Produktbild: Schatten und Licht in Lissabon

Schatten und Licht in Lissabon

9

11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Verlag

Tredition

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

393 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7497-2932-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Verlag

Tredition

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

393 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7497-2932-6

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Bea Tesei

    aus Düsseldorf

    5/5

    31.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin durch Zufall im Netz…

    Ich bin durch Zufall im Netz über Werbung zum Buch 'Schatten und Licht in Lissabon' gestolpert und da ich gerade erst einen Lissabon-Urlaub hinter mir hatte, habe ich mir das Buch sofort bestellt. Und was soll ich sagen? Ich war absolut begeistert!!! Das Buch ist nicht nur geschichtlich gesehen sehr interessant und lehrreich, sondern zudem wirklich unterhaltsam, spannend, romantisch und mitreißend. Ich habe mit den Protagonisten mit gefiebert und sogar stellenweise die Düfte und das Licht Lissabons wieder real vor Augen gehabt. Das Buch gefiel mir so gut, dass ich es gleich nach dem Lesen noch 2x bestellt habe - eins für meine Freundin, mit der ich zusammen im Urlaub war, das Zweite für meine Mutter, die eine Vielleserin - und zudem geschichtlich sehr interessiert ist.

  • Manuela Pfleger

    aus Österreich

    5/5

    08.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auf den Spuren der Vergangenheit

    Bis jetzt kannte ich leider noch keines der Bücher von der Autorin Birte Stährmann, aber nach diesem Buch weiß ich, dass ich mir auch die weiteren Bücher von Ihr holen muss. Der Schreibstil machte es mir sehr leicht, der Geschichte rund um Mirjam, Elias, Judith zu folgen, denn Birte erzählt hier eine wunderbare und sehr interessante Geschichte in einer fließenden, lockeren Sprache. Das Setting, welches sich zum Großteil in Lissabon/Portugal dreht, wird dem Leser hier hervorragend nahe gebracht, aber auch die Geschichte, welche Rolle dieser Handlungsort in der Zeit des Krieges gespielt hat und welche Bedeutung Lissabon/Portugal für viele Flüchtlinge hatte. Wunderbar geschildert durch die Briefe von Judith an Mirjams Mutter, aber auch die Tagebucheinträge von Mirjams Mutter sind für die Geschichte sehr wichtig. Persönlich konnte ich mich sehr gut in Mirjam hineinversetzen, aber auch die beiden anderen Frauen, sowie Familien und Elias haben mich sehr beeindruckt. Ein Roman, den man mit großem Interesse und Herzen lesen sollte. Sehr gute Recherchearbeit, die mir mehr über die Geschichte von damals und Lissabon näher gebracht haben. Absolute Leseempfehlung und ich vergebe für dieses wunderbare Buch 5 Sterne und 3 Leserherzen, sowie ein 1 Extraherz für den Mut und Einsatz von Judith.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    28.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Suche nach den eigenen Wurzeln

    In ihrem Roman "Schatten und Licht in Lissabon" nimmt Birte Stährmann den Leser auf eine Reise nach Lissabon und in Zeiten, die gerade wieder an Aktualität gewinnen. Die vierzigjährige Stuttgarterin und Journalistin Mirjam hat gerade ihre Mutter verloren. In deren Nachlass findet Mirjam einen an sie gerichteten Brief, den die Mutter kurz vor ihrem Tod geschrieben hat – zusammen mit weiteren Briefen und einem Tagebuch. Hier soll sie den Schlüssel zur Identität ihres Vaters finden, über den ihre Mutter nie bereit war, etwas zu erzählen. Wütend auf ihre Mutter, die ihr ein Leben lang verwehrte, etwas über ihre väterlichen Wurzeln zu erfahren, ist Mirjam zunächst unsicher, ob sie bereit ist, in die Geschichte ihrer Eltern und Großeltern einzutauchen. Doch wenn sie erfahren möchte, wer ihr Vater war, muss sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit machen: ins Lissabon der 1930er, wo Flüchtlinge aus Deutschland Zuflucht oder einen Weg nach Amerika suchen, über die Zeiten der Diktatur Salazars bis in die 1970er, als Portugal sich langsam von der Zeit des "Estado Novo" erholt. Birte Stährmann ist mit "Schatten und Licht in Lissabon" meiner Meinung nach wieder ein einfühlsamer Roman gelungen, der nebenbei viel erzählt über eine Geschichte Europas, die man in Deutschland nicht unbedingt kennt, und außerdem Lust macht, der Hauptstadt Portugals einen Besuch abzustatten.

  • Bewertung

    aus Neuwied

    5/5

    02.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur für Lissabon- Liebhaber

    Ein sehr schönes Buch, welches berührt, traurig aber auch glücklich macht. Der Schreibstil ist wunderbar und die Geschichte fesselnd. Ich habe viel über die Geschichte Portugals aber auch Deutschlands hier erfahren. Und das alles in einem sehr kurzweiligem Roman, der aber lange nachwirkt! Absolut empfehlenswert!

  • Bewertung

    aus Koblenz

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Beglückend wie eine Pasteis de Nata, traurig-melancholisch wie Fado-Musik

    Schatten und Licht in Lissabon - der Titel hat mich aufmerken lassen, war ich doch gerade erst im Sommer dort. Und so habe ich mit dem Buch nochmals eine Reise in diese wunderbare Stadt unternommen, in der Imagination Pasteis de Nata oder den samtigen portugiesischen Wein gekostet, bin die mit azurblauen Kacheln verzierten Gebäude entlang gegangen und habe der melancholischen Fado-Musik gelauscht. Doch ist der Roman sehr viel mehr als nur eine Reise. Er erzählt eine Familiengeschichte: mit Tragik, Glück, leidenschaftlicher Liebe, familiären Bindungen und Freundschaften. Wir begleiten die einundvierzigjährige Mirjam, die nach dem Tod ihrer Mutter ihre Beziehung und Wohnung aufgibt und sich von Stuttgart aus auf die Spuren ihrer Herkunft macht. Es bewegen sie auch die letzten Worte ihrer Mutter: „Welche Träume hast du, die ungelebt sind?“ Der Autorin gelingt es ausgezeichnet, mit Briefen und Rückblenden, den Leser diese Generationererzählung miterleben und mitleiden zu lassen, durch ein ganzes Jahrhundert zu führen, deutsche, deutsch-jüdische und portugiesische Zeitgeschichte lebendig und nachvollziehbar zu machen. Sie hat bei mir damit nochmals das Interesse für das Land Portugal, wie auch für unsere deutsche Geschichte geweckt. Dabei schildert sie äußerst bildhaft und sensibel, bedient sich einer Sprache, die fast wie der Vanille-Karamell-Geschmack einer Pasteis de Nata beglückt. Genauso beglückend wie die Worte Mirjams am Schluss: „Ich lebe meine Träume.“ Der Roman bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung.

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