Der Einzelne in der Ehe. Ehefrau und Ehemann in der Wiener Moderne bei Sigmund Freud und in Arthur Schnitzlers "Traumnovelle"
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.06.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
565 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668956261
Die vorliegende Arbeit soll allerdings weder die Kulturgeschichte der Institution Ehe illustrieren, noch soll sie ein Ursachenforschungsunternehmen für gescheiterte Ehen darstellen. Die Arbeit setzt zeitlich an dem Punkt an, nämlich um 1900, an dem die traditionelle Ehe erstmals in der Öffentlichkeit ausgiebig und lebendig diskutiert wird. Dabei werden die Texte zweier Autoren der Jahrhundertwende untersucht, die die kritische Debatte um die Institution Ehe entscheidend mitbestimmt haben und deren Inhalte für die heutige Debatte noch immer aktuell sind.
Zwei Perspektiven versuchen dabei den Gegenstand zu erhellen, die eine aus der literarischen Sicht der Traumnovelle Arthur Schnitzlers, die andere aus Sigmund Freuds naturwissenschaftlich-psychologischem Blickwinkel. Beide zu untersuchenden Autoren haben mit ihren Arbeiten die Kultur in der Zeit der Jahrhundertwende im Allgemeinen, insbesondere die der Wiener Moderne, entscheidend mitbestimmt und sich sowohl in zahlreichen ihrer Schriften als auch in persönlichen Stellungnahmen zur Problematik der Ehe geäußert. Hierbei soll untersucht werden, inwieweit sich Analogien und Differenzen zwischen dem skizzierten Ehe- respektive Liebesleben in Schnitzlers Text sowie in Freuds Theorien und im wirklichen Liebesleben der beiden Autoren ausmachen lassen. Daher werden in dieser Arbeit ausgehend von Textanalysen Bezüge zur Biographie hergestellt.
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