Produktbild: Being Beastly. Der Fluch der Schönheit (Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«)
Artikelbild von Being Beastly. Der Fluch der Schönheit (Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«)
Jennifer Alice Jager

1. Being Beastly. Der Fluch der Schönheit (Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«)

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Being Beastly. Der Fluch der Schönheit (Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«)

Gesprochen von
25

24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Svenja Pages

Spieldauer

9 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

264

Verlag

Silberfisch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844920789

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Svenja Pages

Spieldauer

9 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

264

Verlag

Silberfisch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844920789

Herstelleradresse

Silberfisch
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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Young Adult / Märchenadaption / Love-Triangle

Sonja aus Freiburg am 20.08.2025

Bewertungsnummer: 2572539

Bewertet: Hörbuch-Download

An ihrem 16. Geburtstag wird Valeria mitgeteilt, dass sie den Grafen Westwood ehelichen soll. Und auch wenn das nach einer guten Verbindung klingt, ist der Graf Jayden gefühlskalt und lebt sehr isoliert. Wenn da nicht sein Leibarzt Liam wäre, wäre der Aufenthalt in der „Ruine“ unerträglich. Also fasst sie sich ein herz und engagiert sich als Hausdame, dabei erfährt sie von einem Fluch, dem sie nachgehen will. Was sie dabei herausfindet, könnte sie das Leben kosten… Wir folgen nur Valeria, sie ist naiv, optimistisch und getrieben von einer höfischen Erziehung. Doch wir schauen ihr beim Erwachsenwerden zu. Das Buch wird von Svenja Pages gelesen, was einem Märchen zuträgt. Hier wird offensichtlich das Märchen Die Schöne und das Biest als Grundlage benutzt, aber etwas eigenes daraus gemacht. Gerade das Liebesdreieck mit Jayden und Liam ist neu und auch die Auflösung interessant, wobei nicht ganz ausgearbeitet. Wir erfahren viel nebenher und in kurzen Sätzen, was leider die Intensivität der Gefühle im Nachhinein nicht erklärt. Auch die Feindschaft mit der Nachbargrafschaft ist weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart gut erklärt. Viele bemängeln den Zugang zur naiven Hauptfigur, die sich etwas egoistisch verhält. Ich finde, sie ist sehr gut getroffen, das Produkt ihrer Erziehung und sie verändert sich mit allem, was sie lernt, das ist ehrlich gesagt sehr gut beschrieben. Es ist nicht die beste Adaption, aber auch keine schlechte und für alle Märchenfans ein schöner Zeitvertreib.

Young Adult / Märchenadaption / Love-Triangle

Sonja aus Freiburg am 20.08.2025
Bewertungsnummer: 2572539
Bewertet: Hörbuch-Download

An ihrem 16. Geburtstag wird Valeria mitgeteilt, dass sie den Grafen Westwood ehelichen soll. Und auch wenn das nach einer guten Verbindung klingt, ist der Graf Jayden gefühlskalt und lebt sehr isoliert. Wenn da nicht sein Leibarzt Liam wäre, wäre der Aufenthalt in der „Ruine“ unerträglich. Also fasst sie sich ein herz und engagiert sich als Hausdame, dabei erfährt sie von einem Fluch, dem sie nachgehen will. Was sie dabei herausfindet, könnte sie das Leben kosten… Wir folgen nur Valeria, sie ist naiv, optimistisch und getrieben von einer höfischen Erziehung. Doch wir schauen ihr beim Erwachsenwerden zu. Das Buch wird von Svenja Pages gelesen, was einem Märchen zuträgt. Hier wird offensichtlich das Märchen Die Schöne und das Biest als Grundlage benutzt, aber etwas eigenes daraus gemacht. Gerade das Liebesdreieck mit Jayden und Liam ist neu und auch die Auflösung interessant, wobei nicht ganz ausgearbeitet. Wir erfahren viel nebenher und in kurzen Sätzen, was leider die Intensivität der Gefühle im Nachhinein nicht erklärt. Auch die Feindschaft mit der Nachbargrafschaft ist weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart gut erklärt. Viele bemängeln den Zugang zur naiven Hauptfigur, die sich etwas egoistisch verhält. Ich finde, sie ist sehr gut getroffen, das Produkt ihrer Erziehung und sie verändert sich mit allem, was sie lernt, das ist ehrlich gesagt sehr gut beschrieben. Es ist nicht die beste Adaption, aber auch keine schlechte und für alle Märchenfans ein schöner Zeitvertreib.

