Produktbild: Kindstod

Kindstod Mord in Berlin-Mitte und andere Kriminalfälle

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9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.11.2019

Verlag

Das Neue Berlin

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4788 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360501653

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.11.2019

Verlag

Das Neue Berlin

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4788 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360501653

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    02.02.2020

    eBook (ePUB)

    Das pure Leben schreibt die spektakulärsten Fälle!

    Was ist die Phantasie gegen das authentische Leben? Diese drei Kriminalfälle, die unterschiedlicher nicht sein könnten, lassen einen erschauern! Ein Tipp für Krimifans und für alle, die einen wahren Blick auf die interne Ermittlungsarbeit werfen wollen.

  • Bewertung

    aus Winsen

    5/5

    08.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Fälle aus der ehemaligen DDR

    Als ich das Cover sah war ich sehr interessiert. War ich doch zu DDR Zeiten nicht so aufgeklärt über Kriminalfälle. Daher fand ich es sehr interessant das Buch zu lesen. Und der Autor war mir nicht bekannt, daher war meine Neugier groß! Aus dem Inhalt: In dem Buch werden 3 reale Kriminalfälle aus seiner Dienstzeit in denen er aktiv involviert war und welche sich zu DDR Zeiten abgespielt haben erzählt. Hauptthemen sind: Hochstapelei, Tod und Entführung. Der Autor Ralf Romahn war Oberstleutnant bei der Volkspolizei und ab 1990 Kriminaloberrat. Meine Meinung: Ich mag gern über reale Fälle lesen. Und da es in der DDR ja kaum Verbrechen außer denen im Polizeiruf 110 gab,(Ironie aus), war ich sehr gespannt. In einen sehr gut zu lesenden Schreibstil bringt der Autor einem die Fälle näher. Man erfährt etwas über die Denkweise und das Private aus dem Leben des Ermittlers Romahn und die Arbeitsweise zu seiner Zeit. Ebenso treten die sprachlichen Unterschiede zwischen Ost und West zu Tage. Ich bin nur so durch die Zeilen geflogen. Auch hat mir gut gefallen das aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen Täter, Opfer und Tatorte verfremdet wurden, so dass man heute noch keine Rückschlüsse ziehen kann. Ebenso gefiel mir auch festzustellen, dass eine Resozialisierung Früchte tragen kann. Dies ist schon das 3. Buch aus der Feder des Autors und ich bin sehr neugierig auf die 2 Vorgängerbände geworden! Fazit: Ein interessantes und gut zu lesendes Buch welches ich sehr gern weiterempfehle und mit 5 Sternen bewerte.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    27.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Aus dem wahren Leben

    Ralf Romahn war Oberstleutnant bei der Volkspolizei und ab 1990 Kriminaloberrat bei der Berliner Polizei. Bevor es zu den Kriminalfällen geht, lerne ich seinen Lebensweg, der sehr interessant ist, kennen. Anschließend sehe ich ihn vor meinem inneren Auge in einem bequemen Sessel sitzen, eine Zigarette in der Hand und von drei aufregenden Fällen erzählen, die er bearbeitet hat. In seinem ersten Fall, den er hier behandelt, geht es um einen freundlichen Hochstapler. Einen jungen Mann, der sich mit geklauten Briefbögen und Stempeln verschiedener staatlicher Institutionen, sowie Blanko-Rezepten, seinen Lebensweg erleichtern bzw. seinem Traum von einem Studium näher kommen will. Er wird verurteilt und nach seiner Entlassung verhilft Romahn ihm zu einer neuen Anstellung. Als sie sich nach Jahren zufällig wiedersehen, scheint der Mann auf den richtigen Weg gefunden zu haben. Vom Fall der in ihrem Bett erdrosselten Frau muss sich Ralf Romahn zurückziehen, da er die Tote kannte und somit als befangen gilt. Ist hier ein Liebesspiel mit Fesseln aus dem Ruder gelaufen? Im 3. Fall ruft eine junge Frau ausgerechnet am Tag des 750. Geburtstages Berlins die Notrufnummer 110 an und meldet die Entführung ihres 6 Monate alten Sohnes aus dem Kinderwagen, den sie zum Einkaufen vor dem Geschäft geparkt hatte. Bei diesem Buch finde ich nicht nur die bearbeiteten Kriminalfälle sehr interessant und spannend. Auch das ganze Drumherum, von dem Ralf Romahn sehr unterhaltsam erzählt, gefällt mir sehr gut. So erfahre ich z.B. einiges über die sprachlichen Unterschiede zwischen Ost und West. Auch die Polizeiarbeit wird sehr ausführlich geschildert. Auch wenn er immer wieder ins Private oder zur DDR Vergangenheit abschweift, ändert das nichts an dem Lesevergnügen, das ich hier hatte. Mit seinen drei sehr unterschiedliche Kriminalfälle aus dem wahren Leben, gemischt mit Lebenserinnerungen, hat mir der Autor einige sehr unterhaltsame Lesestunden geschenkt.

  • j.h.

    aus Berlin

    5/5

    30.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kindstod: Mord in Berlin-Mitte - Drei authentische Kriminalfälle aus dem Ost-Berlin der 1980er Jahre

    Ralf Romahn (*1953) war Oberstleutnant bei der Volkspolizei und ab 1990 Kriminaloberrat. Wegen vorgeblicher "Staatsnähe" wurde Ralf Romahn 1990 mit 37 Jahren aus dem Polizeidienst entlassen. Auch in seinem dritten Buch erzählt er sehr unterschiedliche Fälle, in denen aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen Täter, Opfer und Tatorte verfremdet wurden. Im Mittelpunkt des ersten Falles steht ein junger Mann, der sich sein Leben mit Hochstapelei erleichtern möchte und dafür mit Briefbögen und Stempeln staatlicher Institutionen bestens gerüstet scheint. Dieses Vergehen ist im Ost-Berlin des Jahres 1983 eher ungewöhnlich. Ralf Romahn - am Anfang seiner Laufbahn stehend - schafft es mit Verständnis, den jungen Mann zum Nachdenken zu bringen. Bei einer zufälligen Begegnung 15 Jahre später kann er feststellen, dass die Resozialisierung erfolgreich war: "Natürlich hatte ich ihn damals hinter Gitter gebracht, doch wir wurden dadurch nicht zu Feinden. Vielleicht war Oskar K. eine Ausnahme, ein Mensch, der niemand etwas nachtrug. Vielleicht hatte er sich gehäutet, war geläutert, hatte aus seinen Fehlern gelernt. Vielleicht aber war's doch nicht nur ein individueller Vorgang, sondern hatte etwas mit der Gesellschaft zu tun, aus der wir beide kamen. Irgendwie." (S. 81) Die beiden anderen Fälle beschäftigen sich mit dem Tod einer nymphomanen jungen Frau, die Romahn selbst kannte, und der zur Anzeige gebrachten Entführung eines Säuglings, die vorgetäuscht scheint. Das in gut lesbarem Stil geschriebene Buch aus dem Verlag DAS NEUE BERLIN erinnert an DDR-Kriminalfälle aus dem Alltag, die auch wegen des Lokal- und Zeitkolorits von Interesse sind.

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