Produktbild: Spectaculum

Spectaculum Paula Sterns erster Fall

4

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2019

Verlag

TZ-Verlag & Print GmbH

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

11,7/18,8/2,7 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Anthrazit / Hellblau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945782-48-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2019

Verlag

TZ-Verlag & Print GmbH

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

11,7/18,8/2,7 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Anthrazit / Hellblau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945782-48-4

Herstelleradresse

TZ-Verlag & Print GmbH
Bruchwiesenweg 19
64380 Roßdorf
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Mord zwischen Rieslingschorle…

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 19.09.2024

Bewertungsnummer: 2887956

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mord zwischen Rieslingschorle und Saumagen Meine Inhaltsangabe: Paula Stern, 28, lässt sich von München nach Landau versetzen, Großstadt vs. pfälzische Gemütlichkeit, um nach der Trennung von ihrem Freund neu anzufangen. Noch nicht richtig eingezogen, wird sie schon zu ihrem ersten Mordfall gerufen: Scheidungsanwalt Kaltwein liegt tot am Fuße der Burg Landeck, auf der gerade ein mittelalterliches Spectaculum stattfand. Nach der Obduktion ist schnell klar: es war kein Selbstmord, sondern da hat jemand nachgeholfen. Feinde hatte der schürzenjagende Anwalt mehr als genug und zwar nicht nur in den Reihen der Mittelalterfans. Paula und ihr neuer Kollege Bernd Keeser (über 50) gehen allen Spuren nach, Kesser zeigt Paula ganz nebenher die Vorzüge der guten pfälzischen Küche und recht schnell ist Paula herzlich aufgenommen in ihrer neuen Heimat, auch wenn sie mit dem Pfälzer Dialekt noch so ihre Problemchen hat. Mein Eindruck: Ich bin begeistert und total froh, auf diese neue Krimireihe gestoßen zu sein. Voller Witz und ganz viel liebenswertem Charme schreibt die Autorin mir ihre Figuren mitten ins Herz. Paula ist kompetent und sehr sympathisch, ihr Kollege Bernd Keeser liebe ich jetzt schon heiß und innig und mindestens genauso sehr den pfälzisch babbelnden Polizeiobermeister Hans Becker. Es ist zwar ein Krimi mit Hand und Fuß, also nicht an den Haaren herbeigezogen, dennoch auch einer zum Wohlfühlen, Kichern und laut Lachen. Allein die teils in tiefstem Pfälzisch geschriebenen Unterhaltungen sind köstlich. Apropos köstlich: es wird auch viel gegessen und gekocht und so freut es mich besonders, dass am Ende noch die Rezepte für Grumbeerpännel (also Kartoffelpfännle), Keschdesupp (Maronensuppe) und Heidelbeer-Streußelkuchen zu finden sind. Ebenso wie viele Ausflugstipps und -ziele in der Pfalz, wo die Story stattfindet. Da ich sehr nah an den Schauplätzen wohne (quasi nur auf der anderen Rheinseite), werden mein Mann und ich sicher den einen oder anderen Tipp ausprobieren. Ich bin dank des unglaublich frischflotten Schreibstils nur so durch die Seiten geflogen und fühlte mich jederzeit allerbestens unterhalten. Mein SUB hat schon aufgejault, weil ich zwar den aktuellsten neunten Band schon habe, mir aber jetzt auf jeden Fall auch die 7 Bände dazwischen kaufen muss. Geht gar nicht anders! Ich liebs und freue mich total auf weitere pfälzischliebenswerte Krimiabenteuer mit Stern und Keeser. 5/5 Sterne und eine absolute Empfehlung für alle, die zum Lachen nicht in den Keller gehen. »Ich liebe Optimismus, denn ein weises Sprichwort besagt: Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.« (Seite 160)

