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Band 29188

Die Frauen von Skagen

20

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29325

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3 cm

Gewicht

361 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-29188-3

Beschreibung

Rezension

Und genau das sind Lunds Bücher: pures Glück zwischen zwei Buchdeckeln! Kaum eines aufgeschlagen, wird das Herz berührt und kein Auge bleibt mehr trocken. ("literaturmarkt.info")
Die Geschichte ist so spannend und einfühlsam, mit viel Liebe zum Detail, geschrieben, dass sie den Leser von der ersten Seite an fesselt. ("Ruhr Nachrichten")

Produktdetails

Verkaufsrang

29325

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3 cm

Gewicht

361 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-29188-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • BarbaraL

    5/5

    13.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lebendiger Einblick in die Zeit der Künstlerkolonie Skagen

    Herzlichen Dank für dieses wunderbare Buch! Ich habe es während meines Urlaubs in Skagen verschlungen. Ein Besuch im Skagen Museum hat mir die Romanfiguren und deren Bilder dann auch bildlich vor Augen geführt. Zufällig wurden gerade auch Fotografien der Künstler und Künstlerinnen ausgestellt. Die Kombination von Ausstellung und Roman war einfach perfekt.

  • Bewertung

    5/5

    21.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, welches einfach begeistert

    Das Buch „Die Frauen von Skagen“ ist eine wahre Empfehlung für all jene, die neben der Literatur auch die Malerei und das Meer lieben. Die Autorin Stina Lund hat ein kleines Meisterwerk geschaffen, in welchem wir u.a. zwei Künstlerinnen begegnen. Vibeke lebt in der Gegenwart und interessiert sich für die Malerin Marie Kroyers, welche im 19. Jahrhundert in Dänemark lebt. Beide Frauen haben sich der Kunst gewidmet, doch setzen sie ihre Begeisterung auf ganz unterschiedliche Weise um. Die Liebe spielt eine ebenso imposante Rolle in ihrem Leben. Immer wieder tauchen Parallelen zwischen beiden Frauen auf. Im Wechsel erzählt die Autorin über ihre Schicksale, welche mitunter tragisch sind. Es gelingt ihr dabei großartig, die Spannung auf das nächste Kapitel zu bewahren. Ich habe dieses Werk mit großer Freude gelesen und bin wahrlich in beide Geschichten intensiv eingetaucht. Die Natur und das Licht des Meeres waren immer wieder zu spüren. Mein herzlicher Dank gilt Stina Lund für dieses gelungene Werk. Ich freue mich auf weitere Bücher dieser Autorin. Ich wünsche ihr weiterhin wunderbare Ideen und kreative Impulse.

  • Bewertung

    aus Neu Darchau

    5/5

    18.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, anders als erwartet, aber unbedingt lesenswert!

    Teilhaben dürfen wir an den Leben von Marie und Asta, Ende des 19. Jahrhundert, und von Vibeke im Jahr 2018. Interessant wie sich deren Lebensgeschichten Schritt für Schritt annähern, indem zwischen den Lebensabschnitten hin und her geblendet wird. Inspiriert durch eine Bild, dass sie in einem Café entdeckt, begibt Vibeke sich auf die Spuren der Mitglieder der Skagener Künstlerkolonie, die ihre Blütezeit in den 1880er Jahren hatte. Die Künstler schätzten die Freiluftmalerei und orientierten sich am französischen Realismus und Naturalismus. Zu internationalem Ansehen kam die Künstlergruppe durch den dänisch-norwegischen Maler Peder Severin Krøyer, dessen Leben einer der Ausgangspunkte in diesem Buch ist. Auch wenn es interessant ist, das Leben der Künstler und insbesondere der Frauen im vorvorherigen Jahrhundert zu verfolgen, so hat mich die Geschichte von Vibeke in der aktuellen Zeit mehr angesprochen. Sie hat eine besondere Herangehensweise, für sich das Leben der Künstler und der Kunst zu entdecken, die das Buch sehr lebhaft macht. Zumal viele Personen und Begebenheiten der Realität entsprechen. Dieses ist in öffentlichen Medien nachzulesen. Ein Buch, anders als erwartet, aber unbedingt lesenswert!

