Produktbild: Ein Mörder zieht die Fäden

Ein Mörder zieht die Fäden Ein Cornwall-Krimi

4

13,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2019

Verlag

Dryas

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

317 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940855-90-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2019

Verlag

Dryas

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

317 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940855-90-9

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermansstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: kontakt@dryas.de

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Ein alter Fall wird endlich…

NicoleK am 25.10.2019

Bewertungsnummer: 2722909

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein alter Fall wird endlich aufgeklärt. Sandra Flemming ist jetzt Besitzerin des Higher Barton Romantic Hotels. Die Weihnachtstage stehen vor der Tür und sie freut sich auf den Besuch ihrer Eltern. Als ein Doppelmörder aus dem Gefängnis ausgebrochen ist, macht sie sich nur Sorgen um ihren Freund Alan, der einem heimtückischen Anschlag des Geflohenen zum Opfer fällt. Doch dann taucht der Mörder im Hotel auf... Ich habe mich sehr gefreut, die „alten“ Bekannten wieder zu treffen. Auch wenn das letzte Buch schon eine Weile her war, so hatte ich es doch sofort wieder im Gedächtnis. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Zwischen Sandra und Christopher knistert es ja schon länger, aber endlich hat es auch geklappt. Aber Sandra ist auf einmal sonderbar und stößt ihre Freunde vor den Kopf. Diese können das nicht verstehen und haben den Verdacht, dass der Lottogewinn daran schuld ist. Sie wissen nicht, dass sie ihre Freunde nur schützen möchte. Durch das Auftauchen des Mörders in ihrem Hotel wird sie gezwungenermaßen wieder zur Detektivin - eine Rolle, die sie ja bereits kennt. Das Ende war überraschend, aber plausibel. Alles wurde aufgeklärt und ich hoffe, bald eine Fortsetzung lesen zu dürfen!

Ein alter Fall wird endlich…

NicoleK am 25.10.2019
Bewertungsnummer: 2722909
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein alter Fall wird endlich aufgeklärt. Sandra Flemming ist jetzt Besitzerin des Higher Barton Romantic Hotels. Die Weihnachtstage stehen vor der Tür und sie freut sich auf den Besuch ihrer Eltern. Als ein Doppelmörder aus dem Gefängnis ausgebrochen ist, macht sie sich nur Sorgen um ihren Freund Alan, der einem heimtückischen Anschlag des Geflohenen zum Opfer fällt. Doch dann taucht der Mörder im Hotel auf... Ich habe mich sehr gefreut, die „alten“ Bekannten wieder zu treffen. Auch wenn das letzte Buch schon eine Weile her war, so hatte ich es doch sofort wieder im Gedächtnis. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Zwischen Sandra und Christopher knistert es ja schon länger, aber endlich hat es auch geklappt. Aber Sandra ist auf einmal sonderbar und stößt ihre Freunde vor den Kopf. Diese können das nicht verstehen und haben den Verdacht, dass der Lottogewinn daran schuld ist. Sie wissen nicht, dass sie ihre Freunde nur schützen möchte. Durch das Auftauchen des Mörders in ihrem Hotel wird sie gezwungenermaßen wieder zur Detektivin - eine Rolle, die sie ja bereits kennt. Das Ende war überraschend, aber plausibel. Alles wurde aufgeklärt und ich hoffe, bald eine Fortsetzung lesen zu dürfen!

