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Produktbild: Der Mann, der nicht mitspielt. Hollywood 1921: Hardy Engels erster Fall
Band 1
Artikelbild von Der Mann, der nicht mitspielt. Hollywood 1921: Hardy Engels erster Fall
Christof Weigold

1. Der Mann, der nicht mitspielt

Der Mann, der nicht mitspielt. Hollywood 1921: Hardy Engels erster Fall

Aus der Reihe Hardy Engel
Gesprochen von
13

29,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Uve Teschner

Spieldauer

18 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

23.02.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

430

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742405524

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Uve Teschner

Spieldauer

18 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

23.02.2018

Hörtyp

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Fassung

gekürzt

Medium

MP3

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430

Verlag

Der Audio Verlag

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Deutsch

EAN

9783742405524

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  • NiWa

    4/5

    23.10.2019

    Hörbuch-Download

    Stumme Filme, tote Starlets & ein berauschendes Alkoholverbot

    Hollywood in den 1920er-Jahren. Der deutschstämmige Privatdetektiv Hardy Engel erhält den Auftrag, nach dem Starlet Virginia Rappe zu suchen. Kurz darauf stirbt die Gesuchte und Hardy weiß, dass der Aufschrei der Öffentlichkeit nicht nur dem offensichtlichen Sündenfall Hollywoods gilt. Nun liegt es an ihm, die Wahrheit ans Licht zu bringen. „Der Mann, der nicht mitspielt“ ist ein Reihenauftakt um den Privatdetektiv Hardy Engel, den es von Deutschland nach Hollywood verschlagen hat. Meiner Meinung nach zeichnet sich Christof Weigolds Kriminalroman durch die umgreifende Atmosphäre, dem Gefühl für diese Zeit und den Zauber der Filmwelt aus. Das Besondere ist meiner Ansicht nach die Zeit, in der dieser Krimi angesiedelt ist. Der Leser kommt nach Kalifornien und landet schnurstracks in der Filmstadt Hollywood. Das Filmgeschäft ist überall, allerdings in seiner rudimentären Form. Der Stummfilm regiert die Leinwände, es sind die Sketches, nach denen das Publikum lechzt und Film ist für’s Kino gemacht. Daher befindet man sich in einem Hollywood, in dem die Sternchen zu Stars werden, der Alkoholkonsum dank der Prohibition zum Dauerrausch führt, und verschmitzte Geschäftsmänner den Film zum Business erklären. Mitten in dieser glamourösen Welt wird Privatdetektiv Hardy Engel beauftragt, das Starlet Virginia Rappe zu finden. Aus Geldnot heraus nimmt er den Fall gerne an, auch wenn er eigentlich von einer Karriere beim Film träumt. Diese Karriere steht ihm eindeutig bevor, doch anders als er es sich wünscht. Denn Virginia Rappe stirbt wenige Tage später. Ihr Tod wird zum Mordfall, der alle Filmstudios aus den Angeln hebt. Schon allein als Hardy den Auftrag für die Ermittlungen erhält, wird man sofort in die Atmosphäre des Romans gezogen. Klassisch - wie wir es aus alten Schwarzweiß-Filmen kennen - erwartet die schöne, junge Auftraggeberin Pepper Murphy den Detektiv Hardy Engel in seinem Büro. Es wird geraucht, getrunken und manch eindeutiger Augenaufschlag verteilt. Diese Stimmung zieht sich quer durch den gesamten Roman. Sagenhaft, wie es Christof Weigold schafft, das Hollywood der 1920er-Jahre auf die innere Leinwand zu holen. Man riecht den billigen Fusel, ist geblendet vom schönen Schein, und merkt, dass jeder hinter der Fassade gefährlich viel Dreck am Stecken hat. Außerdem brilliert Weigold mit schillernden Details aus der Filmwelt, die sie bis heute prägen. Sei es Leo, der Löwe - der als Vorspann brüllend unsere Vorfreude anfacht - der exzessive Lebensstil der Stars, oder warum Zensur manchen Film in den USA zu schaffen macht. Bemerkenswert ist an dieser Stelle, dass der Mordfall an Virginia Rappe auf einer wahren Begebenheit beruht, und vom Autor fiktional ausgearbeitet wird. Der Erzählstil ist etwas träge, und der Fall kommt nicht so recht vom Fleck. Die Handlung ist gleichförmig, wenige Spitzen treiben Spannung - wenn überhaupt - voran. Sie hätte etwas mehr Schwung vertragen. Trotzdem bleibt der Roman aufgrund des Ambiente durchgängig fesselnd und interessant. Insgesamt hat mir „Der Mann, der nicht mitspielt“ gut gefallen. Details aus der Entstehungsgeschichte Hollywoods sind fesselnd erzählt, der Mordfall ist interessant, und aufgrund der genial aufgebauten Stimmung fühlt man sich sofort an Ort und Zeit versetzt. Bisher in der Hardy-Engel-Reihe erschienen: 1) Der Mann, der nicht mitspielt 2) Der blutrote Teppich

