Produktbild: Tod in Oberammergau
Band 8

Tod in Oberammergau Kriminalroman

Aus der Reihe Emil Bär
38

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.01.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/2,7 cm

Gewicht

339 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0630-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.01.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/2,7 cm

Gewicht

339 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0630-9

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: [email protected]

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Wer nicht glauben will, muss sterben

Bewertung aus Unna am 22.05.2022

Bewertungsnummer: 1716699

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philipp Marein und Emil Bär sind auf einem Seminar in einem Kloster in Franken. Dort geht es um die Kontroverse des Seins Jesus Christus. Ein Geschenk von Philipp an seinen Freund Emil zum Geburtstag. Das Seminar erscheint ihnen recht langweilig, doch es gibt zwei Teilnehmerinne, die sie sehr interessieren. Es stellt sich heraus, dass die beiden Damen einer Gruppe von Menschen angehören, die glauben, dass Jesus nicht am Kreuz, sondern in Indien an Altersschwäche, gestorben ist. Nach einer amourösen Nacht sind die beiden am nächsten Morgen verschwunden und werden tot an einem Kreuz aufgefunden. Da Emil und Philipp die beiden letzten waren, die sie gesehen, sind sie dringend tatverdächtig und müssen fliehen, um die richtigen Mörder zu fassen. Die Hinweise, die sie noch bekommen haben, führen sie zu der Gruppe, die sich Ecce Homo nennt und im Allgäu und in Franken zu Hause sind. Nach und nach suchen sie die Mitglieder auf, doch diese sterben schnell nach ihrem Besuch. Was sie herausgefunden haben führt als Spur direkt nach Oberammergau. Der Krimi „Tod in Oberammergau“ von Gwaltinger/Rauch ist ein spannender Krimi mit religiöser Thematik. Das Leben und Sterben Christi ist ein immer wieder aktuelles Thema, das diskutiert wird und in dem es um nicht mehr und nicht weniger um das Glauben geht. Immer wieder wird wissenschaftlich untersucht, was sich jedoch eher auf einer eher emotionalen Ebene abspielt. Genau hier setzt dieser Krimi an und nimmt als Background sozusagen, die Passionsspiele in Oberammergau als Ort der Entscheidung. Darauf ist dieser Krimi aufgebaut und seine Handlung läuft sehr stringent auf diesen Höhepunkt hinaus. Ein sehr gut durchdachter Spannungsbogen, der mich als Leser sehr nah am Roman belässt. Die Spannung wird immer wieder mit aktuellen Morden hoch gehalten und es ist irgendwann klar, dass es auf die Passionsspiele hinausläuft. Die beiden Erzählstränge, Philipp und Emil, auch so wie es aussieht immer abwechselnd von den beiden Autoren geschrieben, in der Ich-Form bindet mich, den Leser, in das Geschehen um den Tod der Menschen und der Flucht mit ein. Erlässt mich an all den Gedanken dieser beide teilhaben und mitleiden. Ich finde diesen Krimi um die beiden Hauptcharaktere Philipp und Emil sehr lesenswert und kann allen die Krimis mit religiösem oder regionalem Schwerpunkt sehr gerne empfehlen. Er ist spannend und unterhaltsam zugleich.