Mord zwischen Rieslingschorle…

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 19.09.2024
Bewertungsnummer: 2887956
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mord zwischen Rieslingschorle und Saumagen Meine Inhaltsangabe: Paula Stern, 28, lässt sich von München nach Landau versetzen, Großstadt vs. pfälzische Gemütlichkeit, um nach der Trennung von ihrem Freund neu anzufangen. Noch nicht richtig eingezogen, wird sie schon zu ihrem ersten Mordfall gerufen: Scheidungsanwalt Kaltwein liegt tot am Fuße der Burg Landeck, auf der gerade ein mittelalterliches Spectaculum stattfand. Nach der Obduktion ist schnell klar: es war kein Selbstmord, sondern da hat jemand nachgeholfen. Feinde hatte der schürzenjagende Anwalt mehr als genug und zwar nicht nur in den Reihen der Mittelalterfans. Paula und ihr neuer Kollege Bernd Keeser (über 50) gehen allen Spuren nach, Kesser zeigt Paula ganz nebenher die Vorzüge der guten pfälzischen Küche und recht schnell ist Paula herzlich aufgenommen in ihrer neuen Heimat, auch wenn sie mit dem Pfälzer Dialekt noch so ihre Problemchen hat. Mein Eindruck: Ich bin begeistert und total froh, auf diese neue Krimireihe gestoßen zu sein. Voller Witz und ganz viel liebenswertem Charme schreibt die Autorin mir ihre Figuren mitten ins Herz. Paula ist kompetent und sehr sympathisch, ihr Kollege Bernd Keeser liebe ich jetzt schon heiß und innig und mindestens genauso sehr den pfälzisch babbelnden Polizeiobermeister Hans Becker. Es ist zwar ein Krimi mit Hand und Fuß, also nicht an den Haaren herbeigezogen, dennoch auch einer zum Wohlfühlen, Kichern und laut Lachen. Allein die teils in tiefstem Pfälzisch geschriebenen Unterhaltungen sind köstlich. Apropos köstlich: es wird auch viel gegessen und gekocht und so freut es mich besonders, dass am Ende noch die Rezepte für Grumbeerpännel (also Kartoffelpfännle), Keschdesupp (Maronensuppe) und Heidelbeer-Streußelkuchen zu finden sind. Ebenso wie viele Ausflugstipps und -ziele in der Pfalz, wo die Story stattfindet. Da ich sehr nah an den Schauplätzen wohne (quasi nur auf der anderen Rheinseite), werden mein Mann und ich sicher den einen oder anderen Tipp ausprobieren. Ich bin dank des unglaublich frischflotten Schreibstils nur so durch die Seiten geflogen und fühlte mich jederzeit allerbestens unterhalten. Mein SUB hat schon aufgejault, weil ich zwar den aktuellsten neunten Band schon habe, mir aber jetzt auf jeden Fall auch die 7 Bände dazwischen kaufen muss. Geht gar nicht anders! Ich liebs und freue mich total auf weitere pfälzischliebenswerte Krimiabenteuer mit Stern und Keeser. 5/5 Sterne und eine absolute Empfehlung für alle, die zum Lachen nicht in den Keller gehen. »Ich liebe Optimismus, denn ein weises Sprichwort besagt: Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.« (Seite 160)

Mord zwischen Rieslingschorle und Saumagen

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 19.09.2024

Bewertungsnummer: 2296117

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Inhaltsangabe: Paula Stern, 28, lässt sich von München nach Landau versetzen, Großstadt vs. pfälzische Gemütlichkeit, um nach der Trennung von ihrem Freund neu anzufangen. Noch nicht richtig eingezogen, wird sie schon zu ihrem ersten Mordfall gerufen: Scheidungsanwalt Kaltwein liegt tot am Fuße der Burg Landeck, auf der gerade ein mittelalterliches Spectaculum stattfand. Nach der Obduktion ist schnell klar: es war kein Selbstmord, sondern da hat jemand nachgeholfen. Feinde hatte der schürzenjagende Anwalt mehr als genug und zwar nicht nur in den Reihen der Mittelalterfans. Paula und ihr neuer Kollege Bernd Keeser (über 50) gehen allen Spuren nach, Kesser zeigt Paula ganz nebenher die Vorzüge der guten pfälzischen Küche und recht schnell ist Paula herzlich aufgenommen in ihrer neuen Heimat, auch wenn sie mit dem Pfälzer Dialekt noch so ihre Problemchen hat. Mein Eindruck: Ich bin begeistert und total froh, auf diese neue Krimireihe gestoßen zu sein. Voller Witz und ganz viel liebenswertem Charme schreibt die Autorin mir ihre Figuren mitten ins Herz. Paula ist kompetent und sehr sympathisch, ihr Kollege Bernd Keeser liebe ich jetzt schon heiß und innig und mindestens genauso sehr den pfälzisch babbelnden Polizeiobermeister Hans Becker. Es ist zwar ein Krimi mit Hand und Fuß, also nicht an den Haaren herbeigezogen, dennoch auch einer zum Wohlfühlen, Kichern und laut Lachen. Allein die teils in tiefstem Pfälzisch geschriebenen Unterhaltungen sind köstlich. Apropos köstlich: es wird auch viel gegessen und gekocht und so freut es mich besonders, dass am Ende noch die Rezepte für Grumbeerpännel (also Kartoffelpfännle), Keschdesupp (Maronensuppe) und Heidelbeer-Streußelkuchen zu finden sind. Ebenso wie viele Ausflugstipps und -ziele in der Pfalz, wo die Story stattfindet. Da ich sehr nah an den Schauplätzen wohne (quasi nur auf der anderen Rheinseite), werden mein Mann und ich sicher den einen oder anderen Tipp ausprobieren. Ich bin dank des unglaublich frischflotten Schreibstils nur so durch die Seiten geflogen und fühlte mich jederzeit allerbestens unterhalten. Mein SUB hat schon aufgejault, weil ich zwar den aktuellsten neunten Band schon habe, mir aber jetzt auf jeden Fall auch die 7 Bände dazwischen kaufen muss. Geht gar nicht anders! Ich liebs und freue mich total auf weitere pfälzischliebenswerte Krimiabenteuer mit Stern und Keeser. 5/5 Sterne und eine absolute Empfehlung für alle, die zum Lachen nicht in den Keller gehen. »Ich liebe Optimismus, denn ein weises Sprichwort besagt: Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.« (Seite 160)