Das Jahr neigt sich dem Ende…

Midnight-Girl aus NRW am 16.11.2019

Bewertungsnummer: 2723331

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und Sandra Flemming, frisch gebackene Besitzerin des Higher Barton Romantic Hotels, fiebert den Feierlichkeiten entgegen, die in ihrem Hause stattfinden sollen. Alle Zimmer sind ausgebucht, und auch ihre Eltern wollen die Festtage bei ihrer Tochter verbringen. Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse als ein verurteilter Mörder aus der Haft fliehen kann und sein nächstes Opfer scheinbar mehr als nur im Visier hat. Sandra, die sowieso schon alle Hände voll zu tun hat, findet sich schon bald in einer eher misslichen Lage wieder, die sie jedoch für sich behalten muss, um niemanden zu gefährden. Dabei stößt sie nicht nur ihre Lieben vor der Kopf, sondern auch an ihre Grenzen… Weihnachten im Higher Barton Romantic Hotel soll etwas ganz Besonderes werden, dafür wollen Sansra Flemming und ihr Team sorgen. Schließlich sollen die Gäste das Erlebnis nicht sofort wieder vergessen und vor allem Freunden und Bekannten davon berichten. Doch natürlich kommt es anders als gedacht und Sandra schlittert erneut in eine unglaubliche Situation, in der sie diesmal allerdings so gut wie auf sich allein gestellt ist. Obwohl der Leser recht schnell ahnt was im Hotel tatsächlich vor sich geht als die ersten Lebensmittel verschwinden, weiß man noch lange nicht wie die weitere Entwicklung vonstatten geht und was es inhaltlich aufzudecken gilt. So gesehen lässt sich die Rahmenhandlung sicherlich früh voraussehen, nichtsdestotrotz bleibt ausreichend Raum für Überraschungsmomente und das Aufstellen eigener Theorien was Motive und Hintergründe einzelner Personen angeht. Spannungselemente sind ebenfalls vorhanden, wenn auch nicht im erhofften Maß. Die Geschichte braucht einfach ihre Zeit, um richtig anzulaufen und den Leser abzuholen. Wenn aber einmal der Knotenpunkt erreicht ist, legt man das Buch so schnell nicht mehr zur Seite und möchte nun auch unbedingt wissen wie es weiter- und schlussendlich ausgeht. Der Weihnachtsaspekt ist immer ein klein wenig präsent, aber nicht dominant, wodurch deutlich wird, dass das Geschehen eben nicht auch zu jedem anderen Zeitpunkt spielen könnte. Gleichzeitig werden die fallrelevanten Ereignisse in den Vordergrund gerückt, um die Haupthandlung zu markieren. Insgesamt eine gelungene Darstellung, die einzig ein paar mehr explosive Momente vertragen könnte, und auch dann noch immer nicht überladen wirkt oder von ihrem eher ruhigen Wesen abrückt.

Das Jahr neigt sich dem Ende…

Midnight-Girl aus NRW am 16.11.2019
Bewertungsnummer: 2723331
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und Sandra Flemming, frisch gebackene Besitzerin des Higher Barton Romantic Hotels, fiebert den Feierlichkeiten entgegen, die in ihrem Hause stattfinden sollen. Alle Zimmer sind ausgebucht, und auch ihre Eltern wollen die Festtage bei ihrer Tochter verbringen. Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse als ein verurteilter Mörder aus der Haft fliehen kann und sein nächstes Opfer scheinbar mehr als nur im Visier hat. Sandra, die sowieso schon alle Hände voll zu tun hat, findet sich schon bald in einer eher misslichen Lage wieder, die sie jedoch für sich behalten muss, um niemanden zu gefährden. Dabei stößt sie nicht nur ihre Lieben vor der Kopf, sondern auch an ihre Grenzen… Weihnachten im Higher Barton Romantic Hotel soll etwas ganz Besonderes werden, dafür wollen Sansra Flemming und ihr Team sorgen. Schließlich sollen die Gäste das Erlebnis nicht sofort wieder vergessen und vor allem Freunden und Bekannten davon berichten. Doch natürlich kommt es anders als gedacht und Sandra schlittert erneut in eine unglaubliche Situation, in der sie diesmal allerdings so gut wie auf sich allein gestellt ist. Obwohl der Leser recht schnell ahnt was im Hotel tatsächlich vor sich geht als die ersten Lebensmittel verschwinden, weiß man noch lange nicht wie die weitere Entwicklung vonstatten geht und was es inhaltlich aufzudecken gilt. So gesehen lässt sich die Rahmenhandlung sicherlich früh voraussehen, nichtsdestotrotz bleibt ausreichend Raum für Überraschungsmomente und das Aufstellen eigener Theorien was Motive und Hintergründe einzelner Personen angeht. Spannungselemente sind ebenfalls vorhanden, wenn auch nicht im erhofften Maß. Die Geschichte braucht einfach ihre Zeit, um richtig anzulaufen und den Leser abzuholen. Wenn aber einmal der Knotenpunkt erreicht ist, legt man das Buch so schnell nicht mehr zur Seite und möchte nun auch unbedingt wissen wie es weiter- und schlussendlich ausgeht. Der Weihnachtsaspekt ist immer ein klein wenig präsent, aber nicht dominant, wodurch deutlich wird, dass das Geschehen eben nicht auch zu jedem anderen Zeitpunkt spielen könnte. Gleichzeitig werden die fallrelevanten Ereignisse in den Vordergrund gerückt, um die Haupthandlung zu markieren. Insgesamt eine gelungene Darstellung, die einzig ein paar mehr explosive Momente vertragen könnte, und auch dann noch immer nicht überladen wirkt oder von ihrem eher ruhigen Wesen abrückt.

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Ein Mörder zieht die Fäden

von Rebecca Michele

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