Produktbild: Palast der Safranblüten

Palast der Safranblüten Roman

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

5103 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492994767

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

5103 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492994767

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Spannendes Familiengeheimnis im Himalaya

Bewertung am 12.01.2025

Bewertungsnummer: 2384773

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Darum geht es: Es ist ein spannender Roman über Briten in Indien, es geht um Liebe und ein Familiengeheimnis – mit Mystery-Anklängen und Schauerroman vibes, denn der geheimnisvolle "Palast der Safranblüten" im Himalaya ist ziemlich unheimlich! Dort sind bereits einige Frauen unter mysteriösen Umständen verschwunden, alle waren sie dem Charme des schönen Hausherrn Fergus verfallen. Auch die junge Engländerin Perdita reist in den Bergort Shimla (Indien), denn sie möchte ihre dort verschollene Schwester finden. War Perdita daheim in Kent noch still und brav, blüht sie nun in Indien auf, entdeckt Leidenschaft und zeigt auch ihre Stärke. Kann ihr kluger Kopf sie retten? --- Charaktere: Ich mag die facettenreichen Charakterportraits. Ich habe mit den beiden gegensätzlichen Schwestern – der willensstarken Perdita und der rebellischen Della – mitgefiebert. Ich mochte auch den indischen Lehrer Tushar. --- Setting: Die kontrastreichen Schauplätze werden eindrucksvoll beschrieben, mit allen Farben und Düften. Zunächst lernen wir im prüden England (Kent) um 1910 die saftig grünen Wiesen, die Herrenhäuser und die strengen gesellschaftlichen Konventionen des englischen Landadels kennen. Dann reisen wir mit Perdita ins schillernde Indien. Bin fasziniert von Shimla, der Sommerresidenz der Briten hoch oben im Himalaya-Gebirge. Auch der duftende Safran kommt vor. Die Autorin hat viel Interessantes zur britischen Kolonialzeit in Indien recherchiert und geschickt in die Handlung eingebracht. --- Erzählweise: Der Roman liest sich sehr flüssig, ich mag den bildreichen Stil der Autorin. Wir erleben die aktuelle Handlung durchweg durch die Augen von Perdita und erfahren Dellas Erlebnisse aus ihren Briefen und Tagebucheinträgen. Der Spannungsbogen ist straff gespannt (nur die Rückblende mit den Briefen von 1830 fand ich überflüssig). Es gibt Leidenschaft, Rätselhaftes, einen packenden Showdown und eine schlüssige Auflösung. --- Mein Fazit: Für dieses stimmungsvolle Lese-Abenteuer in Indien spreche ich gerne eine klare Empfehlung aus.

Spannendes Familiengeheimnis im Himalaya

Bewertung am 12.01.2025
Bewertungsnummer: 2384773
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Darum geht es: Es ist ein spannender Roman über Briten in Indien, es geht um Liebe und ein Familiengeheimnis – mit Mystery-Anklängen und Schauerroman vibes, denn der geheimnisvolle "Palast der Safranblüten" im Himalaya ist ziemlich unheimlich! Dort sind bereits einige Frauen unter mysteriösen Umständen verschwunden, alle waren sie dem Charme des schönen Hausherrn Fergus verfallen. Auch die junge Engländerin Perdita reist in den Bergort Shimla (Indien), denn sie möchte ihre dort verschollene Schwester finden. War Perdita daheim in Kent noch still und brav, blüht sie nun in Indien auf, entdeckt Leidenschaft und zeigt auch ihre Stärke. Kann ihr kluger Kopf sie retten? --- Charaktere: Ich mag die facettenreichen Charakterportraits. Ich habe mit den beiden gegensätzlichen Schwestern – der willensstarken Perdita und der rebellischen Della – mitgefiebert. Ich mochte auch den indischen Lehrer Tushar. --- Setting: Die kontrastreichen Schauplätze werden eindrucksvoll beschrieben, mit allen Farben und Düften. Zunächst lernen wir im prüden England (Kent) um 1910 die saftig grünen Wiesen, die Herrenhäuser und die strengen gesellschaftlichen Konventionen des englischen Landadels kennen. Dann reisen wir mit Perdita ins schillernde Indien. Bin fasziniert von Shimla, der Sommerresidenz der Briten hoch oben im Himalaya-Gebirge. Auch der duftende Safran kommt vor. Die Autorin hat viel Interessantes zur britischen Kolonialzeit in Indien recherchiert und geschickt in die Handlung eingebracht. --- Erzählweise: Der Roman liest sich sehr flüssig, ich mag den bildreichen Stil der Autorin. Wir erleben die aktuelle Handlung durchweg durch die Augen von Perdita und erfahren Dellas Erlebnisse aus ihren Briefen und Tagebucheinträgen. Der Spannungsbogen ist straff gespannt (nur die Rückblende mit den Briefen von 1830 fand ich überflüssig). Es gibt Leidenschaft, Rätselhaftes, einen packenden Showdown und eine schlüssige Auflösung. --- Mein Fazit: Für dieses stimmungsvolle Lese-Abenteuer in Indien spreche ich gerne eine klare Empfehlung aus.

