Erwerbsregulierung in einer globalisierten Welt Theoretische Konzepte und empirische Tendenzen der Regulierung von Arbeit und Beschäftigung in der Transnationalisierung
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.08.2019
Abbildungen
XX, 399 S. 20 Abb., 6 Abb. in Farbe.
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbHSeitenzahl
399
Maße (L/B/H)
21/14,8/2,2 cm
Gewicht
606 g
Auflage
3., aktualisierte Auflage 2019
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-658-26868-8
Arbeit und Produktion sind im 21. Jahrhundert immer stärker grenzüberschreitend vernetzt. Dies galt aber bisher nicht in gleichem Maße für die Regulierung der Arbeits-, Beschäftigungs- und Partizipationsbedingungen der erwerbstätigen Menschen. Nationale Mechanismen und Institutionen dominieren immer noch die Festlegung etwa von Bezahlung, Arbeitszeit, Arbeitsschutz und Beteiligung der Beschäftigten.
Das Buch behandelt die Regulierung von Erwerbsbedingungen in ihren verschiedenen Dimensionen in einer international vergleichenden Perspektive und vor dem Hintergrund zunehmender Globalisierung und Transnationalisierung von Wertschöpfungsketten. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich dabei eine Vielfalt von grenzüberschreitenden Formen der Regulierung z.B. von Mindeststandards für Arbeit und von Verhaltensregeln für internationale Konzerne. Es wird gezeigt, wie eine transnationale Netzwerktextur der Erwerbsregulierung entsteht, die internationale Organisationen, staatliche Akteure, Nicht-Regierungsorganisationen, globale Konzerne, Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen einbezieht. Der ‚globalisierte Kapitalismus‘ agiert zwar grenzüberschreitend, aber nicht ungebändigt.
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