Produktbild: Jetzt noch nicht, aber irgendwann schon

Jetzt noch nicht, aber irgendwann schon Roman

5

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.08.2019

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

186 (Printausgabe)

Dateigröße

1873 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841218469

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

08.08.2019

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

186 (Printausgabe)

Dateigröße

1873 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841218469

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  • Lesepartie

    aus Bielefeld

    3/5

    15.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    wenig beeindruckend

    Meinung In recht kurzen Kapiteln erzählt der Autor von einer wahren Begebenheit, die ihm widerfahren ist. Aus diesem Grund handelt es sich für mich bei diesem Buch um einen Erfahrungsbericht und nicht um einen Roman, denn fiktive Elemente scheint die Geschichte nicht zu haben. Der Klappentext verheißt eine tiefsinnige Geschichte. Jemand wird unerwartet mit dem eigenem Sterben konfrontiert und versucht sich dieser Situation zu stellen. Jedoch empfand ich das Buch über weite Strecken als langweilig, eine sinnhafte Erkenntnis des Erzählers blieb aus. Zudem blieb mir der Erzähler auch fremd. Seine egoistische, selbstbezogene Haltung ging mir zusehends auf die Nerven. Weder er noch seine Familie waren nahbar. Auch im familiären Miteinander herrschte eine seltsame Distanz, jedenfalls empfand ich es so. Dieser Bericht wirkt sehr nüchtern, denn Emotionen kommen so gut wie gar nicht vor, was mir angesichts der Lebensgefahr, in der der Erzähler schwebt, unerklärlich ist. Diese schwerwiegende Ernsthaftigkeit der Erkrankung kommt meiner Ansicht nach kaum zur Geltung. Ebenso nervte mich diese ständige Vermutung des Erzählers, dass eine Meditation seine Hirnblutung ausgelöst haben könnte. Wer aufgrund des Themas ein tiefgründiges Buch erwartet, wird enttäuscht. Mir wird dieses Buch sicherlich nicht lange im Gedächtnis bleiben. Fazit Selbstbezogener, emotionsarmer Erfahrungsbericht, der keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    09.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der kleine Schubs

    Jetzt noch nicht aber irgendwann schon, denkt Martin Simons, als er erfährt, dass er eine lebensbedrohliche Hirnblutung erlitten hat. Auch wenn er bald wieder aus dem Krankenhaus entlassen wird, so ist dies doch ein Schuss vor den Bug und ein Weckruf, sein Leben zu überdenken, neu zu ordnen, anders zu leben, als bisher. Der Autor schreibt von einer selbst erlebten Erfahrung. Er ist dabei wohltuend ehrlich und betrachtet sich selbst ungeschminkt und mit einer Portion Galgenhumor. Der Erzählstil ist es vor allem, der mir sehr gefallen hat. Und die leisen aber intensiven Töne, die in seiner Geschichte liegen. Fast zwangsläufig findet man sich in vielen Situationen wieder, kann sich ähnliche Fragen stellen, bleibt durchaus auch nach dem Zuschlagen des Buchdeckels an einigen Überlegungen hängen, die für jeden relevant sind. Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, das Buch ändert Lebenseinstellungen und Lebensentwürfe. Aber es gibt vielleicht einen kleinen Schubs, mal wieder selber zu reflektieren und auf das eigene kleine Selbst zu schauen.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    02.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    überraschend intensiv

    Martin Simons bekommt eines Tages vollkommen überraschend die Diagnose, dass er eine Hirnblutung hat und man nicht genau sagen kann, ob er die nächsten Tage und überhaupt überleben oder sehr bald daran sterben wird. Der junge Familienvater ist vor den Kopf gestoßen, verliert erst mal den Boden unter den Füßen und beginnt im Krankenhaus damit zu reflektieren, dass sein Leben sich sofort und jetzt ändern muss, denn was er bis jetzt, wie die meisten Menschen, verdrängt hat, ist, dass es endlich ist und er seine Zeit nicht weiter verschwenden darf mit Gedankenlosigkeit und Alltagskleinigkeiten. Dabei hinterfragt er zuallererst sich und seine Motive, seine Wünsche und Ziele aber auch die Beziehungen zu seinen liebsten und seine Arbeit. Auch nach dem Krankenhaus setzt sich dieser Prozess einer inneren Wandlung fort. Dabei erzählt er mit Humor und großer Ehrlichkeit was ihm in einem Jahr wirklich widerfahren ist. Und ganz unspektakulär, still und leise aber unaufhaltsam beginnt man als Leser selber so Manches neu zu überdenken und zu hinterfragen. Und irgendwie schleicht sich das Buch in den eigenen Alltag und stellt das eigene Leben in Frage. Ein Buch, welches kein Ratgeber sein will und trotzdem irgendwie zu einem wird. Das liegt sicher an dem Autor, der es zulässt, dass man ihm sehr sehr nahe kommt. Wie einem guten Freund. Ein intensiver Lesegenuss, der nachhaltig wirkt.