Mord zwischen Rieslingschorle und Saumagen

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 19.09.2024
Bewertungsnummer: 2296117
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Inhaltsangabe: Paula Stern, 28, lässt sich von München nach Landau versetzen, Großstadt vs. pfälzische Gemütlichkeit, um nach der Trennung von ihrem Freund neu anzufangen. Noch nicht richtig eingezogen, wird sie schon zu ihrem ersten Mordfall gerufen: Scheidungsanwalt Kaltwein liegt tot am Fuße der Burg Landeck, auf der gerade ein mittelalterliches Spectaculum stattfand. Nach der Obduktion ist schnell klar: es war kein Selbstmord, sondern da hat jemand nachgeholfen. Feinde hatte der schürzenjagende Anwalt mehr als genug und zwar nicht nur in den Reihen der Mittelalterfans. Paula und ihr neuer Kollege Bernd Keeser (über 50) gehen allen Spuren nach, Kesser zeigt Paula ganz nebenher die Vorzüge der guten pfälzischen Küche und recht schnell ist Paula herzlich aufgenommen in ihrer neuen Heimat, auch wenn sie mit dem Pfälzer Dialekt noch so ihre Problemchen hat. Mein Eindruck: Ich bin begeistert und total froh, auf diese neue Krimireihe gestoßen zu sein. Voller Witz und ganz viel liebenswertem Charme schreibt die Autorin mir ihre Figuren mitten ins Herz. Paula ist kompetent und sehr sympathisch, ihr Kollege Bernd Keeser liebe ich jetzt schon heiß und innig und mindestens genauso sehr den pfälzisch babbelnden Polizeiobermeister Hans Becker. Es ist zwar ein Krimi mit Hand und Fuß, also nicht an den Haaren herbeigezogen, dennoch auch einer zum Wohlfühlen, Kichern und laut Lachen. Allein die teils in tiefstem Pfälzisch geschriebenen Unterhaltungen sind köstlich. Apropos köstlich: es wird auch viel gegessen und gekocht und so freut es mich besonders, dass am Ende noch die Rezepte für Grumbeerpännel (also Kartoffelpfännle), Keschdesupp (Maronensuppe) und Heidelbeer-Streußelkuchen zu finden sind. Ebenso wie viele Ausflugstipps und -ziele in der Pfalz, wo die Story stattfindet. Da ich sehr nah an den Schauplätzen wohne (quasi nur auf der anderen Rheinseite), werden mein Mann und ich sicher den einen oder anderen Tipp ausprobieren. Ich bin dank des unglaublich frischflotten Schreibstils nur so durch die Seiten geflogen und fühlte mich jederzeit allerbestens unterhalten. Mein SUB hat schon aufgejault, weil ich zwar den aktuellsten neunten Band schon habe, mir aber jetzt auf jeden Fall auch die 7 Bände dazwischen kaufen muss. Geht gar nicht anders! Ich liebs und freue mich total auf weitere pfälzischliebenswerte Krimiabenteuer mit Stern und Keeser. 5/5 Sterne und eine absolute Empfehlung für alle, die zum Lachen nicht in den Keller gehen. »Ich liebe Optimismus, denn ein weises Sprichwort besagt: Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.« (Seite 160)

Kundinnen und Kunden meinen

Spectaculum

von Gina Greifenstein

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Spectaculum