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Alles, was wir liebten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Rosé / Beere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919800-78-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Rosé / Beere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919800-78-0

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  • leseHuhn

    5/5

    08.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    eine gefühlvolle Geschichte…

    eine gefühlvolle Geschichte über die erste große Liebe und über die Vergangenheit Meine Meinung Die Geschichte beginnt mit einem Brief, den Anna an Fitz geschrieben hat. Sie hat ihn verlassen und eigentlich wollte sie es nicht. Aber es war etwas passiert, wofür sie sich die Schuld gab und wofür es anscheinend keine Wiedergutmachung gab. Kristina Moninger schreibt wieder gefühlvoll über ihre Protagonisten. Die Vergangenheitsbewältigung ist auch hier wieder ihr Thema. Man kann davor weglaufen, aber irgendwann holt es einen wieder ein und dann möchte man es gerne aufklären oder wieder gut machen. So wie Anna! Was ist in diesem Sommer in ihrer Heimat passiert, dass die erste große Liebe zwischen Fitz und ihr zerbrochen ist. Auch die beste Freundin Caro hat keinen Kontakt mehr mit Anna. Nach 10 Jahren kommt Anna wieder nach Hause und stellt sich der Vergangenheit. Kristina Moninger erzählt Annas Geschichte immer abwechselnd in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Annas Gedanken eröffnen die Kapitel der Gegenwart. Man spürt förmlich, wie schwer es ihr fällt, die Brücke zu Fitz und auch zu ihrer besten Freundin Caro wieder zu betreten. Anna unsicher und mit Schuldgefühlen belastet. Schafft sie es, sich davon zu befreien? Fitz hat er Anna vermisst? Wie reagiert er auf ihr auftauchen? Caro von einer selbstbewussten jungen Frau zu einer verängstigten Ehefrau und Mutter geworden. Die Seiten füllen sich mit Gefühlen und Träumen, aber über allem schwebt ein Unheil. Der Autorin ist es wieder gelungen, alle Emotionen an richtiger Stelle unterzubringen. Die Geschichte von Anna und Fitz lässt einen auch am Ende vom Buch nicht los. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • leseHuhn

    5/5

    07.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    eine gefühlvolle Geschichte über die erste große Liebe und über die Vergangenheit

    Alles, was wir liebten von Kristina Moninger erschienen im Tinte&Feder Verlag im Juni 2019 Klappentext Anna und Fitz, die erste große Liebe – zwei, die irgendwie unzertrennlich schienen. Bis zu jenem Tag, an dem Anna flüchtete. Vor Fitz, ihrer Freundin Caro, ihrer Verantwortung und allem, was sie liebte. Erst Jahre später kehrt sie unerwartet nach Hause zurück. Doch in ihrer früheren Heimat führen alle Spuren auch unweigerlich zu Fitz. Die Begegnung mit ihm lässt die intensiven Gefühle zwischen ihnen wieder aufflammen. Anna begreift, dass es eine zweite Chance nur geben kann, wenn sie sich endlich den schrecklichen Ereignissen der Vergangenheit stellt. Doch wann ist es zu spät, um zu bereuen? Meine Meinung Die Geschichte beginnt mit einem Brief, den Anna an Fitz geschrieben hat. Sie hat ihn verlassen und eigentlich wollte sie es nicht. Aber es war etwas passiert, wofür sie sich die Schuld gab und wofür es anscheinend keine Wiedergutmachung gab. Kristina Moninger schreibt wieder gefühlvoll über ihre Protagonisten. Die Vergangenheitsbewältigung ist auch hier wieder ihr Thema. Man kann davor weglaufen, aber irgendwann holt es einen wieder ein und dann möchte man es gerne aufklären oder wieder gut machen. So wie Anna! Was ist in diesem Sommer in ihrer Heimat passiert, dass die erste große Liebe zwischen Fitz und ihr zerbrochen ist. Auch die beste Freundin Caro hat keinen Kontakt mehr mit Anna. Nach 10 Jahren kommt Anna wieder nach Hause und stellt sich der Vergangenheit. Kristina Moninger erzählt Annas Geschichte immer abwechselnd in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Annas Gedanken eröffnen die Kapitel der Gegenwart. Man spürt förmlich, wie schwer es ihr fällt, die Brücke zu Fitz und auch zu ihrer besten Freundin Caro wieder zu betreten. Anna unsicher und mit Schuldgefühlen belastet. Schafft sie es, sich davon zu befreien? Fitz hat er Anna vermisst? Wie reagiert er auf ihr auftauchen? Caro von einer selbstbewussten jungen Frau zu einer verängstigten Ehefrau und Mutter geworden. Die Seiten füllen sich mit Gefühlen und Träumen, aber über allem schwebt ein Unheil. Der Autorin ist es wieder gelungen, alle Emotionen an richtiger Stelle unterzubringen. Die Geschichte von Anna und Fitz lässt einen auch am Ende vom Buch nicht los. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • bine174

