Wir erleben die Aufnahme des Zöglings in das streng geführte Chakpori Lamakloster, der Stätte der tibetischen Medizin in Lhasa. Von Geburt an mit einer hellsichtigen Gabe ausgestattet, wurde ihm durch einen chirurgischen Eingriff an der Stirne das dritte Auge geöffnet, um diese angeborene Hellsichtigkeit noch zu verstärken. Danach konnte er die Aura der Menschen noch klarer sehen; das heisst, ihren Charakter, ihre Absichten, ihre Reinheit und Krankheiten. Er beschreibt seinen Werdegang als Hochbegabter und anerkannte Inkarnation vom gewöhnlichen Akoluthen bis zum Medizinlama und Abt.
Kundinnen und Kunden meinen
3.7/5.0
Bewertung
5/5
04.05.2020
Buch (Taschenbuch)
Eine Bereicherung für mich
Auch wenn T. Lobsang Rampa (Cyril Henry Hoskin) eine umstritten Person war, bleibt "Das dritte Auge" ein spannendes und interessantes Buch. Seine Erlebnisse und Ausführungen über das Übersinnliche und Okkulte haben in meinem Weltbild platz und sind eine Bereicherung für mich. Wenn man bedenkt, dass dieses Buch 1956 geschrieben wurde wird klar, dass T. Lobsang Rampa zweifelsfrei ein Wegbereiter des New Age war.
Bewertung
1/5
31.07.2023
Buch (Taschenbuch)
Nie in Tibet gewesen, Das dritte Auge
Verglichen mit Heinrich Harrers Buch 7 Jahre Tibet kam ich bald darauf, dass hier etwas nicht stimmen kann.
Es ist nichts weiter als ein "fantastisches" Märchenbuch, das nicht einmal berührt
Bewertung
5/5
30.08.2024
eBook (ePUB)
Wunderschönes Buch mit einer tollen Geschichte
Ich habe dieses Buch auf Empfehlung meines Opas gekauft, der es in seiner Jugend mal gelesen hat: ich liebe dieses Buch. Es ist ganz anders als man erwartet und nimmt einen mit auf eine Reise ins Leben des Autors. Sehr zu empfehlen!
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