Wer nicht glauben will, muss sterben

Bewertung aus Unna am 22.05.2022
Bewertungsnummer: 1716699
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philipp Marein und Emil Bär sind auf einem Seminar in einem Kloster in Franken. Dort geht es um die Kontroverse des Seins Jesus Christus. Ein Geschenk von Philipp an seinen Freund Emil zum Geburtstag. Das Seminar erscheint ihnen recht langweilig, doch es gibt zwei Teilnehmerinne, die sie sehr interessieren. Es stellt sich heraus, dass die beiden Damen einer Gruppe von Menschen angehören, die glauben, dass Jesus nicht am Kreuz, sondern in Indien an Altersschwäche, gestorben ist. Nach einer amourösen Nacht sind die beiden am nächsten Morgen verschwunden und werden tot an einem Kreuz aufgefunden. Da Emil und Philipp die beiden letzten waren, die sie gesehen, sind sie dringend tatverdächtig und müssen fliehen, um die richtigen Mörder zu fassen. Die Hinweise, die sie noch bekommen haben, führen sie zu der Gruppe, die sich Ecce Homo nennt und im Allgäu und in Franken zu Hause sind. Nach und nach suchen sie die Mitglieder auf, doch diese sterben schnell nach ihrem Besuch. Was sie herausgefunden haben führt als Spur direkt nach Oberammergau. Der Krimi „Tod in Oberammergau“ von Gwaltinger/Rauch ist ein spannender Krimi mit religiöser Thematik. Das Leben und Sterben Christi ist ein immer wieder aktuelles Thema, das diskutiert wird und in dem es um nicht mehr und nicht weniger um das Glauben geht. Immer wieder wird wissenschaftlich untersucht, was sich jedoch eher auf einer eher emotionalen Ebene abspielt. Genau hier setzt dieser Krimi an und nimmt als Background sozusagen, die Passionsspiele in Oberammergau als Ort der Entscheidung. Darauf ist dieser Krimi aufgebaut und seine Handlung läuft sehr stringent auf diesen Höhepunkt hinaus. Ein sehr gut durchdachter Spannungsbogen, der mich als Leser sehr nah am Roman belässt. Die Spannung wird immer wieder mit aktuellen Morden hoch gehalten und es ist irgendwann klar, dass es auf die Passionsspiele hinausläuft. Die beiden Erzählstränge, Philipp und Emil, auch so wie es aussieht immer abwechselnd von den beiden Autoren geschrieben, in der Ich-Form bindet mich, den Leser, in das Geschehen um den Tod der Menschen und der Flucht mit ein. Erlässt mich an all den Gedanken dieser beide teilhaben und mitleiden. Ich finde diesen Krimi um die beiden Hauptcharaktere Philipp und Emil sehr lesenswert und kann allen die Krimis mit religiösem oder regionalem Schwerpunkt sehr gerne empfehlen. Er ist spannend und unterhaltsam zugleich.

Fesselnder und schwarzhumoriger Krimi

Bewertung aus Glauchau am 12.05.2022

Bewertungsnummer: 1711158

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Es war fast genauso wie damals vor vier Jahren in Andechs. Im Guten wie im Bösen...“ Die Anspielung auf einen alten Fall zu Beginn des Buches sorgt für Spannung. Wieder einmal haben sich Hobbydetektiv Emil Bär und Privatdetektiv Philipp Marlein getroffen. Treffpunkt ist das Kloster Kreuzberg in Unterfranken. Philipp hat Emil zu seinem Geburtstag die Teilnahme an einem Seminar geschenkt. Das Thema lautet: War Christus wahrer Mensch oder wahrer Gott? Die Autoren haben einen fesselnden Krimi geschrieben, in dem sie außerdem eine Menge an Sachinformationen verpackt haben. Die Geschichte wird abwechselnd von Marlein und Bär erzählt. Bei beiden unterscheidet sich der Schriftstil gravierend. Bär mag es stakkatoartig. „...“...Ich möchte mit dem Höhepunkt beginnen!“ Er machte eine Pause. Damit sich die Spannung im Stuhlkreis ausbreiten konnte. Schlagartig starrten vierundzwanzig Augen auf: Schreibblöcke. Programmbroschüren. Schuhspitzen...“ Marlein bevorzugt den erzählenden Schriftstil. Das passt auch zu den Sachinformationen, mit denen er Bär bei der Wanderung durch die Klosteranlage und auf den Kreuzberg versorgt. „...Wir befinden uns hier im 1692 eingeweihten Franziskusbau, der zusammen mit der Kirche das ursprüngliche Kloster bildete, das 1706 um den Fürstenbau und in den 50er Jahren um den Marienbau und den Antoniusbau erweitert wurde...“ Marlein und Bär lernen zwei Frauen kennen und werden überrascht, als diese den zweiten Vortrag halten. Man verbringt einen gemeinsamen Abend und will sich am Morgen an der Kreuzigungsgruppe treffen. Die Frauen sind dort – bestialisch ermordet. Plötzlich werden Marlein und Bär zu Hauptverdächtigen. Nichts wie weg, kann da nur die Losung sein. Sie machen sich auf die Suche nach dem wirklichen Mörder. Die Geschichte ist nicht nur spannend, sondern strotzt auch vor schwarzem Humor. Schon die Flucht der beiden Protagonisten ist vom Feinsten. Als Bär zum Sohn der Toten kommt, entwickelt sich folgendes Gespräch: „...Ich fragte ihn: „Wer war eigentlich der Typ in Schwarz...nach der Polizei…?“ „Ach der ..Das war der Notfallseelsorger.“ „Hat er was genutzt?“ „Ja, ich hab ihn rausgeschmissen, danach ging´s mir besser.“….“ Bär ermittelt im Allgäu, Marlein in Franken, denn die beiden Frauen stammten jeweils aus der Gegend. Doch die Zahl der Toten sollte sich rasant erhöhen. Irgendjemand passt es nicht, dass es angeblich Beweise dafür gibt, dass die Auferstehung ein Fake ist. Natürlich stehen beide Protagonisten mittlerweile auch im Fokus der Mörder. Beide treffen sich zu den Passionsfestspielen in Oberammergau, denn dort ist eine brisante Enthüllung geplant. Doch erstens kommt es anders... Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Autoren verstehen es, spannende Thesen aufzustellen, die in eine fesselnden Handlung zu verpacken und dabei noch religiöse Sehenswürdigkeiten der Gegend gekonnt vorzustellen.

