Produktbild: Die Geheimnisse der Gaslight Lane
Band 4

Die Geheimnisse der Gaslight Lane Kriminalroman

Aus der Reihe Gower Street Detective
4

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

63015

Erscheinungsdatum

29.10.2019

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

1215 KB

Übersetzt von

Alexander Weber

Sprache

Deutsch

EAN

9783455006605

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

63015

Erscheinungsdatum

29.10.2019

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

1215 KB

Übersetzt von

Alexander Weber

Sprache

Deutsch

EAN

9783455006605

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  • Bewertung

    5/5

    30.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verzwickter Klamauk-Krimi

    Bereits zum vierten Mal lässt M.R.C.Kasasian seinen „persönlichen Ermittler“ Sidney Grice und dessen Mündel und Assistentin March Middleton auf den geneigten Leser los. Wie auch in den vorherigen Romanen geht es um einen verzwickten Kriminalfall im viktorianischen London. Ebenso geblieben ist die Mischung von Spannung und Humor. War das Verhältnis dieser zwei Parameter bisher ausgewogen, so schwingt das Pendel in „Die Geheimnisse der Gaslight-Lane“ mehr Richtung Humor aus. Der Autor hat sichtlich Spaß an ausufernden, „Monty Pythonschen“ Gags, Pointen und Formulierungen. Sozusagen als Gegengewicht erhöht er aber auch die Zahl der Morde, der Leichen und des geflossenen Blutes, so dass man am Ende geneigt ist, mit einem „uff!“ zu reagieren. Um nicht falsch verstanden zu werden: Das Buch macht richtig Spaß, ist jedoch hoch dosiert!

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    21.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neuer Fall für Sidney Grice

    Die Buchreihe von Martin R. C. Kasasian hat es mir einfach angetan. Bereits der erste Band "Mord in der Mangle Street" hatte mich schwer begeistert. Der Autor erschafft eine herrliche viktorianisch angehauchte Atmosphäre, die nur vor spannender Unterhaltung und kreativem Einfallsreichtum strotzt. Auch der vierte Band "Die Geheimnisse der Gaslight Lane" steht den vorher erschienenen Bändern in nichts nach. In dem aktuellen Fall für Sidney Grice, Londons besten Detektiv, geht es um eine Dame Miss Goodsmile, die Sidney bittet den Mord an ihrem Vater aufzuklären. Dieser wurde nachts in seinem Bett in seinem hermetisch abgeriegelten Haus ermordet. Spuren für einen Einbruch gibt es hierbei keine. Sidney nimmt sich dieses mysteriösen Falls an und den Leser damit mit durch ein unglaublich vielschichtiges London. Ich bin mir sicher: So hat man Britanniens Hauptstadt noch nie erlebt. Sidney Grice und sein Mündel March Middleton sind ein bemerkenswertes Ermittlerteam und zwei unglaublich unterhaltsame Charaktere. Ich finde, dass man die Bücher nicht unbedingt in der Reihenfolge lesen muss. Wer die Fälle rund um Sidney Grice noch nicht kennt, kann daher auch mit "Die Geheimnisse der Gaslight Lane" in das abenteuerliche London des Sidney Grice abtauchen. Fazit: Dieses Band legt man nur sehr ungern zur Seite, denn es ist ein richtiger Pageturner. Der Roman verspricht lesenswerten Krimispaß voller viktorianischem Charme und tollem Humor.

