Produktbild: Vom Sinn unseres Lebens

Vom Sinn unseres Lebens Und andere Missverständnisse zwischen Ost und West

4

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.09.2019

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1166 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841906854

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

06.09.2019

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1166 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841906854

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  • seschat

    5/5

    02.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Bücher über die Wendezeit…

    Bücher über die Wendezeit bzw. das Ost-/West-Verhältnis in Deutschland haben zurzeit wieder Hochkonjunktur. 30 Jahre nach dem Mauerfall macht sich der zeitkritische Bestsellerautor Michael Nast daran herauszufinden, inwiefern Deutschland mittlerweile zusammengewachsen ist und was sich bis heute verändert hat. Nast, der selbst aus Ostdeutschland stammt, begibt sich anlässlich seiner Zusammenschau immer mal wieder auf Zeitreise in die eigene Vergangenheit/Sozialisation. Dabei beklagt er das gegenwärtige entartete Konsumverhalten, den Verlust von echten Freundschaften und Nachbarschaftsverhältnissen in Zeiten von Instagram, Twitter & Co und die damit einhergehende Vereinzelung in den Großstädten. Dabei verherrlicht er seine eigene DDR-Kindheit nicht, betont aber positive Errungenschaften, wie den Zusammenhalt, die kostenlose medizinische Versorgung oder die billigen Mietpreise. Auch die zunehmende Ablenkbarkeit sowie der Dokumentationszwang von Smartphonebesitzern ist ihm, dem 1975 Geborenen, ein Gräuel. Des Weiteren beschreibt er, wie er seine Herkunft aus Ostberlin lange verheimlichte, um nicht länger der Quotenossi sein zu müssen. Viele von Nasts persönlichen Erlebnissen und gegenwärtigen Beobachtungen kann ich als Ostkind unterschreiben. Zudem gefiel mir sein lockerer und damit gut lesbarer Schreibstil sehr. Authentisch erzählt er Geschichten über die immer noch bestehenden Missverständnisse in Deutschland, wobei mir gefiel, wie er seine ehrliche Meinung und Gedankengänge aus seinen bisherigen Veröffentlichungen in den Fließtext einbrachte. Insgesamt empfand ich seine Ausführungen als ungeheuer aktuell und aufschlussreich in Sachen Ost- und Westdeutschland.

  • Jennifer

    4/5

    09.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Deutschland 30 Jahre nach der Wende

    Bücher über die Wendezeit bzw. das Ost-/West-Verhältnis in Deutschland haben zurzeit wieder Hochkonjunktur. 30 Jahre nach dem Mauerfall macht sich der zeitkritische Bestsellerautor Michael Nast daran herauszufinden, inwiefern Deutschland mittlerweile zusammengewachsen ist und was sich bis heute verändert hat. Nast, der selbst aus Ostdeutschland stammt, begibt sich anlässlich seiner Zusammenschau immer mal wieder auf Zeitreise in die eigene Vergangenheit/Sozialisation. Dabei beklagt er das gegenwärtige entartete Konsumverhalten, den Verlust von echten Freundschaften und Nachbarschaftsverhältnissen in Zeiten von Instagram, Twitter & Co und die damit einhergehende Vereinzelung in den Großstädten. Dabei verherrlicht er seine eigene DDR-Kindheit nicht, betont aber positive Errungenschaften, wie den Zusammenhalt, die kostenlose medizinische Versorgung oder die billigen Mietpreise. Auch die zunehmende Ablenkbarkeit sowie der Dokumentationszwang von Smartphonebesitzern ist ihm, dem 1975 Geborenen, ein Gräuel. Des Weiteren beschreibt er, wie er seine Herkunft aus Ostberlin lange verheimlichte, um nicht länger der Quotenossi sein zu müssen. Viele von Nasts persönlichen Erlebnissen und gegenwärtigen Beobachtungen kann ich als Ostkind unterschreiben. Zudem gefiel mir sein lockerer und damit gut lesbarer Schreibstil sehr. Authentisch erzählt er Geschichten über die immer noch bestehenden Missverständnisse in Deutschland, wobei mir gefiel, wie er seine ehrliche Meinung und Gedankengänge aus seinen bisherigen Veröffentlichungen in den Fließtext einbrachte. Insgesamt empfand ich seine Ausführungen als ungeheuer aktuell und aufschlussreich in Sachen Ost- und Westdeutschland.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    4/5

    01.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Können DDR-Werte unsere heutigen Gesellschaftsprobleme lösen?

