The Ballad of Songbirds and Snakes will revisit the world of Panem sixty-four years before the events of The Hunger Games, starting on the morning of the reaping of the Tenth Hunger Games.
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Bewertung
5/5
24.01.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
4.65
I really enjoyed this book. This is not a romance! I know this book is listen on many enemies to lovers lists but this is NOT a romance book! If you go into it expecting a great love story or redemption ark you will be greatly disappointed.
Point of this book is to show how little by little, using fear and propaganda as weapons anyone's morals can be skewed. How ordinary people become spectators that cheer on the gruesome murders of the innocent children.
Emilie
aus Münster
5/5
07.06.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
@suzannecollins, I love you
I could write a whole book about HOW GOOD ALL COLLINS' WORKS ARE!
God, I was sooo captivated the whole times! It's crazy what a difference it makes to read Coriolanus' thoughts. Like in the movie, you could somehow sympathize with Snow at the beginning (- who gave them the right to choose Tom Blyth and make him so handsome?) or think that there's a transition from good to evil, that his madness would be triggered, but in the book it was always there. You notice straight away how self-centered, selfish and unscrupulous he is. *insert sparkle emoji*
It was really intense to learn more about the origin of the hunger games and Snow's role in it.
Toni
4/5
14.05.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
4,5
Echt gutes Buch, aber nicht sehrgut bin anfangs nicht ganz so warm geworden aber als ich es dann wurde war es gut und auch spannend eniges fand ich sehr in die längegezogen aber es war gut.
Bewertung
4/5
04.11.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Vorgeschichte und viele alte neue Begegnungen
Der 4 Teil und somit völlig klar die Vorgeschichte von The Hunger Games, zeigt und Snow wie er zu dem wurde den wir in The Hunger Games kennen gelernt haben.
Ich fand es sehr spannend zu beobachten, wie sich seine Gedankenwelt und die scheinbare Realität nicht sehr viele Überschneidungen haben.
Mir war es das ganze Buch über bewusst das wir alles was passiert aus seiner Sichtweise erleben- und die ist Subjektiv - so wie bei jedem anderen auch.
Ich bin beeindruckt davon wie die Autorin das hinbekommen hat, das ich Anfangs sogar mit ihm mit gefiebert habe und mich sogar dabei erwischt habe ihm Glück zu wünschen.
Obwohl ich ja weiß zu wem er wird.
Auch die anderen Charaktere waren so hassens- wie liebenswert.
Ich hab mich zuerst durch die ersten 3 Teile gehört und war so noch sehr tief in allem drinnen.
Snow macht im Laufe der Geschichte eine Interessante und glaubhafte Wandlung durch, die mich vor allem gegen Ende noch einmal ordentlich Nerven gekostet haben.
Hier kommen wir aber auch schon zu einem meiner Kritikpunkte.
Dadurch das wir schon wissen wo Snow am Ende landet wirkte es teilweise so gezwungen.
Er trifft hier und da Entscheidungen wo ich mich gefragt habe : but why my boy ?
Kommen wir nun zu Lucy.
Bei ihr bin ich sehr gespalten und hin und her gerissen.
Einerseits kann ich sie verstehen, wenn man bedenkt in welcher Welt sie Lebt. Die erste Hälfte des Buches war es mit ihr okay und stellenweise, bewunderte ich Lucy auch.
In der Zweiten Hälfte des Buches passierten dann Sachen und ich war teilweise von ihren Handlungen verwirrt. Wir gehen auch nie tiefer in Lucy rein und erfahren somit auch nicht was sie denkt oder wie sich sich fühlt.
Punkt Abzug gibt es für den Sprecher - in diesem Buch wird sehr viel gesungen und das war eine unfaßbare Qual dem Mann dabei zuzuhören wie er das versucht hat zu "singen".
Alles in allem war es aber sehr spannend den weiteren Entwicklungen der Spiele beizuwohnen, die Welt gerade die im Kapitol wurde mir noch einmal anders Nahe gebracht und lässt mich mehr verstehen.
Trotz der echt düsteren Welt gab es immer wieder auch schöne kleine Momente und kleine Reverenzen an die Vorgänger Bücher die sich nicht aufgezwungen angefühlt haben.
Für wenn ist das Buch ?
Für Menschen die noch einmal die Welt von Panem eintauchen wollen, die wissen wollen wieso Snow und die Spiele so geworden sind wie sie geworden sind.
( Ich hab Snow gerade zum Ende hin sehr zu hassen gelernt, was sehr gut gemacht ist.)
Ich denke aber auch wenn ich die anderen Bücher nicht vorher gehört hätte wäre meine Sterne Bewertung anders niedriger ausgefallen.