  • books and phobia

    aus Halle

    4/5

    05.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch diesmal wieder spannend, außergewöhnlich und skurril

    Schon zum 4. mal schlüpfte ich in das London, in welchem Sidney Grice seine Dienste als privater Ermittler zu enormen Preisen anbietet. Dabei wäre enorm sogar noch untertrieben. Sidney Grice hatte auch es auch diesmal nicht verlernt, seinen Klienten offen und ehrlich zu sagen, dass sie zwar gute Dienste bekämen, aber eben seine überteuerten Preise bezahlen müssten. Diese und so einige anderen Arten von ihm führten dazu das einige die Reihe vorzeitig abbrachen. Doch was andere förmlich anwiderte, machte mich immer neugieriger. Und das aus gutem Grund. Nachdem aufreibenden letzten Abenteuer gab es in der Gower St. 125 endlich wieder etwas Normalität. Doch das diese nicht lange weilen sollte, zeigte sich in dem eine neue Klientin die Räume des Ermittlers betrat. Die Aufklärung eines Mordes stellte sich dabei aber nicht gerade als leichte Übung, da dieser mit anderen Morden in Zusammenhang stand. Leider begann auch hier mein Problem mit dem Buch. Aufgrund der Einsichten in den aktuellen Fall und den der Vergangenheit, nahm die Menge an Charakteren enorm zu und ich verlor die Übersicht. Oftmals verwechselte ich Personen oder konnte sie nicht direkt zuordnen. Hier hätte ich mir gewünscht, das man ein Personenverzeichnis mit in das Buch eingebaut hätte, wo ein paar Informationen festgehalten wurden. Da es dieses aber nicht gab, konnte ich das Buch nicht so genießen wie ich es gerne getan hätte. Immerzu zu überlegen, wer jetzt in welche Zeitlinie gehörte und wer jetzt welche Position innehatte nahm der Handlung ein wenig die Spannung. Zum Glück aber nicht ganz. Immer wieder kam es zu unerwarteten Wendungen, welche neue Details und Hinweise ans Tageslicht brachten. In diesen Momenten saß ich staunend vor dem Buch und war förmlich davon geplättet wie weit der Autor gedacht hatte. Wer nämlich einen einfachen Krimi erwartet ist hier falsch. M.R.C. Kasasian entwickelt stets komplexe Fälle, welche aus den kleinsten Details bestehen. Dies wird nur noch intensiver, wenn man die Charaktere gegenüber stellt. Außer ein paar Vogelperspektiven, erlebt man den Rest der Handlung aus der Sicht von March Middleton. Hier würde ich fast schon zum Glück sagen, denn aus der Sicht von March werden viele Dinge noch sehr freundlich beleuchtet. Dabei zeigt die Geschichte deutlich, wie groß der damalige Unterschied zwischen Arm und Reich war, in dem fast all Personen fast schon dümmlich wirkten. Hier heißt es sich tatsächlich in die Lage und die Zeit zurückzuversetzen. Damals war noch vieles anders, was der Autor auf eine sehr intensive Art wiedergab. M.R.C. Kasasian erschuf wieder einen packenden Band um den privaten Ermittler Sidney Grice und scheute sich auch diesmal nicht außergewöhnliche Persönlichkeiten in seine Geschichte einzubauen. Trotzdem wäre ein Personenverzeichnis für ein besseres Verständnis der Handlung besser gewesen, da so viele spannende Momente den Kürzen gezogen hatten. Ansonsten freue ich mich schon auf den Nachfolger und hoffe dann wieder mit dem skurrilsten Ermittler-Duo zu ermitteln.

  • World of books and dreams

    4/5

    12.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aussergewöhnliche Ermittler

