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Das vermessene Ich Von Selbstkontrolle, Optimierungswahn und digitalen Doppelgängern

8

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

2566 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711052667

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

2566 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711052667

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  • Bewertung

    5/5

    10.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr zu empfehlen

    Das vermessene Ich: Von Selbstkontrolle, Optimierungswahn und digitalen Doppelgängern von Vivien Suchert. Klappentext übernommen. Mehr als die Summe unserer Daten? Ob Kalorien- oder Schrittzähler, Blut- oder Stimmungswerte: Neueste Gadgets wie Fitnessarmbänder und entsprechende Apss messen unser tägliches Verhalten - unser digitaler Fußabdruck verrät mehr, als so mancher ahnt. Aber was bedeutet es eigentlich, wenn Zahlen uns vermeintlich besser beschreiben, als wir selbst es könnten? Die Psychologin Vivien Suchert zeigt fundiert und unterhaltsam, was die permanente Vermessung unseres Körpers und Lebens mit uns macht. Die Autorin beschreibt hier Fakten ( Literaturverzeichnis am Ende des Buches) und ihre Meinung ( ohne den Leser von ihrer Meinung überzeugen zu wollen) auf eine sehr angenehme Art und Weise. Jeder Abschnitt ist absolut lesenswert, informativ, regt zum Nachdenken an, leicht verständlich. Durch ihre tolle Ausdrucksform, lässt sich jeder Abschnitt flüssig lesen, ist nicht trocken und ist abwechslungsreich. Alle paar Seiten befinden sich tolle Zeichnungen, die das entsprechende Thema behandeln. Dieses Buch regt sehr zum Nachdenken an. Wieviel gibt man von sich Preis, während man im Internet surft. Besteht unser Verhalten nur noch aus Algorithmen, damit Firmen uns einschätzen können..., wie sieht die digitale Zukunft aus, muss man jedes handeln messen? Die Gespräche, die die Autorin mit Henry führt - einfach köstlich. Diskussionsfreudige, nachdenkliche Gespräche - die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Ich empfehle dieses Buch weiter.

  • S.A.W

    5/5

    27.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    vermessen!

    Die Autorin macht auf ein Problem aufmerksam, dass den meisten Menschen noch nicht bewusst ist. Der Mensch wird ständig vermessen und das färbt auf die Persönlichkeit ab. Unser Verhalten wird immer vermessener! Wir verlieren unsere Balance, weil wir nur mehr an die Wirkung nach außen denken und mit Selbstoptimierung beschäftigt sind. Das haben wir zwar bereits in der Schule durch die Schulnoten gelernt, schon dort war die Bewertung von außen wichtiger als die Persönlichkeit des Kindes. Da haben wir uns noch gewehrt, wollten si sein und so genommen werden, wie wir eben sind. Jetzt aber fallen wir voll auf die Manipulation von außen herein und leben nicht mehr im Einklang mit unseren inneren Werten. Das erzeugt Stress, wir hetzen ständig irgendwelchen Messwerten hinterher, ohne zu schauen, ob das unseren inneren Zielen entspricht. Noch dazu liefern wir uns völlig an Big Data aus, dass uns mit jedem neuen Messwert noch besser manipulieren kann. Zeit auszusteigen! Ein Buch, das nachdenklich macht. Hoffentlich. Dr Rüdiger Opelt, Autor von "Der Tag hat 48 Stunden. Wie Sie entschleunigen und dennoch alles schaffen"

  • annlu

    5/5

    22.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Plädoyer für einen reflektierten Umgang mit Daten und dem Trend der Selbstvermessung