  • Sigrid

    5/5

    15.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Lebenstraum Malerei

    In diesem Buch werden parallel die Lebensgeschichten dreier junger Frauen aus verschiedenen Jahrhunderten erzählt. Gemeinsam haben Marie und Vibeke ihre Liebe zur Malerei und Skagen, dem Ort der berühmten Künstergalerie Ende des 19. Jahrhunderts. Wobei der Leser durch die Geschichte von Asta und Marie das Leben der Künster dort hautnah miterlebt. Denn Marie heiratet sogar den berühmten Maler Peder Severin Kroyer. Aber bis es soweit ist, muss sie erstmal ihren Weg finden. Ihr Elternhaus unterstützt ihre Liebe zur Malerei als einen schönen Zeitvertreib einer Frau, neben ihren Hauptaufgaben in der Familie. Diese Sicht behindert natürlich den Wunsch von Marie, ihren Lebensunterhalt alleine mit ihrer Kunst zu verdienen. Auch ihre Gesellschafterin Asta ist nicht begeistert davon, aber sie verdient ja auch ihr Geld als Gesellschafterin bei Marie und ist darauf angewiesen. Wenn Marie sie nicht mehr braucht, hat Asta kein Einkommen mehr. Wir erleben eine sehr aufregende Erzählung über das wechselhafte Leben der beiden Frauen im 19.Jahrhundert. Es ist nicht immer leicht und vor allen Dingen erleben die beiden Frauen viele Höhen und Tiefen in ihrem Leben. Asta ist pragmatisch und versucht immer das Beste aus ihren Möglichkeiten zu machen, auch wenn ihre Wünsche und Träume damit nicht übereinstimmen. Marie liebt das Leben und möchte alles erreichen was sie sich wünscht. Aber auch ihr kommt die Wirklichkeit dazwischen. Die andere Geschichte dreht sich um die junge Vibeke, die in der heutigen Zeit lebt. Auch sie möchte mit der Malerei ihren Lebensunterhalt verdienen und Kunst studieren. Und obwohl man eigentlich annehmen sollte, sie könne ihren Lebensweg in der heutigen Zeit selbst wählen, werden auch ihre Steine in den Weg gelegt. Aber Vibeke ist eine starke Frau und sie setzt sich über die Hindernisse hinweg. Und so erlebt auch sie in Skagen eine schöne und interessante Zeit, die ihr Leben stark beeinflusst. Durch beide Erzählungen lernt der Leser viel über die Künster aus Skagen und ihre Bilder. Auch die Beschreibungen der Stadt Skagen und der Umgebung sind sehr bildhaft und geben dem Leser Raum, sich alles vor Augen zu führen. Es macht Spaß den Protagonisten zu folgen. Die Entwicklung der jungen Frauen zu erleben und mit ihnen zu Hoffen und zu Bangen. Die Personen sind alle sehr authenisch beschrieben und man kann ihnen gut folgen. Interessant sind die Parallelen in dem Buch: Frauen, die sich mit Malerei einen Lebenstraum verwirklichen wollen und auch davon ihren Unterhalt verdienen möchten. Und egal in welcher Zeit, wird es ihnen nicht einfach gemacht. Aber die Frauen gehen ihren Weg, auch wenn Vibeke doch in der heutigen Zeit mehr Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung hat als Asta und Marie. Ich fand das Buch sehr schön. Man wurde in verschiedene Epochen geschickt und man konnte nun die verschiedenen Lebensarten kennenlernen. Aber nicht nur das, man wurde auch in die Welt der Künster eingeführt. Skagen spielt natürlich eine große Rolle und es wurde in dem Buch sehr gut dargestellt. Ich war schon oft in Skagen und habe mich beim Lesen sofort wieder dorthin versetzen lassen. Das Licht, das Wasser, die kleinen Häuser in der Altstadt, die Menschen - die Maler haben alles auf ihren Bildern verewigt. Die Protagonisten der Geschichte fand ich sehr sympathisch. Auch wenn manche Verhaltensweisen nicht immer positiv waren. Mir hat das Lesen jedenfalls großen Spaß gemacht. Und mir wieder einen Anstoß gegeben, mich noch tiefer mit den Malern der Künstlerkolonie in Skagen zu beschäftigen.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    5/5