  • Eliza

    5/5

    21.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sodom und Gomorra im Hollywood der 20er Jahre

    Durch Zufall bin ich auf diesen Kriminalroman gestoßen. Ich bin sehr begeistert gewesen und konnte das Buch vor Spannung kaum weglegen. Das Cover ist in schwarz-weiß gezeichnet. Der Leser erkennt im Vordergrund Umrisse von Palmen, sowie Scheinwerfer, welche in den Abendhimmel leuchten. Der Klappentext gibt einen kurzen Einblick in das Handlungsgeschehen, ohne zu viel Details zu verraten. Die Story handelt von dem Deutschen Hardy Engel, einem ehemaligen Soldaten und Polizist, welcher in den USA zuerst als Schauspieler, und dann später als Privatdetektiv versucht seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Hardy Engel ist ein Typ mit Ecken und Kanten und versucht sich als Auswanderer in den harten 20iger Jahren in den USA durchzuschlagen. Dabei erblickt er mit der Zeit die Abgründe des „Hollywoods der 20iger Jahre“ die ihn an den Rand der eigenen Vorstellungs- und Lebenskraft bringen. Sehr interessant sind die vielen Nebendarsteller des Romans. Da sind zum einen, die Attraktive „Pepper“ Murphy eine mystische und lebensfrohe Frau. Der Filmproduzent Irving Thalberg, der Restaurantbesitzer des Jail Café Buck, sowie der Filmstar Roscoe Arbuckle um nur einige zu nennen. Mir hat der Restaurantbesitzer Buck trotz der vielzähligen schillernden Figuren am besten gefallen. Erweist er sich doch als guter Freund und Informationsquelle für Hardy und kann diesen so einige Male indirekt unterstützen. Die Spannung verläuft über das ganze Buch hinweg und findet erst am Ende ihren Höhepunkt. Der Roman spielt in den 20iger Jahren in Hollywood und ist somit für den Leser sehr gut nachvollziehbar. Der Schreibstil des Autors ist dialogorientiert, direkt und mit einer sehr gut beschreibenden Sprache versehen. Dem Leser werden die Handlungsorte und Umgebungen sehr detailliert beschrieben und man kann sich gut in diese hineinfinden. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Männer als auch Frauen in Betracht. Mir hat an diesem Roman vor allem die Spannung sowie der Detailreichtum der Erzählung sehr gut gefallen. Des Weiteren seih anzumerken, dass der Filmstar Roscoe Arbuckle damals tatsächlich in einen Skandal verwickelt war. Insofern hat die Geschichte auch einen realen Hintergrund. Ich kann dem Autor nur sehr für diesen Roman danken. Der Leser wird zurückversetzt in den Sumpf von Hollywood der 20iger Jahre. Er schafft es den Mythos, der „Stadt der verlorenen Engel“ welche so einige Fans noch heute in seinen Bann zieht sehr zielgenau zu kommunizieren. Das Buch ist wie ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss. Ich bedanke mich beim Autor für die spannenden und unterhaltsamen Stunden und werde mir in meinem Urlaub den zweiten Teil der Krimireihe um Hardy Engel zu Gemüte führen. Eine klare Leseempfehlung für alle Film- und Hollywoodfans sowie Anhänger der 20iger Jahre.

  • denise

    5/5

    15.01.2021

    Hörbuch (Audio)

    Sehr spannend mit vielen überraschenden Momenten

    Die Hauptfigur des Romans „Der Mann, der nicht mitspielt – Hollywood 1921: Hardy Engels erster Fall“ ist Hardy Engel, ein gescheiterter Schauspieler, der nunmehr versucht als Privatdetektiv seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Durch seine kleinen Rollen als Schauspieler hat er Kontakte zu verschiedenen Personen der Filmbranche. Allerdings sind diese nur bedingt für seinen ersten Auftrag nützlich. Diesen erhält er von Pepper Murphy, deren Angaben zum Auftrag allerdings nur im geringen Umfang der Wahrheit entsprechen. Seine Recherchen führen immer wieder zu unerwarteten Entdeckungen, so dass die Spannung konstant hoch bleibt. Jedes Mal, wenn der Hörer den Eindruck erhält, dass der Fall kurz vor der Lösung steht, erfährt Herr Engel neue Details, die dazu führen, dass die Ermittlungen weiter gehen. Es wird aufgezeigt wie verschworen die Gemeinschaft der Filmproduzenten ist, obwohl es eigentlich Konkurrenten sind. Eine wichtige Rolle spielen auch Alkohol und andere Drogen. Mit der Treue nehmen es die meisten Figuren des Romas ebenfalls nicht so genau. Es ist ein Roman, bei dem ich auf Grund der Spannung und der immer wieder neuen Entwicklungen am Liebsten gleich gewusst hätte, wie er endet. Daher ist mein Fazit, dass dieses Hörbuch unbedingt angehört werden muss.

