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C.J. Tudor

1. Lieblingskind

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Lieblingskind Thriller

Gesprochen von
47

22,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stephan Benson

Spieldauer

11 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.07.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

203

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

The Taking of Annie Thorne (Michael Joseph)

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783844532937

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Stephan Benson

Spieldauer

11 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.07.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

203

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

The Taking of Annie Thorne (Michael Joseph)

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783844532937

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Lieblingskind

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 27.08.2019

Bewertungsnummer: 1241466

Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Um es mal direkt vorweg zu schreiben, der Klappentext hat andere Erwartungen in mir geweckt. Doch statt spannender Action, plätschert die Handlung erst einmal hübsch dahin. Der Handlungsstrang der Gegenwart zeigt uns einen unsympathischen Protagonisten. Der Alkoholiker lügt und betrügt. Okay, es gibt auch ein paar nette Dinge an ihm, aber er tut nichts ohne Hintergedanken. Überhaupt sich die Figuren wundervolle Klischees, die vorhersehbar handeln, was auch einen Teil der Spannung im gesamten Buch tötet. Parallel wird in Rückblenden erzählt, was damals geschah. Auch das zog sch hin. Und ich dachte mir häufig, das hätte man kürzer und knapper formulieren können. Es wird wiederholt rumgeschwafelt und fast schon minutiös beschrieben, was vor sich geht. Das ist zwar „Show don’t tell“ pur, aber trotzdem war es langatmig und die Spannung flachte mal wieder ab. Sie dann wieder auf das vorherige Niveau zu heben, war auch ein recht langer Vorgang und ich ertappte mich mehrmals, dass meine Gedanken abschweiften. Wenn der Protagonist sprach, wurden in fast allen Fällen auch seine Gedanken präsentiert. Daran musste ich mich zu Beginn gewöhnen, denn den Unterschied konnte ich in Stephan Bensons Leseart nicht sofort erkennen. Ja, Benson liest gut, aber Emotionen wurden nur flach transportiert und manchmal musste ich raten, wer denn nun spricht. Der Schreibstil ist flüssig und es wurde ganz normale Umgangssprache benutzt. Erst im letzten Drittel wurde es richtig interessant, nicht spannend, und alle Geheimnisse wurden gelüftet. Da ergab sich dann ein rundes Bild und das Ende war definitiv auch anders als erwartet, aber absolut angemessen. Ich hätte mir mehr Informationen über den Grund der Rückkehr gewünscht. Da wurde Potential zugunsten von langatmigen Passagen, die die Vergangenheit beleuchten, verschwendet. Ich vergebe knappe 4 Lieblings-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ "Eines Nachts verschwand Annie. Aus ihrem eigenen Bett. Das ganze Dorf hat sie gesucht, überall. Alle haben das Schlimmste befürchtet. Und dann, wie durch ein Wunder, kam sie vierundzwanzig Stunden später zurück. Aber sie konnte - oder wollte - nicht sagen, was ihr zugestoßen war. Es war ihr aber etwas zugestoßen. Ich kann mir nicht erklären, was es war. Ich weiß nur, dass sie, als sie wieder auftauchte, nicht mehr dieselbe war. Sie war nicht mehr meine Annie. Ich konnte damals nicht zugeben, nicht einmal mir selbst gegenüber, dass ich mitunter mörderische Angst vor meiner eigenen kleinen Schwester hatte."

Lieblingskind

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 27.08.2019
Bewertungsnummer: 1241466
Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Um es mal direkt vorweg zu schreiben, der Klappentext hat andere Erwartungen in mir geweckt. Doch statt spannender Action, plätschert die Handlung erst einmal hübsch dahin. Der Handlungsstrang der Gegenwart zeigt uns einen unsympathischen Protagonisten. Der Alkoholiker lügt und betrügt. Okay, es gibt auch ein paar nette Dinge an ihm, aber er tut nichts ohne Hintergedanken. Überhaupt sich die Figuren wundervolle Klischees, die vorhersehbar handeln, was auch einen Teil der Spannung im gesamten Buch tötet. Parallel wird in Rückblenden erzählt, was damals geschah. Auch das zog sch hin. Und ich dachte mir häufig, das hätte man kürzer und knapper formulieren können. Es wird wiederholt rumgeschwafelt und fast schon minutiös beschrieben, was vor sich geht. Das ist zwar „Show don’t tell“ pur, aber trotzdem war es langatmig und die Spannung flachte mal wieder ab. Sie dann wieder auf das vorherige Niveau zu heben, war auch ein recht langer Vorgang und ich ertappte mich mehrmals, dass meine Gedanken abschweiften. Wenn der Protagonist sprach, wurden in fast allen Fällen auch seine Gedanken präsentiert. Daran musste ich mich zu Beginn gewöhnen, denn den Unterschied konnte ich in Stephan Bensons Leseart nicht sofort erkennen. Ja, Benson liest gut, aber Emotionen wurden nur flach transportiert und manchmal musste ich raten, wer denn nun spricht. Der Schreibstil ist flüssig und es wurde ganz normale Umgangssprache benutzt. Erst im letzten Drittel wurde es richtig interessant, nicht spannend, und alle Geheimnisse wurden gelüftet. Da ergab sich dann ein rundes Bild und das Ende war definitiv auch anders als erwartet, aber absolut angemessen. Ich hätte mir mehr Informationen über den Grund der Rückkehr gewünscht. Da wurde Potential zugunsten von langatmigen Passagen, die die Vergangenheit beleuchten, verschwendet. Ich vergebe knappe 4 Lieblings-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ "Eines Nachts verschwand Annie. Aus ihrem eigenen Bett. Das ganze Dorf hat sie gesucht, überall. Alle haben das Schlimmste befürchtet. Und dann, wie durch ein Wunder, kam sie vierundzwanzig Stunden später zurück. Aber sie konnte - oder wollte - nicht sagen, was ihr zugestoßen war. Es war ihr aber etwas zugestoßen. Ich kann mir nicht erklären, was es war. Ich weiß nur, dass sie, als sie wieder auftauchte, nicht mehr dieselbe war. Sie war nicht mehr meine Annie. Ich konnte damals nicht zugeben, nicht einmal mir selbst gegenüber, dass ich mitunter mörderische Angst vor meiner eigenen kleinen Schwester hatte."

Extrem krass! Innerhalb eines...

Bewertung am 07.09.2024

Bewertungsnummer: 2286542

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Extrem krass! Innerhalb eines Tages durch und bin begeistert!

Extrem krass! Innerhalb eines...

Bewertung am 07.09.2024
Bewertungsnummer: 2286542
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Extrem krass! Innerhalb eines Tages durch und bin begeistert!

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