Produktbild: Fall; Or, Dodge in Hell

Fall; Or, Dodge in Hell A Novel

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Verlag

HarperCollins US

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/4,3 cm

Gewicht

623 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-06-245872-8

Beschreibung

Rezension

Stephenson is not merely a fantasist of the future; he is a prophet of our present, a virtual architect of the ideas that define our world. . . a science fiction writer who is not only determined to entertain, but to make the world a better place-even if it means inventing that future himself. - Reason

Like Dodge, Stephenson is creating a new universe from scratch, fighting battles and wrestling with big ideas. Those of us in Meatspace can only sit mutely by and watch the spectacle in wonder. - Nature

Fall is a stunning combination of science fiction and Tolkienesque epic fantasy. Neal Stephenson moves deftly between real and simulated worlds, following characters in both settings and the long-term consequences of their actions. Fall is biblical in theme and scope. At nearly 900 pages, Stephenson's bifurcated world is easy to get lost in. - Shelf Awareness

"Stephenson isn't just playing with words, he's playing with ideas, and he isn't joking either. He is sci-fi's great contrarian, and Fall deserves to be rated as one of the great novels of our time, prophetically and philosophically." - Wall Street Journal

"Neal Stephenson's Fall explores higher consciousness, the internet's future, and virtual worldbuilding in one mind-blowing adventure." - Slate

"Fall is at once science fiction and fantasy, with quantum computing enabling what amounts to magic, and while Stephenson spins out a pleasingly plausible vision of our near future, he carves out his most comfortable position in the uncertain nexus where that future becomes past and we rewrite our own apocrypha. Vintage Stephenson, which is to say it's like nothing he's ever written." - Wired

"Fall is at once science fiction and fantasy, with quantum computing enabling what amounts to magic, and while Stephenson spins out a pleasingly plausible vision of our near future, he carves out his most comfortable position in the uncertain nexus where that future becomes past and we rewrite our own apocrypha. Vintage Stephenson, which is to say it's like nothing he's ever written." - Wired

A one-of-a-kind synthesis of daring and originality, unafraid to venture into wild and unmapped conceptual territory. - New York Times Book Review

"Those ready for an endlessly inventive and absorbing story are in for an adventure they won't soon forget. An audacious epic with more than enough heart to fill its many, many pages." - Kirkus Reviews [starred review]

"Stephenson devotees with a taste for Tolkienesque fantasy will revel in the author's imaginative world building . . . . Still, there are enough futuristic, envelope-pushing ideas here, especially related to AI and digital consciousness, to keep even nonfans and science buffs intrigued." - Booklist [starred review]

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Verlag

HarperCollins US

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/4,3 cm

Gewicht

623 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-06-245872-8

EU-Ansprechpartner

Macken House, 39/40 Mayor Street Upper
D01 C9W8 Dublin 1
IE

Herstelleradresse

Product Safety Manager
195 Broadway
10007 NY
US
enquiries@harpercollins.ie

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Oh weh!

