Produktbild: Die Toten von Inverness
Band 1

Die Toten von Inverness Ein Schottland-Krimi

Aus der Reihe Monica Kennedy
10

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33299

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4,5 cm

Gewicht

435 g

Farbe

Seidengrau / Schwarz

Originaltitel

From the Shadows (Monica Kennedy 1)

Übersetzt von

Bettina Spangler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0796-2

Beschreibung

Rezension

»Auftakt einer spektakulären Krimireihe von G.R. Halliday.« ("7 Tage")
»«Ein gutes Debüt, das bestimmt vom Autor mit dem nächsten Band getoppt werden kann. ("Eschborner Stadtmagazin")
»Düsterer Schottland-Krimi mit interessanten Charakteren und vielen Gänsehautmomenten.« ("Mainhatten Kurier")

Produktdetails

Verkaufsrang

33299

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4,5 cm

Gewicht

435 g

Farbe

Seidengrau / Schwarz

Originaltitel

From the Shadows (Monica Kennedy 1)

Übersetzt von

Bettina Spangler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0796-2

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Armin Clemens

    aus Bergkamen

    5/5

    24.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Brutale Morde mit astrologischem Hintergrund

    G.R. Hallidays 542 Seiten starker Schottland-Krimi ist lokalisiert in die wunderbare Landschaft rund um Inverness. Der Krimi ist in 8 Tagen gegliedert. Die Ermittlerin DI Monica Kennedy fahndet nach dem oder die Mörder von Jungen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren. Die Morde haben diverse Gemeinsamkeiten. Zum einen haben die Toten einen schwarzen Stein in der Luftröhre stecken und sind zum anderen in seltsamen aber eindeutigen Positionen abgelegt. Unterstützung bekommt Monica Kennedy bei Ihren Ermittlungen von dem Sozialarbeiter Michael Bach, der zu dem einen und anderen Mordopfer im Laufe seiner beruflichen Tätigkeit Kontakt hatte. Werden die beiden den Täter ausfindig machen können? Und was hat es mit dem schwarzen Stein und den Positionen auf sich? G.R. Halliday baut einen enormen Spannungsbogen von Beginn an auf und erreicht durch die Orts- und Blickwechsel in den Kapiteln, diesen auch noch zu steigern und den Lesern/-innen ständig neue Rätsel aufzugeben, die schier unlösbar scheinen. Immer wenn man kurz vor dem Durchbruch zu stehen scheint, erfolgt eine neue unerwartete Wendung. Halliday spielt dabei geschickt mit unserer Phantasie und Hobbykriminalistik und nimmt uns mit auf eine sehr spannende Reise durch die Highlands, die Einsamkeit und Abgeschiedenheit rund um Inverness. Die Protagonisten, Kennedy und Bach, sind von Beginn an gleich sehr menschlich dargestellt und dürfen in dem Krimi auch ihre Ecken und Kanten haben. Zum Beispiel, wenn Monica Kennedy Zweifel überkommen, wenn sie ihre Tochter wieder einmal zu Lasten der aktuellen Ermittlungsarbeit vernachläßigt. Für alle Krimifans, auch die, die wie ich Schottland bislang noch nicht besucht haben, eine absolute Leseempfehlung.

  • Bewertung

    4/5

    30.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Auftakt einer neuen...

    Spannender Auftakt einer neuen Krimiserie, die in den schottischen Highlands spielt. Unerwartet brutal und grausam.

  • Gerhard S.

    aus Erlangen

    4/5

    04.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn das Gesetz endet, beginnt die Tyrannei

    In den einsamen Weiten der malerischen Westküstenlandschaft Schottlands hält sich ein Mörder versteckt. Ihn suchen die hochgewachsene DI Kennedy im langen schwarzen Mantel und der kleine dünne DC Crawford. Daneben sorgt sich der kettenrauchende Sozialarbeiter Michael um einen verschwundenen Jungen. Frage: Wann hat es je geholfen, sich über die Ungerechtigkeit dieser Welt aufzuregen und zu heulen?

  • Bewertung

    aus Ellingen

    4/5

    26.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Kriminalroman mit unerwarteten Wendungen

    Toten von Inverness Von G.R. Halliday Der Autor versteht es alle Sinne des Lesers mit einzubeziehen. So erleben wir nicht nur was die Hauptdarsteller sehen und hören, sondern auch was sie richen, was sie spüren und was sie im inneren fühlen. Man kann sich in die dargestellten Situationen hineinversetzen, das Abenteuer und die Verfolgung des Mörders mit ganzem Körper miterleben. Gut gefällt mir auch der Sprung zwischen den beiden Hauptcharakteren. Zuerst erlebt man die Geschichte der beiden einzeln, doch mit der Zeit führen die Ermittlungen der beiden zusammen und sie finden gemeinsam den Täter. Außerdem gibt es auch Kapitel in denen die Sicht des Mörders dargestellt wird. Wie es dazu kam diese Morde zu begehen, was sein Hintergrund dazu war und wie er die Ermittler dabei beobachtet wie sie im Dunkel Dunkeln tappen. Der Auto hat es auch geschafft viele unerwartete Situationen einfließen zu lassen. Auch die dazugehörige recherche des Autors war interessant. Sowohl die Recherche im Bereich der Kriminal Ermittlung als auch Recherchen zu besonderen Wetterphänomenen oder auch die Reise durch Schottland. Die einzelnen Schauorte lassen sich auf einer Landkarte nachvollziehen. Für mich persönlich war es der erste Kriminalroman und ich muss sagen ich war sofort mitgerissen. Ich werde auf jeden Fall weitere Kriminalromane von G. R. Halliday lesen denn er versteht es, den Leser in die Geschichte mitzunehmen.

  • Leo

    3/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Da war mehr drin

    Die Zusammenfassung der Geschichte erspare ich - das haben andere bereits getan. Es geht um zwei Hauptcharaktäre - Monica (Detective) und Michael (Sozialarbeiter). Meines Erachtens werden diese nicht besonders gut dargestellt. Man wird nicht so richtig warm mit ihnen, auch wenn man sie iwie doch mag (nach 540 Seiten auch verständlich, finde ich). Auch wenn der Autor es immer wieder versucht, nervt es doch irgendwann, dass Monica immer zwischen ihrem Job, für den sie eine Passion empfindet, und ihrer Tochter Lucy entscheiden wird und sich dann vorwürfe macht, weil sie sich doch wieder für die Arbeit entscheidet. Michael hat immer wieder psychedelische Phasen, in welchen man sich fragt, woher das auf einmal kommt. Auch habe ich das Gefühl, man hätte das Buch mit 100 Seiten weniger schreiben können, ohne was zu verpassen. Die Idee finde ich gut, auch finde ich es nicht zu brutal, weil es nie wirklich detailliert beschrieben wird. Naja, iwie war da mehr drin…

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