Produktbild: Meeresgrab
Band 3

Meeresgrab Kanaren-Krimi

Aus der Reihe Aussteiger Martin Ebel
6

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,6 cm

Gewicht

293 g

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2533-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,6 cm

Gewicht

293 g

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2533-2

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Lesefreund

    5/5

    06.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner Cosy-Krimi mit Inselflair

    Der Aussteiger Martin Ebel wollte eigentlich nicht zu dem Klassentreffen gehen. Was sollte schon dabei rauskommen, nach über 20 Jahren? Bis Martin merkt was passiert, hat sich ein ehemaliger Schulfreund der ihm noch nie Nahe stand, in seiner Wohnung in La Palmas breit gemacht. Lange tappt Martin völlig im dunklen, was sind die wahren Beweggründe, vor wem versteckt sich sein ungebetener Gast aus Deutschland? Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und entwickeln eine Eigendynamik. Martin wird in die krummen Geschäfte von Häussler hineingezogen und muss sich um seine eigene Sicherheit sorgen. Kann ihn der Polizeichef Esquivel noch retten? Dies ist zu anfangs eher ein gemütlicher Krimi, der über interessante Charaktere und atmosphärische Ortsbeschreibungen eine Stimmung erzeugt, die einen immer weiter lesen lässt. Nach ein paar Kapiteln nimmt der Kanaren-Krimi fahrt auf und erzeugt einen Spannungsbogen der sich bis zum nicht wirklich überraschenden Ende hält. Der flüssig leicht Schreibstil der auch ohne viel Blut auskommt, hat mich sehr gut unterhalten. Schöne Lektüre für zwischendurch, die sofort Lust auf einen längeren Urlaub auf der schönen Insel La Palma macht.

  • Bewertung

    aus Fürstenwalde

    5/5

    12.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Fazit: Ein sehr guter Krimi von Martin Ebel und das man freunde aus Jahren zuvor nicht immer trauen kann .

    Zum Buch: Kann man einem Schulfreund trauen, zu dem man über 20 Jahre lang keinen Kontakt mehr hatte? Diese Frage hätte sich Aussteiger Martin Ebel stellen sollen, bevor sich der ungebetene Gast aus Deutschland in seiner Wohnung auf La Palma breit gemacht hat. Als er die wahren Gründe für den Besuch aus der Heimat zu erahnen beginnt, haben die Ereignisse bereits eine mörderische Dynamik entwickelt - und Ebel wird immer tiefer in den Strudel aus Lügen, kriminellen Verstrickungen und Gewalt hineingezogen … Meine Rezension: Mein ersten Buch aus der Krimi reihe von Peter Wark und mal wieder ganz anders als erwartet .Ein Krimi der etwas ruhiger aber doch sehr viel Entdeckungen zu tage bringt .Martin Ebel ehemaliger Rechtsanwalt ist in seine Heimat Deutschland zum Jahrgangs treffen ein geladen .Dort traf er viele Schulfreunde auch darunter Justus ,der sich zu ihm auf die Insel La Palma mit einlud und mit ihm reiste .Martin selber war es unangenehm ,er hoffte für ihn da eine bleibe zu finden ,nur dann nistete er sich bei ihm ein .Es passierten immer wieder merkwürdige Dinge ,da will ich gar nicht zu viel verraten .Nur das er Probleme mit dem Gesetz bekam ,seine freunde sich zurück zogen und Justus mehr verheimlichte als Martin lieb war .Man konnte das Buch nicht zur Seite packen ,da der Spannungsbogen sehr gut war .Man ein guten Eindruck von der Insel bekam und auch die Taten sehr gut beschrieben wurden . Der Schreibstil: Der Schreibstil war sehr gut und sehr fließend man ist sehr zügig durch gekommen . Charaktere : Hier war Martin Ebel mehr der Hauptcharakter der mehr erzählte ,Justus kam auch gut rüber und die Polizisten waren wie zu erwarten sehr ernst .Die neben Charaktere waren teils sehr lustig und gut erklärt . Das Ende War noch sehr böse und auch sehr spannend . Ich vergebe 5 Sterne für das Buch Das Cover :In ein blauen Hintergrund als Himmel und mit ein Baum und die schöne Insel La Palma . passt sehr gut zum Inhalt .

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    4/5

    01.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Trau keinem....

    Martin Ebel war Rechtsanwalt in Stuttgart,bis er als Aussteiger nach La Palma gegangen ist.Bei einem Deutschland Besuch wo er zu einem Klassentreffen war,trifft er seine alten Klassenkameraden wieder.Sein alter Schulfreund Justus fragt ihn spontan ob er mit Martin nach La Pala mit kommen kann.Zu schnell und unüberlegt sagt Martin Justus zu.Bis dahin hat Martin ruhig auf La Palma gelebt-das ändert sich nun.Es wird bei ihm eingebrochen und sie werden verfolgt. Der Autor Peter Wark beschreibt die Insel so toll,das man an Martins Seite über die Insel geht.Langsam wird es spannend,was hat Justus zu verschleiern?Es hat Spass gemacht zu lesen-4 Sterne.

