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Band 3

Apfelgelb Die heimliche Liebe des Malers

Aus der Reihe Historoman
6

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Solibro Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21/13,6/2 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96079-067-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Solibro Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21/13,6/2 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96079-067-9

Herstelleradresse

Solibro Verlag
Asbeckweg 49
48161 Münster
DE

Email: order@solibro.de

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  • meine.literaturliebe

    5/5

    19.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzroman zum Wohlfühlen

    Delft 1657: Jarik de Boer, Sohn eines Schweinezüchters, flieht nach einem Streit mit seinem Vater ins niederländische Delft. Dort begegnet er dem Maler Joannis van der Meer. Der Maler erkennt sein Talent und nimmt ihn als Lehrling bei sich auf. Jarik hilft ihm bei dem Gemälde "Briefleserin am offenen Fenster", welches auf dem Cover abgebildet ist. "Die Farben fließen ineinander, vermischen sich und trennen sich wieder... Am Ende erwartet ihn ein sattes Gelb. Apfelgelb" (Zitat Seite 9-10) Jarik verliebt sich in die, in den Brief versunkene Griet, die sein Meister malt. Das Gemälde ist jedoch für ihren Verlobten bestimmt... Ich habe einige Rezensionen zu diesem Buch gelesen. Es wird oft bemängelt, dass die Geschichte zu schnell erzählt wird und das Ende abrupt kommt. Der zum Teil fiktiver Roman umfasst gerade mal 165 Seiten. Grundsätzlich hätte ich nichts dagegen gehabt 200 Seiten mehr zu lesen. Aber in dem Roman passiert wirklich sehr viel. Für mich war die Seitenzahl daher vollkommen ausreichend. Es thematisiert auf diesen wenigen Seiten nicht nur die Liebe, die nicht sein darf, sondern auch eine komplizierte Vater-Sohn Beziehung. "Sein Vater hasste ihn innerlich, auch wenn er sein eigen Fleisch und Blut war. Die Enttäuschung, die Jarik ihm zugefügt hatte, war ihm ins Gesicht geschrieben..."(Zitat Seite 109). Es geht um Wut, Rache, Trauer und historische Ereignisse. Auch die Übermalung, welche 1979 durch Röntgenaufnahmen entdeckt wurde, wird beschrieben. Ich bin restlos begeistert von diesem Roman. Mir hat vor allem der Sprachstil sehr gefallen. Auch fand ich die Figuren sehr sympathisch und habe vor allem mit dem jungen Paar sehr mitgelitten. Ich kann diesen Roman auch für Jugendliche empfehlen und finde, es könnte auch als Schullektüre eingeführt werden. (Werbung/Rezensionsexemplar)

  • Bewertung

    aus St.Guilhem le Desert

    5/5

    23.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschöne stimmungsvolle Geschichte ...

    Wiebke Kalläne Apfelgelb Die heimliche Liebe eines Malers Historischer Roman Worum es geht, Klappentext : Eine verbotene Liebe und ein gefährliches Kunstwerk, das Opfer fordert ... Der spannende historische Roman versetzt die Leser ins niederländische Delft des 17. Jahrhunderts. Als der Bauernsohn Jarik de Boer nach Delft kommt, trifft er auf den noch jungen Maler Joannis van der Meer. Dieser erkennt in ihm seine eigene Leidenschaft für die Malerei und nimmt ihn bei sich auf. Doch die Leidenschaft für die Schönheit der Farben wird Jarik zum Verhängnis, als er auf die schöne Griet trifft, die sein Meister malen soll ... Ausgangspunkt für den Roman ist das Gemälde „Briefleserin am offenen Fenster“ (1657) aus dem Frühwerk von Joannis van der Meer (Jan Vermeer), dem berühmten holländischen Maler. Besonders Interessant ist, dass jüngst der Beweis erbracht wurde, dass eine schon 1979 durch Röntgenaufnahmen nachgewiesene Übermalung eines Cupidos an der Wand hinter der Leserin nicht von Vermeer stammen kann. Diesen Fakt hat die Autorin in die Handlung integriert und eine Übermalung des Gemäldes durch Vermeers Tochter Maria angenommen, wie es auch von Kunstexperten diskutiert wird. Genre: Historischer Roman für Leser, denen z. B. auch diese Titel gefallen: Tracy Chevalier: „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“, Deborah Moggach: „Tulpenfieber“, Susan Vreeland: „Mädchen in Hyazinthblau“ Zielgruppe: Ein Buch für Leser, die sich für Historie, Kunst und Liebesgeschichten interessieren sowie für das Goldene Zeitalter in den Niederlanden und die holländische Malerei. Meine Meinung : Das Cover ist sehr schön gestaltet und bringt auch gut die Atmosphäre der Geschichte zum Ausdruck. Passt meiner Meinung nach ganz wunderbar! Die Geschichte selbst ist eingängig geschrieben und flüssig zu lesen. Sehr schön erzählt und detailreich fängt sie die damalige Zeit in Delft ein. Die Figuren sind gut angelegt und stimmig. Mir hat der Roman gut gefallen und ich habe das Buch sehr gerne gelesen obwohl die Geschichte eine sehr tragische und traurige ist. Ich fand sie lesenswert auch wenn es mal eine Geschichte ohne Happy-End ist. Wûrde sie ohne zu zögern auch meiner Freundin empfehlen, deshalb bekommt sie von mir: 5 Sterne

