Produktbild: Madeirasturm
Band 2

Madeirasturm Comissário Avilas zweiter Fall

Aus der Reihe Ein Madeira Krimi
6

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2019

Verlag

Via Tolino media

Seitenzahl

332 (Printausgabe)

Dateigröße

769 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739445786

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ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

14.03.2019

Verlag

Via Tolino media

Seitenzahl

332 (Printausgabe)

Dateigröße

769 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739445786

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  • Bewertung

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Comissário Avila ist zurück – auf dem sturmumtosten Madeira kämpft er mit mehr als einer Leiche ...

    Ein einsamer Kajakfahrer fährt durch den Atlantik vor Funchal. Da wird er aus dem Kajak geworfen: Das Boot ist mit der Leiche eines Touristen kollidiert. Comissário Avila und sein Team werden eingeschaltet. Für Avila eine willkommene Abwechslung, steht doch der Besuch seines Schwiegervaters an, der sich den Nachwuchs ansehen möchte. Aber Avilas Chef, der Wolf, und Avilas Frau haben andere Pläne als der Comissário. So wird der Fall als Unfall zu den Akten gelegt und Avila macht sich mit der Familie (inclusive Schwiegervater) auf, um ein ruhiges Wochenende im Südwesten von Madeira in einem abgeschiedenen Landhotel zu verbringen. Da aber nicht nur der Schwiegervater, sondern auch Avilas Chef und seine Frau mit von der Partie sind, sieht Avila kaum eine Chance, in Ruhe einen Galao mit einem spannenden Buch zu trinken. Aber nicht nur Madeira, dass von einem Unwetter heimgesucht wird, auch eine Tote im Hotelpool, lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. Abgeschieden von dem Rest der Insel muss Avila versuchen mit seinem Chef den Mord zu klären. Auch Vasconcellos und Baroso haben in Funchal Einiges zu klären, denn auf einmal tauchen Zweifel an der Unfalltheorie zu dem toten Touristen auf. Meine Meinung: -------------- Wieder ein spannendes neues Abenteuer von Comissário Avila und seinen Leuten. Und zu meiner Freude ein Wiedersehen mit einigen Figuren, die mir schon bei »Madeiragrab« ans Herz gewachsen waren: Carlos, der Müllmann und philosophierende Freund von Avila, der noch etwas kindliche Baroso und natürlich Vasconcellos, der uns diesmal eine neue Freundin präsentiert. Madeira spielt wie immer in Joyce Summers Krimis eine große Rolle. Aber diesmal kommt die Insel nicht lieblich und frühlingshaft daher, sondern zeigt ihre härtere Seite. Durch den Sturm und Regen wird Avila mit einer kleinen Gruppe von der Zivilisation abgeschnitten. Das Beziehungsgeflecht, welches er dann mit dem Wolf, seinem Chef, entwirren muss, erinnert an Klassiker wie Agatha Christies »Das Böse unter der Sonne«. Dabei werden die einzelnen Charakter wieder wunderbar von der Autorin gezeichnet. Auch das Privatleben des Comissários kommt nicht zu kurz, schließlich sind Frau, Kind und der etwas anstrengende Schwiegervater auch mit dabei. Aber es nimmt nicht Überhand und der Krimi bleibt bis zur letzten Seite spannend. Dennoch muss der Leser nicht zwingend »Madeiragrab«, den ersten Teil von Avilas Abenteuern vorab gelesen haben, um dieser fesselnden Geschichte folgen zu können. Eine rundum gelungene Fortsetzung. Ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer! Mein Fazit: ----------- Fünf Sterne, absolut empfehlenswert.

  • monerl

    aus Langen

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Madeira, Avila und ein schrecklicher Sturm