„Die Schöne und das Biest“ – neu interpretiert

Komm mit ins Bücherwunderland am 04.03.2018

Bewertungsnummer: 1087349

Bewertet: eBook (ePUB)

*Eine Idee wurde aufgenommen und in etwas wirklich Geniales verwandelt* Ich denke, nachdem man den Klappentext gelesen hat, wird einem ziemlich schnell klar, welches Märchen dieser Geschichte als Grundlage gedient hat. Ein Schloss, ein schönes Mädchen und ein Graf, der sich wie ein Biest aufführt, das klingt ja sehr verdächtig nach dem Märchen „Die Schöne und das Biest“. Wie immer hat mich meine Neugierde auf die Umsetzung dieses Märchens angefixt und ich habe dieses Buch förmlich verschlungen. Der Schreibstil war wirklich wunderbar. Die Sätze ließen sich sehr flüssig lesen und passten von der Art der Beschreibungen und der Wortwahl sehr gut zur Märchen-Thematik. Es war alles ausreichend mit Details beschrieben, sodass Valeria, Graf Westwood, die Angestellten sowie der finstere Wald und das alte Herrenhaus vor meinem inneren Auge Gestalt annehmen und lebendig werden konnten. Ich mochte Valeria von Anfang an eigentlich ganz gerne, auch wenn ich sie ein bisschen eitel und materialistisch fand. Aber ich habe mir aufgrund des Klappentextes schon gedacht, dass sich ihre Haltung wohl im Laufe der Geschichte noch etwas wandeln wird. Was ich besonders cool fand war, dass sie der Original „Belle“ einfach vom Wesen her nicht entsprochen hat. Sie war zwar auch sehr selbstbewusst, aber eher auf eine störrische und naive Art und Weise, die mich oft sehr amüsiert hat. Außerdem hat sie im Laufe der Geschichte eine ziemliche Entwicklung durchgemacht, bei der sie deutlich reifer, bedachter und erwachsener geworden ist. Auch Lord Westwood hat mir von Anfang an richtig gefallen, auch wenn er von seinem Wesen her sehr kalt und abweisend war. Für mich machte ihn das nur noch interessanter, da ich gerne hinter seine harte und verschlossene Fassade blicken, und die Gründe für sein Verhalten entdecken wollte. Gut fand ich auch, dass Graf Westwood vom Optischen her nicht dem Biest entsprochen hat, sondern von den Beschreibungen her eigentlich ziemlich attraktiv war. Nach und nach kamen auch immer mehr Geheimnisse ans Tageslicht, die dem Leser einen neuen Blickwinkel auf den Graf ermöglichten. Ein weiterer Pluspunkt bei dieser Geschichte war für mich die Umsetzung des Originalmärchens. Die Grundidee wurde zwar aufgegriffen, dass ein naives Mädchen zu einem mürrischen und abweisenden Schlossherrn auf ein altes, heruntergekommenes Schloss zieht, aber dann hat sich die Handlung doch so gewandelt, dass eine ganz eigenständige Geschichte daraus wurde. Es gab richtig viele Situationen, in denen ich dachte, ich wüsste was passieren würde und dann kam doch plötzlich alles ganz anders und ich wurde echt überrascht. Sowas liebe ich ja! Auch die Spannung konnte mich bei dieser Geschichte überzeugen, da es immer wieder bis zum Ende hin neue Geheimnisse gab, die es zu entschlüsseln galt. Mein persönliches Fazit: Die Geschichte rund um Valeria und Lord Westwood hat mir als Märchenadaption persönlich richtig gut gefallen, da die Grundgeschichte zwar aufgenommen, dann aber in etwas völlig neues verwandelt wurde. Es gab interessante Charaktere, schöne Schauplätze und viele Überraschungen, die das Lesen für mich zu einem großen Vergnügen gemacht haben. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchern!

