Produktbild: Vier Frauen und ein Mord
Band 27

Vier Frauen und ein Mord Ein Fall für Poirot

9

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2019

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

12,1/18,8/2 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

1

Übersetzt von

George S. Martin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00563-9

Beschreibung

Rezension

»[...] zeitlose Krimi-Kunst.« Krimi Couch.de 20221101

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2019

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

12,1/18,8/2 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

1

Übersetzt von

George S. Martin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00563-9

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    27.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    ein emotionaler Fall mit kühlem Kopf

    Hercules Poirot wird zu einem Mordfall nach Broadhinny gerufen. Dort soll James Bentley seine Vermieterin Mrs McGinty hinterrücks erschlagen und bestohlen haben. Der zuständige Kommissar Spence glaubt jedoch, dass Bentley zu unrecht verurteilt wurde. Poirot fängt an zu ermitteln und stößt auf vier Fotografien, die jedoch scheinbar nichts mit dem Mordfall zu tun haben, sondern auf Fälle in vergangener Zeit hinweisen. Aber plötzlich sind alle aus dem kleinen Örtchen Broadhinny verdächtigt, als ein weiterer Mord geschieht. Von Agatha Christie habe ich bisher nur "Mord im Orientexpress" gelesen, war aber begeistert von dem schrulligen, liebenswerten und von sich überzeugten Hercules Poirot. Seine Herangehensweise an den Fall ist außergewöhnlich und sein Sarkasmus einzigartig. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Bedenkt man, dass die Geschichte ursprünglich aus dem Jahr 1952 stammt, kommen einem manche Übersetzungen etwas befremdlich vor, aber dies entspricht eben dem damaligen Stil. Als Randwissen sei erwähnt, dass "Vier Frauen und ein Mord" der 42. Kriminalroman der Autorin ist. Viele weitere sind noch gefolgt. Die Geschichte an sich ist sehr spannend und man wird auf einige falsche Fährten geschickt. Ich hatte bis zum Schluss zwar einen Verdacht, der sich jedoch nicht bestätigt hat. Das Ende war deswegen sehr überraschend. So etwas liebe ich. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich. Allen voran natürlich Hercules Poirot, der als Detektiv von Natur aus eine neugierige Ader hat. Ihm zur Seite steht die Kriminalautorin Ariadne Oliver, die mit ihrer naseweisen Art eigentlich eher keine Hilfe für den Detektiv ist. Trotzdem bringt sie einen sehr erfrischenden Wind in die Geschichte. Die Bewohner von Broadhinny scheinen alle sehr nett, obwohl ja einer der Mörder sein muss. Jeder hatte ein Motiv, jeder war verdächtig. Poirot tappt lange im Dunkeln, doch dann kommt der entscheidende Hinweis - natürlich für den Leser als unwichtige Information getarnt. Es hat Spaß gemacht, mitzurätseln und den Täter zu ermitteln. Und garantiert werde ich die weiteren Romane - gerade zu Hercules Poirot - weiterverfolgen. Die Autorin hat ja noch einige geschrieben :) Ich finde den deutschen Titel des Buches falsch gewählt, da er schon vieles verrät. Im Englischen heißt das Buch "Mrs. McGinty's Dead" und ist somit um einiges passender. Meggies Fussnote: Hercules Poirot bewahrt einen kühlen Kopf in einem emotionalen Fall.

  • Lerchie

    5/5

    09.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wer ermordete Mrs. McGinthy?…

    Wer ermordete Mrs. McGinthy? Die alte Mrs. McGinthy war brutal ermordet, und ihr Untermieter als des Mordes überführt zum Tode verurteilt worden. Doch Kommissar Spence ist nicht zufrieden, glaubt nicht so recht an die Schuld des jungen Mannes. Er schaltet Hercule Poirot ein und dieser findet heraus, dass die alte Dame an eine Zeitschrift wegen eines Artikels in der Zeitung einen Brief geschrieben hat. Auch ein Bild spielt dabei eine Rolle. Hercule Poirot und Ariadne Oliver rollen den Fall neu auf. Meine Meinung Wenn es ein Buch mit einem der bekannten Ermittler bei Agatha Christie ist, dann kann eigentlich nichts schiefgehen. Ich kannte das Buch bereits von früher, doch kann ich es immer wieder mal lesen. Es wurde auch verfilmt. Wobei ich den Film mit Miss Marple eher in Erinnerung habe, was natürlich dem Buch nicht entspricht. Das Buch selbst ist – wie von Agatha Christie gewohnt – leicht und flüssig zu lesen, und ohne Unklarheiten geschrieben. Es wurde mit dem Bekennen von Kommissar Spence, dass der junge Mann seiner Meinung nach unschuldig ist, auch gleich spannend. In die Protagonisten konnte ich mich auch gut hineinversetzen. Da das letzte Lesen dieses Buches doch schon ziemlich lange her war, wusste ich auch nicht mehr genau, wer denn jetzt der Mörder/die Mörderin war. Schon allein von daher war es eben spannend vom Anfang bis zum Ende. Ich mag immer sehr gerne den Schluss, wo Poirot dann der ganzen versammelten Gesellschaft seine Ermittlungen erklärt. Wo sich mancher getroffen fühlt, der es gar nicht war und natürlich aufbraust. Es hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Und wieder stelle ich fest: Agatha Christie kann man immer wieder mal lesen. Von mir eine Leseempfehlung und die volle Bewertungszahl.

  • Bewertung

    5/5

    14.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Ein Klassiker

    Jeder kennt die Verfilmung mit Miss Marple, doch eigentlich ist das Buch eine Hercule Poirot Geschichte. (PS der Film mit Miss Marple ist genial) Das Hörbuch ist gut gelesen und die Stimme ist nicht zu nervig nach 30 Minuten. Die Geschichte ist und bleibt spannend.

  • Bewertung

    aus Haag bei Neulengbach

    5/5

    30.11.2020

    eBook (ePUB 3)

    Bin Agatha Christie Fan

    Wie immer das britische Kleinstadt Milieu hervorragend beschrieben. Die Spannung kommt auch nicht zu kurz.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    17.11.2019

    eBook (ePUB 3)

    Ein Fall für Poirot...

    Vier Frauen und ein Mord von Agatha Christie Die liebenswerte, vielleicht etwas geschwätzige Mrs. McGinty wurde brutal ermordet und schnell wird ihr Untermieter für die Tat verhaftet. Doch wirkt er keineswegs wie ein Mörder, höchstens etwas verschroben. Kurz vor ihrem Tod hatte die alte Dame einen Brief an die Zeitung bezüglich eines Artikels über vier Verbrecherinnen geschrieben, der ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Hercule Poirot und Ariadne Oliver rollen den Fall neu auf. Mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, humorvoller und turbulenter Kriminalroman. Der Schreibstil ist flüssig, die Herangehensweise an den Fall finde ich außergewöhnlich, da man auf einige falsche Fährten geschickt wird. Das Ende hat mich überrascht. Die Charaktere waren wunderbar gemischt. Angefangen mit dem Detektiv Hercules Poirot. Er ist von Natur aus neugierig. Dann die Kriminalautorin Ariadne Oliver, sie weiß immer alles besser... Die Bewohner von Broadhinny sind zwar nett, aber jeder einzelne hat ein Motiv. Wer ist der Mörder? Faszinierende Gegensätze, die den Kriminalroman zu etwas Besonderem machen.

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