  • Martin Schult

    aus Borken

    4/5

    18.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Für Liebhaber der Kanaren-Insel La Palma

    Eigentlich wollte Martin Ebel das Ehemaligen-Treffen seiner Schulklasse wie in den Vorjahren einfach ignorieren, aber irgendwie ist er dann doch dort gelandet. Wie er nun bedauerlicherweise feststellt hat er sich von einen der ehemaligen Mitschüler breitschlagen lassen, ihn zu seinem Zuhause auf die Insel La Palma begleiten zu dürfen. Was er zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnt, sein neuer Kumpel ist nicht ganz ohne Eigennutz unterwegs und bringt Martin Ebel schon sehr schnell selber in Gefahr. Welches Geheimnis trägt sein Gast mit sich? "meeresgrab" ist mittlerweile der dritte Band um den sympathischen Rechts-anwalts-Aussteiger Martin Ebel. Ich bin als Quereinsteiger in die Serie gestartet und hatte keinerlei Verständnisprobleme. Mich hatte in erster Linie mit der kanarischen Insel La Palma der Schauplatz der Geschichte gereizt, da ich aktuell meinen Urlaub dort verbracht habe. Dies hatte auch zur Folge, dass ich sehr offen für die ausführlichen Beschreibungen der Gegebenheiten auf der Insel und ihrer Bewohner war und mich so mit den Beschreibungen gut identifizieren konnte. Es ist schon interessant, wenn man nur ein oder zwei Tage vorher die beschriebenen Handlungsplätze selber besucht hat. Die integrierte Kriminalgeschichte war so manchmal für mich nur ein wenig Schmuckwerk, da ich mehr auf die regionalen Beschreibungen fokussiert war. Der Spannungsbogen baut sich auch leider ein wenig schleppend auf und nimmt erst im letzten drittel des Buches ein wenig Fahrt auf. Die vom Autor Peter Wark konzipierte Geschichte wirkte so eine wenig zu sehr konstruiert und war in ihren Grundzügen leicht durchschaubar. Das leicht zu lesende Buch "Meeresgrab" konnte mich als Urlaubslektüre in meinem La Palma-Urlaub dennoch aus den oben erwähnten Gründen überzeugen, so dass ich es an Liebhaber dieser Insel weiterempfehlen würde, Lesern allerdings, die auf der Suche nach einer packenden Kriminalstory sind, sollten sich besser nach einem anderen Buch umschauen. Dem authentisch erzähltem Lokalkolorit zu Folge bewerte ich das Buch mit guten vier von fünf Sternen.

  • Neling

    aus nahe Wismar

    2/5

    04.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlungen auf La Palma.... überzeugte mich nicht

    Ich mag die Kanaren sehr und besuchte auch schon La Palma. So freute ich mich, dass ich nun den (für mich) ersten Krimi lesen durfte, der auf dieser Trauminsel spielt. Ich hatte mir neben einem spannenden Kriminalfall ganz viel Inselflair gewünscht und einige interessante Protagonisten. Leider wurde ich enttäuscht. Der Krimi konnte mich so gar nicht überzeugen. Hatte ich mich noch über das tolle Cover und die Buchgestaltung gefreut, gefiel mir doch der Inhalt nur wenig. Dieser kann dem Klappentext entnommen werden. Das Dilemma fing schon mit den Protagonisten an. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und der Held des Buches war mir leider überhaupt nicht sympathisch. Er machte dauernd einen unzufriedenen Eindruck, obwohl er doch auf dieser Trauminsel leben und arbeiten durfte. Für mich eine Person, die ihr Leben überhaupt nicht im Griff hat. Dauernd redete er darüber, dass er sich das Trinken eigentlich abgewöhnen wollte, aber eigentlich ging es dann oft doch nur um den Alkohol , den er in rauen Mengen konsumierte, um seine Sexphantasien und Plaudereien auf niedrigem Niveau. Sein Chef riet ihm an einer Stelle, dass er an seiner Wortwahl noch ein wenig arbeiten müsste, dem konnte ich uneingeschränkt recht geben. Es fielen wirklich viele Schimpfwörter, was mich sehr störte. Sicher sollte manches humorvoll sein, dieser Humor kam aber bei mir nicht an. Eine Rezensentin schrieb wohl mal, dass dies eher ein Buch für junge Männer sei, das könnte stimmen. Zumindest die Gespräche die Martin Ebel da mit seinen Kumpeln führte, fand ich alles andere als erheiternd. Da könnten Männer anders empfinden. Der eigentliche Krimiplot konnte mich leider auch nicht überzeugen, über weite Strecken hin war das Buch ziemlich langweilig. Erst im letzten Drittel nimmt das Buch Fahrt auf, das finde ich aber leider definitiv zu spät. Tja da bleibt noch die Traumkulisse. Leider habe ich die wunderschöne Insel in dem Buch auch nicht recht wiedergefunden, außer den Namen der Orte und einigen Beschreibungen. Da hätte es so viel Potential gegeben. Ich habe schon einige Krimis gelesen, die Lust machen in der Gegend Urlaub zu machen, das war hierbei allerdings auch nicht der Fall. Deshalb kann ich dem Buch nur 2 von 5 Sternen geben und es auch nicht weiter empfehlen. Zum Glück sind die Lesegeschmäcker verschieden und so wird auch dieser Krimi begeisterte Fans finden.

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