    aus Wien

    5/5

    18.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe bisher alle Romane…

    Ich habe bisher alle Romane der Autorin gelesen, die mir alle sehr gut gefallen hatten. Deshalb war ich sehr gespannt auf ihr neues Werk, auch deshalb, weil sie es versteht, jedes Mal eine komplett andere Geschichte zu schreiben, sodass es niemals einheitlich wird. Wir lesen hier über Anna, die nach Jahren unerwartet wieder in ihre Heimat zurückkehrt. Dabei trifft sie auch ihre Jugendliebe Fitz wieder und ist gezwungen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Die Geschichte wird aus Annas Sicht erzählt, und jedes Kapitel startet mit Ausschnitten aus Briefen. Das hat mir sehr gut gefallen, weil man damit immer mehr Einblicke in das vergangene Geschehen bekommt. Weiters gibt es zwischendrin Rückblicke in die Vergangenheit, und somit wird der Leser langsam daran herangeführt, was passiert ist, dass Anna ihren Heimatort verlassen hat. Mir ist die Geschichte unter die Haut gegangen, und es gab einige Momente, bei denen mir die Tränen in die Augen stiegen. Die Protagonisten Anna und Fitz wurden sehr lebensecht gestaltet und sind mir ans Herz gewachsen. Beide haben ihre Fehler gemacht, und ich fand Anna sehr mutig, denn es ist mit Sicherheit nicht einfach, sich seinen Fehlern zu stellen. Ebenso fand ich Fitz sehr sympathisch, er hat eine Art an sich, dass man ihn einfach gernhaben muss. Sowohl Anna als auch Fitz haben ihre Kanten und Eigenheiten, aber gerade das hat sie sehr authentisch gemacht, sodass ich mich in sie hineinversetzen konnte. Ebenso konnten mich die Nebencharaktere überzeugen, die ebenfalls sehr gut ausgearbeitet wurden und sich perfekt in die Handlung einfügen und sie damit abrunden. In seiner Gesamtheit hat mir sehr gut gefallen, wie lebensecht die Situationen sind, in denen sich die Protagonisten befinden, sodass die Geschichte sehr authentisch wird und man als Leser das Gefühl hat, mittendrin zu sein. Durch das häppchenweise Heranführen an die Vergangenheit ist man sehr gespannt, wie es weitergeht. Keinen Moment entstand Langeweile, und ich hatte das Buch an zwei Tagen ausgelesen. Fazit: „alles, was wir liebten“ ist eine Geschichte über Freundschaft, Familie, Verzeihen und natürlich Liebe. Es ist ein Buch, das mit authentischen und sympathischen Charakteren überzeugen konnte, mit einer Handlung, die sehr lebensecht ist, und die den Leser auch anregt, darüber nachzudenken, wie man selbst in der Situation handeln würde. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung.

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