„Die Schöne und das Biest“ – neu interpretiert

Komm mit ins Bücherwunderland am 04.03.2018
Bewertungsnummer: 1087349
Bewertet: eBook (ePUB)

*Eine Idee wurde aufgenommen und in etwas wirklich Geniales verwandelt* Ich denke, nachdem man den Klappentext gelesen hat, wird einem ziemlich schnell klar, welches Märchen dieser Geschichte als Grundlage gedient hat. Ein Schloss, ein schönes Mädchen und ein Graf, der sich wie ein Biest aufführt, das klingt ja sehr verdächtig nach dem Märchen „Die Schöne und das Biest“. Wie immer hat mich meine Neugierde auf die Umsetzung dieses Märchens angefixt und ich habe dieses Buch förmlich verschlungen. Der Schreibstil war wirklich wunderbar. Die Sätze ließen sich sehr flüssig lesen und passten von der Art der Beschreibungen und der Wortwahl sehr gut zur Märchen-Thematik. Es war alles ausreichend mit Details beschrieben, sodass Valeria, Graf Westwood, die Angestellten sowie der finstere Wald und das alte Herrenhaus vor meinem inneren Auge Gestalt annehmen und lebendig werden konnten. Ich mochte Valeria von Anfang an eigentlich ganz gerne, auch wenn ich sie ein bisschen eitel und materialistisch fand. Aber ich habe mir aufgrund des Klappentextes schon gedacht, dass sich ihre Haltung wohl im Laufe der Geschichte noch etwas wandeln wird. Was ich besonders cool fand war, dass sie der Original „Belle“ einfach vom Wesen her nicht entsprochen hat. Sie war zwar auch sehr selbstbewusst, aber eher auf eine störrische und naive Art und Weise, die mich oft sehr amüsiert hat. Außerdem hat sie im Laufe der Geschichte eine ziemliche Entwicklung durchgemacht, bei der sie deutlich reifer, bedachter und erwachsener geworden ist. Auch Lord Westwood hat mir von Anfang an richtig gefallen, auch wenn er von seinem Wesen her sehr kalt und abweisend war. Für mich machte ihn das nur noch interessanter, da ich gerne hinter seine harte und verschlossene Fassade blicken, und die Gründe für sein Verhalten entdecken wollte. Gut fand ich auch, dass Graf Westwood vom Optischen her nicht dem Biest entsprochen hat, sondern von den Beschreibungen her eigentlich ziemlich attraktiv war. Nach und nach kamen auch immer mehr Geheimnisse ans Tageslicht, die dem Leser einen neuen Blickwinkel auf den Graf ermöglichten. Ein weiterer Pluspunkt bei dieser Geschichte war für mich die Umsetzung des Originalmärchens. Die Grundidee wurde zwar aufgegriffen, dass ein naives Mädchen zu einem mürrischen und abweisenden Schlossherrn auf ein altes, heruntergekommenes Schloss zieht, aber dann hat sich die Handlung doch so gewandelt, dass eine ganz eigenständige Geschichte daraus wurde. Es gab richtig viele Situationen, in denen ich dachte, ich wüsste was passieren würde und dann kam doch plötzlich alles ganz anders und ich wurde echt überrascht. Sowas liebe ich ja! Auch die Spannung konnte mich bei dieser Geschichte überzeugen, da es immer wieder bis zum Ende hin neue Geheimnisse gab, die es zu entschlüsseln galt. Mein persönliches Fazit: Die Geschichte rund um Valeria und Lord Westwood hat mir als Märchenadaption persönlich richtig gut gefallen, da die Grundgeschichte zwar aufgenommen, dann aber in etwas völlig neues verwandelt wurde. Es gab interessante Charaktere, schöne Schauplätze und viele Überraschungen, die das Lesen für mich zu einem großen Vergnügen gemacht haben. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchern!

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