  • hapedah

    4/5

    25.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der junge Jarik de Boer…

    Der junge Jarik de Boer möchte Maler werden, doch als Sohn eines Schweinebauern soll er das Erbe seines Vaters antreten. So flieht Jarik aus seinem Elternhaus um in Delft ein neues Leben zu beginnen. Auf dem Markt wird er von Joannis ver Meer entdeckt, der ihn als Lehrling annimmt und seinen Namen ändert, damit Jarik von der Malerzunft akzeptiert werden kann. Im Haus des Maler fühlt sich der junge Mann sofort wohl, obwohl ihm nicht alle Bewohner wohlgesonnen sind. Mit Joannis ver Meer und seiner Tochter Maria teilt Jarik die Leidenschaft für Farben und Leinwand, doch als die schöne Griet auftaucht, um für ein Gemälde Modell zu stehen, erwacht eine andere Leidenschaft in dem jungen Lehrling...... in dem Buch "Apfelgelb" von Wiebke Kalläne bildet die Entstehung von Vermeers Bild "Briefleserin am offenen Fenster" den Hintergrund für Jariks Geschichte. Das Buch liest sich flüssig und man ist schnell durch damit. Während die Faszination für die Malerei sehr detailliert beschrieben wird, bleibt die Liebesgeschichte zwischen Griet und Jarik etwas flach. Auch das Ende der Geschichte hätte für mich etwas ausführlicher beschrieben sein können, daher ziehe ich einen Stern in meiner Bewertung ab.

  • Bewertung

    4/5

    14.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Realität trifft auf Fiktion

    Bei " Apfelgelb" von Wiebke Kalläne handelt es sich um einen historischen Roman. Delft 17. Jahrhundert: Der Bauernsohn Jarik de Boer trifft, als er nach Delft kommt, den noch jungen Maler Joannis van der Meer. Er nimmt ihn bei sich auf, das er in ihm seine eigene Leidenschaft für die Malerei erkennt. Als Jarik auf die schöne Griet trifft, wird ihm seine Leidenschaft für die Schönheit der Farben zum Verhängnis. Die Autorin wurde von der Kunst des Malers Vermeer inspiriert. Bei dem Coverbild handelt es sich um : " Die Briefleserin am offenen Fenster" von Vermeer. An den Schreibstil musste ich mich erst etwas gewöhnen. Lag vielleicht daran, dass manche Satzstellungen nicht stimmen und Rechtschreibfehler vorkommen. Die Protagonisten werden nicht sehr tief beschrieben. Die Autorin hat hier nur an der Oberfläche gekratzt. Da es sich bei Apfelgelb aber um ein sehr dünnes Buch handelt, kann ich damit Leben. Der Plot ist interessant und lesenswert. Als Leser erfährt man sehr viel über die Malerei. Außerdem sehr interessant, dass hier Fakten was das Coverbild betreffen, von der Autorin weiterentwickelt wurden. Dies fand ich sehr interessant. Die Geschichte hat mich, obwohl sie nicht so spannend ist, gefesselt. Ich konnte mich sehr gut in diese Zeit hinein versetzen. Durch eine riesigen Zeitsprung, kam das Ende sehr schnell. Hier hätte ich mir noch einige Zwischenstationen gewünscht. Das Ende ist plausibel und hat mich zufrieden zurückgelassen.

  • Bewertung

    aus Bad Liebenwerda

    2/5

    07.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Debütroman mit viel Luft nach oben

    "Apfelgelb" ist der Debütroman von Wiebke Kalläne. Die Autorin hat das 1 Staatsexamen in Deutsch und in Biologie. Wie man bereits am Cover erkennen kann liegt dem Buch, dass Gemälde „Die Briefleserin am offenen Fenster“ von Vermeer zugrunde. Daher möchte ich die Bewertung des Cover nicht in die Gesamtbewertung dieses fiktiven Romans mit aufnehmen. Zum Inhalt: Jarik, Sohn eines Schweinebauers, kann sich mit seinem gottgegeben Schicksal nicht abfinden. Er hat ein Talent für Skizzen und läuft von Zuhause weg, um sein Glück in Delft zu suchen. Als Lehrling findet er eine Anstellung und die Briefleserin nimmt ihn in seinen Bann… Die Buchidee als solches ist nicht neu. Die Handlung ist nicht nur von den Grundelementen wenig überraschent, sondern auch sehr vorhersehbar in Bezug „was kommt als Nächstes“. Zu den Charakteren jede Person hat eine Schattenseite. Jarik, der mit viel Naivität glänzt, Vermeer der offenen Auges, das Unglück kommen sieht und nichts unternimmt…Keine der Figuren ist besonders sympathisch. Entweder sind die Figuren generell recht blass, wie Jariks Freund Sander oder verfügen über solche schlechten Eigenschaften, dass man sie nicht mag wie beim Kindermädchen… Nun zum letzten Punkt der Schreibstil. Insgesamt passt die Sprache zur Epoche. Hier fand ich bewusst keine Ausrutscher. Zu Beginn des Buches war eine lebhafte, bildnerische Sprache zu verzeichnen, welche jedoch im Buchverlauf abflaute. Der Fokus wurde dann auf die Geschehnisse gesetzt. Die Kunst kam nur noch vor, wenn es für die Handlung relevant war. Für mich ist das ein Kardinalsfehler, weil es für mich das Gesamtwerk ausmacht und diese Bücher von dem normalen Historiengenre unterscheidet. Grammatik, Satzbau und Rechtschreibung sind leider oft fehlerhaft. Dies hätte ich anhand der Autorenbeschreibung nicht erwartet. Viele Sätze musste ich doppelt lesen und war leider statt Lesegenuss bei diesem Buch oft grammatisch verwirrt…. An „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ kann dieses Buch nicht heran reichen. Ich denke, dass die Autorin gute Anlagen hat. Um anderen Büchern gegenüber fair zu bleiben, muss ich jedoch bei 2 Sternen bleiben.

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