Produktbild: Lauerholz
Band 10

Lauerholz Küsten Krimi

Aus der Reihe Küsten Krimi
7

10,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Weiß / Graugrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0679-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Weiß / Graugrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0679-8

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    05.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und interessanter Krimi

    Klapptext: Zwei Teenager werden tot auf einer Wiese an der Lübecker Wakenitz gefunden. Alles sieht nach Suizid aus, doch ein kleines Detail stört. KHK Birger Andresen geht der Sache nach und stößt auf Ungereimtheiten im Leben der Schüler. Und auf Menschen, denen der Tod der beiden seltsam gleichgültig ist. Ein ungeklärter Vermisstenfall bringt die Ermittler schließlich auf die richtige Spur, doch plötzlich droht die Situation zu eskalieren ... Meine Meinung: Dies ist schon der 10.Fall einer Krimireihe mit Kommissar Birger Andresen.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Ich habe schon einige Teile der Krimireihe gelesen und war total begeistert.Deshalb hatte ich natürlich große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor mit dieser Lektüre in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Jobst Schlennstedt entführte mich nach Lübeck wo ich Kommissar Birger Andresen wieder traf.Ich begleitete ihn bei seinen Ermittlungen und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich wieder Kommissar Andresen und seinTeam.Ich habe es gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Personen waren interessant. Der Autor hat gleich zu Beginn eine düstere und bedrückende Atmosphäre geschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.In mir war Kopfkino.Durch die sehr packende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Der Autor beschäftigt sich in dieser Geschichte auch mit dem sehr aktuellen und brisanten Thema " Schuldgefühle und Selbstvorwürfe".Geschickt baut er es in die Handlung ein.Der Autor schafft es hervorragend alles sehr authentisch zu erzählen.Und so hatte ich alles bildlich vor meinen Augen .Ich habe mitgelitten,mitgefühlt und mitgebangt.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg immer sehr aufregend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Die Ermittlungarbeiten waren sehr schwierig und mir hat es sehr gut gefallen wie das Team den Fall gelöst hatWas den Täter anbelangt wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt..Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiter lesen können.Das Finale fand ich sehr gut gelungen und es hat mich auch total überrascht. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das geniale Werk ab. Ich hatte viele spannende und lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf einen weiteren Fall.

  • Bookxer

    5/5

    21.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Alles hätte auch ganz anders ausgehen können ...

    Kann man jetzt überhaupt noch in die Serie einsteigen ? Aber ja, unbedingt ... ! Der Fall ‚Lauerholz’ ist sehr spannend und mitreißend geschrieben. Sehr schnell zieht uns den Autor in seine spannende Geschichte um Jugendliche, die ein dunkles Geheimnis teilen. Kommissar Birger Andresen wird gerufen, als zwei Schüler gefunden werden, die sich offenbar das Leben genommen haben. Die Freunde der beiden und die Familien bilden eine Mauer des Schweigens. Jobst Schlennstedt wählt die richtigen Worte, so dass die sehr unterschiedlichen Jugendlichen in Ihrer Zerrissenheit glaubhaft dargestellt werden. Fans früherer Andresen Krimis treffen auch die übrigen bekannten Ermittler wieder. Äußerst geschickt überführt der Autor das angespannte Verhältnis von Birger Andresen und Simon Winter in eine Nebenhandlung. Gemeinsam reisen sie nach Norwegen nach Bergen. Auch dort kommt es zu einem spannenden Showdown. ——- Jede Entscheidung hat Konsequenzen und wir müssen wissen ob und wie damit leben können. Diese Fragen müssen sich alle Personen im Roman stellen und letztendlich auch wir Leser. Wird es auch Fall Nummer 11 geben ? Genügend Anknüpfungspunkte gibt es... Aber ich werde zuerst ‚Sennegrab‘ von Jobst Schlennstedt lesen und Kriminalkommissar Jan Oldinghaus kennenlernen - ich bin sehr gespannt ...

  • dorli

    aus Berlin

    4/5

    27.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Lauerholz

    Lübeck. Vanessa Wilkens entdeckt auf ihrer morgendlichen Joggingrunde entlang der Wakenitz im Drägerpark die Leichen zweier Teenager. Obwohl auf den ersten Blick alles darauf hindeutet, dass es sich um Suizid handelt, haben Kommissar Birger Andresen und seine Kollegen den Eindruck, dass etwas ganz und gar nicht stimmt und nehmen daher die Ermittlungen auf… „Lauerholz“ ist bereits der zehnte Fall für Kommissar Birger Andresen und sein Team. Obwohl ich die vorherigen Bände nicht gelesen habe, hatte ich keine Schwierigkeiten dem Geschehen zu folgen, muss allerdings zugeben, dass mir in den Nebenhandlungen die eine oder andere Information über frühere Ereignisse gefehlt hat. Jobst Schlennstedt hat einen fesselnden Schreibstil und versteht es ganz ausgezeichnet, die Spannung schon nach wenigen Seiten auf ein hohes Level zu katapultieren. Der Autor wartet in diesem Krimi mit einem sehr mitreißenden Thema auf. Es geht um den Umgang mit nagenden Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen, nachdem man eine falsche und vor allen Dingen folgenschwere Entscheidung getroffen hat. Schon die ersten Seiten lassen erahnen, dass den Leser im Verlauf der Handlung keine leichte Kost erwartet – in zwei Rückblenden erfährt man zum einen, dass jemand schreckliche Bilder nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Und zum anderen erlebt man eine Verfolgungsjagd mit, die tödlich endet. Es gelingt dem Autor nicht nur sehr gut, die dramatischen Ereignisse und das Umfeld der toten Jugendlichen anschaulich und authentisch zu beschreiben, er versteht es zudem ganz ausgezeichnet, den Leser an den Gedanken und Gefühlen der Akteure teilhaben zu lassen. Die Suche nach der Wahrheit gestaltet sich für die Kommissare als äußerst schwierig, denn sowohl Eltern wie auch Lehrer und Mitschüler drucksen bei den Befragungen herum und scheinen etwas zu verschweigen. Geschickt lenkt Jobst Schlennstedt den Blick des Lesers während der Ermittlungen in unterschiedliche Richtungen, so dass man prima über Hintergründe und Zusammenhänge miträtseln und mitgrübeln kann. „Lauerholz“ hat mir gut gefallen - ein mitreißender Krimi, der mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat.

