Eine unheimliche Tätowierung an den Fingerspitzen macht aus einem normalen Jungen den »Puzzler«. Nur er kann in einer Stadt voller tödlicher Rätsel überleben. Die Stadt der Türme ist ein Ort voller Rätsel. Hier kämpfen Gilden, die über Magie gebieten, gegen Cyborg-Banditen, welche nach Artefakten einer untergegangenen Zivilisation suchen. Jene Schätze befinden sich im Inneren der Stadt der Türme, das von Monstern bevölkert, von Fallen gespickt und voll verschlossener Türen ist. Und genau hier kämpft ein Junge ums Überleben: Rafik ist der einzige Mensch, der die Rätsel der Stadt der Türme knacken kann. Denn er ist ein Puzzler, an dessen Fingern sich wie Schlüssel geheimnisvolle Tätowierungen befinden. Doch was Rafik im unheimlichen Herzen der Stadt der Türme findet, verändert den Jungen - und seine ganze Welt.
Alle Bücher der Serie: Das schwarze Mal Die schwarze Maske
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Bewertung
aus Bremen
5/5
08.07.2020
Buch (Taschenbuch)
Begeistert
Wirklich fesselnd, kein bisschen langweilig.
Dadurch, dass man mitten in der Geschichte ohne Erklärung ist, ist man leicht 'verwirrt'.. ab Seite 100 ändert sich das aber und dann geht's richtig los.
Es stoßen ständig neue Charaktere hinzu, ohne die Übersicht zu verlieren - und Handlungen, die einen mitreißen. Keine unnötigen, in die Länge gezogenen Gedankengänge oder Dialoge. Super.
Lacrima Deprimosa
aus Mannheim
5/5
06.06.2020
Buch (Taschenbuch)
großartige Sci-Fi Fantasy!
Dieser Roman ist wirklich durchweg einfallsreich, spannend, und mitreißend geschrieben. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, und blicke der Veröffentlichung der Fortsetzung voller Vorfreude entgegen!
David Möckel
5/5
26.10.2019
Buch (Taschenbuch)
Das coole Cover hält was es verspricht!
Der Auftack zur Tarakan Reihe hat mich voll überzeugt! Eine spannende Hetzjagd durch eine postapokalyptische Welt, die keine Wünsche offen lässt. Cyborgs, magische Artefakte, Rätsel, Monster und vieles mehr mischt Eyal Kless zu einer richtig guten Geschichte.
Der einzige Wermutstropfen ist, dass ich nun auf Nachschub warten muss :o)
Arya Green Vermont
5/5
09.10.2019
Buch (Taschenbuch)
Eine packende und originelle Geschichte!
Auf dieses Buch wurde ich tatsächlich nicht durch das Cover aufmerksam, sondern durch den fantastischen und interessanten Klappentext. Er versprach mir eine spannende Geschichte voller mysteriöser Begegnungen und einer dystopischen Nachwelt. Ich wollte „Das schwarze Mal“ eigentlich erst in ein paar Tagen anfangen, stand dann aber in der Küche, war gerade am backen und nahm es kurz in die Hand, um mal einen Blick hinein zu werfen. Ich las die ersten zwei Kapitel und war so unglaublich geflasht vom Schreibstil des Autors und seiner Art eine ganz neue Welt zu erschaffen, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte.
So kam es dann dazu, dass ich es abends wieder zur Hand nahm und weiter las. Von Seite zu Seite fesselte mich diese dystopische Welt immer mehr und die eigentliche Geschichte, die wir aus einer Erzählung einer Protagonistin erleben, wurde immer vielfältiger und spannender. Besonders gefielen mir die tollen Ideen des Autors, der beispielsweise zu Papier brachte und dem Leser erzählte, was es alles in dieser neuen Welt gibt und was schon vor der Katastrophe existiert hat. Ein gutes Beispiel sind die Supertrucks, die wahnsinnig groß und mächtig auf den Tarakanischen Highways unterwegs sind. Darunter gibt es welche, die bis zu 30 Reifen haben und von den damaligen Menschen vor der Katastrophe erbaut wurden. Voller hochkarätiger Technik. Das hat mich einfach begeistert, obwohl es natürlich nicht der Mittelpunkt der Story war.