    Meine Meinung Comissário Avila ermittelte endlich wieder! Bereits der Auftakt dieser Serie hatte mir sehr gut gefallen und ich hoffte auf weitere Fortsetzungen mit diesem sympathischen Ermittler und seinem Team. Mittlerweile Vater ein Tochter, versucht Avila den neuen Anforderungen einer Familie mit Kind gerecht zu werden. Von seiner Frau Leticia wird er für ein Wochenende in das abgeschiedenste Hotel Madeiras überredet, wo er unglücklicherweise auch noch seinen Chef sowie seinen Schwiegervater ertragen muss. Ob das wohl gut geht? Doch ein schrecklicker Sturm wütet auf Madeira und schneidet die Gäste des Hotels von ihrer Umgebung ab. Zudem ist unter ihnen ein Mörder, der bereits zwei Tote auf dem Gewissen hat. Avila und sein Chef André, der Wolf, ermitteln unter schwersten Bedingungen. Erstaunlicherweise kommen sie gut miteinander aus und ergänzen sich wunderbar. Joyce Summer hat in Avilas zweitem Fall die Insel Madeira auch wieder, ganz wie nebenbei, schön in den Mittelpunkt gesetzt. Doch dieses Mal von der dunklen, stürmischen Seite. Ich konnte mir die Gegend und das Setting sehr gut vorstellen. Spannend verknüpfte die Autorin zwei Handlungsstränge. In jenem, der von Avilas Mitarbeiter Vasconcellos geführt wird, versuchen die Ermittler den Mörder eines Tauchers aufzudecken, der womöglich der gleiche ist wie der, der sich im von der Zivilisation abgeschnittenen Hotel Encosta de Calheta befindet, wo Avila, der Wolf, Leticia mit Tochter Felia, Schwiegervater Oriol und noch ein paar andere Gäste feststecken. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Joyce Summer hat es wieder mal geschafft, dass man wunderbar miträtseln konnte. Ihre angenehme Schreibweise und der flüssige Schreibstil lassen einen schnell in die Geschichte eintauchen und am liebsten das ganze Buch am Stück durchlesen zu wollen. Die Figuren sind sehr realistisch gezeichnet, sodass man sie sich gut vorstellen kann und ihnen ihre Handlungsweise auch abnimmt. Die kleinen Spitzen um das Festland Portugal und seine Insel Madeira lockern den Krimi auf und bringen auch eine angenehme Heiterkeit ins Buch, die ich in einem Regionalkrimi erwarte. Die sehr gut hin und wieder eingebauten portugiesischen Ausdrücke runden diesen Madeirakrimi ab. Und nebenbei erfährt man auch noch mehr über Gifte und Shakespear. Fazit Wer gerne Krimis liest, die nicht zu blutig sind und bei denen man die Ermittlerarbeit nachvollziehen und gleichzeitig miträtseln kann, ist mit Joyce Summers Madeirakrimis absolut an die richtigen Bücher geraten! Sie sind nicht überfrachtet und insgesamt jeweils abgeschlossen. Aber auch hier empfehle ich bei Teil 1 zu beginnen, um die Entwicklung des persönlich-privaten Handlungsstrangs um Avila und die anderen verfolgen zu können.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Spannender und stürmischer Madeira-Krimi

    *Inhalt* Letitia, die Frau von Comissário Avilas überredet ihrem Mann mit ihr und der Familie in die Berge zu fahren und ein romantisches Wochenende zu verbringen. Aber es kommt anders, als die beiden sich es vorstellen. Ein Sturm zieht auf und wütet über Madeira, Avila und all die anderen Hotelgäste sind von der Außenwelt abgeschnitten. Dann geschieht ein Mord, und Avila und sein Chef müssen den Mörder zur Strecke bringen, ehe noch andere sterben müssen… *Meine Meinung* "Madeirasturm" von Joyce Summer ist ein spannender Krimi, der mich von Anfang an fesselt. Dies ist mein erstes Buch der Autorin aber bereits der zweite Fall von Comissário Avila. Trotzdem habe ich keine Mühe in die Geschichte zu kommen. Der Schreibstil von Joyce Summer ist spannend und fesselnd. Immer wieder baut sie falsche Fährten und Wendungen in die Geschichte und sie lässt den Leser an den Ermittlungen teilhaben, was mir sehr gut gefällt. Die Spannung ist wie ein Sturm, sie wächst langsam aber stetig an und bei ihrem Höhepunkt explodiert sie. Die Charaktere sind lebendig und authentisch. Comissário Avila und seine Frau sind sehr sympathisch. Die Spannungen zwischen Avila und seinem Chef sind spürbar, aber im Laufe der Ermittlungen wachsen sie zu einem guten Team zusammen. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr bildhaft und geben mir einen guten Einblick der Insel Madeira. *Fazit* Wer gut "Who-done-it" Krimis mit sympathischen Ermittlern mag, ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • Ascari

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Stürmische Zeiten auf Madeira

