Hefeteig gehört zu den beliebtesten Teigarten - eben weil er so vielseitig für unterschiedlichste Backwaren verwendet werden kann. Auch dafür wurden wieder die besten alten, handgeschriebenen Familienrezepte gesammelt, die es wert sind, der Vergessenheit entrissen zu werden. Für jeden Geschmack und Anlass hält die Sammlung das ideale Rezept bereit. Freuen Sie sich auf ein liebevoll und hochwertig gestaltetes Buch mit Rezepten für süße und pikante Köstlichkeiten von Blechkuchen bis Kleingebäck.
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Was für ein schönes Backbuch!…
Wortschätzchen aus Kreis HD am 07.04.2023
Bewertungsnummer: 3003702
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Was für ein schönes Backbuch! Dieses Buch muss man einfach mögen! Auch wenn es im Grunde ein prima Werbe-Schachzug ist, so sind hier doch die besten Rezepte von ganz normalen – also total besonderen – Omas zusammengestellt. Mich bekommt man mit handgeschriebenen Rezepten immer. Hier wurden die originalen Rezepte ein bisschen „gesäubert“ und für alle verständlich fein säuberlich und übersichtlich dargestellt, aber immer sind das Foto des Original und der Verfasserin dabei. Wenn im Rezept von Tassen oder ähnlichen Maßen die Rede war, so wurde das in Milliliter, Gramm und andere gängigere Mengen geändert. Ich liebe die kleinen Texte, die die Einreicherinnen dazugeschrieben haben, die Fotos der Verfasserinnen, die Bilder der Originalrezepte. Die Rosenmehl-Tipps zu den Rezepten sind zusätzlich ein Gewinn, aber die eigentlichen Rezepte sind wirklich Gold wert! Schön ist, dass es zu jedem auch ein Foto des Backwerks gibt. Die Backwerke sind zeitlos, lecker, erinnern an die eigene Oma (oder Mama), machen glücklich – es ist Nostalgie, aber im besten Sinne! Aufgeteilt ist das Buch in die Themen Lieblingskuchen; Zöpfe, Stollen, süße Brote; Kleines und Feines; Mehlspeisen; Schmalzgebackenes; Herzhaftes. Die anschließenden Kapitel beschäftigen sich mit Tipps rund um den Hefeteig und Mehlkunde und Tipps, danach folgen Rezeptregister und Impressum. Die gesamte Aufmachung ist sehr gelungen und zeugt von der Liebe zum Backen, der Liebe zum Hefeteig. Man muss wirklich keine Angst vor dem Hefeteig haben. Das ist wie Radfahren – anfangs etwas schwierig, aber wenn man den Bogen raus hat, liebt man es! Bei jedem Rezept sind Arbeitszeit, Gehzeit und Backzeit angegeben. Auf Nährwerte und Kalorienangaben wurde verzichtet, ebenso auf vegane Rezepte (darauf achteten die Großmütter noch nicht). Die Zutatenlisten sind unterteilt für Teig und Belag. Die Beschreibung der Zubereitung ist jeweils gut verständlich formuliert, auch finden sich, was ich besonders gut finde, Angabe zur Herdeinstellung (vorgeheizt oder nicht, E-Herd und Umluftherd). Manche Rezepte ähneln sich relativ stark, dennoch unterscheiden sie sich stark genug, dass man es sieht und schmeckt. Manchmal sind es eben die kleinen Feinheiten, die große Unterschiede machen. Für mich ist dieses Hefe-Backbuch ein wahrer Schatz an Familienrezepten, das mir nicht nur beim Backen (bzw. dem genüsslichen Verspeisen der Ergebnisse), sondern auch beim Durchblättern sehr viel Freude macht. Ganz klar: fünf Sterne!
Was für ein schönes Backbuch!
Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 07.04.2023
Bewertungsnummer: 1916908
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch muss man einfach mögen! Auch wenn es im Grunde ein prima Werbe-Schachzug ist, so sind hier doch die besten Rezepte von ganz normalen – also total besonderen – Omas zusammengestellt. Mich bekommt man mit handgeschriebenen Rezepten immer. Hier wurden die originalen Rezepte ein bisschen „gesäubert“ und für alle verständlich fein säuberlich und übersichtlich dargestellt, aber immer sind das Foto des Original und der Verfasserin dabei. Wenn im Rezept von Tassen oder ähnlichen Maßen die Rede war, so wurde das in Milliliter, Gramm und andere gängigere Mengen geändert.
Ich liebe die kleinen Texte, die die Einreicherinnen dazugeschrieben haben, die Fotos der Verfasserinnen, die Bilder der Originalrezepte. Die Rosenmehl-Tipps zu den Rezepten sind zusätzlich ein Gewinn, aber die eigentlichen Rezepte sind wirklich Gold wert! Schön ist, dass es zu jedem auch ein Foto des Backwerks gibt. Die Backwerke sind zeitlos, lecker, erinnern an die eigene Oma (oder Mama), machen glücklich – es ist Nostalgie, aber im besten Sinne!
Aufgeteilt ist das Buch in die Themen Lieblingskuchen; Zöpfe, Stollen, süße Brote; Kleines und Feines; Mehlspeisen; Schmalzgebackenes; Herzhaftes. Die anschließenden Kapitel beschäftigen sich mit Tipps rund um den Hefeteig und Mehlkunde und Tipps, danach folgen Rezeptregister und Impressum. Die gesamte Aufmachung ist sehr gelungen und zeugt von der Liebe zum Backen, der Liebe zum Hefeteig. Man muss wirklich keine Angst vor dem Hefeteig haben. Das ist wie Radfahren – anfangs etwas schwierig, aber wenn man den Bogen raus hat, liebt man es!
Bei jedem Rezept sind Arbeitszeit, Gehzeit und Backzeit angegeben. Auf Nährwerte und Kalorienangaben wurde verzichtet, ebenso auf vegane Rezepte (darauf achteten die Großmütter noch nicht). Die Zutatenlisten sind unterteilt für Teig und Belag. Die Beschreibung der Zubereitung ist jeweils gut verständlich formuliert, auch finden sich, was ich besonders gut finde, Angabe zur Herdeinstellung (vorgeheizt oder nicht, E-Herd und Umluftherd).
Manche Rezepte ähneln sich relativ stark, dennoch unterscheiden sie sich stark genug, dass man es sieht und schmeckt. Manchmal sind es eben die kleinen Feinheiten, die große Unterschiede machen. Für mich ist dieses Hefe-Backbuch ein wahrer Schatz an Familienrezepten, das mir nicht nur beim Backen (bzw. dem genüsslichen Verspeisen der Ergebnisse), sondern auch beim Durchblättern sehr viel Freude macht. Ganz klar: fünf Sterne!
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