    SmartWatches, intelligente Kühlschränke und Apps, die unser tägliches Leben vermessen – wie transparent ist der heutige Mensch? Was bringt die Vermessung und wie sieht es mit den Daten aus, die wir tagtäglich im Internet hinterlassen? Diesen Fragen geht die Autorin nach, versucht dabei unterschiedliche Blickwinkel einzunehmen und sowohl positive Entwicklungen wie auch Risiken aufzuzeigen. Welche Gadgets auch immer es sind, die dazu dienen, das eigene Selbst zu optimieren – alle zielen auf eine Vermessung, eine Beschreibung durch Zahlen, ab. Statistiken zum eigenen Verhalten boomen. Ausgehend von diesem Trend nimmt die Autorin die Zahlen und Daten in Augenschein, die jeder einzelne generiert. Zu Beginn stellt sie die Quantified-Self-Bewegung vor, die den Trend an die Spitze treibt und deren Anhänger das Erscannen des eigenen Körpers als Grundlage für die Selbstoptimierung sehen. Als Grundlage einer Quantifizierung dienen Zahlen und Statistiken. So nimmt sich die Autorin die Zeit, eine kurze historische Übersicht über die Nutzung der Zahlen zu geben. Von dieser geht sie über in eine Betrachtung des „Zahlen-Ichs“ in der Gesellschaft. Hier werden schon einige der Risiken angesprochen, indem Überlegungen auftauchen, wie viel ein Mensch wert ist, was bestimmte (digital generierte) Punktesysteme aussagen und inwieweit diese auch zu einem Machtmissbrauch führen können. Schon hier wird nicht mehr von Zahlen sondern Daten gesprochen. „Datenschutz(bestimmungen)“ - wichtiges Thema oder doch Unwort des Jahres? So oft wird man mit dem Schlagwort konfrontiert, dass eine Übersättigung nicht ausbleibt. Hier sind es erst einmal die Algorithmen, die in den Vordergrund rücken und erklärt werden. Die vorgestellte Bertelsmann-Studie zeigt, in wie vielen Bereichen diese eingesetzt werden, ohne dass sich Nutzer dessen bewusst sind. In Zusammenhang mit Datenschutz werden Beispiele gebracht, die durch einen Missbrauch zu Benachteiligungen führen können. Das nächste Kapitel treibt die Quantifizierung/Technisierung des Menschen auf die Spitze. Hier wird Biohacking ebenso angesprochen wie die Transhuman-Bewegung. Ein Blick in die Zukunft zeigt mögliche (oder unmögliche) Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz, besonders aber in Bezug auf eine Mischung aus Mensch-Roboter auf. Schon von Beginn an ist klar, dass sich die Autorin dem Thema mit einer gehörigen Portion Skepsis nähert. Auch wenn sie ihre Einstellungen nicht als unumstößlich verkauft, so wird zeigen sie sich besonders im abschließenden Teil, der aufzeigt, wie viel mehr ein Mensch ist als reine Zahlen. Risiken kommen zur Sprache, die eine zu komplexe (Zahlen-)Datenmenge, das Fehlen nötigen Hintergrundwissens und die Reduktion auf reine Zahlenwerte mit sich ziehen. Die Kritik wird hier aber nicht durch eine Verteufelung der Möglichkeiten gegeben, sondern immer zu einem Mittelmaß und einem reflektierten Einsatz ermahnt. Aufgelockert werden die sachlichen Informationen einerseits durch passende comicartige Bilder, andererseits durch Abschnitte, die Anekdoten der Begegnungen zwischen der skeptischen Autorin und ihrem Freund Henry wiedergeben, der als Selbstvermessungs-Fetischist präsentiert wird. Fazit: Das Buch bringt einige Erklärungen, besonders aber Gedankenanregungen mit sich. Obwohl es kritisch mit dem Thema umgeht, will es nicht bekehren oder bietet Lösungen an. Vielmehr ergibt sich aus den Fakten der Anstoß zu einem reflektierten Umgang mit Daten und Zahlen zum eigenen Ich.

  • Sikal

    4/5

    11.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das digitale Leben hat uns fest im Griff

    Die Autorin Dr. Vivien Suchert ist promovierte Psychologin und beschäftigt sich unter anderem mit den psychologischen Aspekten und individuellen Folgen von gesellschaftlich relevanten Themen. Mit ihrem Buch „Das vermessene Ich“ (erschienen im Ecowin-Verlag) beschäftigt sie sich durchaus kritisch mit der Digitalisierung, die wir in unser Leben gelassen haben und der wir mehr Vertrauen schenken als uns gut tut. Die neuesten Apps, Fitnesstracker, die unumstößliche Smartwatch, das Smartphone (am besten 24 Stunden am Körper getragen) und und und … Wir finden immer wieder eine neue Möglichkeit, um Technik und Elektronik zuzulassen und unseren „digitalen Fußabdruck“ zu erweitern. Welche Gefahren sich hinter dieser Datenlawine verstecken, blenden wir gekonnt aus. Die negativen Aspekte werden zur Seite gerückt. Was bedeutet es, wenn wir unsere Stimmungen, unser Wohlbefinden, unser Schlafverhalten, unsere Kalorienzufuhr, unser Bewegungsmuster digital vermessen? Die Autorin hinterfragt kritisch und zum Teil mit einem Augenzwinkern, welche Muster wir hinterlassen, welche Risiken damit verbunden sind und – können wir Glück wirklich messen? Als Gegenspieler nimmt sie ihren Freund Henry, der als Datenfreak immer über den neuesten Trend und das „Must-Have“ informiert ist und ausprobiert. Diese Diskussionen zwischen Henry und der Autorin sind humorvoll und lockern das Thema auf. Ein durchaus interessanter Einblick, der uns wieder mal das Thema „Big Data“ vorführt und uns bewusst macht, wie groß der Einfluss bereits ist, den die digitale Welt in unserem Leben hat. Doch sind wir nicht mehr als die Summe unserer Daten? 4 Sterne

  • Bewertung

    4/5

    11.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Leseempfehlung

    Dieses Buch hat mir erst mal die Augen geöffnet, alles was das Thema "Meine Daten" angeht. Dieses Buch ist definitiv eine Leseempfehlung.

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