Produktbild: Tod in Emden. Ostfrieslandkrimi
Band 4

Tod in Emden. Ostfrieslandkrimi

13

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2019

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1,2 cm

Gewicht

199 g

Farbe

Dunkellila / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95573-972-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2019

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1,2 cm

Gewicht

199 g

Farbe

Dunkellila / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95573-972-0

Herstelleradresse

Klarant
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Marion Wolfram

    aus Hof

    5/5

    15.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und aufregend - ein neuer Fall für Hedda und Enno

    Hedda ist Erwachsen geworden, und hat auch bereits zusammen mit ihrem Freund Enno einige Fälle gemeinsam gelöst. Der 4. Fall bringt die beiden nach Emden; wo ein brutaler Mord für Aufsehen sorgt: Ein Teenager wurde erschlagen aufgefunden. Schnell hat die Polizei einen Täter im Visier, doch ein Freund des Verdächtigen ist von dessen Unschuld überzeugt und er wendet sich an Enno. Hedda und er ermitteln und stossen dabei auf viele Ungereimtheiten. Mit viel Spürsinn gelingt es den beiden die Wahrheit ans Licht zu bringen und den Täter zu überführen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig- die Seiten fliegen nur so dahin und eh man sich versieht ist man am Ende des Buches angelangt. Eine absolut empfehlenswerte Reihe die süchtig macht. Bitte mehr davon.

  • nirak

    5/5

    09.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein junges Team startet durch

    Enno Frerichs und Hedda Böttcher haben sich ihr Leben neu eingerichtet, als ein neuer Fall auf die beiden zu kommt. Ein Teenager wurde Tod aufgefunden. Warum musste der Junge sterben? Hatte er Streit mit anderen Jugendlichen oder steckt mehr dahinter? Ein Täter ist schnell gefunden, aber ein Freund ist fest davon überzeugt, dass dieser Junge unschuldig ist. Enno wird um Hilfe gebeten, die er nicht verweigern kann und will. Gemeinsam mit Hedda macht er sich auf die Suche nach Spuren und findet unglaubliches heraus..... „Tod in Emden“ ist der vierte gemeinsame Fall für das junge Ermittlerteam. Die einzelnen Fälle lassen sich problemlos einzeln lesen, obwohl man die private Entwicklung der Protagonisten dann nicht so intensiv mitverfolgen kann. Der eigentliche Fall klärt sich auf, aber es wird auch Bezug zu vorangegangenen Taten genommen. Kleine Rückblenden erzählen von dem Erlebten von Hedda und Enno. Der Einstieg ist mir in diesem Fall etwas schwergefallen, da die Geschichte mit dem Leben von Enno und Hedda beginnt. Sie beziehen gemeinsam eine Wohnung und müssen sich aneinander gewöhnen, wie es eben so ist, wenn junge Leute beschließen, ein gemeinsames Leben zu führen. Der Autor erzählt mir ein wenig zu viel davon, aber das war auch nur auf den ersten Seiten so. Als es dann an die richtige Arbeit ging, war die Handlung, wie gewohnt spannend zu lesen. Thorsten Siemens hat seine Spuren so gelegt, dass sie nicht leicht zu finden waren. Es braucht seine Zeit, um die richtigen Schlüsse zu ziehen. Auch hat er für seine Ermittler ein Umfeld geschaffen, welches ihnen ermöglicht, verdeckt zu ermitteln. Die Eingliederung in die Gesellschaft ist ihm glaubhaft gelungen, auch die damit verbundenen Schwierigkeiten sind gut ausgearbeitet. Gerade für Enno, der als Streetworker arbeiten darf, stellt es sich als nicht zu leicht heraus. Er muss seinen Beruf jetzt mit seiner Arbeit verbinden. Es gelingt ihm. Der gute Erzählstil des Autors trägt dazu bei, dass sich „Tod in Emden“ flott lesen lässt. Auch wenn mir zu Beginn zu viel Privates erzählt wurde, hat mir auch dieser Fall von Frerichs/Böttcher gut gefallen. Ich mag dieses junge Team.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    04.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Hedda und Enno sind nicht nur…