    10.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Licht und Farben

    Ende des 19. Jahrhunderts: Marie, Tochter aus gutbürgerlichem und wohlhabendem Haus, möchte Malerin werden. Sie bekommt Unterricht an einer Malschule. Immer an ihrer Seite ist ihre Gesellschafterin Asta. Sie kam als junges Mädchen in den Haushalt um als Spielgefährtin für Marie da zu sein. Ein ach so menschenfreundlicher Akt von Maries Eltern, denn Astas Mutter war die Köchin des Hauses, die bei der Explosion des Küchenherds schwer verletzt wurde. Um der nun arbeitsunfähigen und damit mittellosen Frau als Los zu erleichtern wurde eben Asta eingestellt, wobei nie vergessen wurde, Asta auf ihren Stand hinzuweisen. Ist es wirklich Freundschaft was die beiden jungen Mädchen verbindet? In der Malschule lernt Marie den berühmten dänischen Impressionisten Peder Krøyer kennen und wird bald darauf seine Frau. Immer an ihrer Seite, Marie – nun eher als Hausdame und Wirtschafterin, aber auch sie hegt Gefühle für Krøyer. Der zweite Handlungsstrang führt in die Gegenwart, Vibeke Weber möchte gerne Malerei studieren. Ihr Vater sähe sie aber gern in seinem Betrieb für Künstlerfarben. Doch Vibeke lässt nicht locker, ein Besuch in Dänemark, bei der berühmten Malerschule in Skagen, bestärkt sie in ihrem Wunsch. Und hier begegnen sich auch die beiden Handlungsstränge, auch Marie, die junge Ehefrau und Malerin lebte in Skagen. Das Titelbild – ein Ausschnitt des lichtdurchfluteten Gemäldes „Am Strand von Skagen“ von Michael Ancher, auch einem Mitglied der Skagener Malerschule – hat mich sofort in Bann gezogen. Ein Künstlerroman um eine junge Malerin, die immer im Schatten ihres berühmten und übermächtigen Mannes stand, das klang sehr verheißungsvoll. Der historische Teil des angenehm und unterhaltsam geschriebenen Romans war ein besonderes Lesevergnügen. Ich habe viel über die nordischen Impressionisten erfahren und wurde neugierig auf ihre Werke. Hier sind auch die Figuren – allesamt nah an ihren echten Biografien – sehr gelungen. Ein wenig enttäuschend, sowohl von den Personen, wie auch den Ereignissen, fand ich den aktuellen Erzählstrang. Vibeke blieb einfach nur blass. Vielleicht empfand ich auch deshalb das letzte Drittel des Buches schwächer. Es bleibt durchgehend ein flüssig und anregend geschriebenes Buch, aber nach der Beschreibung und dem Beginn, hatte ich mir mehr erwartet. Besonders die Liebesverwicklungen von Vibeke in Skagen sind mir einfach flach gewesen. Ein kleiner Wermutstropfen war auch, dass der Weg eines Bildes, das Vibeke im Kavehus in Skagen entdeckte und eigentlich der Auslöser für ihren Aufenthalt und ihre Bekanntschaft mit Thore war, so gar nicht mehr thematisiert wurde.

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