Dieser Palast birgt mehr als ein Geheimnis

Ascora am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1264889

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Klappentext: „Kent 1910: Während die rebellische Della nach einem Skandal ins indische Shimla geschickt wird, verlobt sich ihre Schwester Perdita gehorsam mit dem Kandidaten ihres Vaters. Als Della jedoch spurlos verschwindet, bricht auch Perdita aus der erstickenden Enge ihres privilegierten Lebens aus. Auf der Suche nach ihrer Schwester reist sie in die Berge des Himalaya und verfällt nicht nur dem exotischen Zauber von Shimla, sondern ebenso dem faszinierenden Mann, den Della in ihrem letzten Brief die Liebe ihres Lebens genannt hat. Doch der charismatische Fergus ist gefährlich, und seinen „Palast der Safranblüten“ umgibt ein dunkles Geheimnis …“ Zum Inhalt: Die Schwestern Perdita und Della könnten unterschiedlicher nicht sein, während sich Perdita streng an alle Regeln der Gesellschaft hält, ist die jüngere Della ein Freigeist. Nach einem Fehltritt wird Della zu Verwandte nach Indien geschickt, Perdita ist damit zwar nicht glücklich, aber sie fügt sich. Als die Nachricht von Dellas Verschwinden eintrifft, macht sich Perdita gegen den Willen ihres Vaters auf den Weg nach Shimla um ihre Schwester zu finden. Sie trifft dort auf eine Mauer des Schweigens und erkennt, dass mehr als ein Geheimnis auf die Lösung wartet. Der Stil: Die Autorin Lydia Conradi hat einen flüssigen und modernen Stil. Die Geschichte wird überwiegend in der 3. Person erzählt und begleitet hauptsächlich Perdita auf ihrem Weg. Dellas Geschichte wird in Briefform und in Tagebucheinträgen, also als Ich-Erzähler eingeschoben. Die Charaktere, insbesondere der beiden Schwestern sind sehr lebendig gestaltet und gerade Perditas Entwicklung von der braven, gehorsamen Tochter aus gutem Haus zu einer selbstbewussten jungen Frau wird sehr überzeugend geschildert. Ein großer Schwerpunkt liegt in diesem historischen Roman in der gut recherchierten sozialen und gesellschaftlichen Situation, sowohl einer jungen Frau als auch im Konflikt der Briten und der Inder, hier werden die Missstände sehr schonungslos aufgezeigt. Mir persönlich fehlten ein wenig die bildliche Beschreibung der äußeren Eindrücke der Landschaft und auch der Kultur, die Charaktere und auch die Gesellschaft wird so realistisch geschildert, da fällt die exotische Landschaft etwas ab. Die verschiedenen Erzählstränge werden Stück für Stück verbunden und lösen sich erst zum Schluss auf, dort werden dann auch die Lösungen der Geheimnisse präsentiert, so werden eine gewisse Spannung und auch das Rätseln bis zum Schluss aufrecht gehalten. Mein Fazit: ein gut recherchierter Roman, der eine sozialkritische Komponente mit einem spannenden Rätsel und dem „erwachsen“ werden einer jungen Frau gekonnt verbindet.

Dieser Palast birgt mehr als ein Geheimnis

Ascora am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1264889
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Klappentext: „Kent 1910: Während die rebellische Della nach einem Skandal ins indische Shimla geschickt wird, verlobt sich ihre Schwester Perdita gehorsam mit dem Kandidaten ihres Vaters. Als Della jedoch spurlos verschwindet, bricht auch Perdita aus der erstickenden Enge ihres privilegierten Lebens aus. Auf der Suche nach ihrer Schwester reist sie in die Berge des Himalaya und verfällt nicht nur dem exotischen Zauber von Shimla, sondern ebenso dem faszinierenden Mann, den Della in ihrem letzten Brief die Liebe ihres Lebens genannt hat. Doch der charismatische Fergus ist gefährlich, und seinen „Palast der Safranblüten“ umgibt ein dunkles Geheimnis …“ Zum Inhalt: Die Schwestern Perdita und Della könnten unterschiedlicher nicht sein, während sich Perdita streng an alle Regeln der Gesellschaft hält, ist die jüngere Della ein Freigeist. Nach einem Fehltritt wird Della zu Verwandte nach Indien geschickt, Perdita ist damit zwar nicht glücklich, aber sie fügt sich. Als die Nachricht von Dellas Verschwinden eintrifft, macht sich Perdita gegen den Willen ihres Vaters auf den Weg nach Shimla um ihre Schwester zu finden. Sie trifft dort auf eine Mauer des Schweigens und erkennt, dass mehr als ein Geheimnis auf die Lösung wartet. Der Stil: Die Autorin Lydia Conradi hat einen flüssigen und modernen Stil. Die Geschichte wird überwiegend in der 3. Person erzählt und begleitet hauptsächlich Perdita auf ihrem Weg. Dellas Geschichte wird in Briefform und in Tagebucheinträgen, also als Ich-Erzähler eingeschoben. Die Charaktere, insbesondere der beiden Schwestern sind sehr lebendig gestaltet und gerade Perditas Entwicklung von der braven, gehorsamen Tochter aus gutem Haus zu einer selbstbewussten jungen Frau wird sehr überzeugend geschildert. Ein großer Schwerpunkt liegt in diesem historischen Roman in der gut recherchierten sozialen und gesellschaftlichen Situation, sowohl einer jungen Frau als auch im Konflikt der Briten und der Inder, hier werden die Missstände sehr schonungslos aufgezeigt. Mir persönlich fehlten ein wenig die bildliche Beschreibung der äußeren Eindrücke der Landschaft und auch der Kultur, die Charaktere und auch die Gesellschaft wird so realistisch geschildert, da fällt die exotische Landschaft etwas ab. Die verschiedenen Erzählstränge werden Stück für Stück verbunden und lösen sich erst zum Schluss auf, dort werden dann auch die Lösungen der Geheimnisse präsentiert, so werden eine gewisse Spannung und auch das Rätseln bis zum Schluss aufrecht gehalten. Mein Fazit: ein gut recherchierter Roman, der eine sozialkritische Komponente mit einem spannenden Rätsel und dem „erwachsen“ werden einer jungen Frau gekonnt verbindet.

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Palast der Safranblüten

von Lydia Conradi

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