    Hedda und Enno sind nicht nur ein unkonventionelles Ermittlerpaar, sondern auch privat liiert. Es ist die ganz große Liebe für beide. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob ich es wirklich einen Krimi lese, denn am Beginn geht es hauptsächlich um die persönlichen Befindlichkeiten der beiden jungen Leute. Doch dann nimmt die Story an Fahrt auf und es wird richtig spannend. Dank des flotten Schreibstils von Thorsten Siemens ist man als Leser schnell mitten im aktuellen Fall. Moritz Schepker wird brutal erschlagen – schnell gerät ein Jugendlicher, Navid, unter Verdacht. Er war mit dem gleichen Mädchen, der hübschen Tjalda, befreundet wie das Mordopfer. Doch ist er deshalb auch gleich der Täter? Sein Freund, der an die Unschuld von Navid glaubt, bittet Enno, der undercover als Streetworker für eine ostfriesische Geheimeinheit tätig ist, um Hilfe. Natürlich steht ihm bei diesem rätselhaften Fall Hedda tatkräftig zur Seite. Es macht Freude die beiden Ermittler bei ihren Recherchen zu begleiten. Sie gewinnen schnell das Vertrauen von Personen im Umfeld des Opfers. Bei Bedarf können sie auch ihre schauspielerischen Fähigkeiten zur Freude des Lesers einsetzen. Sie treffen auf ganz unterschiedliche Menschen, wie die schwer kranke Mutter von Moritz oder den Dealer mit Pokemon-Ähnlichkeiten. Hedda und Enno beobachten genau und ziehen beim Kombinieren die richtigen Schlussfolgerungen. Bald verfolgen sie eine vielversprechende Spur, die zum wahren Täter führt. So gelingt dem Autor eine unterhaltsame und spannende Geschichte, die aus meiner Sicht leider auch einige Schwächen hat. Der Bezug zu aktuellen Entwicklungen in der Gesellschaft ist aus meiner Sicht ein wenig zu einseitig dargestellt. Hier könnte mehr differenziert werden. Die Idee an sich ist gut, aber leider gibt es einige Schwächen in der Umsetzung. Wenig glaubhaft erschien mir auch der Einsatz von Enno in einer ostfriesischen Geheimeinheit sowie der schnelle Erfolg von Hedda als Autorin. Fazit: Mit „Tod in Emden“ ist Thorsten Siemens ein spannender und unterhaltsamer Krimi mit unvorhersehbaren Wendungen, trotz kleiner Schwächen, gelungen. Gern vergebe ich 4 Sterne und freue mich auf den nächsten Fall mit Hedda und Enno.

  • Helgas Bücherparadies

    4/5

    15.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Rezension zu Thorsten…

    Meine Rezension zu Thorsten Siemens - Autor TOD IN EMDEN Hedda und Enno werden der Geheimeinheit in Wilhelmshaven zugeordnet. Sie sollen in Zukunft schwierige und gefährliche Fälle klären. Getarnt als Streetworker und Krimiautorin ziehen Sie in die erste gemeinsame Wohnung. Enno geht in seiner Arbeit als Streetworker auf und arbeitet mit den Jugendlichen an einem Musikproject. Bis eines Tages einer der Jugendlichen an ihn herantritt und um Hilfe für seinen Freund bittet, der unter Mordverdacht steht. Enno und Hedda reisen nach Emden um Näheres zu erfahren. Sie stoßen auf mehrere Verdächtige und kommen dem Täter immer näher. Thorsten Siemens hat hier einen spannenden Krimi geschrieben Dies ist der vierte Teil der Reihe mit Hedda und Enno und kann unabhängig voneinander lesen werden. Beide sind sehr sympathisch und ihre Beziehung bringt Abwechslung in die Geschichte. Der Autor bringt uns seinen Heimatort Emden näher. Ich wusste nicht, dass dort der schiefste Turm der Welt steht und nicht in Pisa. Sein bildhafte Sprache lässt uns alles gut vor Augen entstehen. Die Geschichte entwickelt sich unerwartet, so hätte man es sich anfangs nicht gedacht. Wer einen kurzweiligen, unterhaltsamen und spannenden Ostfriesenkrimi mag, ist hier genau richtig. Von mir gibt es 4 Sterne

  • leseratte1310

    4/5

    29.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein lesenswerter Krimi

    In der ostfriesischen Stadt Emden wird ein Jugendlicher brutal erschlagen. Man hat auch gleich einen Verdächtigen ausgemacht, denn die beiden hatten Streit und waren zu einem Kampf verabredet. Ein Freund des Verdächtigen ist überzeugt, dass Navid unschuldig ist und bittet Enno um Hilfe. Enno und Hedda machen sich gegen den Willen ihres Vorgesetzten an die Ermittlungen. Was sie dabei herausfinden, hätte wohl niemand für möglich gehalten. „Tod in Emden“ ist der vierte Fall, bei dem Hedda Böttcher ermittelt. Ich kenne die Vorgängerbände nicht, aber das ist nicht weiter schlimm. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und die Handlungsorte sind auch sehr schön bildhaft beschrieben. Enno Frerichs und Hedda Böttcher müssen eine Entscheidung treffen, wie ihre berufliche Zukunft aussehen soll. Als sie sich entschieden haben, sind die Familien der beiden nicht sehr erfreut, denn die jungen Leute ziehen nach Wilhelmshaven und schmeißen damit einige Pläne über den Haufen. Heddas übersinnliche Wahrnehmung sind mit ein Grund, dass sie vom Geheimdienst engagiert wurden und nun nach außen als Krimi-Autorin und Streetworker arbeiten. Hedda und Enno sind verliebt und das spürt man, meiner Meinung nach kommt das am Anfang ein bisschen zu viel vor. Die beiden sind sehr unterschiedlich. Hedda ist impulsiv, während Enno als ehemaliger Polizist überlegter vorgeht. Doch bei den Ermittlungen ergänzen sie sich gut. Was sie dann ans Licht bringen, ist ein sehr perfider Plan. Der Fall ist spannend, aber mir ist da anfangs zu viel Privates, was die Spannung etwas hemmt. Das ändert sich aber im Laufe der Geschichte.

Kundinnen und Kunden meinen

5

8

4

4

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (13)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Tod in Emden. Ostfrieslandkrimi