  • leseratte1310

    5/5

    19.08.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jetzt noch nicht, aber irgendwann schon

    Es ist kurz vor Weihnachten, als Martin Simons spürt, dass etwas mit ihm nicht in Ordnung ist. Er will frische Luft schnappen, doch es wird nicht besser. Die Kontrolle über seinen Körper entgleitet ihm. Er schleppt sich nach Hause und hofft, dass er nicht mitten auf der Straße zusammenbricht. Seine Frau erkennt sofort, dass er ärztlicher Hilfe bedarf. In der Notaufnahme muss er gar nicht erst warten, als er die Symptome schildert, sondern wird gleich zu einem Arzt gebracht. Der lässt ihn gleich mit Martinshorn zu einem Spezialisten in einer anderen Klinik fahren. Das CT zeigt eine Hirnblutung in einem sensiblen Bereich. Statt mit seiner Familie Weihnachten zu feiern, muss er die Feiertage in der Klinik verbringen. Die Ärzte versuchen den Grund zu finden und Simons denkt über sich und sein Leben nach. War das jetzt alles? Oder wird es weitergehen, aber wie? Der Autor erzählt diese Geschichte in einem klaren, fast schon nüchternen Stil und trotzdem ist die Geschichte voller Empathie. Man fragt sich unweigerlich, wie es einem selbst in der Situation gehen würde und ob man sein Leben wirklich lebt. Unweigerlich musss man sich mit dem Thema Tod auseinandersetzen, ein Thema, welches man immer gerne verdrängt. Ich konnte gut mit Martin Simons fühlen. Er möchte Halt und Zuspruch, aber seine Frau bekommt keinen Babysitter und so bleibt er erst einmal alleine mit sich und seinen Gedanken. Es ist klar, dass eine solche Ausnahmesituation Einfluss auf das weitere Leben hat. So geht es auch unserem Protagonisten. Er reflektiert sein Leben und beginnt sich zu verändern. Ein eindringliches und berührendes Buch.

  • Miss.mesmerized

    5/5

    08.08.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Martin Simons - Jetzt noch nicht, aber irgendwann schon

    Es ist kurz vor Weihnachten und Martin will nur noch ein paar Besorgungen machen, als ihn im Supermarkt plötzlich ein komisches Gefühl befällt, kurz danach verweigert der rechte Arm die Mitarbeit und er kann nur noch nach Hause eilen. Im Krankenhaus dann die erschreckende Gewissheit: eine Einblutung im Gehirn, die die Motorik beeinträchtigt. 48 Stunden keine Aufregung, keine Bewegung, nur um die größte Gefahr zu überleben. Untersuchung um Untersuchung, nur abgelöst und Gedanken über das, was im Leben war und das, was bleibt, sollte er die kritische Phase nicht überleben. Und wenn doch, wie wird er das Klinikum verlassen, was bedeutet dies für seine Frau und ihren nicht einmal zweijährigen Sohn? Martin Simons schreibt über das, was er selbst erlebt hat, das Ereignis, das ihn unerwartet aus dem Leben gerissen und alles in Frage gestellt hat. Die ersten Stunden, die er intensiv erlebt, die Tage der Ungewissheit und dann der Versuch wieder in die Normalität zurückzukehren. Vor allem aber auch die schmerzliche Erkenntnis: während er bewegungslos im Bett liegt, geht das Leben draußen ohne ihn weiter. Ein Bericht wie dieser kann einem als Leser nicht unberührt lassen, unweigerlich stellt man sich dieselben Fragen, die sich der Autor in dieser Ausnahmesituation auch gestellt hat. Zunächst dominiert die Angst; die Situation ist für den Patienten nicht überschaubar und schon gar nicht kontrollierbar. Nach der Annahme der Todesnähe kommen die essentiellen Fragen danach, was man erreicht hat, wie man gelebt hat, Fehler und Glücksmomente. Die Beziehungen zu Eltern, Ehefrau, Kind - wo steht er, will er so gehen? Manches rückt in ein anderes Licht. Dazwischen immer wieder widersprüchliche Erwartungen und Gefühle gegenüber den Angehörigen, die Weihnachten feiern obwohl er dem Tode nahe ist. Genau die Dinge und Gedanken, die man im Alltag verdrängt, ausblendet, erkämpfen sich den vordersten Platz und sind können nicht mehr ignoriert werden. Martin Simons erscheint gnadenlos ehrlich gegenüber sich und seiner Familie, reflektiert sein eigenes Verhalten – sowohl im Krankenhaus wie auch davor. Trotz der Schwere der Thematik findet der Autor einen leichten Erzählton, der es leicht macht, seinen Gedanken zu folgen und sich mit ihm in die Situation begeben. Ein Buch, das weniger zum Erzähler oder Autor als viel mehr zu sich selbst als Leser führt.

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