diese Stränge verbinden sich zu einer ausgefeilten Handlung, die an Spannung kaum mehr zu überbieten ist. Bo Svernström nimmt den Leser hier gekonnt gefangen - nicht nur durch die Handlung, sondern auch durch seinen gelungenen Schreibstil, dem man gut folgen kann und dies auch gern macht. Seine Charaktere sind ausgefeilt, gerade Carl Edson hat seinen eigenen Charme. Im Kommissariat nicht sehr beliebt, ermittelt er auf konventionelle Art, ohne Tricks und Hinterhalt. Was noch zu sagen bleibt - das Buch ist nicht unblutig und man muß schon etwas härter im nehmen sein! Von mir erhält das Buch eine absolute Leseempfehlung!

  • Heidrun

    aus Klingenberg

    5/5

    20.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Kindheittrauma

    Das Buch ist anfangs anstrengend zu lesen, da sich zwei Handlungsstränge abwechseln, die nichts miteinander zu tun haben. Der erste Strang ist aus Sicht von Robert geschrieben. Er hat als Elfjähriger seinen Freund erschlagen und hat dadurch eine Amnesie. Auch verhält er sonst sonderbar. Als Lexa in sein Leben tritt um ein Buch über die damaligen Ereignisse zu schreiben, kehrt sein Erinnerungsvermögen immer mehr zurück. Im zweiten Strang verfolgen wir die Polizei, die einen Kindermord aufklären will. Das Buch beschreibt die Spurensuche sehr anschaulich. als Leser fragt man sich, was nun wirklich passiert ist und hat man dann eine Ahnung, kommt eine neue Info, die alles wieder über den Haufen wirft. Dem Autor ist es wunderbar gelungen, die einzelnen Personen zu beschreiben. Auch gab es zur Abwechslung einen ganz normalen Kommissar, kein kaputter Typ oder Superman. Die Spannung hat sich im laufe des Buches immer mehr gesteigert, weil wir gleichzeitig die Handlungen der Polizei aber auch von Robert und Lexa verfolgen konnten. Die Auflösung war erschreckend aber folgerichtig. Ich habe das Buch regelrecht inhaliert und vergebe 5 Sterne.

  • Nicole Lehmann

    5/5

    08.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Noch besser als Band 1

    Bereits "Opfer" von Bo Svernström mochte ich sehr, aber mit "Spiele" hat er noch zugelegt. Kann man die Spannung über 600 Seiten aufrecht erhalten? Das war am Anfang meine grösste Sorge. Doch diese erwies sich als unbegründet. Selten hat mich ein Buch derart gefesselt. Ja, ich habe mich ertappt, wie ich manchmal noch am Gelesenen herumstudiert habe. Den grössten Teil des Buches habe ich auf meinem Arbeitsweg verschlungen und so freute ich mich immer, wenn ich den Zug bestiegen habe. Carl Edson war bereits im Erstling des Autors der Ermittler. Man lernt ihn noch besser kennen und ich mochte ihn schon von Anfang an. Er tut sich schwer, Gefühle auszudrücken, was ihm aber sicherlich hilft. Lexa war mir am Anfang etwas zu forsch und ungestüm. Teilweise nimmt sie grosses Risiko ein um die Unschuld von Robert zu beweisen. Und ebendieser Robert ist ein zwielichtiger Zeitgenosse. Oder scheint es nur so? Hat Lexa mit ihrer Theorie Recht? Ohne die Handlung vorneweg zu nehmen, kann man nicht viel über das Buch schreiben. Es tauchen diverse Personen auf und man muss bei der Sache sein, damit man noch weiss wer wo dazugehört und auch warum. Dies hat es mir manchmal schwer gemacht, aber da die Spannung derart hoch ist und man unbedingt des Rätsels Lösung kennen will, legt man das Buch auch nicht aus der Hand. Somit wird es einfacher, alle Verbindungen präsent zu halten. "Spiele" hält definitiv was es verspricht. Ich hoffe, dass ich noch mehrmals dabei sein kann, wenn Carl Edson uns ein Team ermittelt. Am Schluss hatte ich sogar noch etwas Angst, dass alles mit einem Cliffhänger endet. Dem ist aber nicht so. Bo Svernström schafft es, noch einmal eine gekonnte Schlaufe einzubauen. Das Thema Mord an Kindern ist schwere Kost. Wenn man auch noch bedenkt, dass in die Richtung ermittelt wird, dass der Mord von einem Kind begangen wird, dann ist es richtig happig. Es ist aber leider Realität und die Abgründe der Menschheit sind tief. So lässt der Autor hinter Fassaden blicken, was einem vor Augen führt, dass überall und immer die Gefahr lauert.

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