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Produktbild: Wissenschaftliches Englisch

Wissenschaftliches Englisch Stilsicher Schreiben in Studium und Wissenschaft

Aus der Reihe Studieren, aber richtig
1

23,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/2 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Rost

Auflage

3. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5219-9

Beschreibung

Rezension

Aus: Kardiotechnik 2/2013

[…] So ist der linguistische Hintergrund zur Darstellung des Zusammenhangs wichtig und interessant und macht aus diesem Ratgeber mehr als nur ein wissenschaftliches Kochbuch.


[…] Gerlinde Mautners "Wissenschaftliches Englisch" bietet Hilfe für alle, die gezielt ihre englische 'Schreibe' im wissenschaftlichen Umfeld verbessern wollen, und nicht nur das: Selbst für deutsche Texte können die grundlegenden Überlegungen dazu, wie man einen Text effektiv, verständlich und interessant gestaltet, nützlich sein. Das Buch überzeugt schon dadurch, dass es sich selbst an einige der behandelten Grundregeln hält, von denen die wichtigste sich mit einem Zitat des US-amerikanischen Schriftstellers Kurt Vonnegut zusammenfassen lässt: "Pity the readers!" Der Autor muss dafür sorgen, dass das Lesen seines Textes und das Nachvollziehen seiner Argumentation dem Leser zu keiner Zeit Schwierigkeiten bereitet. Mautner selbst hält sich nicht nur mit ihrer klaren Sprache daran, sondern auch durch den klaren Aufbau ihres Buches und der einzelnen Kapitel.

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Aus: ekz-Informationsdienst, Thorn, IN 2011/19

Die Autorin, Professorin für englische Wirtschaftskommunikation an der Wirtschaftsuniversität Wien, möchte deutschen Muttersprachlern, die im Rahmen ihrerakademischen Tätigkeit wissenschaftliche Texte in englischer Sprache schreiben müssen (Seminar-, Bachelor- oder Masterarbeit, Dissertation, Habitilation, Buchbeitrag o.ä.), stilsicheres englisches Schreiben vor dem Hintergrund des english academic writing vermitteln. Neben vielen praktischen Tipps, Informationen und Erklärungen bringt die Autorin inspirierende, authentische Beispiele aus der englischsprachigen Fachliteratur als best-practice-Vorbilder. Das Buch richtet sich an Studierende und Wissenschaftler aller Disziplinen, die bereits über eine solide Grundausbildung in der englischen Sprache verfügen.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/2 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Rost

Auflage

3. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5219-9

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

Email: info@narr.de

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  • Tatjana Schmalz

    aus Berlin

    5/5

    20.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    How to learn academic writing - in no time!

    Ein alternativer Untertitel hätte lauten können: „Publizieren am Puls der Scientific Community”. Denn obwohl die Autorin sich an ein Publikum auf allen Etappen ihrer akademischen Laufbahn richtet – man kann die Grundlagen guten Schreibens nicht früh genug verinnerlichen – drehen sich die Argumentation und die best-practice-Textbeispiele meist um das Publizieren in englischsprachigen Fachzeitschriften – DORT tummelt sich die Scientific Community! Gerade bei den Textbeispielen gilt die Devise, dass nur von den Besten gelernt werden soll. Das Buch setzt einen anspruchsvollen Leser voraus und stellt zugleich hohe Anforderungen an seine Leserschaft (fundierte Englischkenntnisse und Erfahrung im wissenschaftlichen Schreiben auf Deutsch). Die Autorin überzeugt, indem sie jede ihrer Lektionen und Ratschläge im eigenen Fließtext umsetzt. Sie wird zum best practise, was die erwägenswerte Übertragung englischer Textkonventionen ins Deutsche anbelangt. Dazu gehört die Leserfreundlichkeit im formelhaften Aufbau, während Originalität und Kreativität „nur“ in den Inhalt gehören. Eine häufig wiederholfte Formel lautet: „The best papers are a joy to read.” In der Tat überrascht die Autorin gelegentlich mit einem Anflug von britischem Humor, was die Lektüre spürbar auflockert. Zugegeben, die Grundlagen des academic writing habe ich vor mehreren Jahren bereits im Englisch-Abitur und später in einem Hochschulkurs kennengelernt, aber mangels routinierten Gebrauchs mit neuem oder regelmäßig eingesetztem Wissen überlagert. Doch meine Kenntnisse habe ich reaktivieren und sogar erweitern können. Das Buch ist so konzipiert, dass eine geradlinige Lektüre ebenso funktioniert, wie das gezielte Nachschlagen von speziellen Problemen. Wer eine akademische Karriere anstrebt, wird wiederholt mit Fragen des englischen Wissenschaftsstils konfrontiert sein. Wer aber meistens oder überwiegend im deutschsprachigen Raum publiziert, wird sich schwerer tun mit der Verinnerlichung der englischsprachigen Textkonventionen. Ein alternativer Untertitel für das Buch könnte lauten: „How to learn academic writing – in no time!“ Gemessen am Preis-Leistungs-Verhältnis ist das Buch eine sinnvolle Investition des knapp bemessenen Büchergeldes.