  • Bewertung

    aus Landsberg

    5/5

    15.01.2021

    Hörbuch (Audio)

    "Die Traumfabrik Hollywood"

    Der Hörbuch "Der Mann, der nicht mitspielt" hat eine Laufzeit von 15 h 42 min auf 2mp3 - CDs. Kurzer Plot: Hollywood, 1921 Der deutsche Ex- Polizist Reinhardt Engel, genannt Hardy, ist ein erfolgloser Schauspieler und arbeitet als Privatdetektiv. Hardy ist seit 1 1/2 Jahren in Amerika und leidet unter chronischen Geldmangel, das spiegelt sich auch in seinem sehr spärlich eingerichteten Büro wieder. Dann taucht Pepper Murphy im Büro von Hardy auf. Das Starlet Virginia Rappe, eine Freundin von Pepper, ist seit zwei Tagen verschwunden. Virginia ist Schauspielerin bei den "Famous Players" Studios in Hollywood. Hardy hatte erst zwei kleine Aufträge als Detektiv, besitzt kein Auto, und hat nur eine Pistole aus den 1. Weltkrieg. Pepper gibt Hardy 7 Dollar Vorschuss für den Auftrag, den er in 24 Stunden lösen soll. Hardy soll nach Auftragserfüllung noch 30 Dollar Bonus erhalten. Ein Menge Geld für Hardy! Hardys erster Weg auf seiner Suche führt ihn zu "Famous Players", dort bekommt er den Hinweis, dass Virginia mit einer Freundin nach San Francisco gefahren ist. Der Sicherheitschef von dort leiht Hardy sein Auto, mit der Auflage, ein Päckchen mit 1 kg Kokain mitzunehmen. Zusatzverdienst für Hardy, 50 Dollar. Hardy fährt mit dem Päckchen nach San Francisco. Im 12 Stock eines Hotels findet mit ca. 30 Personen eine Party statt, überall laufen leicht bekleidet Mädchen rum. Der Gastgeber dieser Party ist Rascoe Arbuckle, genannt "Fatty". Er wartet bereits auf das Päckchen. Auch auf der Party, Virginia Rappe, sie liegt nackt auf einem Bett, und es geht ihr nicht gut. Im Auftrag von "Fatty" wird ein Arzt gerufen. Hardy informiert Pepper, die nach San Francisco kommt und alle Fakten wissen will. Hardy erfährt so, dass der Produzent und Leiter der Universal Studios, erst 22 Jahre alt, der eigentliche Auftraggeber ist. Es geht um ein Foto und um Erpressung. Der Produzent ist liiert, und das Foto zeigt sein Verhältnis mit Virginia Rappe. Hardy sollte sich mit der Suche bewähren, und jetzt das Erpressungsgeld von 2000 Dollar zurück holen. Dann stirbt Virginia, und es heißt, "Fatty" habe sie vergewaltigt... und eine Flasche soll dabei eine Rolle gespielt haben. Für Hardy beginnt eine Spirale aus Erpressungen, Drohungen, Vertuschungen, Korruption und es gibt nach und nach immer mehr Todesopfer.... Hardy kommt zwischenzeitlich sogar in Untersuchungshaft... soll er als "Sündenbock" für alles hinhalten? Mein Fazit: Ein grandios gesprochenes Hörbuch, dessen (Vor)- Leser Uve Teschner, die Atmosphäre und die Stimmung "des alten Hollywoods" und deren dunkle Seite fesselnd aufs Ohr bringt. Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Minute! 5. Sterne!

  • Hans Joachim Gross

    aus Spiesen-Elversberg

    5/5

    28.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Bewertung eines Buches

    Bei mir dauert es leider etwas länger, da ich noch viele Bücher zu lesen habe. Ich komme aber gerne auf die Bewertung zurück

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  • Produktbild: Der Mann, der nicht mitspielt. Hollywood 1921: Hardy Engels erster Fall