    In der Gaslightlane steht ein Haus, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht, sagt man. Denn bereits vor zehn Jahren wurden die Hausbesitzer samt Angestellter brutal ermordet. Die Täterin: angeblich eines der Hausmädchen. Nun fand wieder ein Mord statt in der Gaslight Lane und wieder wurde der Hausbesitzer brutal ermordet. Das kuriose daran: alle Türen waren verschlossen, von innen. Doch dann kommt die Tochter des Hausbesitzer auf Sidney Grice zu und bittet diesen, gemeinsam mit seinem Mündel March Middleton, den Fall zu untersuchen. Ein Fall, der den gewitzten Detektiv reizt. Meine Meinung Das Cover des Buches erweckt auf jeden Fall Aufmerksamkeit und es passt richig gut zum Krimi. Auch der Einstieg fiel mir hier sehr leicht und das obwohl ich ja eher selten historische Krimis lese. Doch M.R.C Kasasian hat einen wirklich einnehmenden Schreibstil, der sich vom Ton her durchaus an die Zeit, in der das Buch spielt, anpasst. Trotzdem liest es sich leicht und flüssig und auch mit einem gewissen Humor. Übrigens war das mein erstes Buch des Autors und auch als Quereinsteiger hatte ich hier keine allzu großen Probleme mit dem Inhalt, auch wenn ich die ein oder andere Frage zu den Charakteren im Kopf habe. Für den Fall an sich spielte das jedoch keine Rolle. Der Krimi spielt im Jahre 1872 und auf eine gewisse Art wurde ich ein wenig an Sherlock Holmes erinnert, wenn auch an einen sehr ironischen und eigensinnigen Holmes, was bei mir wohl eher mit der Atmosphäre, die das Buch erzeugt, zusammenhängt. Im großen und ganzen ist es spannend gehalten, sehr geheimnisvoll und hat, gerade in den Szenen in der Gaslight Lane, eine etwas Gänsehaut bereitende Stimmung. Man braucht aber auch ein wenig Ruhe und Geduld beim Lesen, denn Ermittler Sidney Grice analysiert jede kleinste Kleinigkeit, was es hin und wieder ausschweifend, jedoch nicht langweilig, werden lässt. Eines ist dem Autor auf jeden Fall gelungen, nämlich die Zeit rund um 1872 zu beschreiben. Beim Lesen fühlte ich mich direkt ins London dieser Zeit versetzt, ich konnte den Schmutz riechen, die Ladys in ihren Kleidern sehen und die Kutschen durch die Straßen poltern hören. Erzählt wird der Krimi in der Ich-Form durch Sidney Grices Mündel March Middleton. Hin und wieder bekommt man aber auch einen Blick auf die Gedankengegänge des Täters, die dazu einladen, mitzurätseln und seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Sidney Grice ist ein sehr ungewöhnlicher und auch absolut eigener Charakter, bei dem ich hin und hergerissen war, ob ich ihn mag oder ob ich ihn Ohrfeigen wollte. So ein bisschen kam er mir vor wie ein Sebastian Bergman (Hjorth und Rosenfeldt) des 19. Jahrhunderts, griesgrämig, eigensinnig und ganz schön skuril. Gerade aber diese Art ließ mich so manches Mal kopfschüttelnd schmunzelnd. Trotzdem ist er wirklich ein passionierter Ermittler aus Leidenschaft und geht den Geheimnisse bis ins kleinste Detail auf den Grund. March Middleton ist ebenfalls ein ganz besonderer Charakter, denn eine “Lady” ihrer Zeit ist sie auf jeden Fall nicht, will es auch gar nicht sein. Mir hat es auf jeden Fall sehr gut gefallen, wie sie mit Sidney Grice umgeht, denn sie lässt sich nichts von ihm gefallen und gibt ihm so manches Mal spitzfindige Antworten. Allein schon wegen diesen beiden ist der Krimi absolut lesenswert, doch auch die Zeichnung der Nebencharaktere ist dem Autor absolut gelungen. Ganz besonders gut gefallen hat mir Molly, Grices’ Hausmädchen und ihre Art muss man einfach selbst erleben. Auch sie sorgt hier für einige Schmunzler und lockert den etwas steifen, britischen Stil auf. Inhalt Wer historische Krimis mit dem passenden Flair mag, wird hier bestimmt das passende Buch finden. Doch auch mir, sowohl Seiteneinsteiger als auch eher moderne Krimis und Thriller mögende Leserin, hat das Buch sehr gut gefallen. Zwischendurch wurde es mir zwar ein kleines bisschen zu ausschweifend, aber es fiel mir trotzdem leicht, weiterzulesen. Allein die beiden Ermittler machen dieses Buch zu etwas besonderem, denn in ihrer Art sind sie wirklich mal etwas anderes. Sehr lesenswerter Krimi!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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