Dieser dreht sich um den kleinen Jungen Rafik, der in einem abgelegenen Dorf aufwächst und deren Bewohner den sogenannten Wiederauferstandenen Propheten anbeten. Mittlerweile gibt es Menschen, die sich modifizieren lassen, ihre Körper aufrüsten mit Metall, wie beispielsweise Waffen, stärkere Arme, Nachtsicht, stählerne Beine und einiges mehr. Und dann gibt es noch diejenigen, die auf einmal auf ihrem Körper Tätowierungen entdecken und meist werden sie auch zu solchen Metall Menschen. Genau diese werden in Rafiks Dorf absolut und vollkommen abgelehnt. Sollte dies einem Bewohner des Dorfes passieren, eliminieren sie ihn sofort. Leider passiert genau das unserem kleinen Protagonisten Rafik, dessen Vater, um die Familie zu retten, ihm daraufhin die Finger abschlägt, weil die Tätowierungen genau dort auftraten. Einige Stunden später allerdings, waren Rafiks Finger wieder komplett nachgewachsen. Aus Furcht vor den Dörflern, bringt Rafiks Familie ihn weit weg, dorthin wo es Menschen gibt, die ihn deswegen nicht verurteilen. Doch Rafik ist nicht nur ein Junge mit Tätowierungen, er ist etwas so außergewöhnliches, dass er mehr als begehrt ist, für alle die auf viel Reichtum aus sind. Er aber weiß noch nicht was er eigentlich ist und was es zu bedeuten hat, ein Puzzler zu sein. Auf Rafik wartet ein Schicksal, um was man ihn nicht beneiden würde…
Die Geschichte ist so vielfältig, dass man gar nicht weiß, wo man mit dem Bewerten oder erzählen beginnen soll. Für mich war der kleine Rafik etwas ganz besonderes und ich habe den Kleinen ins Herz geschlossen. Es begegnen uns hier so viele verschiedene Charaktere, dass man gar nicht mehr aus dem Staunen herauskommt. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und locker, trotz der vielfältigen Geschichte, die auch einen gewissen Anspruch mitbringt. Als Jugendlicher würde ich das Buch nicht unbedingt lesen, da doch schon ein paar Gewaltszenen vorkommen. Jedoch sind diese jetzt nicht unbedingt extrem, ich würde es nur unter 16 Jahren ungern empfehlen. Für mich war dieser erste Teil ein echtes Highlight und ich bin gespannt wie es weitergehen wird. Auch Band zwei werde ich auf jeden Fall lesen. Von mir gibt es daher eine 100%ige Leseempfehlung für alle die actionreiche Geschichten mit einem dystopischen Setting lieben. Glaubt mir, hier wird es euch an nichts fehlen!
Eure Arya Green
sinas.leseliebe
4/5
10.01.2023
Buch (Taschenbuch)
Fantasy meets Science Fiction meets Dystopie
Ohne Erwartungen habe ich dieses Buch gelesen und war zunächst etwas überrollt von dem ganzen Input. Wir befinden uns in einer postapokalyptischen Zeit in der Menschen mit Technik verschmolzen werden können, Menschen mit unerklärlichen Fähigkeiten geboren werden und Monsterwese „Eidechsen“ die Welt bevölkern – und das alles nach einem zerstörerischen Krieg.
Es gibt Gilden, Söldner, Klans und ganz viele Mysterien, Geheimnisse und ungeklärte Rätsel über die Vergangenheit.
In dem Buch geht es hauptsächlich um die Geschichte von Rafik – einem Puzzler – der mit seinen tätowierten Händen Schlösser öffnen kann. Die ganze Geschichte hindurch entsteht immer mehr und mehr Spannung und wohin es zum Ende geführt hat, habe ich überhaupt nicht erahnen können.
Nach einer gewissen Eingewöhnung an die Welt ist mir das Lesen des Buches sehr leicht gefallen, der Schreibstil ist sehr fesselnd und dieser Welt entsprechend realitätsnah (es wird seeehr viel geflucht).
Das Buch ist definitiv nichts für EinsteigerInnen des Genres, aber eine klare Empfehlung für LeserInnen die sich mal an Dystopischer Science Fiction Fantasy probieren möchten.
Teil 2 der Dilogie werde ich definitiv lesen!
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