    „Wenn man ehrlich ist, ist die DDR nicht gescheitert, weil es den Leuten um Demokratie ging. Es ging Ihnen um Materielles, um ihren Lebensstandard. Die meisten interessierten sich nicht wirklich für ihre Bürgerrechte, sie wollen das Recht auf Konsum. (…) Unsere Freiheit ist die Freiheit des Konsums. Wenn wir klüger einkaufen, wenn wir nachdenken, bevor wir einkaufen, wenn wir gewisse Produkte nicht mehr kaufen, zwingen wir die Hersteller dazu, umzudenken. (S. 103) Michael Nast, ein berliner Bestsellerautor, beschreibt in seinem neusten Werk mit dem langen (und sperrigen) Titel: „Vom Sinn unseres Lebens und andere Missverständnisse zwischen Ost und West“ Erlebnisse aus seinem Leben und vergleicht dabei die Situation in der DDR mit den brennenden Themen der heutigen Gesellschaft. Konsumverhalten, rechte Tendenzen und die Anonymisierung in der Großstadt thematisiert der Autor und bringt dabei Anekdoten aus seinem eigenen Leben sowie Erlebnisse von Freunden, Familie und Bekannten ein. Er vergleicht in 19 kurzweiligen Kapiteln seine Erlebnisse kurz vor der Wende und danach bis in die heutige Zeit. Vorurteile über Ostler werden dabei genauso beschrieben wie die Reaktionen darauf. Vorurteile von Ostlern an Westlern werden allerdings eher vernachlässigt. Dabei greift Michael Nast immer wieder auf eigene Erfahrungen zurück. Die ersten 14 Jahre seines Lebens verbrachte er in der Deutschen Demokratischen Republik und machte lebenseinschneidende Erfahrungen in Kindertagesstätten, Urlaubsorten und auf Demonstrationen – mal positive, mal negative Erlebnisse, aber immer mit einer Portion Humor. Sehr gute Ansätze lassen sich zum Thema Konsumkritik finden, beispielhaft dafür das vorangestellte Zitat. Nasts Gedankengänge sind schlüssig erzählt, unterhaltsam und aufschlussreich. An ein paar Stellen hätten die Gedankengänge allerdings noch ausgereifter sein können, einfach noch um eine Ecke weiter gedacht. Er stellt die These auf, dass die Rückbesinnung auf die, in der DDR vorgelebten, Werte unsere heutigen Gesellschaftsprobleme lösen könnten – Stichpunkt Konsum, Nachbarschaft und Gemeinschaft. Aus der Sicht einer fast zehn Jahre nach der Wiedervereinigung geborenen Deutschen kann ich behaupten, dass mir dieser Erfahrungsbericht einiges Neues über die DDR berichtet hat, was mir bisher im Unterricht oder von Familienmitgliedern nicht erzählt wurde. Ich konnte mich in einige Situationen hineinversetzen, doch prinzipiell würde ich das Buch für ein älteres Publikum empfehlen. Diejenigen werden sich sicherlich in der ein oder anderen Anekdote wiederfinden und zum Erinnern angeregt. In die Erlebnisse, die der Autor in der heutigen Zeit gemacht hat, kann ich mich eins zu eins wiederfinden. Ob überteuerte Wohnungen, Konsumwahn oder die zunehmende Anonymisierung in der Nachbarschaft, Nast analysiert und kritisiert top-aktuelle Themen. Abschließend muss ich anmerken, dass mir der Titel nicht ganz zum Inhalt passt. Den Bezug zum DDR-Jugendweihe Buch verstehe ich, doch der Untertitel finde ich schlecht gewählt. Er mach ausschließlich über einen Teilaspekt des Buches aufmerksam. Ein Blick auf den Klappentext ist hier dringend nötig. Fazit: Ein vielseitiger, Anekdoten-reicher Bericht über die Wiedervereinigung, DDR-Werte und die heutigen Gesellschaftsprobleme – interessant, unterhaltsam und top-aktuell. Ob nun die DDR-Werte unsere heutigen Gesellschaftsprobleme lösen können, sei dahin gestellt, doch es lohnt sich auf jeden Fall mal darüber nachzudenken. „Vom Sinn unseres Lebens. Und andere Missverständnisse zwischen Ost und West.“ | Michael Nast| Edel Books Verlag| erschienen am 06.09. 2019| 207 Seiten|

  • Rose75

    4/5

    01.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    "Früher war nicht alles besser, aber auch nicht schlechter"

    Michael Nast ist mir durch seine Social Media Aktivitäten bekannt und er fällt mir immer wieder auf. Seine früheren Bücher habe ich noch nicht gelesen, aber ich denke das werde ich nachholen. Hier in diesem Buch macht sich Michael Nast Gedanken über unsere Gesellschaft und zieht immer wieder Vergleiche zu seiner Jugend und der Zeit der Wende. In 19 kurzweiligen Kapiteln, die schon mit ihren Überschriften zum Lesen einladen, wirft er einen kritischen Blick auf unser heutiges Leben. Bspw: Allein unter Nachbarn - Der perfekte Ostler – Die Macht der Bilder - Kein guter Konsument - ….. Ich fand die Themen Beziehung und Konsum gut von ihm beschrieben und einiges hat mich zum Nachdenken angeregt. Da ich gleich alt wie Herr Nast bin und die Zeit der Wende ebenfalls als Schülerin erlebt habe, hat mich das Buch auch an meine eigene Jugend erinnert. Von allen Geschichten, fand ich die mit dem Luxus Barbecue Grill und dem Billigfleisch vom Discounter am eindrücklichsten. Wobei die Zweizimmerwohnung in Berlin mit einem Schlafzimmer ohne Fenster war auch nicht schlecht. Wenn man anhand dieser Beispiele den „Sinn unseres Lebens“ hinterfragt, kommt man schon ins Grübeln. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es ist informativ und unterhaltsam, vorausgesetzt man kommt mit der bissigen Art des Autors zurecht. Der einzige Kritikpunkt war für mich einige Wiederholungen, die daher kommen, dass die Kapitel einzelne unabhängige Texte sind, die zusammengefasst wurden.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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