Bewertung
5/5
11.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Ein Albtraum-Crescendo
"She took her time tuning the instrument and then played song after song, seemingly as starved for the music as for the meals he brought.” (S. 167)
Zu diesem Buch hätte ich schon viele eher greifen müssen. Die Panem-Trilogie hat mich damals wieder zum intensiven Lesen gebracht, weswegen sie mir sehr am Herzen liegt. Als diese Geschichte Jahre später veröffentlicht wurde hatte ich Vorurteile und Angst, dass es nicht mit der Originaltrilogie mithalten könnte. Doch hätte ich es damals einfach mal versucht, denn ich wurde absolut begeistert.
Das Cover: Ich besitze die englische Hardcoverausgabe und finde das Gewand gut, aber bin der Meinung, dass alle Panem-Bücher nicht mit schönen Covern ausgestattet wurden (mit Ausnahme der 10th anniversary editions).
Die Handlung: Präsident Snow ist bereits als skrupelloser und grausamer Präsident von Panem in der Original-Trilogie bekannt. Doch wie gestaltete sich eigentlich seine Vorgeschichte? Schon früh war er in die Hungerspiele verwickelt – hierbei jedoch als Mentor für den weiblichen Tribut Lucy Gray aus Distrikt 12. Coriolanus hatte sich jedoch jemanden aus den höheren Distrikten erhofft und begegnet Lucy Gray mit Vorurteilen – bis er merkt, dass sein Tribut für Gesprächsbedarf beim Publikum sorgt. Gemeinsam arbeiten die beiden daran, dass Lucy Gray es lebend aus den Hungerspielen hinausschafft. Doch das Kapitol spielt mit gezinkten Karten in den Spielen…
Meine Meinung: Diese Geschichte lebt von einem Crescendo. Langsam, aber sehr unheimlich baut sich die bedrückende Stimmung auf. Gegen Ende verdichten sich die grausamen Ereignisse, weswegen die Einteilung des Buches in die thematischen drei Teile sehr logisch war. Zu Anfang verfolgt man Coriolanus Snow, der unter sehr bescheidenen Umständen aufwächst. Später wird er ein hilfsbereiter Mentor in den Spielen, doch es ist zu Beginn bereits klar, dass alles auf einen Abgrund zusteuert. Letzteres war mir von Anfang an bewusst gewesen, doch so ganz glauben wollte ich es zu Beginn nicht. Doch die Anzeichen wurden von Suzanne Collins ganz fein in der Geschichte gestreut. Für mich war es beinahe etwas befremdlich aus seiner Perspektive zu lesen – dabei wurde hierbei nicht einmal die Ich-Perspektive gewählt. Seine Gedankenspiralen, das ungesunde Bestreben nach einem guten Ruf und die Unzufriedenheit waren im ersten Drittel vielleicht nicht stark zu spüren, doch gegen Ende wurden sie ihm zum Verhängnis. Ich gebe zu, dass ich am Anfang das Buch aufgrund von Längen eine Weile zur Seite legen musste (obwohl ich es sehr stark geschrieben fand), doch spätestens als die Spiele losgingen, konnte ich mich der Geschichte nicht mehr entziehen. Es ist in vielen Teilen bedrückend und erschreckend und dennoch gibt es immer wieder kleine Lichtblicke oder Hoffnung, dass er doch nicht zu dem Präsidenten mutiert, der er wurde. Doch die Geschichte ist wie ein unheimlicher Sog, dem man sich nicht entziehen kann und dem erlag auch der Präsident.
Die Charaktere: Coriolanus Snow ist definitiv ein vielschichtiger Protagonist. Sehr charmant, anfangs sogar sympathisch. Doch irgendwann nistet sich ein Unwohlsein ein, das an den Lesenden immer mal zwickt, aber zu sanft ist, als das es länger anhält – noch entschuldbar ist. Und bald wird aus dem Zwicken eine Wunde, die nicht mehr verheilt. Ein wahnsinnig spannender, aber auch absolut grausamer Charakter, deren Handlungen man nicht mehr entschuldigen kann! Lucy Gray auf der anderen Seite mochte ich sehr gern. Eine Sängerin, die plötzlich zum Kämpfen gezwungen wird und doch immer an ihrer Menschlichkeit festhalten will. Ihre verträumte, künstlerische Ader ging perfekt mit ihrer willensstarken Art einher und ich konnte nicht anders, als sie zu bewundern. Am liebsten hätte ich jedoch noch mehr von Tigris gelesen, die für mich ebenfalls so spannend war.
Fazit: Für mich eine erschreckende, aber auch bittersüße Geschichte, die mir noch immer im Gedächtnis herumgeistert. Ich habe schon lange nicht mehr so eingehend über eine Geschichte nachgedacht. Eine beeindruckende Dystopie, die mich auch noch viele Jahre später beschäftigen wird. Von mir gibt es hier 5/5 Sternen!
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