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Das Haus an den Klippen

11

8,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2019

Verlag

Dp Digital Publishers

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12/1,1 cm

Gewicht

188 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96087-712-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2019

Verlag

Dp Digital Publishers

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12/1,1 cm

Gewicht

188 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96087-712-7

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Das Haus an den Klippen

Bewertung aus Röhrsdorf am 04.07.2019

Bewertungsnummer: 1225760

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Britin Caitlin ist grade mal 18 und sich noch nicht darüber im Klaren, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Da stirbt ihre Tante Megan, welche ihr in Port Pine (USA) ein kleines Cottage vererbt. Sie fliegt hin, um das Erbe anzutreten und die persönlichen Sachen ihrer Tante zu sortieren und möchte das Cottage eigentlich dann verkaufen. Aber der Tod ihrer Tante ist alles andere als gut erklärbar, wieso ist sie die Klippen heruntergestürzt, wo sie sich doch so gut da auskannte? Was ist mit diesem Alan, der recht undurchschaubar agiert und in etwa in ihrem Alter ist aber auch gut mit ihrer Tante bekannt war? Was ist mit dem verlassenen Rummelplatz und speziell mit dem Karussell, dass Alan wieder in Gang bringen will? Und warum wird in das Cottage eingebrochen und ihr Angst gemacht? Caitlin lässt sich nicht verwirren und findet nach und nach heraus, was alles hinter dem ganzen steckt. Ich fand's gut, dass sie weder total naiv noch als super woman dargestellt wird, sondern als neugierige, intelligente junge Erwachsene.

Das Haus an den Klippen

Bewertung aus Röhrsdorf am 04.07.2019
Bewertungsnummer: 1225760
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Britin Caitlin ist grade mal 18 und sich noch nicht darüber im Klaren, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Da stirbt ihre Tante Megan, welche ihr in Port Pine (USA) ein kleines Cottage vererbt. Sie fliegt hin, um das Erbe anzutreten und die persönlichen Sachen ihrer Tante zu sortieren und möchte das Cottage eigentlich dann verkaufen. Aber der Tod ihrer Tante ist alles andere als gut erklärbar, wieso ist sie die Klippen heruntergestürzt, wo sie sich doch so gut da auskannte? Was ist mit diesem Alan, der recht undurchschaubar agiert und in etwa in ihrem Alter ist aber auch gut mit ihrer Tante bekannt war? Was ist mit dem verlassenen Rummelplatz und speziell mit dem Karussell, dass Alan wieder in Gang bringen will? Und warum wird in das Cottage eingebrochen und ihr Angst gemacht? Caitlin lässt sich nicht verwirren und findet nach und nach heraus, was alles hinter dem ganzen steckt. Ich fand's gut, dass sie weder total naiv noch als super woman dargestellt wird, sondern als neugierige, intelligente junge Erwachsene.

Das schwarze Seepferd

Bewertung am 10.04.2019

Bewertungsnummer: 1200692

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Caitlin studiert in London, dabei weiß sie eigentlich nicht so recht, was sie will oder wo ihr Platz in dieser Welt sein soll. An einem besonders verqueren Tag (die Seminararbeit vergessen und vor die Wahl gestellt, zu spät oder ohne die Arbeit an der Uni anzukommen), kommt ein mysteriöser Brief, den sie zunächst vergisst. Als sie ihn im Beisein ihrer Freundin öffnet, erfährt sie vom Tod ihrer Tante, die in den USA ein Haus gekauft hatte. Statt diese zu besuchen, fliegt Caitlin nun nach Port Pine, um sich um ihr Erbe zu kümmern. Caitlins Jugend hat sie an verschiedene Ausgrabungsstätten geführt, mit ihren Eltern, die sie für Archäologie zu begeistern suchten. Insofern ist sie vielleicht erwachsener, als andere Mädchen in ihrem Alter. Trotzdem wundere ich mich, wie taff sie sich ihrer Situation stellt. In dem verschlafenen Küstenort angekommen, mehren sich merkwürdige Begebenheiten. Kleine Informationen werden gestreut, Irrwege angelegt, und alles scheint sich um einen alten Jahrmarkt zu verdichten, um den sich verschiedene Legenden ranken. Caitlin bekommt Unterstützung und weiß doch nie, ob sie den Menschen trauen kann, die ihr Hilfe anbieten. Leider ist das Ende sehr kurz abgehandelt. Nach dem - wie ich finde - gelungenen Spannungsaufbau, endet die Geschichte eher einfach und kurz erzählt. Schade. Für mich bot das Haus an den Klippen dennoch eine gute Unterhaltung, weil mir die Bilder, das Setting gut gefallen haben. Ein verschlafenes Nest, die Klippen am Meer und das alte Karussell haben mich in ihren Bann gezogen. Auch die Frage: wer hilft, wer birgt Gefahr, hat mich immer wieder gefesselt. Am Ende jedoch hätte die Geschichte noch einige Seiten mehr vertragen, wie ich finde, um ihr Potenzial voll auszuschöpfen.

Das schwarze Seepferd

Bewertung am 10.04.2019
Bewertungsnummer: 1200692
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Caitlin studiert in London, dabei weiß sie eigentlich nicht so recht, was sie will oder wo ihr Platz in dieser Welt sein soll. An einem besonders verqueren Tag (die Seminararbeit vergessen und vor die Wahl gestellt, zu spät oder ohne die Arbeit an der Uni anzukommen), kommt ein mysteriöser Brief, den sie zunächst vergisst. Als sie ihn im Beisein ihrer Freundin öffnet, erfährt sie vom Tod ihrer Tante, die in den USA ein Haus gekauft hatte. Statt diese zu besuchen, fliegt Caitlin nun nach Port Pine, um sich um ihr Erbe zu kümmern. Caitlins Jugend hat sie an verschiedene Ausgrabungsstätten geführt, mit ihren Eltern, die sie für Archäologie zu begeistern suchten. Insofern ist sie vielleicht erwachsener, als andere Mädchen in ihrem Alter. Trotzdem wundere ich mich, wie taff sie sich ihrer Situation stellt. In dem verschlafenen Küstenort angekommen, mehren sich merkwürdige Begebenheiten. Kleine Informationen werden gestreut, Irrwege angelegt, und alles scheint sich um einen alten Jahrmarkt zu verdichten, um den sich verschiedene Legenden ranken. Caitlin bekommt Unterstützung und weiß doch nie, ob sie den Menschen trauen kann, die ihr Hilfe anbieten. Leider ist das Ende sehr kurz abgehandelt. Nach dem - wie ich finde - gelungenen Spannungsaufbau, endet die Geschichte eher einfach und kurz erzählt. Schade. Für mich bot das Haus an den Klippen dennoch eine gute Unterhaltung, weil mir die Bilder, das Setting gut gefallen haben. Ein verschlafenes Nest, die Klippen am Meer und das alte Karussell haben mich in ihren Bann gezogen. Auch die Frage: wer hilft, wer birgt Gefahr, hat mich immer wieder gefesselt. Am Ende jedoch hätte die Geschichte noch einige Seiten mehr vertragen, wie ich finde, um ihr Potenzial voll auszuschöpfen.

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Das Haus an den Klippen

von Evelyn Boyd

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