Walter Benjamin veröffentlichte seine Aphorismensammlung 1928, gewidmet ist der Band seiner damaligen Geliebten Asja Lacis. Heute gehört der Band, der bei seinem Erscheinen zunächst weitgehend unbeachtet blieb, zu den bekanntesten Werken des aus Berlin stammenden Philosophen und Kritikers. In etwa 100 kurzen, oftmals assoziativen Texten wie »Tankstelle«, »Bürobedarf«, »Normaluhr«, »Tiefbauarbeiten«, »Innenarchitektur« oder »Ankleben verboten!« greift Benjamin Alltäglichkeiten vor allem des großstädtischen Lebens auf, um daraus ebenso schlaglichtartige wie verblüffende Einsichten in die Tiefenstruktur der Moderne abzuleiten.
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5.0/5.0
Odilie Pressberger
aus Regensburg (Donau EKZ)
5/5
21.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Benjamin, Berliner Kindheit um 1900
Dieses schmale Bändchen fasziniert mich jedes Mal auf's neue, egal wann ich es zur Hand nehme und darin lese. Es sind kurze Geschichten über die Kindheit Benjamins um die Jahrhundertwende. Sie entzücken, unterhalten und regen zum Nachdenken an! Wunderbar!
Odilie Pressberger
aus Regensburg (Donau EKZ)
5/5
16.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Benjamin, Einbahnstraße und Berliner Kindheit
Dieser kleine Band ist eine echte Kostbarkeit! Nur 169 Seiten, die Ihnen aber Stunden der angenehmsten Lektüre und des tiefsten Nachdenkens verschaffen können. Egal, wo auch immer Sie dieses Buch aufschlagen, Sie werden sich garantiert festlesen und nebenher entzückt sein von der Sprache. Schon die allererste Geschichte "Tankstelle" wird Ihnen zeigen, was Sie an Lesefreude erwartet.
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