Bewertung am 14.02.2020

Bewertungsnummer: 346310

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bin ein Fan von Stephenson - Snow Crash, Cryptonomicon, Anathem, Amalthea, auch Aufstieg und Fall des D.O.D.O. waren teilweise brillante, immer gute Bücher, spannend, intelligent, visionär. Und nun "Fall; or, Dodge in Hell". Je nach Ausgabe zwischen 720 und fast 900 Seiten. (Meine E-Book-Version wird mit über 2000 Seiten angegeben!) "Prima", dachte ich, "je dicker, desto besser!" So war das bei Stephenson bisher immer, man mochte gar nicht mehr aufhören. "Fall" beginnt ebenso gut wie seine Vorgänger, die ersten paar hundert Seiten sind großartig. Ziemlich schnell geraten wir in den Erzählsog, bald landen wir in einem Amerika der nahen Zukunft, in dem die aktuellen politischen Verwerfungen zu einem buchstäblich gespaltenen Land geführt haben - auf der einen Seite diejenigen, die darauf achten nicht alles zu glauben, was das Internet behauptet (man lässt seine Informationen vorher von Spezialisten editieren), auf der anderen Seite die, die jede Fake News glauben und in einer Welt leben, die mit der Realität wenig gemein hat. Das ist klasse, inhaltlich wie sprachlich, macht nachdenklich und ab und an liest man mit offenem Mund und denkt sich: "Das könnte wirklich passieren!" Und dann kommt das, was das Buch eigentlich ausmachen soll - Titelheld Dodge (der gleich zu Beginn stirbt) wird in einer virtuellen Realität wieder "eingeschaltet". Und das Buch baut ab. Ewig lange Passagen, die beschreiben, wie Dodge (der nun Egdod heisst) sein Universum wieder zusammensetzt. Über hunderte von Seiten (in meinem E-Book). Das Ganze in einer Sprache, die an alte biblische Texte erinnert und so entwickelt es sich auch inhaltlich. Egdod schleudert Blitze auf seine Untertanen, Egdod zerstört den Turm, den sie bauen und die armen Seelen zerstreuen sich im ganzen Land, jede Gruppe mit einer eigenen Sprache. Zwar gibt es immer wieder Kapitel, die in der Realität spielen und in denen interessante Figuren und durchaus spannende Handlungen vorkommen, aber alles kreist mehr und mehr um Egdods Welt. Das ist so zäh! Ich geben zu, nach der Hälfte habe ich das Buch zur Seite gelegt. Irgendwann werde ich es zu Ende lesen, aber empfehlen kann ich nur die ersten Seiten. Die sind echt Neal Stephenson und richtig gut, danach aber geht dem Buch die Puste aus. Keine Ahnung, was der Autor damit bezweckt ...

Oh weh!

Bewertung am 14.02.2020
Bewertungsnummer: 346310
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bin ein Fan von Stephenson - Snow Crash, Cryptonomicon, Anathem, Amalthea, auch Aufstieg und Fall des D.O.D.O. waren teilweise brillante, immer gute Bücher, spannend, intelligent, visionär. Und nun "Fall; or, Dodge in Hell". Je nach Ausgabe zwischen 720 und fast 900 Seiten. (Meine E-Book-Version wird mit über 2000 Seiten angegeben!) "Prima", dachte ich, "je dicker, desto besser!" So war das bei Stephenson bisher immer, man mochte gar nicht mehr aufhören. "Fall" beginnt ebenso gut wie seine Vorgänger, die ersten paar hundert Seiten sind großartig. Ziemlich schnell geraten wir in den Erzählsog, bald landen wir in einem Amerika der nahen Zukunft, in dem die aktuellen politischen Verwerfungen zu einem buchstäblich gespaltenen Land geführt haben - auf der einen Seite diejenigen, die darauf achten nicht alles zu glauben, was das Internet behauptet (man lässt seine Informationen vorher von Spezialisten editieren), auf der anderen Seite die, die jede Fake News glauben und in einer Welt leben, die mit der Realität wenig gemein hat. Das ist klasse, inhaltlich wie sprachlich, macht nachdenklich und ab und an liest man mit offenem Mund und denkt sich: "Das könnte wirklich passieren!" Und dann kommt das, was das Buch eigentlich ausmachen soll - Titelheld Dodge (der gleich zu Beginn stirbt) wird in einer virtuellen Realität wieder "eingeschaltet". Und das Buch baut ab. Ewig lange Passagen, die beschreiben, wie Dodge (der nun Egdod heisst) sein Universum wieder zusammensetzt. Über hunderte von Seiten (in meinem E-Book). Das Ganze in einer Sprache, die an alte biblische Texte erinnert und so entwickelt es sich auch inhaltlich. Egdod schleudert Blitze auf seine Untertanen, Egdod zerstört den Turm, den sie bauen und die armen Seelen zerstreuen sich im ganzen Land, jede Gruppe mit einer eigenen Sprache. Zwar gibt es immer wieder Kapitel, die in der Realität spielen und in denen interessante Figuren und durchaus spannende Handlungen vorkommen, aber alles kreist mehr und mehr um Egdods Welt. Das ist so zäh! Ich geben zu, nach der Hälfte habe ich das Buch zur Seite gelegt. Irgendwann werde ich es zu Ende lesen, aber empfehlen kann ich nur die ersten Seiten. Die sind echt Neal Stephenson und richtig gut, danach aber geht dem Buch die Puste aus. Keine Ahnung, was der Autor damit bezweckt ...

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