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  • Inhaltsübersicht 5Inhaltsverzeichnis 71 Zum Auftakt 111.1 Worum es in diesem Buch geht 121.2 Zielgruppen 151.3 Aufbau des Buches und mögliche Arten, es zu lesen 171.4 Hinweise zur Benutzung und Zeichenerklärung 182 Überblick: Das Instrumentarium 212.1 Allgemeine Grundlagen 222.1.1 Die Verantwortung des Autors für den Kommunikationserfolg, oder: Pity the readers 232.1.2 Linearität der Argumentation 242.1.3 Der Absatz als Sinneinheit 252.2 Die wichtigsten Bausteine 272.2.1 Begriffe klären 272.2.2 Schreiben über das Schreiben: »Metadiskurs« 302.2.3 Was Texte zusammenhält: Kohärenz und Kohäsion 322.3 In a Nutshell 343 Textstruktur: Von der Ouvertüre zum Finale 373.1 Grundlagen 383.1.1 Sinn und Zweck von Strukturkonventionen 393.1.2 Gliederung und Transparenzgebot 403.1.3 Textsorten 423.2 Die Makrostruktur von empirischen Zeitschriftenartikeln 443.2.1 Die AIMRaD-Formel 453.2.2 Das Abstract 463.2.3 Die Einleitung (Introduction) 543.2.4 Methoden (Methods) 593.2.5 Ergebnisse (Results) 613.2.6 Diskussion 633.3 In a Nutshell 674 Der Absatz: Von Leitmotiven und Spannungsbögen 694.1 Grundlagen 704.2 Die klassische Struktur von Absätzen 734.2.1 Am Anfang: Das Thema des Absatzes anschneiden (topic sentence) 784.2.2 In der Mitte: Argumente entwickeln (supporting sentences/elaboration) 794.2.3 Am Ende: Der Schlusssatz (climax sentence) 804.2.4 Kommentiertes Textbeispiel 814.3 Die Absatzmitte: Optionen für die Gestaltung nachvollziehbarer Argumentation 854.3.1 Chronologie 864.3.2 Spezifizierung/Vertiefung 894.3.3 Gegenüberstellung 924.4 Von einem Absatz zum nächsten: transitioning 954.5 In a Nutshell 985 Der Satzbau: Piano, Forte, Paukenschlag 995.1 Grundlagen 1005.1.1 Der Satzbau als strategisches Gestaltungsmittel 1015.1.2 Einfache, aneinandergereihte und komplexe Sätze 1025.1.3 Fragesätze und Aufforderungssätze 1095.1.4 Informationsstruktur und Kohäsion 1105.1.5 Satzlänge 1145.2 Details 1165.2.1 Off to a good start: Der Satzanfang 1165.2.2 All’s well that ends well: Das Satzende 1215.2.3 Cleft sentences 1245.2.4 Aktiv und Passiv 1275.2.5 Wie vermeidet man den deutschen »Hauptwortstil«? 1315.3 In a Nutshell 1336 Bewertungen: Der Ton macht die Musik 1376.1 Grundlagen 1386.1.1 Wissenschaftsstil und »Objektivität« 1386.1.2 Formen und Ebenen der Bewertung 1406.2 Die Text- und Satzebene 1426.3 Die Wortebene 1466.3.1 Hedges 1486.3.2 Boosters 1486.3.3 Attitude markers 1506.4 Die Präsenz des Autors und Lesers im Text: self mention und engagement markers 1516.4.1 Self mention: Sind I und we erlaubt? 1516.4.2 Direkte Fragen 1546.4.3 Directives 1556.5 In a Nutshell 1567 Zitate: Vielstimmigkeit im Text 1597.1 Grundlagen 1607.2 Typen von Zitaten 1617.3 Zitate einleiten: reporting verbs und andere Strukturen 1657.4 Bewertung von zitierten Informationen 1707.5 In a Nutshell 1728 Das Komma: Die Kunst des Atemholens 1758.1 Grundlagen zur Zeichensetzung 1768.2 Das Komma 1778.2.1 Wo definitiv kein Komma gesetzt wird 1788.2.2 Wo ein Komma verwendet wird 1818.3 Andere Satzzeichen 1888.4 In a Nutshell 190Appendix: Phrasebank 193Übungen 213Lösungen 237Literatur 251Sachregister 261