    Mit “Madeirasturm” begleiten wir bereits ein zweites Mal den sympathischen Comissario, der gern ein bisschen zu viel isst und trinkt, auf seinen Ermittlungen, begleitet von seinem treuen Subcomissario Vasconcellos. Aus diesem Grund möchte ich jedem ans Herz legen, mit dem ersten Teil “Madeiragrab” zu starten. Nicht dass man diese Geschichte nicht auch ohne Vorkenntnisse lesen kann, aber die Autorin bezieht sich einige Male auf den ersten Teil, sowohl was die Handlung als auch die handelnden Figuren angeht … Mittlerweile Vater einer kleinen Tochter, ist Avila zunächst alles andere als begeistert, als ein toter Tourist aufgefunden wird. Da es zunächst allerdings danach aussieht, als ob der Mann seinem Drogenkonsum zum Opfer gefallen ist, lässt er sich von seiner Frau überreden, einen Kurzurlaub zu machen. Nicht ahnend, dass er bald – von der Umwelt und seinen Kollegen abgeschnitten – erneut auf Mörderjagd gehen muss. Ich gebe zu, das Szenario hört sich auf den ersten Blick nicht wirklich neu an, aber Joyce gelingt es, dem bekannten Setting einige interessante Aspekte abzugewinnen. Denn die Geschichte wird, als der Sturm erst einmal ausgebrochen ist, aus zwei Perspektiven erzählt. Avilas Subcomissario bekommt dabei mehr Verantwortung als bisher, wir lernen ihn dabei als einen umsichtig agierenden Mann kennen, der es versteht, die neuen Mitarbeiter – den jungen Polizeiaspiranten Baroso und den Hundeführer Fonseca – in sein Ermittlungsteam zu integrieren. Von den Nebenfiguren ist es auch Fonseca, den ich hier am meisten mochte. Anfangs eher unfreundlich und besserwisserisch dargestellt, kann er in dieser misslichen Lage bald beweisen, dass er sein Herz doch am rechten Fleck hat. Ob wir in Zukunft mehr von ihm lesen dürfen? Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn er mit seinem belgischen Schäferhund Galina öfter auftauchen würde. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass sich Avilas Verhältnis sowohl zu seinem Chef Lobo als auch zu seinem Schwiegervater Oriol in dieser Geschichte verbessert, denn die gemeinsame Krise im Hotel schweißt alle zusammen. Hier gab es einige schöne Szenen, die Avila noch mehr von seiner privaten Seite als Familienmensch zeigten. Die Liebe zu seiner Frau und seiner Tochter beschreibt Joyce sehr anschaulich, sodass es mir nicht schwerfiel, mit ihm mit Angst zu haben, dass seiner Familie etwas zustoßen könnte. Und wie schon beim letzten Mal hatte ich auch hier recht bald wieder das Gefühl, mit Avila auf Madeira zu sein, mit ihm durch die Straßen zu gehen, die einheimischen Getränke und Gerichte zu kosten… Einfach wunderbar! In diesem Sinn fand ich auch das Nachwort sehr gelungen, wo die Autorin darauf eingeht, welche (geografischen) Dinge im Buch erfunden sind und welche nicht. Das Tüpfelchen auf dem i aber war wohl Joyce’ Anspielung auf eines ihrer früheren Bücher, indem sie den Comissario zu einem deutschen Krimi greifen lässt, dessen Cover ein Levadahäuschen ziert. Ein Schelm, wer hier nicht sofort an “Mord auf der Levada” denkt? Mein Fazit: “Madeirasturm” ist nach “Madeiragrab” das zweite Abenteuer, das Joyce Summer mit Comissario Avila als Hauptfigur auf der portugiesischen Insel spielen lässt. Meiner Meinung nach eine gelungene Fortsetzung, die Lust auf weitere Abenteuer auf Madeira macht!

  • Bewertung

    aus Gifhorn

    3/5

    15.03.2025

    eBook (ePUB)

    Unterhaltsamer Regionalkrimi mit Textfehlern

    Dieser leichte Regionalkrimi ist durchaus unterhaltsam mit seinem Setting à la Agatha Christie (zahlenmäßig begrenzter Personenkreis, von der Zivilisation abgeschieden) und den symphatischen Protagonisten. Es gibt ausreichend Spannung ohne allzu blutige Details. Allerdings ist der Text gespickt mit Rechtschreibfehlern und grammatikalischen Fehlern. Fazit: Würde ich die Insel Madeira nicht so lieben, hätte ich das Buch nicht bis zum Ende durchgelesen. Schade.

Kundinnen und Kunden meinen

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