Fesselnder und schwarzhumoriger Krimi

Bewertung aus Glauchau am 12.05.2022
Bewertungsnummer: 1711158
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Es war fast genauso wie damals vor vier Jahren in Andechs. Im Guten wie im Bösen...“ Die Anspielung auf einen alten Fall zu Beginn des Buches sorgt für Spannung. Wieder einmal haben sich Hobbydetektiv Emil Bär und Privatdetektiv Philipp Marlein getroffen. Treffpunkt ist das Kloster Kreuzberg in Unterfranken. Philipp hat Emil zu seinem Geburtstag die Teilnahme an einem Seminar geschenkt. Das Thema lautet: War Christus wahrer Mensch oder wahrer Gott? Die Autoren haben einen fesselnden Krimi geschrieben, in dem sie außerdem eine Menge an Sachinformationen verpackt haben. Die Geschichte wird abwechselnd von Marlein und Bär erzählt. Bei beiden unterscheidet sich der Schriftstil gravierend. Bär mag es stakkatoartig. „...“...Ich möchte mit dem Höhepunkt beginnen!“ Er machte eine Pause. Damit sich die Spannung im Stuhlkreis ausbreiten konnte. Schlagartig starrten vierundzwanzig Augen auf: Schreibblöcke. Programmbroschüren. Schuhspitzen...“ Marlein bevorzugt den erzählenden Schriftstil. Das passt auch zu den Sachinformationen, mit denen er Bär bei der Wanderung durch die Klosteranlage und auf den Kreuzberg versorgt. „...Wir befinden uns hier im 1692 eingeweihten Franziskusbau, der zusammen mit der Kirche das ursprüngliche Kloster bildete, das 1706 um den Fürstenbau und in den 50er Jahren um den Marienbau und den Antoniusbau erweitert wurde...“ Marlein und Bär lernen zwei Frauen kennen und werden überrascht, als diese den zweiten Vortrag halten. Man verbringt einen gemeinsamen Abend und will sich am Morgen an der Kreuzigungsgruppe treffen. Die Frauen sind dort – bestialisch ermordet. Plötzlich werden Marlein und Bär zu Hauptverdächtigen. Nichts wie weg, kann da nur die Losung sein. Sie machen sich auf die Suche nach dem wirklichen Mörder. Die Geschichte ist nicht nur spannend, sondern strotzt auch vor schwarzem Humor. Schon die Flucht der beiden Protagonisten ist vom Feinsten. Als Bär zum Sohn der Toten kommt, entwickelt sich folgendes Gespräch: „...Ich fragte ihn: „Wer war eigentlich der Typ in Schwarz...nach der Polizei…?“ „Ach der ..Das war der Notfallseelsorger.“ „Hat er was genutzt?“ „Ja, ich hab ihn rausgeschmissen, danach ging´s mir besser.“….“ Bär ermittelt im Allgäu, Marlein in Franken, denn die beiden Frauen stammten jeweils aus der Gegend. Doch die Zahl der Toten sollte sich rasant erhöhen. Irgendjemand passt es nicht, dass es angeblich Beweise dafür gibt, dass die Auferstehung ein Fake ist. Natürlich stehen beide Protagonisten mittlerweile auch im Fokus der Mörder. Beide treffen sich zu den Passionsfestspielen in Oberammergau, denn dort ist eine brisante Enthüllung geplant. Doch erstens kommt es anders... Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Autoren verstehen es, spannende Thesen aufzustellen, die in eine fesselnden Handlung zu verpacken und dabei noch religiöse Sehenswürdigkeiten der Gegend gekonnt vorzustellen.

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Tod in Oberammergau

von Josef Rauch, Xaver Maria Gwaltinger

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