  • Buchwurm05

    4/5

    27.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Regionalkrimi mit eigenwilligen Charkteren

    Birger Andresen von der Kripo Lübeck wird in den Drägerpark gerufen. Auf einer Wiese wurden zwei tote Jugendliche eng umschlungen gefunden. Alles sieht nach Selbstmord aus. Doch ein Detail an der Fundstelle verwirrt Birger. Bei Befragungen an der Schule der Jugendlichen und auch der Eltern, stößt er auf Gleichgültigkeit und Ungereimtheiten. Was ist wirklich passiert und vor allem warum? Birger und sein Team ermitteln. "Lauerholz" ist der zehnte Fall für Birger Andresen, wenn man zwei Bücher, die im Selfpublishing erschienen sind, nicht mit einberechnet. Als Neueinsteiger braucht man etwas Geduld, um die Protagonisten besser verstehen zu können. Aber am Ende hat man einen guten Überblick. Einiges zu den Privatgeschichten wird im Laufe der Zeit erklärt. So auch ein kleines Spin-Off, dass der Autor eingebaut hat und etwas aus einer anderen Reihe zu Ende führt. Der Schreibstil ist flüssig und typisch nordisch. Die Charaktere eigenwillig. Was einen gewissen Reiz ausgemacht hat. In mehreren Erzählebenen erhält man Puzzleteile, die einem anfangs mit vielen Fragezeichen zurück lassen. Erst nach und nach setzen sich diese zusammen. Fügen sich schlüssig am Schluss zusammen. Neben Spannung bietet dieser Regionalkrimi auch noch eine gute Portion an Lokalkolorit. Fazit: Ein spannender Regionalkrimi, der erst nach und nach Details preis gibt. Mit eigenwilligen Charakteren, die man so nicht oft in Krimis findet. Empfehle ich gerne weiter.

  • hapedah

    4/5

    25.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und düster

    Eine Joggerin findet an der Lübecker Wakenitz zwei Jugendliche, die sich noch im Tod eng umschlungen halten. Zuerst deutet alles auf gemeinsamen Selbstmord hin, doch ein unscheinbares Detail weckt den Spürsinn von Kommissar Birger Andresen. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf einige Ungereimtheiten und seltsame Reaktionen im Kreis von Eltern, Lehrern und Mitschülern. Gibt es vielleicht sogar eine Verbindung zu einem ungeklärten Vermisstenfall? "Lauerholz" von Jobst Schlennstedt ist der zehnte Fall, in dem Kommisar Birger Andresen ermittelt. Schon im Prolog zieht der Autor seine Leser in das düstere Lauerholz und im Lauf der Geschichte blieb mir die gedrückte Stimmung bis zur letzten Seite erhalten. Die Spannung hat sich konsequent durch das ganze Buch gezogen und hielt mich gefesselt, so dass ich den Krimi innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Dennoch ist "Lauerholz" nicht der typischer Küsten-Krimi, den ich erwartet hatte, das Thema der toten Jugendlichen war komplex und die Schreibweise hat mich an den etwas düsteren, gedrückten Stil skandinavischer Autoren erinnert. Dazu passte auch eine Tagesreise, die Andresen mit Simon Winter nach Norwegen unternimmt, wo dieser die Mörder seiner Eltern aufsuchen möchte. Wer die beiden Männer aus vorherigen Büchern von Jobst Schlennstedt kennt, wird sicherlich die Hintergründe dieser Reise besser nachvollziehen können, als es mir möglich war. Für mich als Neuleser hat dieser Abstecher die eigentliche Handlung seltsam unterbrochen und nicht zum eigentlichen Fall gepasst. Die Auflösung der Krimihandlung hat mich überrascht, der ganze Plot war sehr spannend und voller unvorhersehbarer Wendungen. Dennoch konnte ich weder mit der Geschichte noch mit den vorgestellten Ermittlern richtig warm werden. Fazit: Das Buch empfehle ich allen Lesern, die Krimis skandinavischer Autoren mögen, die Geschichte ist geheimnisvoll, düster und spannend bis zur letzten Seite.

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